Dienstag, 28. April 2015

Merkelrücktritt 2015! Wo bleibt das Misstrauensvotum? NSA-Kanzleramt Berlin

Schon 2014 hieß es aus internen Kreisen, dass Merkel bis 2015 zurücktreten wird. Nun ist offensichtlich die Zeit gekommen. Diese Frau ist nicht mehr tragbar. Sie agiert hinter den Kulissen seit 2008 zusammen mit der NSA. Das dürfte Grund genug sein, dieser Frau das Misstrauen auszusprechen. 

Eine angebrachte, nicht kriegstreiberische Personalie steht zwar nicht in Sichtweite, doch diese bittere Pille muss nun mal geschluckt werden. Die momentane Europapolitik der jetzigen Bundesregierung ist untragbar und hoch gefährlich für den Frieden in der Welt. Daher sollten Schäuble, von der Leyen und Steinmeier schleunigst die Hüte nehmen, damit größeres Unheil in Europa noch abgewendet werden kann.

Recht und Gesetz sind unter der Regierung von Merkel absolut aus dem Ruder gelaufen. Sie leistete zusammen mit der SPD, FDP und den Grünen, dem Neoliberalismus einen Bärendienst nach dem anderen.

Evangelikaler Pastor

Montag, 20. April 2015

Nigeria / Lagos: 18 Nichtinfizierte an "Wohlstandskrankheit" gestorben

Wohlstand ist eine seltsame Krankheit. Wer an Wohlstand leidet fühlt sich wohl und gesund. Die negativen Symptome dieser Krankheit wirken sich erstaunlicherweise immer nur an denjenigen aus, die nicht an dieser Zivilisationskrankheit "Wohlstand" leiden. Daher kann nicht von einer natürlichen Begebenheit gesprochen werden, sondern diese Krankheit ist die reine Kunst ... und Kunst kommt nach gängiger Schuldweisheit von KÖNNEN.

Anfänglich klang die Meldung über die 18 Tote in Lagos / Nigeria wie ein Weckruf für die Ebolahysterie in Europa. Doch nun ist diese Meldung schon wieder in die hinteren Reihen der Berichterstattung gerutscht. Warum?

Die Wohlstandskrankheit in Lagos nennt sich schlicht und einfach Schwermetallvergiftung (Arsen oder Blei). Nun mag sich mancher sagen: Es wird keiner gezwungen, mit diesen giftigen Metallen zu arbeitern. Doch wer denkt schon bei Pflanzen"schutz"mitteln, an Schwermetalle?

Nein - diese Menschen tragen keine Schuld an ihrem Tod. Sie sind ein Opfer der Umstände, die Zivilisation erzeugt. Essen gibt es nur gegen Geld. Geld gibt es nur gegen das Verdingen von Menschen als Arbeitskraft. Wer versucht diesen Menschen "Freiwilligkeit und gar Dummheit" zu unterstellt, ist nicht nur ein Heuchler und ein Ignorant, sondern ein Theos.

... wenn Götter anfangen über Menschen zu richten, hat die Menschlichkeit verloren.

Sonntag, 19. April 2015

Flüchtlingspolitik: Wie funktioniert die Konstruktion der Schuldlosigkeit?

Medien berichten, dass die Flüchtlingsboote aufgrund dem falschen Verhalten der Flüchtlinge kentern. Sie sollen angeblich alle auf eine Seite streben, wenn Rettung nah und kippen. Das sei der Grund für die vielen Toten. 

Doch es geht weiter, denn jede Schuldlosigkeit braucht einen Schuldigen, der für all das verantwortlich gemacht werden kann.


Die ganz normale Psychopathie stellt dann rationale Überlegungen an und wird sich fragen: 

  1. Wer bringt all diese Menschen auf die Boote?
    Aus dieser Fragestellung ergeben sich die "Schlepper" als die Urheber der Katastrophe und daher aus als "die Mördern" erkannt.
  2. Fragen über das "Was die Menschen zum Entschluss der Flucht treibt", sind nicht erlaubt. Sollten sie gestellt werden, wir der Vorhaltung: Mangelnde Bildung und Wirtschaftsvernunft geantwortet. Wer hier weiter fragt, denkt am Ende, der Bau von Schulen wird die Armut beenden.
  3. Forderungen nach Anklagen von Schleppern werden laut und von der Bevölkerung übernommen. Schließlich will Europa an all dem Elend als unschuldig gelten. Internationale Polizeiarbeit wird von nun an auch in Afrika tätig werden müssen und Schlepper erst medial verurteilen, dann juristisch.
  4. Entweder müssen die afrikanischen Staaten die Schlepper selber verurteilen oder sie werden zur "Achse des Bösen" gezählt und mit Sanktionen belegt.
  5. Mediale Veranstaltungen, öffentliche Trauergottesdienste für die Ertrunkenen werden zum europäischen Empathiekundgebungen und gelten als Massen-Gewissensreinigung.
  6. Rationale Wirtschaftsbrechungen werden publiziert, die selbst dem humanistischen Humanisten einleuchtend erklären, dass Europa nicht die ganze Welt als Flüchtling aufnehmen kann. Die logische Konsequenz daraus, spricht niemand aus. Die Politik des freiwilligen Wegschauens beginnt.

FERTIG ist die Konstruktion der rationalen SCHULDLOSIGKEIT!


Der verhasste Exodus - systematisches Sterben im Mittelmeer als Unfall

700 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken - Der verhasste Exodus

Mythologie ist das Gefängnis des Geistes
Reicht die Zahl "700" aus, um die Empathie der Menschen in Deutschland und Europa zu wecken, um den Druck gegen die verheerende Afrikapolitik der Regierungen zu erhöhen? Wohl kaum! Der eigene wirtschaftliche Druck auf die Menschen ist zu hoch, als dass sie sich noch mit dem Leid anderer beschäftigen können. Wegsehen ist angesagt und Armut als Schicksal zu begreifen, ist die höchste Religion. "Bewahre uns vor dem Übel!"

Sondersendung mit Günther Jauch? "Verbale Gewissensreinigung als TV-Empathie-Ritual und mit der weltlichen, egomanen Absolution als rationaler Beichtstuhl, endet.

>>>Wie funktioniert die Konstruktion einer Schuldlosigkeit?

Für Afrikaner teilt kein Gott das Meer, damit sie trockenen Fußes ins "gelobte Land" gelangen. Das ist für die meisten Beweis genug, um ihre Gesinnung als die "einzig richtige" zu begreifen. Diesen Exodus will niemand real erleben. Uns schwebt eine geistige Lösung vor, die uns den Eindruck gibt, Menschen zu retten. Ganz wie es unsere Kultur uns vorgibt. Mit dem "richtigen Geist" - mit dem Wissen um Gotteswilles, der das Schicksal der Menschen bestimmt - können wir auch dieses Problem so lösen, dass kein "schlechtes Gewissen" entsteht. Genau genommen ist das ein Psychogramm von Psychopathen, aber wenn alle die gleich Gesinnung vertreten, ist selbst die Psychopathie, eben Normalität und absolutes Gebot.

Wer sich auf einer chr. Hegemonie als ökonomisches Verständnis von "ganz normaler" Hierarchie eingerichtet hat, finden auch hier wieder rationale Erklärungen, warum dem einem mehr und dem anderen weniger zusteht.

Im 15. Jh. schrieben aufständische Schwaben die Memminger Menschrechte. In denen hieß es: Die Erde ist allen gegeben. Es gibt kein Recht, das anderen Menschen verbietet zu leben, nur weil sie "nichts haben". (Sinnbildlich)

Deshalb wurden 35.000 Menschen damals im Ried hingeschlachtet wie Vieh, weil sie von dieser Überzeugung nicht ablassen wollten. Danach galt die feudale Ordnung wieder und die Welt war in Ordnung. Es gibt so viele Massengräber in der Geschichte der Menschheit, über die Geschichtsbücher nicht berichten.

Der Reichtum ist nicht der Armut Erlösung! Der Reichtum und der Wohlstand fegt auch nicht das Übel - den Hunger und das Elend - aus dieser Welt. Es ist die Arroganz, die immer wieder den Reichtum als Heilland anpreist, die nichts anderes ist als Geistlosigkeit.

Mittwoch, 15. April 2015

Mythos "Christenverfolgung" - Heute machen Politiker Religion!

Die Christenverfolgung im römischen Reich basiert lediglich auf katholischen Dokumenten. Weniger bekannt ist, dass das Urchristentum, die orthodoxe Kirche ist, welche nie Ambitionen auf eine Weltkirchenoberhaupt, wie den Papst in Rom, hatte.  Eine Form von staatlicher Gewalt war nie ihr Bestreben, auch wenn das gerne im kath. Europa so dargestellt wird.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die dokumentierten Christenverfolgungen im römischen Reich bereits die Vorstufe eines Reformationskrieges waren und nur dem Urchristentum - den orthodoxen Christen galt, welche keinen Sinn in einem weltlichen Vertreter Christi sahen.

Als "erster Papst" wird Petrus als Apostel Jesus in der katholischen Kirche angeführt. Seine Herrschaft soll von 33 bis 67 n. Chr. gewesen sein, obwohl es dafür keinen historischen Nachweis gibt.

Sinkflug der chinesischen Wirtschaft - Welt wartet auf Bruchlandung

Nach dem die Finanzkrise, die wirtschaftlichen Leuchtürme, wie Irland mit 10 % Wirtschaftswachstum dahin raffte und das Schlusslicht Deutschland, wieder zur Lokomotive mit 1 % erklärte, ist nun auch China im Sinkflug. Manch einer wünscht sich nun wohl eine suizidale Bruchlandung des "Riesenstaates", damit endlich wieder der "Wohlstand" in Europa und den USA einkehrt.

Eigentlich müsste der Menschheit wieder eine großer Philosoph oder Prophet geboren werden, der all die geistigen Wesen in unseren Köpfen, wieder eine literarische Gestalt verpasst.

Der Reichtum ist in diesem Olymp wohl der Zeus. Er verteilt seinen Segen einmal als Wohlstand und einmal als die Tugend der Armut. Seine Schwester könnte die Wirtschaft sein, die sich wiederum in verschiedenen Musen fortpflanzte und Schicksal genannt wird. Sie ist die Gebieterin über Glück und Unglück in diesem Olymp. Ihre Amazonen entscheiden in den Manageretagen über Wohl und Weh ganzer Fabrik- und Ländervölker.

usw. und s.f.

Der Reigen der Götter, Nymphen, Feen und Elben würde sich wieder schließen. Die Menschheit kann sich nicht neu erfinden. Sie kann nur das Alte so lange Alt lassen, bis sie es als etwas Neues entdeckt.

Als das wurde geboren aus dem Nichts - der universellen Unwissenheit, die vom ökonomischen Wahn befruchtet wurde. Sie gab dem Menschen den Geist, im natürlichen Chaos eine Ordnung zu sehen, die gar nicht existiert. Doch dafür werden Propheten geboren. Sie geben Kunde vom großen Geist, dem der Mensch nicht widersprechen darf. 




USA: Remake des II. Weltkrieges - Siegerbilder ohne Krieg - Wenn Gott Krieg will, darf der Mensch nicht "nein" sagen

Siegerbilder ohne Krieg 2015 Ukraine!
Das schlimmste amerikanische Kriegstrauma kommt wohl erst 70 Jahre nach dem Krieg zum Vorschein. Die USA haben leider nicht Polen, die Ukraine und Osteuropa von Hitler befreit, sondern es war die "Rote Armee". Daher auch die Mitteilung: "Die Ukraine hat Auschwitz befreit - nicht Russland. Deshalb erging keine Einladung an Putin zum Befreiungstag im Jahr 2015. 

Jede Geschichte ist nur eine Gefühlssache. Der Mensch muss lernen sie richtig zu interpretieren. So verschieben sich territoriale Grenzen zu aller erst in den Köpfen der Menschen, bevor sie diese mit Kriegen manifestieren.

So befreien nun die USA eben symbolisch mal schnell Osteuropa nachträglich von Hitler, damit die spätere Geschichtsschreibung auch einen Sinn für die nachfolgenden Generationen ergibt. Angebracht wäre, wenn auf diesen Panzer das päpstliche Wappen prangern würde.
Darauf steht: "Miserando atque eligendo" - Jämmerlicher und zugleich Auserwählter"!

ACHTUNG! Schnell wieder eintreten in den Katholizismus - sonst gehen ihre Bürgerrechte schneller verloren, als ihr Pass.

Gerade kommt die Meldung (15.04.2015) - dass sich auch der lose Zweig der ukrainisch-orthodoxen Kirche, Rom unterstellen will. Sie fühlten sich bis dato weder Rom noch Moskau zugehörig. (http://de.radiovaticana.va/news/2015/04/14/ukraine_orthodoxe_kirchen_f%C3%BCr_vereinigung/1136678)

Franziskuswappen 2013
Nun endlich dürfen GIs mit Ostblock-Fräuleins posieren und einen Sieg feiern, die sie gar nicht errungen haben. Wie es scheint, würde vor allem Polen gerne die Geschichte umschreiben. Schließlich wurde die polnische Exilregierung nach dem II. Weltkrieg nicht anerkannt und einen Teil Polens an die UdSSR übergeben. Dafür erhielt Polen zum Ausgleich die deutschen Gebiete, aus denen die berühmte "Vertriebenen Deutschlands" hauptsächlich stammen.

Montag, 13. April 2015

USA: Startschuss für die Weltdemokratie-Party - Der neue Alexander wird gewählt

Nach dem sich Ex-First-Lady, Hillary Clinton, nun das zweite Mal um die US-Präsidentschaft in den Wettkampf wirft, ist die Welt-Demokratie-Party eröffnet. Sage und schreibe 2 Milliarden USD will alleine diese Dame für ihren Wahlfeldzug in den Medien sammeln. Das wird eine riesige Liebes-Party, bei der die Nominierungsshows immer die lustigsten Momente produziert, wie bei "Superstar" oder ähnlichen "Media-Wettkämpfe" der modernen Olympiaden.

Warum nicht riesige Leinwände vor dem Brandenburger Tor aufstellen, zum Publicviewing mit Bier, Wein und Gesang? Warum nicht eine Freikirche der Demokratie errichten, um den Gesang der Sirenen zu lauschen, wie einst Odysseus? Doch dieser ließ sich am Segelmast festbinden, während seine Gefährten - die Rudermänner - Wachs in den Ohren hatten und das sicher durch die Klippen steuerten.

Sonntag, 12. April 2015

Dadaab: Ein Flüchtlingslager mit 500.000 Menschen oder ein 20 Jahre altes "offenes Gefängnis"?

In Deutschland wird "Dadaab" auch nach 20 Jahre als Flüchtlingslagern bezeichnet. In Wahrheit befindet sich dieses "offene Gefängnis" mitten im Nirgendwo zwischen Wüste und Wüste. Es wurde vor 20 Jahre für 90.000 Menschen konzipiert. Heute leben dort 500.000 Menschen aus Somalia auf kenianischem Staatsgebiet.

Die Bezeichnung "Flüchtlingslager" ist kann nur Sarkasmus sein. In Wahrheit ist es eine Stadt des Exodus, dem keine Immigration folgen darf. Heimatlose Menschen, die wir mit unseren Spenden heimatlos halten sollen. Wer dort aufwächst und sich gegen diese Zustände wehrt kann kein Terrorist sein. 

Mit dem Brunnenbohren fing alles an ...

Dieser Bericht ist aus dem Jahre 2011 - Er zeigt also die Vergangenheit, die besser war, als die heutige Gegenwart in diesem Lager. Der Bau von Gemeinschaftsräumen ist heute verboten. Im "Lager" hat sich eine eigene Lager-Wirtschaft entwickelt, die sich hauptsächlich aus Einkommen "ernährt", die durch Familienmitglieder im Ausland subventioniert wird.

Eigentlich hätte SAT1 kein "Experiment Utopia" starten müssen. Es hätte genügt, die Protagonisten nach Dadaab zu schicken.





Mit Nahrungsmittelspenden wird diesen Menschen nur von Tag zu Tag geholfen. Eine Lebenslösung kann und darf das nicht sein. Afrika lebt nur das nach, was die Kolonialisten an Gerechtigkeit und Moral vorlebten und lehrten.

So sieht sich Deutschland in Somalia
Video der Bundeswehr von 2014 über die EU-Mission Atalanta der Marine vor Somalia



UNOSOM Einsatz der Bundeswehr in Somalia von 1993

D-Day Inszenierung der US-Armee in Somalia








Donnerstag, 9. April 2015

Griechenlands "europäisches Problem" soll nach Russland exportiert werden

Seit Tagen schreiben sich die Journalisten die Finger wund, damit ihr "geistiger Zögling", der vernünftige Mensch, ihnen nicht mit unbequemen Fragen aus der Fasson schwabt und seine Contenance verliert. Einerseits wäre es aus europäischer Sicht begrüßenswert, wenn Russland die griechischen Schulden in Europa übernehmen würde, andererseits wäre das eine Kapitulationserklärung unserer sogenannten Wertegesellschaft. Die Ukraine versuchte sich bereits an diesem Kunststück und erhoffte sich billige Gaspreise als Marshallplan für die Brüsseler Wirtschaftswachstumsfantasien.

Es gibt viele Spekulationen, was Tsipras meinte, als er sagte: "Wir wollen europäische Lösungen für europäische Probleme". Dabei liegt die Wahrheit in den Worten selbst. Sie benötigen keine Interpretation.

Griechenlands "europäisches Problem" besteht aus handfesten Zahlungsforderungen aus Europa und dem europäisierten Anhang in den USA. Diese Schulden sind sozusagen "reine Familienangelegenheit". Tsipras will sich allerdings nicht zum Exporteur europäischer Schulden nach Moskau machen. Russland ist nicht für die desolate Finanzlage der EU verantwortlich zu machen, egal wie viel Fantasie manch einer darin vergeudet. Es war einzig und alleine der Ehrgeiz aller Europäer mit ihrem Drang, Atlantis aus dem Meer zu heben.

Mailand Verzweiflungstag: Tote nach Schießerei im Gerichtsgebäude

Leider bestätigt sich die Vermutung nicht, dass es sich um einen klassischen "Terroranschlag" handelt. Der gefasste, mutmaßliche Täter war wegen eines Insolvenzverfahrens angeklagt. Selbst die affektive Vermutung, es könnte sich um die "Mafia" handeln bestätigt sich nicht. 

All die wundervollen Gesetze und das Recht und die Ordnung scheinen sich plötzlich gegen immer mehr Menschen zu wenden, die lediglich versuchen in diesem sehr schwierigen, wirtschaftlichen Umfeld zu überleben.

Vermutlich müssen die Medien ein neues Wort für diese Vorkommnisse erfinden. Ich schlage
"Verzweiflungstat" vor, anstatt Terrorismus. Das eröffnet neue Perspektiven zur Beurteilung der Situation.

Wale als Terroristen

Ende des 19. Jh. erklärte die britische Justiz, Wale zu offiziellen Terroristen - das ist kein Aprilscherz. Damals war Wahlfett noch die Energiequelle für Licht in den Metropolen. Die Wale fingen an sich systematisch gegen ihre Ausrottung zu wehren. Die größten unter ihnen versenkten gezielt Walfangschiffe und so setzte die Regierung ein Kopfgeld auf "Terrorwale".  Erst die Erschließung der Ölquellen beendete das Massaker, nicht der Verstand des Menschen.


Exxon / Shell: Nashs-Gesetz wird zum Rohrkrepierer

Während das Wallstreet-Journal am 10.03.2015 noch herbe Gewinnverluste für Exxon bescheinigte, ist einen Monat später alles vergessen. Nun sieht "unser Medium" Exxon sogar finanziell so stark, dass es BP mit der Kaffeekasse komplett aufkaufen könnte.

Da lt. Medieninformation der niedrige Ölpreis eine politische Absprache gegen Russland gewesen sei (Ökonomische Waffe), schlägt nun die Spieletheorie mit unvorhergesehen Realitäten zurück. "Nashs-Angriffstatik" in Sachen "Ölpreis" trifft nun die siegessichere Ölindustrie im Westen, anstatt den Konkurrenten im Ost - Gazprom - den man in die Knie zwingen wollte.  Um den Schein der Überlegenheit zu wahren ist nun Shell gezwungen, den britischen Gaskonzern BG Group aufzukaufen, vermutlich um eine Konkursmeldung aufzuhalten. Die Medien - die heutigen Geschichtsschreiber - machen daraus allerdings eine Siegesmeldung der "Allianz mit dem richtigen moralischen Kompass", der selbstverständlich auf der "richtigen Seite der Geschichte" steht.


Rohrkrepierer: Ökonomische Waffe

Die "ökonomische Waffe" entpuppt sich gerade als Rohrkrepierer. Selbstverständlich ist diese Allianz nicht so stark, um den Ölpreis auf 50 USD zu drücken - auch wenn wir das gerne glauben wollen. Der eigentliche Preisverfall ist die sinkende Nachfrage auf dem Weltmarkt. Der Ölpreis wird nun mal über die Nachfrage der produzierenden Industrie gemacht und die bricht ein, zumindest ist sie über das aktuelle statische Zahlenmodell nicht mehr erfassbar.

Ein Großteil des heutigen Rohstoffhandels wird heute nicht mehr über die Termingeschäfte der Börsianer und in USD abgewickelt, sondern über sogenannte Tauschhandelsgeschäfte oder als Naturalzahlung für USD-Kredite aus China. Das kann allerdings nicht als Schattenwirtschaft abgetan werden, sondern ist die Zeitenwende, über die schon seit Jahren spekuliert wird. Nash war eben doch nur ein Schachspieler, der Go europäisch begriff.

Die Handelsdominanz des Westen ist ihm längst aus den Händen geglitten. Doch die Politik scheut sich diese Begebenheit der eigenen Bevölkerung zuvermitteln. Sie kreieren lieber Träume und Hoffungen von einer starken Binnenwirtschaft innerhalb Europas oder in einem Freihandelsabkommen mit den USA als Wiederholung des "deutschen Wirtschaftswunders" für die gesamte Welt. Das kann historisch betrachtet, bereits wieder als Versagen der "Prominenz/Elite" angesehen werden.


Das Märchen vom "deutschen Wirtschaftswunder"

Das "deutsche Wirtschaftswunder" war eine wohl kalkulierte Inszenierung im "Kalten Krieg". Es diente dem Selbstwertgefühl der besiegten Deutschen, sich für das neue politische Modell ins Zeug zu legen,um dem alten Feind im Osten doch noch zu trotzen. Deutschland wurde zu einer Perle des Reichtums geschmückt, um über die DDR bis nach Moskau, die Überlegenheit des erwählten wirtschaftlichen Systems zu demonstrieren, dass kurz "Demokratisierung" genannt wurde.

Heute wird immer öfters und heftiger vom Wirtschaftswunder 2.0 geträumt. Was einst im Kabarett als Satire gemeint war, wird heute als purer Ernst angesehen und versucht in die Wirklichkeit zumzusetzen. Würde Wirtschaft und Kapitalismus nur aus sich selbst heraus funktionieren, wäre das römische Reich nie zusammengebrochen.

Rom begann klein als Republik und endete doch als riesiges Reich in der Tyrannei, angetrieben vom unbändigen Willen den eigenen Wohlstand seiner "Kern-Bürger" zu erhalten. Es plünderte seine ägyptischen Kolonien aus und hatte am Ende doch nicht genügend Einnahmen, um den sozialen Verpflichtungen gerecht zu werden, die für den inneren Frieden absolut notwendig waren.

Imperien enden da, wo selbst Träume keine Lösungen mehr hervorbringen

Ein Imperium ist dann im wahrsten Sinne des Wortes "fertig", wenn alle Träume in Stein gehauen sind und ein Heer von arbeitslosen Sklaven trotzdem nach Brot schreit.  Das ganz normale Endszenario des Kapitalismus, dem die Rekapitalisierung nicht mehr gelingt.

Auf derartige Situation hat der Kapitalismus keine Antwort, doch für genau diese Antwort haben all die Generationen von Arbeitern und Soldaten mit vielen Entbehrungen geschuftet und geschwitzt. Sie können sich nicht von schönen Palästen und edler Kunst ernähren. Ein marmorner David ernährt sie genauso wenig, wie eine Oper von Mozart. Selbst die feierlichen und pompösen Empfänge des Sonnenkönigs konnten nicht den Hauch von einen Wirtschaftswachstum für die vielen Untertanen erzeugen.


Genauso ergeht es nun der neuen, modernen, technisierten Welt. Was damals die Sklaven waren, ist heute das Öl. Einerseits kann sich Europa keinen Ölpreis mit 200 USD je Barrel mehr leisten, andererseits ruiniert der niedrige Ölpreis sämtliche Zukunftsperspektiven eines plakativen Wohlstandes. Übrig bleibt in diesem Spiel nur derjenige, der seine Ölquellen nicht privatisierte.

Übertragen auf die historische Betrachtung der Zivilisation heißt das: Nur Gemeinschaften mit "freien Menschen", die sich nicht verdingen mussten oder Tagelöhner waren, konnten diesen Zusammenbruch der Zivilisation unbeschadet überleben, die anderen versanken in selbstzerstörerische Krieg und Verheerung. Bitte nicht all zu schnelle Schlüsse ziehen. Wer danach Rom nachahmen wollte scheiterte genauso ... bis in 21. Jh. ist es noch keinem gelungen, den Zusammenbruch des Kapitalismus aufzuhalten. Er ist zwingender Bestand des "Spiels" - das Ende, das jeder Spieler kennen sollte.

Imperien, die in Begriff sind, sich aufzulösen, schreiben viele große, epische Geschichten über einfallende Horden, die sie bedrohen - doch ob sie alle so wahr sind, wie wir sie heute glauben wollen, weiss niemand.

Rom ging an der bürgerlichen Dekadenz zugrunde. Doch genau das darf einfach keine Wahrheit sein.

Jedem Willen geht ein Geist voraus. Ist der Geist falsch, kann der Wille nie richtig sein. (Frei nach Seneca 65. n. Chr. ROM)

Freitag, 3. April 2015

Germanwings: Franz. Kampfjetpilot sah Absturz! Teletappi-Pressekonfernz

Lt. der heutigen Pressekonferenz (02.04.2015) gibt es einen Augenzeugen für das Flugzeugunglück der Germanwingsmaschine 9525 in den franz. Alpen. Robin Brice franz. Staatsanwalt erklärte, dass ein franz. Kampfjetpilot zufällig die Unglückstelle überfolg, als die Maschine abstürzte. 

Leider fand diese bahnbrechende Aussage keinen Platz in den Abendnachrichten. Auch die Kommentatoren, welche nachträglich die Pressekonferenz für den Zuschauer ganz selbstlos "bewerteten", widmeten dieser Aussage keinerlei Erwähnung.

Ein erstaunlicher Vergang in der deutschen Presse.

Ebenso erstaunlich war die Aussage, dass jede Theorie, die auf einen technischen Fehler des 24 Jahre alten A320 hinweist, eine Verschwörungstheorie, lt. Brice, ist.

Der Teletappi-Staatsanwalt aus Frankreich

Mit Satzwiederholungen signalisierte Brice den Journalisten ganz klar, was erwähtn werden soll und was aus der öffentlichen Diskussion herausgelassen werden soll. Ein sehr ungewöhnliches Verhalten, aber die Medien parrierten wie abgerichtete Hunde.

"Die Identifizierung der Toten dauert noch"
"Die Black Box ist gefunden"
"Die Auswertung dauert noch"


Donnerstag, 2. April 2015

Griechenland: Die krude Verschwörungstheorie über "Orthodoxe Brüder"

Religion kann niemals Privatsache sein, solange "der Mensch" seine politische Meinung aus seiner "Privatheit" heraus bildet und nach diesem Vorbild Regeln erdenkt, welche die Welt besser machen sollen. (Nachtrag 05.04.2015)

Jörg Himmelreich ist der Autor und er sieht in Russland das Byzanz als "Drittes Rom". Offensichtlich fühlt sich dieser Mensch, seinem "Namen" verpflichtet. Jörg Himmelreich ist
Contributor (Unterstützer) des German Marshall Fund of United Staats. Warum nicht "United Church? Das würde besser passen.

Alleine diese Wortwahl im Artikel, wie "Drittes Rom" ist geradezu skandalös und spricht Bände über seine düsterne, religiöse Bildung, die er selber als politische versteht und den Katholizismus mit Demokratie und Menschenfreundlichkeit gleichsetzt.  Es ist sozusagen das Coming-Out eines Bigottischen, der seinen Glauben zum polititischen Ziel macht. Er befindet sich im Nebel und Rauch des "Weltethos", eine Gesinnungsvereinigung der Jesuiten und vermutlich auch der Evangelikalen aus den USA.

Offensichtlich hat dieser Mann keine Ahnung über Religionen und schreibt doch sehr viel aus seinem religiösen Bauch darüber. Das was er schreibt ist allerdings nicht von Realismus geprägt, sondern von religiösem Hass, auf alles, was seinen Jesus nicht so versteht, wie er und seine geistigen Brüder.

Der Katholizismus und das heilige Blut

Die urchristliche Kirche war die Orthodoxe Religion. Der Katholizismus ist nur der blutrünstige, spätere Ableger des Urchristentums. Sie können es auch als erste Reformation des Christentums verstehen.

Der Katholizismus gewann den Kampf um Rom und hat mit Geschichtsklitterung es tatsächlich geschafft, sich als erster Glauben des Christentums in die Köpfe der Menschen zu fressen. In seiner religiösen Fantasie erkennt Himmelreich offensichtlich nun Zusammenhänge zwischen dem vom "Kiewer Fürsten .... Waldimir ....Irgendwas" (998 n Chr.) der die orthodoxe Kirche in der Ukraine einführte und dem russischen Präsidenten ... Waldimir ... und fühlt sich inspiriert wie ein Prophet zu diesem Artikel in der NZZ unter der Überschrift: "Die russisch-orthodoxe Kirche und ihre Mission -Putins Dienerin". Das ist geistige Vergewaltigung von Menschen, aber kein Journalismus.


Die Orthodoxe Kirche ist die christliche Kirche der Liebe, des Verständnisses und des Verzeihens. Sie baut nicht auf die brutalen, Blutfantasien einer Kreuzung und Folterung ihres Halbgottes "Jesus" auf, sondern auf der Lieber der "Muttergottes". Deshalb führte nur die katholische Kirche die erbitterten Kreuzzüge gegen den Islam und auch gegen die Urchristen.


Russland muss keine Kirche vom Staat trennen

Offensichtlich ist Herrn Himmelreich die PR von Pussy Riot zu Kopf gestiegen. Diese provozierten eine Verhaftung, indem sie nackt in der heiligsten Kirche der Orthodoxie über den Altarraum fegten. Leider ist Herrn Himmelreich entgangen, dass auch in Köln eine solche Performenz stattfand und in einer Verhaftung und Verurteilung mündete, und das obwohl in Deutschland Staat und Kirche getrennt sind. Herr Himmelreich schreibt daher sehr berechenbar (einfach gefaltet), denn es war nur noch eine Frage der Zeit, wann die Informationsmedien anfangen "religiöse Hetze" als Hintergrundwissen gegen die "Orthoxen" zu verbreiten.

Herrn Himmelreich ist nicht aufgefallen, dass sich gerade Poroschenko mit dem katholisch-orthodoxen Klerus schmückt. Sie empfiegen sogar US-Außenminster Kerry auf offener Straße, auf dem Maidan, für schöne PR-Fotos. Mir scheint es wichtiger, dass der sogenannte "freie Westen" sich endlich mal mental und ethisch von der "Religiösität" abspaltet und zu gibt, dass seine Trennung von Staat und Kirche noch nie gelungen ist - egal was in Geschichtsbüchern steht.


Deutschland wird wieder zum Kirchenstaat

Russland muss die Kirche nicht vom Staat trennen, das tat die Oktoberrevolution von 1917. In Deutschland ist sogar der Klerus öfters in Talkshows vertreten als in Russland und ... und das ist besonders wichtig, wir haben einen Pfarrer als Bundespräsidenten, die Grünen eine Theologin als Vorsitzende und die Bundeskanzlerin ist eine Pfarrerstochter. Das ist die Faktenlage. 

Herr Himmelreiche hätte schreiben müsste: Deutschland/Europa wird wieder zum offiziellen Kirchenstaat. Das erklärt wohl auch warum der neuen Papst, wie ein neuer "Jesus" gepriesen wird, der "armen Kindern" die Köpfe tätschelt und lehrt die Armut in Demuth und ohne Gegenwehr zu ertragen. Das ist der Charakter der Katholischen Kirche. Nietzsche nannte sie "Sklavenreligion". Siehe hierzu "Römerbrief Kapital 13" - als Teil des Neuen TESTAMENTS.


Gleichmacherei: Griechen und Russen mehr zu Orthodoxen

Vor allem wurde während der anhaltenden "Griechenlandkirse" manch einem durch die Medien aufgefallen (absichtliche Formulierung), dass Griechenland nicht katholisch ist, sondern orthodox - eben anders. Solche Mitteilungen assozieren unverträgliche, kulturelle Unterschiede, die gar nicht existieren. 

Noch schlimmer wird all diese neue Erkennen von Griechen als Orthodox zu einer Empfindung als Bedrohung, obwohl sich nichts änderte und das nur, weil sich Griechenland nun mit Russland über die "Schuldenkrise" unterhalten will. Da muss selbstverständlich von aufgeklärten Journalisten und Publizisten zu einer "religiöse Verschwörung" gesponnen und verwebt werden. 

Am Ende sieht Herr Himmelreich als Prophet der Neuzeit bereits eine orthodoxe IS aus Russland auf uns zu reiten, wie damals die Hunnen. Oder noch besser "die Skythen", die bereits bei den alten Athnern als Barbaren verschrien waren. "BARBAREN" ist auch ein neues, altes Modewort der Neuzeit, damit der Mensch lernte andere eben nicht mehr als Mensch zu sehen. Das ist das Geheimnis des Faschismus. 

Der menschlichen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, vor allem dann, wenn sie sich von katholischen, blutrünstigen Kreuzigungsbildern leiten lässt und sie zu neuen Wahrheiten auftürmt.

Genau genommen ist jeder Katholik bereits in früher Kindheit mit Mord und Todschlag konfrontiert worden. In jeder Kirchgang wird zum Horrorfilm. Es hängen blutende und tote Menschen an den Wänden, die Kinderseelen zerstören und verängstigen. Daher ist der Marthyrertod keine islamische Erfindung, sondern eine katholische. 

Die Orthodoxe Kirche verweigert sich dieser Psychologie. Deshalb wurde sie am auch sofort vom Katholizismus aus Rom vertrieben wurde. Sie eignete sich nicht zum Führen eines REICHES.Sie huldigt nicht dem Leid und der Barbarei. Sie ist die Kirche der "Liebe". Deshalb gibt es auch die Ikonenbilder der "Mutter Maria" und nicht den zerfetzen und geschundenen Körper eines Jesus als Leitbild.


Katholiken haben die Brutalität zum Teil ihrer Religion gemacht

Katholiken und auch diejenigen, die in diesem Umfeld heranwuchsen, sind nichts anderes als schwer traumatisierte Kinder. Sie bekamen mit jederTugend und Moral die religiöse Bildung durch den Horrorfilm "Jesus Christus am Kreuz" verabreicht. Das ist heute längst teil unserer Kultur und wird auch von denen so empfunden, die sich als Atheisten bezeichen. Ihr Begriff von Nächstenliebe ist ganz dicht mit Leid und Elend verknüpft. Es kommt daher nur dann zum Vorschein, wenn zerschundene Körper zu erblicken sind. 

Machen Sie den Test: Schlagen Sie die Zeitung auf oder ihre I-Zeitung auf. "Empathie" ist ihnen nur dann abzugewinnen, wenn sie Leid sehen. Empathie bevor das Leid augenscheinlich wird, ist ihnen zu fremd. Recht und Gerechtigkeit fordert dieser Charakter von Menschen erst dann, wenn "Blut fließt" oder abgemagerte Kinder in die Kamera blicken. Dann fühlt man sich wie JESUS, der die Welt retten will. Doch es wäre Sinnvoll das Leid zu verhindern bevor es entsteht. Doch dazu fehlt unserer Kultur die Empathie. Sie will nicht erkennen, dass sie selber die Ursache des Leides ist, das sie dann in anderen bekämpft. Das ist Schizophrenie und keine Aufklärung.

Die Orthodoxen-Hetze folgt der Islam-Hetze

Kurzum, nach der Islamhetze müssen wir uns also auf eine weitere Hetze gegen die Orthodoxen  einstellen. Diese blüht allerdings längst in der Ukraine und wird nun vom "heiligen Westen römischer Nationen" übernommen. Der Schanz wedelt mal wieder mit dem Hund.

In der Ukraine gibt es das einzige orthoxe Bistum, das sich freiwillig dem "heiligen Stuhl" = Rom unterstellte. In ihrer blinden Wut gegen Russen, fangen diese katholischen Christen angetrieben von der Euphorie des Maidan an, orthodoxe Kirchen niederzubrennen. Doch das ist unseren Medien keine große Überschrift wert. 

Die NZZ fühlt sich viel mehr moralisch dazu beauftrag, die Orthodoxe Kirche als Feind Europas darzustellen, weil es angebliche eine "russische Religion" ist. Das ist purer katholischer Wahnsinn.

Umso beängstigender sollte es sein, dass sich der neue Papst "Franziskus" wieder "Bischof von Rom" nennt. Das war der monarchische Titel des Papstes. Es ist also historisch gesehen nicht das, was der heutige, gebildete Mensch annimmt und glaubt, was es sei - ein Zeichen der Demuth. Es ist ein Zeichen des beginnenden Größenwahnsinns des Katholizismus und das unter einem Jesuiten, der sich zur Aufgabe berufen fühlt, die ganze Welt zum katholischen Glauben zu führen. Ohne diesen ideologischen Beweggrund, tritt kein Mensch sonst bei den Jesuiten bei.

Daher seinen sie auf der Hut. Lassen Sie sich keine irren, religiösen Wahnbilder in den Kopf pflanzen und versuchen Sie auch nicht die Welt durch die Augen irgendwelcher erfundener Götter zu betrachten. Jeder Mensch ist ein Mensch, egal was IHNEN erzählt wird.

Schauen Sie ohne religiösen Filter dem Taten der "Guten" der Welt zu. Der erste Weg zum Frieden in dieser Welt ist, wenn der Mensch aufhört wie irgendwelche Götter zu denken. Der Mensch ist kein Gott. Er braucht daher auch nicht wie ein Gott denken - erst dann ist er frei.

Diese muss allerdings bis in die letzte Konsequenz verstanden werden, denn selbst das was sie heute als Tugend, Moral oder Gewissen definieren, sind Teil religiöser Verblendung.  Es gibt kein Naturgesetz, das dem Menschen einredet er solle töten. Diese Eingebung erhält er erst, nachdem ihm gelehrte wurde, was Eigentum ist, wie es zu behandeln ist und welche Rechte daran gekünpft sind, die der Eigentümer gegenüber dem Habenichts einfordern darf. Das ist aber kein Naturgesetz. Die Sonne scheint allen auf den Kopf, schrieb einst Goethe. Sie weiss nichts von Gut und Böse.

Der Wille wird nicht richtig sein, 
wenn die Geisteshaltung nicht richtig war; 
denn von ihr hängt der Wille ab. 
(Seneca 65 n. Chr. ROM)

Mittwoch, 1. April 2015

Iran: EILMELDUNG! Technische Einigung bei Atomgesprächen


Amerikanischen Physikern ist wohl der revolutionärste Durchbruch des 21. Jh. gelungen. Sie fanden eine Möglichkeit, Atomenergie ohne Atom zu nutzen. Damit können nun die Atomgespräche in Lausanne (Schweiz) endlich zu einem glücklichen Abschluss gebracht werden.


Dank amerikanischerm Forschungsgeist ist nun die Welt ein besserer Ort geworden. Kerry erklärte auf der mitternächtlichen Pressekonfernz, dass die Bekanntgabe dieser neuen technischen Möglichkeiten leider erst jetzt erfolgen konnte, da die Test in Harvard erst heute abgeschlossen worden seien.

Vielen Dank USA!


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