Freitag, 8. Januar 2016

Köln Silvester 2015 : Weibs- und Mannbilder wollen den Takt angeben ...

Die Freiheit "der Frau" beginnt nicht da, wo sie sein darf/muss, wie sich Mannsbilder und Weibsbilder nun mal das Frausein vorstellen. 

Heute spielt das menschliche Weiblein, wie das menschliche Männlein nur vor Urzeiten erfundene Rollen eines Welt-Theaterstückes auf, von denen sie heute annehmen, das sei ihr natürliches Wesen. Wer oder was ein Mensch ist, wissen sie nicht. Sie denken nur in Eigentumskategorien ... in Mann, Frau, Kind, Nationalitäten, Arm, Reich usw. usf.

Frauen lasst Euch nicht für die Männerwelt instrumentieren!


Es muss wieder weibliche Menschen auf dieser Welt geben, die Liebe und Zuneigung nicht mit Besitzdenken, Unterwerfung und Revierabstecken verwechseln. Schaffen Sie das nicht, sind sie nichts anderes als Weibsbilder, die den Hirngespinsten von alten, verstorbenen Männern entsprechen wollen. Emanzipieren sich nun Weibsbilder, sind sie nichts anderes als schwanzlose Männer - die Männer zu Frauen machen, als Samenspender betrachten und ihre Kinder als ihr alleiniges Eigentum ansehen.

Es muss aber auch wieder männliche Menschen geben, die lieben können, ohne besitzen und herrschen zu müssen. Schaffen Sie das nicht, sind sie nichts anderes als Mannsbilder, gezeichnet von alten, längst verstorbenen Faschisten, die heute Philosophen genannt werden (Sokrates, Aristoteles, Platon, Petrus, Johannes oder Abraham) - alles was danach kam, schreibt deren Faschismus nur in die Umgangssprache ihrer jeweiligen Zeitepoche um.

Weisser Mann gegen den Rest der Welt


Nordeuropäische Männer verteidigen auch im 21. Jh. nach Christi Geburt in gewohnter antiker Manier,  Frauen wie ihren ureigenen, natürlichen Besitz - mit Vorliebe gegen nordafrikanische Männer, die Frauen zwar auch nur als Gegenstand betrachten - aber irgendwie hält der Weiße-Mann sein Besitzdenken für anständiger, weil er glaubt, er hätte ein URRECHT? Vielleicht ist alles was sich heute RECHT nennt nichts anderes als die Regelung des UNSINNs?

Ordnungen ist nichts anderes als eine moderne Inszenierung der Illias, wo das Weib - die Hellena - die Trophäe ist und das Königreich ihres Vaters als eigentliches anzustrebendes Glück in den Hintergrund gedrängt wird. Das nennt sich wohl "antike Romantik". Dafür entfesselte die alten Philosophen sogar den Olymp mit seinen Helden - und nichts lernte die Menschheit aus dieser Erzählung - nur die Epik - die Hure der Schwanzfortsatzideologie des Sokrates, die selbst Frauen in Führungspositionen zu lässt.

So gilt es heute als gesetzt, dass die Natur das Reich ist und wer Waffen und Gewalt aus Liebe einsetzt gilt nach wie vor als das Gute und als Verfechter des Göttlichen.  Europa und die Welt bemerkt gar nicht in welchem religiösen Wahn sie sich seit Tausenden von Jahren befindet und es ist kein Funken Verstand in Aussicht.

Die Menschheit besteht nur noch aus Weibs- und Mannsbildern. Sie leben nach den Vorlagen von gesellschaftlichen und zivilisatorischen Abbildern, um Rang, Namen und Ansehen in diesen Hierarchien zu erlangen. Sie vererben diesen Idealismus wie einen Besitz an ihre Kinder weiter. Das Biedermeiertum ist heute zur Wissenschaft des Liberalismus aufgestiegen. Revolutionen wird das genannt, wo ein weiterer Federstrich dem Idealbild hinzufügt wird, um der Kunst des Unterschiedes frönen zu können.

Sexualität ist der Inbegriff der Macht und wird doch Liebe genannt. So kämpfen Mannsbilder wie Weibsbilder wie einst die Helden des Olymps, um die "schöne Hellena" als Reich - und für den ewigen Krieg der Unterschiede.

Der erste Faschismus begann wohl doch damit, dass die Menschheit lernte sich selbst im Unterschied als Weiblein und Männlein zu definieren. Damit war die Basis für das Bewusstsein geschaffen, Eigentum als Herrschaftsrecht zu definieren.

 Mit diesem Bewusstsein kann kein Frieden gelebt werden - aber Obacht! Alles nur als Neutrum anzusprechen ist nicht des Rätsels Lösung. Eigentum wird längst als Neutrum in der Sprache bewertet. Es wird weder Männlein noch Weiblein zugeordnet und ist dennoch der Mechanismus der selbst verschuldeten Unmündigkeit.

Wer zu allem NEIN sagt, ist noch lange kein Nihilist!

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