Dienstag, 23. Februar 2016

Die emotionale und mentale Abhängigkeit der deutschen Knechte im Jahre 2016

Ich weise noch einmal auf den Begriff "DEMUT" hin: Demut bedeutet "Knecht-Herren-Verhältnis"!

Es geht hier nicht um Sklaverei, sondern um eine mentale und emotionale Abhängigkeit der Menschheit vom sozialen Zustand des Reichtums. Der sogenannte "Knecht" definiert sich mit dem großen Ganzen - in diesem Falle ist es sein Chef, das Unternehmen oder noch größer gedacht "die Wirtschaft".

Er denkt wie "die Wirtschaft" und er fühlt sich dazu verpflichtet, alles zu tun, damit es "der Wirtschaft" gut geht, um es selber nicht schlecht zu haben. Daher möchte ich festhalten: Alle momentan bekannten politischen Vorschläge und Lösungsansätze entspringen diesem Knechtverhalten und der sogenannten "DEMUT".

Mit Freiheit hat das alles nichts zu tun - auch wenn das 99 % der Menschheit glauben wollen.

Die Rattenfänger 


Glauben Sie niemanden, der Ihnen erzählen will, dass er durch ein wirtschaftliches Konzept für Ihre Freiheit kämpft! Er ist und bleibt ein Lügner. Betrachten Sie die Vergangenheit! Es gab niemanden in der gesamten Geschichte der zivilisierten Menschheit, der durch irgendwelche wirtschaftliche, steuerliche, staatliche oder oligarchische Winkelkniffe das Leben aller Menschen verbesserte.

Die gesamte heutige Welt lebt und denkt im Knecht-Herren-Verhältnis. Selbst die Wissenschaft webt sich unter dieser Form von Denken alles zurecht. Mit der heutigen Art, Zahlen und Fakten zu kombinieren, wird sich niemals eine gesamte Freiheit für alle Menschen ergaben können.

Es ist ein Problem mit der Logik und dem Verständnis von Aktion und Reaktion

Alles, was sich der heutige Mensch unter Gerechtigkeit und Gewissen vorstellt,, basiert auf der Annahme, dass es natürlich sei, Menschen anhand ihrer Nützlichkeit zu beurteilen und entsprechen zu benachteiligen. Das ist ein Grundkonzept des Faschismus, der unbestreitbar in allem was als "Wirtschaft" oder "Allgemeinheit" definiert ist. Der "Faschismus" gilt als WAHR, um es in der Programmiersprache auszudrücken. Daher ist die heutige Menschheit nur danach bestrebt, den "ganz normalen Faschismus" erträglich zu leben. D. h.: Der knallharte Ausscheidungskampf innerhalb unserer Zivilisation soll ungesehen und ganz unauffällig vonstattengehen.

Knecht-Menschen erkennen daher in den sogenannten "Flüchtlingen" das Problem und das Übel, das früher oder später sich negativ auf ihre soziale Lage auswirken wird. Es ist ihnen absolut unmöglich anzunehmen, dass der Reichtum die Ursache für die momentane Flüchtlingswelle ist.

Es ist auch zu kurz gedacht, nur auf die Wirtschafts- und Ölkriege unserer Zivilisation hinzuweisen. Zu aller erst muss der "Knecht", der heute seinen Wohlstand verteidigen will, indem er sich auf Seite der sogenannten "guten Unternehmer" schlägt, im Grund ein armer Schlucker ist.

Oligarchie (Faschismus) als Demokratie


Die heutigen Mitglieder der Zivilisationen kämpfen nicht um Öl oder Rohstoffe, sondern um die Ressource "bezahlter Arbeitsplatz". Dafür wählen sie Parteien und Regierungen. Unsere Demokratie agiert daher nur als Kriegsmentalität, weil der Demokrat an sich nur ein Elitemensch ist.

Die heutigen Staatsformen sind also der lebende Beweis dafür, dass sich Oligarchie als Demokratie leben lässt. Kurzum. Das ist Zivilisation. 

Es spielt dabei keine Rolle, ob dieser gemeinsame Kampf nun national oder europäische definiert ist. National gesehen ist eben die Anzahl der "Feinde" größer. Daher bevorzugen viel den Weg über die EU. Für diesen sogenannten politischen Frieden müssen allerdings die Eliten - und damit meine ich diejenigen, die einen bezahlten Arbeitsplatz haben oder noch die Hoffnung darf, Teil der eigenen Mitmenschen den Ausscheidungskampf der Zivilisation erklären.

Das geschieht durch soziale Diskriminierung genauso, wie die Einführung eines Mindestlohnes, wobei die Begrenzung des Höchstlohnes mehr Sinn machen würde.  Doch einem zivilisierten Menschen erscheinen diese Maßnahmen als unrealistisch.

Gleichheit von allen Menschen ist kein Merkmal der Zivilisation


Er ist nicht einmal in der Lage, das Denkmodell zu üben, in dem alle Menschen gleich viel verdienen, egal ob Arbeiter oder Unternehmer. Würde er es könnte, wäre er in der Lage die heutige Form der Bewertung von Menschen und damit das Recht auf Leben auf ganz anderen Werten aufzustellen. 

Doch genau das will dieser zivilisierte Mensch nicht. Er sieht sich als Ameise in einem Ameisenhaufen, der sich aufopfernd um "die Königin" - in diesem Falle die Idee von Zivilisation kümmert. 

So entsteht auch die Illusion von der Verantwortung des Reichtums. Es artet fast schon in Mitleid der armen Bevölkerung (von Millionärssicht gesehen) gegenüber den reichen dieser Welt aus. Sie haben es wirklich schwer mit ihrem Vermögen. Sie müssen entscheiden, wem sie etwas geben und wem nicht.

Dieses Problem wäre vorerst einfach gelöst: Niemand sollte die Möglichkeit bekommen reich zu werden ...! Doch mit solchen Überlegungen glaubt der Zivilist - der Knecht in der Demut - er würde um sein Recht auf Glück beraubt.

Der Mensch ist nicht geboren um glücklich zu sein


Der Mensch ist aber nicht geboren, um glücklich zu sein. ... und lassen Sie das Geschwafeln, vom Glück, gesund zu sein. Das sind Phrasen, die "Herren" ihren Knechten vor Jahrtausenden einimpften. Noch hässlicher und gemeiner sind die Behauptungen, dass der gemeine, unterdrückte und ausgebeutete "Bauer" im Mittelalter eine "gesunde Kost" zu sich genommen hatte. 

Gehen sie solchen Seelen- und Rattenfängern nicht auf den Leim. Das sind faschistische Fallen für Esoteriker und Biofanatikern.


Was ist ein RAUB-Tier und was ist Raubtier-Kapitalismus


Haben Sie schon einmal überlegt, warum das RAUB-Tier, Raubtier genannt wird? Was raubt denn dieses Tier? Und kommt es zur Wortkreation von RAUBTIER-Kapitalismus? Wer raubt da, wem, was?

Im Raubtierkapitalismus raubt der Mensch nach den Prinzipien der Zivilisation andere Menschen aus und schränkt damit die Existenzmöglichkeiten der anderen ein. Ein Raubtier raubt allerdings seinen eigenen Artgenossen nichts. Seite Beute und Existenzgrundlage liegt außerhalb der eigenen Spezies.

Es gibt daher kein natürliches Beispiel für Zivilisation. Diese Psychologie kann nur der Mensch denken. Er ist in der Lage die Natur als Gesamtheit auf die eigenen Spezies zu übertragen. Was im Grund eine beachtliche mentale Leistung ist, aber sie ist auch wahnsinnig.

Wer also die Zivilisation verteidigt und diese, als eine Form der Demut aufrechterhalten will, gibt dem Wahn einen Sinn. Er ist nicht in der Lage das Irren zu erkennen, sondern er lebt im Irrsinn nach erfunden Regeln, wo das Irren die Grundlage für jeden Denkanstoß und Logik beinhaltet.

Ich denke, also bin ich - die Lüge von Descartes


René Descartes mit seinem berühmten Satz: "Ich denke, also bin ich!" War wohl der größte Rattenfänger der letzten Jahrhunderte. Der heutige Mensch denkt nicht. Er agiert nach den falschen Prinzipien der Zivilisation in Aktion und Reaktion. Er hält das für logisch. "Er denkt!" - darüber kann ich nur lachen. 

Dieser Mensch ist domestiziert: Solche Menschen unterstellen auch Pferden, dass sie "Freude an der Dressur oder am Hindernis überspringen haben." Sie leiten davon ab, dass das Pferd denkt. "Ich denke, also bin ich!"

Jedes Tier, jeder Fuchs und jeder Hase "denkt". Er überlegt sich wann, wie und wo er sich seine Existenz durch Nahrung sichern kann. Jeder Wolf denkt! Er überlegt, wie er die Beute schlägt - er denkt! Er ist genauso intelligent wie ein Mensch. Das einzige was die Tiere nicht verstehen werden, ist der Wahnsinn der Zivilisation. Sie können einfach keinen Sinn im Töten der eigenen Artgenossen erkennen.

Bedenken Sie bitte: Hundekämpfe! Das ist Dressur! Erziehung durch Gewalt, Nahrungsentzug und Isolation! Das ist kein freier Wille! Selbst die ach so berühmten Rangkämpfe der Tiere sind nicht von einer Tötungsabsicht angetrieben.

Elitenmenschen - Das Elend dieser Welt


Fazit: Der Elitenmensch versteht die Natur falsch und hat daher auch eine falsche Vorstellung von dem, was ein Mensch zu sein hat. Er sieht den Menschen immer mit einem Tierkopf: als Schwein, als Schlange, als Schwan usw. - als Assoziation. Der zivilisierte Mensch weiß nicht einmal, was ein Mensch ist. Er kennt ihn nur attributisiert: als Deutscher, Italiener, Afrikaner, Christ, Moslem, Reicher, Armer, Dummer - Hauptsache es sind Unterschiede da. Er definiert daher das Menschsein im Unterschied, nicht in der Gleichheit. Aus diesem Grund kann er sich auch nicht vorstellen, was wäre, wenn alle gleich viel dienen?

Der Verdienst wäre überflüssig! Aufgehoben! Diese Bewertung fiele weg - also hören Sie auf ein Knecht sein zu wollen. Es gibt weder Herren noch Knechte. Es gibt nur Menschen - ohne Privilegien. Lediglich die Vorstellung von Zivilisation suggeriert, dass Privilegien natürlich seien. Sie argumentiert mit der Fehlinterpretation der Natur (siehe Nietzsche). Die Umwertung der Wert ist daher verständlich formuliert, aber unter der Prämisse "Zivilisation" nicht umsetzbar. Nietzsche war daher nicht wahnsinnig, sondern diejenigen, die ihn für wahnsinnig erklären wollen - weil sie die Wahrheit über das eigene Irren nicht ertragen können. "Das große Ganze" liegt ganz wo anders, als das was ihnen die Philosophie, die Wissenschaft oder die reine Vernunft lehrt, im dem sie glauben, dass sie denken.

Wer heute denkt, denkt nicht. Er ist daher nicht das, was er ist, sondern will immer nur das sein, was er nicht ist.

Ab wann behandeln Sie einen Menschen als Mensch?

- wenn er der gleichen Meinung ist wie Sie?
- wenn er gleich reich ist wie Sie?
- wenn er reicher ist als Sie?

Wo beginnt die Menschlichkeit?

- ab 8,50 Euro die Stunde? Oder darüber?
- ist ein Mensch mit 50 Euro Stundenlohn mehr Mensch als der Obdachlose?


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