Dienstag, 23. Februar 2016

NSA: Hillary Clinton verantwortlich für Lauschangriff aufs Kanzleramt

Irgendwie passt die Wikileak-Veröffentlichung über die Abhörung von Angela Merkel durch die NSA nicht in die aktuelle Berichterstattung. Das ist auch durch die Behandlung dieser Nachricht zu erkennen. Sie rutscht einfach nicht in den Fokus des bundesweiten Interesses. Dadurch können sich Journalisten der Aufarbeitung dieser Meldung verweigern = Journalistenethik. 

Schon vor Jahren veröffentlichte Wikileaks eine Depeschen von Hillary Clinton als US-Außenministerin. Darin waren klare Anweisungen alle Daten zu sammeln, die im Zusammenhang mit UN und wirtschaftlichen Beziehungen zu russischen Geschäften, insbesondere Öl, zu lesen.

Die Wahrscheinlichkeit ist daher sehr hoch, dass die NSA auf Anweisung des Weißen Hauses agiert und nicht wie immer wieder behauptet wird, als eigenständiges und eigenwilliges Unternehmen, das den politischen Alleingang wagt.

Aus dieser Position heraus müssen auch die sogenannten "Verhandlungen" über TTIP (Handelsabkommen zwischen USA und EU) kritisch betrachtet werden. Die Wirtschaft und auch die Politik versuchen durch eine einseitige Medienberichterstattung die öffentliche Diskussion zu ihren Gunsten zu steuern. Das ist daran zu erkennen, dass TTIP nicht grundsätzlich infrage gestellt werden darf. Es gibt nur einen punktuellen Zugang, wenn es zu einer öffentlichen Diskussion kommt. D. h.: Wir dürfen nur über das Für und Wider des Chlorhuhns reden, das uns angeblich erspart bleiben soll, weil unsere Politik so standhaft für "UNS" kämpft. Das ist eine sträfliche Vernachlässigung der Bildung von neutraler, öffentlicher Meinung.

Objektiv betrachtet ist es absolut unlauter sich überhaupt mit dem Vertragswert von TTIP ernsthaft auseinanderzusetzen und eine Unterschrift als unabdingbar darzustellen. Die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile, die sich daraus ergeben sollen, sind nur für ein paar WENIGE gedacht. Bitte bedenken Sie, dass es jetzt schon 62 Menschen gibt, die genauso viel besitzen, wie 3,5 Mrd. auf diesem Planeten.

TTIP ist wahrscheinlich ein Vertragswerk, das am Ende vorsieht, dass 70 Menschen auf diesem Planeten alles besitzen und der Rest der Menschheit nichts.

Ich weise noch einmal auf den Begriff "DEMUT" hin: Demut bedeutet "Knecht-Herren-Verhältnis"!

Es geht hier nicht um Sklaverei, sondern um eine mentale und emotionale Abhängigkeit der Menschheit vom sozialen Zustand des Reichtums. Der sogenannte "Knecht" definiert sich mit dem großen Ganzen - in diesem Falle ist es sein Chef, das Unternehmen oder noch größer gedacht "die Wirtschaft".

Er denkt wie "die Wirtschaft" und er fühlt sich dazu verpflichtet, alles zu tun, damit es "der Wirtschaft" gut geht, um es selber nicht schlecht zu haben. Daher möchte ich festhalten: Alle momentan bekannten politischen Vorschläge und Lösungsansätze entspringen diesem Knechtverhalten und der sogenannten "DEMUT".

Mit Freiheit hat das alles nichts zu tun - auch wenn das 99 % der Menschheit glauben wollen.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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