Montag, 25. April 2016

Selbstverständlich ißt der Europäer Gentechnik - Zivilisation ist "Krieg gegen die Armen"

Essen ist in unserer Kultur LUXUS, der nur dann erreichbar ist, wenn der Mensch sich gegen Geld an einen Unternehmer verkauft. Das ist unbestreitbar der Grundsatz unserer Kultur, die als Zivilisation gilt. Der freie Wille beim Konsum ist daher kein Ausdruck der Freiheit, sondern lediglich eine Form des Luxus. Diese Freiheit erfährt ihre angebliche "natürliche Beschränkung" durch die Fülle des eigenen Geldbeutels. Ist dieser leer, konsumiert der Mensch anscheinend ganz freiwillig, minderwertige Nahrungsmittel. So entstand schon in der frühen Zeit des Feudalismus der Eindruck, der gemeine Bauer würde aus Freude am Leben, von Wasser und Brot leben. 

Das Prinzip der "freien Wahl" in unserer Zivilisation ist daher noch nie ein Grundsatz der heutigen Demokratien und hat auch niemals einen Platz in unserer Zivilisation. Er ist schädlich für das wir heute Wirtschaft nehmen und von der wir glauben unbedingt abhängig zu sein. 

TTIP ist eine logische Konsequenz von Menschen, die nicht begreifen, wie menschenverachtend das ist, was seit 2016 Jahren als Zivilisation gilt und sich auf den sokratischen Prinzipien stützt. Platon hätte kein besseres Vertragskonstrukt ersinnen können. Es wäre der Menschheit zu wünschen, sie würde anfangen, sich an Hesiod zu orientieren.

Wer heute behauptet, dass unsere Zivilisation erstrebenswert ist, hält den Feudalismus auch für eine natürliche Ordnung des Menschen und nicht für Faschismus. 

Wäre Armut heute eine anerkannte Nationalität oder Religion, müssten wir heute weltweit von Völkermord und Faschismus sprechen. Da aber die Armut als Privatangelegenheit gilt und angeblich in das Ressort "Eigenverantwortung" fällt, halten wir unsere Gesellschaft nicht für eine urfaschistische Ordnung. 

Krieg gegen die Armen - wer nicht arbeitet, braucht nicht essen

Obama hielt in Hannover 2016 wie schon in Berlin 2008 einen Aufruf zum "Krieg gegen die Armen"! Zivilisation ist nichts anderes als die Verwirrung der Menschheit. Das Mittel ist längst zum Zweck geworden. Auf der einen Seite produziert die Zivilisation die "ARMUT", um sie dann bekämpfen zu können. Der Konsumismus ist daher nur eine Randerscheinung der Zivilisation. Das ist auch der Grund, warum der Kommunismus unter den Vorgaben von Marx gescheitert ist. Dennoch hat sich im Bewusstsein der Menschen nicht durchgesetzt, dass der Kapitalismus bzw. der Konsumismus am falschen Prinzip unserer Zivilisation auch nichts ändert. 

Schreitet die Menschheit in der Logik der Zivilisation weiter, werden wir am Ende tatsächlich die Armut als Nation bzw. als Menschenrasse begreifen, die in der Folge, dann wieder zu einem natürlichen Sklaventum führen wird, wie einst in der Antike wo angeblich die Wiege unserer Zivilisation und Demokratie liegt. 

Leider kann die Lebensbindungen der "freien Amerikaner" in ihrer Gerechtigkeit des Kapitals hier nicht mehr veröffentlichen, weil ständig Copyright Ansprüche angemeldet werden. Die Wellblechhütten der zivilisierten Menschen, sind ihre Autos, in denen sie leben, wenn das Angebot von Arbeitsplätzen geringer ist als Menschen, die essen wollen. 

Die Reichen arbeiten nicht und essen dennoch. Wer dennoch einen Job als Kellner ergattert hat sich glücklich zu schätzen. 



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