Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Sonntag, 18. September 2016

Terroristischer Anschlag in New York? ... fragt N-TV ganz brav

Jetzt kommt es ganz dicke für die Amerikaner. Ihnen fliegen die alten Gasleitungen im modernen Luxur des Imperialismus des 21. Jh. um die Ohren. In solchen Situationen hilft die deutsche Presse gerne mit Gerüchten über terroristische Anschläge aus. Es steht einfach einer Welt- und Friedensmacht wie den USA nicht gut zu Gesichte, dass das Land der technischen Überlegenheit in einer uralt Infrastruktur förmlich erstickt und nur noch Herrscher über verarmte Massen ist. 

Wir werden auch noch erleben, dass baufällige Häuser einfach in sich zusammenfallen und es trotzdem ein terroristischer Akt war. In diesem Falle ist der Terrorist die Zeit und die Schwerkraft, die an allem und jedem nagt.

Auch Republiken können totalitär sein. Es gibt genügend historische Bespiele dafür: das Römische Reich; die Hansestädte mit ihrer Bürger-Demokratie oder gar das glorreiche Venedig im Mittelalter.

Kriegssucht ist auch eine Form der Zivilisation

Den USA würde es besser stehen, wenn sie ihre kriegerischen Aktivitäten in der Welt canceln und stattdessen Sozialwohnen bauen würden. Doch diese Form von Menschlichkeit überfordert die heutige Denkart des Neoliberalismus gewaltig. Die Dekadenz der USA hält die vorherrschende Schieflage in den USA und überall auf der Welt für ein göttliches Schicksal, an dem sie als Mensch keinerlei Verantwortung und Schuldigkeit übernehmen müssen. Sie halten es sogar für ein moralisches Verbrechen, wenn sich die Armut der Welt gegen diese - für Zivilisationen - ganz normale Unterdrückung und Ausrottung zur Wehr setzt. In ihren Augen, hat der Arme sein Schicksal stillschweigen und mit großer Lust am Leiden zu ertragen. Deshalb ist der katholische Glaube so populär. Dort hängen sie als Vorbild für die Völker einen Halbgott auf, der mit großer Lust im eigenen Blut erstickt.

Neoliberalen Groß-Weltbürgern bestimmen heute was Moral/Geschmack/Mode (s. Goethes Ode an die Freude) ist; sie bestimmen die Gesinnung den Charakter des Staatswesen und damit den Charakter ihrer Bevölkerung: Ihre historischen Vorbilder sind, das Römische Reich das jeden, der sich nicht von ihnen beherrschen lassen wollte, als Barbar bezeichnet und in den Krieg zog. Dabei war das Römische Reich das Zweite Reich. Das Erste Reich hatten die Griechen gegründet. Schon zu dieser Zeit galt der Arme und Nichtshabende römische Bewohner als Pebejer - der sich gefühlt ohne Rechtfertigung vom Großbürger als eine Art antike Sozialhilfe ernähren ließ - für überflüssig.

Diese Plebs sind heute wie damals nur bei demokratischen Wahlen wichtig oder wenn es darum geht Soldaten zu rekrutieren. Einem Plebs steht nichts anderes im Sinne als so zu werden, wie seine Vorbilder - als reich und dekadent. So lebt es sich ungefährlicher im Dschungel der Zivilisation. Kinder von Groß-Weltbürgern, die sich Demokraten nennen, sind nur als Generäle bekannt, wenn sie sich mal zum Kriegsgeschäft hinreissen lassen. Doch meistens ist es der Plebs, der durch treue Dienste versucht in der sozialen Hierarchie dieser Gesellschaft durch gefallen aufzusteigen. In den USA ist es heute noch möglich wie ein Turn und Taxis zu einem Adelstitel im übertragenen Sinne zu kommen. Zum besseren Verständnis: Ich meinem historischen Verständnis, sind Quandt, Mohn, Springer, Porsche, Piech moderne Adelsgeschlechter, die heute als sozial gelten wie einst die Fugger.

Hitler wäre heute ein bekennender Neoliberaler


Eines sollten wir uns im Klaren sein: Diktatoren wie Hussein, Gaddafi oder Lenin sind Kinder im Geiste unserer Zivilisation und Wertegemeinschaft, die wir verteidigen sollen. Ihre Statuen sollten genauso stehen bleiben, wie die berittenen Kaiser und Könige in Europa oder ein Lincoln in den USA. Sie sind von einer Art des Geiste - sie sind weder in Gut oder Böse aufzuteilen, noch in menschlich oder unmenschlich einzustufen. Sie alle stehen für das angeblich natürliche Genussrecht des Reichtums auf dem Rücken der unteren Schichten unserer Zivilisation als Naturgesetz.

Die USA werden von der Armut zerstört werden, wie einst das Zweite Reich(e) - das Römische Reich - der eigenen Dekadenz zum Opfer viel und eine Vielstaaterei gebar, die bis heute anhält. Der Nationalismus in der Welt hört nicht auf, wenn es EUROPA als Nation gibt. Auch Europa ist nur eine schnöde Form des Nationalismus.

Nun - nach 2000 Jahren - lebt die neoliberale Denkart in dem Glauben, ein Drittes Römisches Reich, würde der Welt Frieden beschweren. Getreu nach dem Motto: Ein Herr, ein Recht, eine Nation als Welt.

Die Hanse wird zur Republik verklärt


Eine französische Revolution steht den USA erst noch bevor. Historisch betrachtet liegen die USA ganze 500 Jahre hinter den Erfahrungen von Europa zurück. Die damalige Tea-Party, die uns in den Geschichtsbüchern als erste Demokratie dargestellt wird, war nichts anderes als ein Putsch des Großbürgertums gegen die Monarchie. Es ging nicht um Menschenrechte, sondern lediglich um das Vorrecht der Oberschicht, die Recht der Monarchie und des Adels als Bürger auszuüben. Die USA sind im Stadium der "deutschen Hanse" steckenblieben und bezeichnen das als Republik.

Davon zeugt heute noch die schwachen Positionen der amerikanischen Gewerkschaften. Sie werden heute noch als Hochverratsorganisationen an der Demokratie betrachtet. Selbst ein Assange oder ein Snowden gelten für den anständigen US-Bürger als Hochverräter. Dabei sollten sie über die Umgangweise der eigenen Obrigkeit mit dem Untervolk sich empören. Eine Fähigkeit die durch stete Bildung längst entwöhnt wurde.

Leider überträgt sich diese Denkart, nach dem Prinzip der Vorbildswirkung wieder auf Europa und wirft uns ebenfalls wieder 500 Jahre in die Vergangenheit zurück. Anders lässt sich wohl das heutige politische und wirtschaftliche Verständnis in Europa nicht erklären. Die Aufstände des "gemeinen Volkes" im Mittelalter sind in ihrer geistigen Haltung längst aus dem Kollektivgedächtnis getilgt. Wir in Europa befinden uns größtenteils wieder auf dem Verständnisniveau eines Bauern, der die Politik der Hanse für Demokratie hält und bei Diebstahl im vorauseilenden Gehorsam selber die Hand abhackt und daher lieber aus Anständigkeit verhungert wenn er beim Betteln erfolglos ist.

Recht auf leben ohne die Mittel dazu zu haben


Heutige Zivilisationen garantieren zwar die Unversehrtheit des Lebens und die der Würde, aber die Grundvoraussetzung für diese Regel, einen bezahlten Arbeitsplatz mit ausreichendem Einkommen, steht in keinem dieser Grundgesetze und Verfassungen. Daher gilt Brechts Satz heute immer noch: Erst kommt das Fressen und dann die Moral. Er hätte besser sagen sollen: Die Zivilisation kommt vor jeder Menschlichkeit

Die USA zeigen ein gesellschaftliches Bild auf, das dem des europäischen Kontinent des 13. und 14. Jh. entspricht. Die US-Oberschicht ist längst zu einem dekadenten Wasserkopf herangewachsen. Die us-amerikanische Unterschicht ist bis aufs letzte Hemd verarmt. Daher sucht sich diese Dekadenz neue Armuten, die ihr den Luxus finanzieren müssen (Abhängigkeit durch Rechtsstaatlichkeit - der schmale, lange Übergang vom Rechtsstaat zum Unrechtsstaat).

Unweigerlich wird dieser sozialgesellschaftliche Vorgang zu einem totalitären Regime nach dem Vorbild des römischen Senats im Römischen Reich führen und sich trotzdem Republik nennen. Eine Erhöhung des Mindestlohnes kann dieser Entwicklung nicht entgegen wirken. Die amerikanische Putzfrau fühlt sich schon heute mit ihrem Mindestlohn als Mittelschicht (im Römischen Reichen und in der griechischen Antike waren das die Plebejer bzw. die freien Menschen, die nicht von ihrem Vermögen leben können) gegenüber den Arbeitslosen (das moderne Sklaventum).


Das Dritte Römische Reich


Das ist auch der Grund warum die USA eine expansive Außenpolitik durch Handelsabkommen betreiben. Damit soll erreicht werden, dass die europäische Bevölkerung durch die Betriebsblindheit der Wertegemeinschaft in der europäischen Politik, ihren neuen Herren in den USA finden soll. Mit dieser Aktion glaubt die europäische Elite in diesem Dritten Römischen Reich auf ihr Vorzugsrecht auf Genuss nicht verzichten zu  müssen.

Das ist in etwas so als wenn die römischen Kaiser und/oder der römische Senat zu seiner Zeit nicht Cäsar als Feldherren mit Armee in die Welt entsandt hätten, sondern mit Gallien ein Handelsabkommen abgeschlossen hätten. Klar! Zur damaligen Zeit das was unmöglich. Die Außengebiete (Ausland) des römischen Reiches hatten keine Machtstrukturen, die sich zur Übernahme eines Staatswesen eigneten. Nur Ägypten und Griechenland eigneten sich dafür. Dort durfte die vorhandene Elite im Auftrag des römischen Reiches die Untertanen ausbeuten und ihren eigenen Status erhalten. Mit diesem Argument lässt sich jeder Zivilisierte kaufen. Damit sei auch die Korruption durch Spenden in den politischen Parteien erklärt. Sie sind gleichzeitig ein Kompetenznachweis für das Wahlvolk. Wer keine Spenden von den Reichen bekommt gilt als ungeeignet.

Mit Staatsverträgen wie heute sind solche Unterfangen viel unblutiger für das Imperium zu bewerkstelligen. Es geht in der Zwischenzeit sogar soweit, dass die USA bestimmen können, welche europäischen Länder für ihre Unterfangen, Armeen aufstellen  müssen.

Eventuell entstehende Bürgerkriege wie in der Ukraine können dann auf das Einwirken des weiteren Auslandes - z. B. Russland - konstruiert werden und dann als erwiesene Wahrheit gelten. Zivilisationen nach dem Vorbild des römischen bzw. griechischen Reichen denken und agieren immer gleich. Sie sind daher sehr berechenbar, wenn der Beobachter die größeren Zusammenhänge erfassen kann. Wir dazu nicht in der Lage ist, hält das Ganze für Willkür und politisches Unverständnis.

Russland wird sich diesem Diktat des Anstandes nie freiwillig beugen. Das ist auch der Grund warum Großbürger wie ein Chordokovski niemals mit legalen Mitteln an die Macht kommen werden. Dafür ist ein Putsch notwendig, wofür sich in Russland allerdings keine Milizen rekrutieren lassen.

Die Zivilisation ist deutscher als es sich ein Nichtdeutscher vorstellen kann


Die russischen Erfahrungen mit den knallharten Ausscheidungskämpfen der Zivilisation sind sehr negativ. Der Russe bzw. der Asiate war in sämtlichen Kriegen der letzten Jahrtausende, immer der Barbar und der Untermensch für die europäisierten Volksgruppen. Siehe die Bezeichnung der antiken für die asiatischen Völker auf dem europäischen Kontinent - die Skythen. Sie war das, was für die Römer der "Germane" war. Bitte schließen Sie nicht daraus, dass damit die gemeint waren, die sich heute "Deutsche" nennen. "Deutsch" ist lediglich ein Bezeichnung für rücksichtslose Herrschaft, er später entstand daraus die Vorstellung von DEUTSCHLAND. Es ist daher keine gute Wahl, unserem abgesteckten Lebensraum im Sinne von Nationalität, als DEUTSCHLAND zu bezeichnen. Wir sollten dem was wir heute Zivilisation nennen, eher als DEUTSCH bezeichnen, anstatt es als Kultur zu akzeptieren.

So gesehen ist der europäisierte Mensch (fest definierter Begriff) tatsächlich fähig aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und deutscher ist als sich ein Nichtdeutscher nur vorstellen kann: Er begeht zwar immer wieder die selben Fehler, aber immer auf anderen Wegen. Deshalb richtet sich die heutige Rechtsstaatlichkeit immer auf den Weg als das Ziel, sonst würde jedem Ungebildeten auffallen, dass das Ziel des Weges immer dasselbe ist: Unterdrückung, Ausbeutung und Purging (geistige Inzuchtdepression). Norbert Elias beschreibt das als den "knallharten Ausscheidungskampf in unserer Zivilisation".

Purchingkultur gegen die Armut


Armut ist kein genetischer oder kultureller Marker, der mit wissenschaftlichen Test nachgewiesen werden kann. Armut ist keine Staatszugehörigkeit, auch keine Religions- oder Volkszugehörigkeit. Dennoch ist unsere Zivilisation der ganz normale Genozid einer soziale Schicht. Ein jeder kämpft dafür, nicht in diese, zum Tode verurteilte soziale Schicht abzurutschen. Das ist der momentane Sinn des Lebens eines jeden Menschen ... und wir haben uns schon lange damit abgefunden. Eine Welt ohne Klassenkampf gilt heute als Utopie, dabei ist genau das unsere Natur.

Wobei angemerkt werden muss: Es gibt keine Erschießungskommandos und keine Vernichtungslager in unserer Zeit der Zivilisation. Wir haben saubere Lösungen gefunden und sind mittlerweile im Stande, dem Elend den Rücken zu kehren, damit es angeblich nicht stattfindet.

Arme verhungern und vegetieren vor unseren Augen und wir halten diesen Zustand für ihre eigenes Versagen, nicht für das Versagen unserer Zivilisation und der falschen Wertevorstellungen. Es geht heute sogar soweit, dass ein jeder dieses Elend als natürlichen Ausscheidungskampf bezeichnen darf, ohne dafür im Repressalien rechnen zu müssen.

Menschenrechte - aber keine Mittel das Recht zu leben


In Wahrheit ist unsere Kultur/Rechtsstaatlichkeit und unsere Zivilisation nicht anderes als das von Menschen erdachte Recht mehr zu fordern, als einer hat - weil ein jeder heute Eigentum als Naturgesetz begreift. Wer nicht mehr bezahlen kann hat zwar alle Rechte, aber keine Mittel mehr diese Rechte zu leben. Das ist das was wir als Menschlichkeit definieren.  Es ist die Kultur der Unmenschlichkeit unter dem Denkmantel von Recht und Ordnung. Mit dieser Zivilisation lebt es sich sehr bequem. Das Klagen fängt immer erst dann an, wenn sich das Recht gegen einen selber wendet und mehr fordert als aufzuwenden möglich ist.

Die Armut ist die Fressen des Reichtums. Erst wenn der Reichtum satt ist, beginnt er über Moral nachzudenken und kommt zu dem Schluss, dass der Arme nur dazu da ist ohne Widerrede gefressen zu werden. Wer sich dieser dekadenten, zivilisatorischen Wahrheit widersetzt, gilt als ungehorsam, als Rebell oder gar als Barbar. Es gibt keine natürliche Erklärung, warum sich ein Reicher das Essen aus dem Regal nehmen darf, während der Hungrige vor der Ladentüre bleiben muss. Es gibt nur eine eigentumistische Erklärung dafür, die sich mit Eigentumismus und Leistungsgerechtigkeit, um die Erlangung von Erkenntnis und Wissen drücken will.

Nur deshalb gibt es die Mär von der schönen Armut, die einem die Himmelspforten öffnet. Während der Reiche, seinen Reichtum seinen Erben hinterlässt und ganz anständig hinterher marschiert. Auf dass sich die Ewigkeit nie ändert. WIR ! JA WIR ALLE! EGAL WO SIE GERADE SIND! Leben nach den Vorstellung von alter Herren, die schon vor Tausenden von Jahren gestorben sind. Sie alle denken nicht selber, sondern in deren Namen. Das was Gläubige Gott nennen, sind nichts anderes als Hirngespinste dieser toten, verstaubten Denker unter der Akropolis.

Krieg ist Mensch gegen Mensch - nicht Ideologie gegen Ideologie


Wirkliche Kriege hat dieser Planet schon lange nicht mehr gesehen. Krieg ist ein Kampf zwischen zwei Einzelindividuen, der das Leben der anderen nicht durch Machtansprüche oder Vorschriften nachhaltig verändert. Deshalb ist das was wir heute als Krieg bezeichnen nichts anderes als ein Form des Purgings bzw. eine Säuberungsaktion unter dem Kommando und dem Verständnis der Dekadenz.

Stellen Sie sich eine Welt ohne Klassenkampf vor: Ein guter Christ behauptet, dass vor Gott alle Menschen gleich sind. Dennoch ist er selber nicht in der Lage, alle Menschen einschließlich sich selbst als gleichwertig zu betrachten. Seine Vorstellung von Zivilisation verhindert diese geistige Erweiterung und tut es als Utopie ab. Der heutige Durchschnittsmensch ist geistig nicht der Populationsrealtiät der Menschheit durch die Auswirkungen der Zivilisation gewachsen. Er verhält sich gegenüber seinen Artgenossen schlimmer als jedes Tier. (Frei nach Goethe). Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt wird deshalb kein besserer Mensch. Das ist nur eine neue Form der religiösen Reinheit, um sich vom Rest der Menschheit als etwas Besseres abheben zu können - also auch eine Form von Klassenkampf.

Anmerkung:

Zivilisation und Kultur sind in meinem Verständnis das Anerkennen des Eigentumismus als Naturgesetz. Doch Eigentum ist nur eine eingebildete Eigenschaft/Wirkung von Materie, die physikalisch nicht nachzuweisen ist.


Wer eine Bezeichnung für mich sucht, solle mich MENSCH nennen, der frei von jeder ideologischen, kulturellen und zivilisatorischen Vorstellung denken und begreifen kann. Im zivilisatorischen Sinne ausgedrückt, bin ich ein WILDER, der einfach nicht begreifen kann, wie ein Lebewesen den Eigentumismus als kognitive Fähigkeit übernehmen kann.


Vermutlich kommt der Existenzialismus von Sartre dem Ganzen ein gutes Stück nahe, doch er Existenzialismus sollte nicht so verstanden werden, wie er heute gelehrt wird, sondern so wie ihn Sartre meinte.

1 Kommentar:

  1. Lieber PP,

    "Gasleitungen"
    Ich habe bisher NUll Hinweise auf etwas Anderes als die Eplosion einer *absichtlich* gelegten Bombe gefunden - und Sie können mir glauben - oder nicht - dass ich mich viel eher auf alternative Medien als auf MSM verlasse!
    Falls Sie also keinerlei *konkreten* Quellen für Ihre Andeutungen veröffentlichen können, empfinde ich Ihren Artikel - insbesondere des Unterschiedes der Überschrift als des effektiven Inhaltes - eher als pure Effekthascherei!!
    Sie fliegen jedenfalls - erstmal - nun mal aus meiner 'Alternative-Media'-Sammlung raus.
    MfG

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte