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Freitag, 7. Oktober 2016

Haltet das Maul + wählt CDU!

Die Ansage der Medien ist klar. Angela Merkel ist beliebt wie eh und je. Dabei musste sie erst mal zum Frisör um als Bundeskanzlerkandidatin durchzugehen. Seither ist nicht viel passiert. Ihren Frisör hat Angela Merkel ganz offensichtlich behalten und wurde zur Sympathieträgerin eines ganzen Volkes und der Sozialabbau zur unumgänglichen Zukunftswahrheit. Wobei das allerdings nicht als völkisches Gedönse definiert ist, sondern als liberal-demokratische Demokratie. Sie drischt ungestraft von den Medien, Frasen wie: "Ich bin die Kanzlerin aller Deutschen" und schürt dabei den Klassenkampf zum kulturellen Ritual.

Die CDU ist seit der Gründung der BRD das einzig Wahre und Richtige für die BRD bzw. für Deutschland und damit für die Welt. Angela Merkel ist die Nivea für die Volksseele ohne den Vorwurf des völkischsein zu ernten. Völkisch wird es erst dann, wenn die CDU das Prädikat des superlativen Markenprodukt nicht mehr zugesprochen bekommt und Europa nicht als Nationalität anerkennt ist. Dabei wird allerdings nie von Nationalismus gesprochen, schließlich ist Europa kein Staat - sondern nur ein Gefühl.

Die CDU ist daher die gefühlte wahre Demokratie, alles andere fühlt sich als Diktatur an. Wer der CDU keinen Zuspruch gibt, fühlt sich längst als undemokratisch.


Das ist das, was die deutschen Medien heute und jetzt kommunizieren und in anderen Ländern ebenfalls passiert. "Die CDU" gibt es überall auf der Welt. Es der Kampf gegen Republikaner und Demokratien in den USA. Demokratie existiert erst dann in einem Land, wenn egal welche Partei das Sagen hat, sich die Sozialgesetzgebung in ihrer systematischen Abbaustruktur nicht ändert.

Die CDUs in der Welt sind die Partei des Liberalismus, die dem Staaten verbietet als Konkurrenz zu Marktmonoplisten aufzutreten. Daher gilt es heute als undemokratisch Sozialwohnungen als Staatseigentum zu bauen. Das Ziel dieser Ideologie ist die Abschaffung des sozialen Gedankens. In dieser neuen Form des Kapitalismus, der Menschen wie im Kommunismus rekrutiert. 

Diese Marktradikalen sehen die Aufgabe der Staaten lediglich nur noch darin, Armee und Polizei durch Steuereinnahmen zu finanzieren, damit der Markt mit seinem Sonderstatus ungehindert regieren kann. Unter dieser Prämisse ist die Vorstellung vom Rechtsstaat aufgestellt. Wer sich gegen den Rechtsstaat stellt, wird enden wie Kohlhaas. Er bekommt zwar Recht, wird aber wegen seines Kampfes für sein Recht hingerichtet.

Die tiefen religiösen Ursprünge dieser Ideologie sind nur noch schwerlich zu rekonstruieren. Sie begründen sich auf der wohl größten Fälschung der Menschheit - dem Römerbrief Kapitel 13 - in der katholischen Bibel.

Sie folgenden dem gewalttätigen Leitbild des Katholizismus, der davon überzeugt, dass ein Mensch alle Schulden der Menschheit auf sich laden kann und sich daher weigert, die Zusammenhänge zu erkennen. Ein gravierender Unterschied zum orthodoxen Glauben, der in jedem Terrorismus die Schuld im Versagen aller Menschen sieht.

Der Klassenkampf ist zum Hobby unserer Kultur der Leistungsträger geworden. Sie alleine gelten als Vorbild und ein jeder will heute wie selbstverständlich auf die kapitalistischen Versager herab blicken. Die verschiedenen Einkommensklassen unserer Zivilisation kennzeichnen das Ausmaß der Diskriminierung und wir finden das gut so. Daran soll sich nie etwas ändern. Deshalb kommt solchen Menschen auch nur der Mindestlohn in den Sinn und niemals das maximal Einkommen als Deckelung.

Mit Politik hat das alles nichts zu tun, dennoch halten wir an dieser Diskrimierungskultur fest, machen sie zur Leitkultur. Wir beauftragen nur Menschen, die neue Rahmenbedingungen für dieses Diskriminierungssystem erfinden und sich ausschließlich auf die Armutsverwaltung konzentrieren.

Für die Medien ist die CDU ein gut zahlende Produktionsfirma und wird daher als Anti-Aging-Produkt für sämtliche Verletzungen durch den Kapitalismus verkauft. Dabei ist sie nur Quaksalberei.


Wir leben nun mal in einem Traum, der sich Kapitalismus nennt. In diesem Traum gibt es den Humanismus nicht umsonst. Er musst teuer erkauft werden, und zwar nicht vom Reichtum, sondern die Unterschichten unserer Kultur müssen sich den eigenen Humanismus, der zum Menschenrecht erklärt ist, selber erkaufen. Und werden so zum Kaufmann von Venedig, dem kein Richter Gnade gewährt.

Der Klassenkampf ist unsere Kultur des Gemetzels. Ein jeder kämpft nur darum, als Zuschauer auf den höheren Rängen zu sitzen, damit nicht sein Blut in der Klassenkampfarena unserer Zivilisation spritzen sehen zu müssen. Das ist der Traum eines Träumers im Traum des Kapitalismus und dafür braucht er die CDU in Deutschland und all die anderen Parteien; als Rechtfertigung; als Treuhänder und später als Sündenbock, falls es schief geht.

Dabei ist es sonnenklar, dass es schief gehen wird. Der Kapitalismus in all seinen Formen der früheren Staats- und Gesellschaftsformen noch niemals gut ausgegangen. Es gab immer ein Gemetzel am Ende einer jeden Hochkultur/Weltmacht. Es ist daher absolut absurd anzunehmen, dass die Menschheit dieses Mal das Ende des Kapitalismus zu einem guten Ausgang wenden kann. Das ist so, als ob einer behauptet, nach dem Sterben, also nach dem Tod, würden wir weiter leben.

Oh - habe ich jetzt einen Denkfehler gemacht? Selbstverständlich glaubt die Masse der Menschheit, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und genau aus diesem Grunde glauben sie auch, dass der Kapitalismus eine natürliche Form des menschlichen Wesen sei. Jede uns bekannte Religion ist kapitalistisch oder wird in den Kapitalismus interpretiert. Auf eine andere Art ist die Menschheit nicht fähig Zusammenhänge zu verstehen. Sie gelten ansonsten als chaotisch und unlogisch.

Diese Menschen sind bestimmt auch davon überzeugt, dass es bereits in der Steinzeit ein Markenbewusstsein gab. So trug der Häuptling der Neanderthaler den besten Pelz, während die anderen froren oder Ötzis Keil wird als Häuptlingssymbol anerkannt.

Ich schließe nun mit den Worten von Hesiod: "Der Mensch ist entweder vom Stein oder vom Wolf." Lange habe ich über diesen Satz nachgedacht. Dabei ist die Lösung einfach:

Einen Stein kann ein Mensch anbrüllen, bis ihm die Stimmbänder reißen. Er wird sich nie bewegen und sich mit anderen Steinen zu einem Haus zusammenfügen. Ein Stein verspürt auch keinen Willen als Haus existieren zu wollen, nur damit ein Wolf ein Dach über den Kopf hat.

Ein Wolf allerdings dressiert sich andere Wölfe, die Steine bewegen, zerschlagen, zermahlen, damit er stolz von sich behaupten kann, er habe ein Haus gebaut.

Gäbe es den Kapitalismus mit all seiner Logik von Abhängigkeit und Demut nicht, bräuchte die Menschheit die heutige Kultur des Minder- und Hochwertigen nicht. Sie hätte andere Konzepte und Werte für das Zusammenleben. In dieser Natur könnten die Straßen mit Waffen gepflastert sein und kein Mensch würde auch nur einen Grund versprüen, diese Waffen einsetzen zu wollen. Er wäre ein Stein und kein Wolf.

Daher keine Vergleich mehr zwischen Lamm, Wolf und Wolf im Schaftspelz im Hinblick auf die Menschheit. Sie sind irrational, alogisch und religiös geprägt. Sie haben nichts natürliches oder weltliches an sich. Sie verkörpern ausschließlich eine Ideologie, die sich aus einer Religion entwickelte, die vorher nichts anderes war, als ein machthungiger Traum eines einsamen, alten Mannes, der die Natur zum Chaos erklärte und so der Welt eine neue Ordnung (Zusammenhänge/Logik) gab. 

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