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Samstag, 8. Oktober 2016

US-Wahl 2016: Clinton ist nicht Aschenputtel, sondern die Bösestiefmutter

Samstag, in den USA. Plötzlich überschlugen sich die Überschriften zu Donald Trump in den Newstickern. Prominente Parteikollegen wetteiferten um die beste Schlagzeile, um Trump ihre Verachtung mitzuteilen. Es war ein 11 Jahre altes Video , "f...k" und "pu..y", das die prüde Seele der Parteigenossen erboste. Es ist immer wieder ein Spaß den Medien beim Aufbau einer Wahl zuzuschauen. Ihr Vorgehen erübrigt nämlich die plumpe Wahlfälschung an den Urnen.

Die Medien zwangen ihn mit der Schlagzeile sogar am selben Abend zu erklären, dass er von seiner Kandidatur nicht zurück treten wird. Es begann eine mehrstündige mediale Treufelsaustreibung, bei der sich sämtliche Republikaner der Reihe nach von Trump distanzierten. Ein sehr befremdlicher Vorgang. Nun ist klar warum: Wikileaks begann zu diesem Zeitpunkt einen Teil der angekündigten E-Mails zu Hillary Clinton hochzuladen bzw. sie waren längst im Netz. Nur wollte sich keines der Medien darum kümmern.  Deutsche Medien beteiligten sich daran mit einer entlarvenden Süffisanz.

Schon im Vorfeld lancierte die aktuelle Obama-Regierung Behauptungen, dass Russland Wahlmanipulationen zur US-Wahl beabsichtigt. Nur um diese Meldungen hernach als Nachweis zu Verwenden, dass die Podesta-EMails, eben eine russische Lügenpresse ist. Die Inszenierung der Mindfucking-Clinton-Push-Election ist so einfach zu durchschauen.

Bill Clinton bekam 750.000 Dollar für eine Rede bei Ericsson

Hillary Clinton weigerte sich bis dato ihre Reden vor den Finanzhäusern der Wallsteet zu veröffentlichen. Wikileaks nahm ihr nun die leidliche Arbeit ab und veröffentlicht nun stückenweise die E-Mail-Korrespondent unter dem #Podesta Emails. Keiner kann wissen was tatsächlich noch in den Archiven schlummert.

Die Medien versäumen auch wie erwartet die Veröffentlich des Links zu Wikileaks. Dies sei an dieser Stelle hier für jeden nachgereicht:


Die selbst verschuldete Unmündigkeit endet dort, wo es keiner mehr zu bequem ist die Fakten zu beachten und ohne fremde Anleitung zu bewerten.




Diese E-Mails müssen im Zusammenhang zur Clinton-Foundation gesehen werden. Die ähnliche Regierungsmanipulationsstrukturen aufweist, wie die deutsche Bertelsmann-Stiftung. Die Clinton-Foundation verfolgt lediglich die Einflussnahme durch Hillary + Bill, indem sie politische Ämter bekleiden, während Bertelsmann die wissenschaftliche Schiene der direkten Einflussnahme ausbeute.

Im Juli 2016 begann die Ermittlungen gegen die Clinton-Foundation mit dem Vorwurf eine gesetzlose pay-to-pay Gesellschaft zu sein. Direkte Verstrickungen im Katastrophen-Kapitalismus sind zwar bekannt, aber noch nie zur öffentlichen Diskussion in Deutschland gestellt worden. Ein schwerwiegendes Versäumnis unser Medien und intellektuellen Eliten.

Das Prinzip ist einfach: Bill wird als Redner von Firmen gebucht, die hernach ihre wirtschaftlichen Forderungen über das politische Amt von Hillary durchgesetzt wissen. Ähnlich funktionierte es, als Bill Präsident war. Was anscheinend immer wieder zu den bekannten handgreiflichen Streitereien der beiden im Weißen Haus führte, wenn Hillary die Wünsche ihres Klientels nicht ausreichend realisiert sah.

Es geht also gar nicht um die Vernetzung mit der Wallstreet, sondern um die Korruptheit, an den Meistbietenden politische Entscheidungen zu verkaufen. Eine Konzeption, der jede Demokratie unterliegt. Daher ist noch zu prüfen, wo und wie die Institutionen von "Ayn Rand" involviert sind und damit ein Großteil der republikanischen Funktionäre.

Clinton-Foundation is a privat Goverment-Buisness 



Es wird geschätzt, dass die Clintons an die drei Milliarden Euro auf diese oder ähnlich Art eingetrieben haben, um so sich den Weg ins Weiße Haus bahnen zu können und um gleichzeitig noch mehr Geld zu verdienen. Eine WIN-WIN-Situation, die nicht nur die US-Bewohner bezahlten  müssen, sondern die gesamte Welt, die in direkter oder indirekter Abhängigkeit zu den USA steht. 

Noch brisanter ist allerdings die Tatsache, dass Hillary Clinton ganz offensichtlich Sondervereinbarungen mit dem CIA während ihrer Amtszeit als Außenministerin getroffen habe, die ihr persönlich und alleinig wurde eingestanden, externe Hinrichtungen zu veranlassen. 

Vorhergehende Veröffentlichung von Wikileaks belegen weiter, dass Hillary Clinton als Außenministerin von Barack Obama die Überwachung und das Ausspähen von UN-Abgeordnete veranlasste, wie die Überwachung sämtlicher Diplomaten, die in Verbindung mit Russland und dessen Ölgeschäfte standen. 

Es ist daher nicht auszuschließen, dass sich dadurch auch ein schier unerschöpflicher Pool von Wissen über ganz private Angelegenheiten von politischen Entscheidungsträgern anhäufte, das zur gegebener Zeit eingesetzt werden kann. 

Plötzlich Distanzierungsorgie der Republikaner


Die mediale Distanzierungswut hochrangiger, republikanischer Parteikollegen von Donald Trump stehen wohl im direkten Zusammenhang mit Hillary Clintons Wahlkampagne. In den USA gilt offensichtlich längst das Motto, das ideologische Verwandschaften zu "Ayn Rand" über jedem Parteidenken stehen. Ein verheerender Komplott der Eliten gegen die Bevölkerung, die gegenüber dieser Machtkonstruktion, die nur gegen Bares politische Fürsorge walten lässt, nur noch einen Showeffekt besitzt.

Es nicht die Schuld von Wikileaks, wenn als Gegenkandidat von Hillary Clinton nun Donald Trump steht. Hillary Clintons Moral ist nicht höher angesiedelt, als die eines Sklavenverkäufers in der Kolonialzeit - siehe Katastrophen-Kapitalismus oder die Philosophie der Any Rand. 

Diese Veröffentlichungen hätten auch dann stattgefunden, wenn die Wahl über andere Kandidaten entscheiden müsste. Hillary Clinton darf kein politische Amt mehr bekleiden oder in politischen Gremien angehört werden, damit würde sich jede Gefängnisstrafe erübrigen. Eine Verstaatlichung und Auflösung der Clinton-Foundation ist die moralische Pflicht einer Demokratie, doch dazu reichen die demokratischen Kräfte in den USA längst nicht mehr aus. Sehr bedauerlich!


Wikileaks ist keine politische Plattform


Es handelt sich bei den Veröffentlichung von Wikileaks nicht um Meinungen oder politische Beurteilungen, sondern Wikileaks legt lediglich Fakten vor - die eigentlich keiner weiteren Interpretation bedürfen. Hillary Clinton und die mit ihr verbundene Foundation schrammen nicht am Rand der Illegalität vorbei, sondern sind illegal im Sinne von Demokratie und Humanismus. Ein Rechtsstaat muss hier handeln, ohne Rücksicht auf Personalien oder politische Vorlieben. 

Hier bahnt sich offensichtlich ein riesiger Skandal an, der parteiübergreifende Absprachen offenlegen wird. Donald Trump - ein Neuling in der Politik ohne Vernetzung und Briefing - ist daher ein große Gefahr für derartig organisierte Cliquen, egal welche politische Einstellung er vorweist. Ähnlich erging es auch Bernie Sanders. Ein Barack Obama passt allerdings sehr gut. Er hat keine Skrupel die Realität anders darzustellen als sie ist. Er unterstützt die IS mit versehentlichen Bombenangriffen auf die syrische Armee und bezichtigt danach Russland des Scheiterns im Kampf gegen die IS. Zu solch einem komplexen Lügengebäude ist weder Sanders, noch Trump fähig. Selbst, wenn der Gegenkandidat von Hillary Clinton der berühmte, von den Toten auferstandene Jesus wäre, wäre er für das Amt des US-Präsidenten ungeeignet. Auch er würde sich früher oder später in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit in Widersprüche verwickeln. 

Donald Trump ist wörtlich genommen ein Quatschkopf. Er könnte niemals mit Informationen hinter dem Berg halten, wenn es um verdeckte Operationen im Nahen-Osten oder sonst wo auf der Welt geht. Mit ihm sind Deals mit dem IS unmöglich, während offiziell gegen die terroristische Vereinigung Krieg geführt wird.  

Süddeutsche vom 09.10.2016

In der Süddeutschen fehlen wieder die eigentlichen Inhalte der E-Mails. Der Link zu Wikileaks wird wieder unterschlagen, aber im Artikel erscheint als "Hintergrundinfo" der Hinsweis zum Aktikel über die "russische Manipulation" des US-Wahlkampfes.  - Wie einfach zu durchschauen diese Strategie doch ist - 

Süddeutsche Zeitung - 19-Okt-2016
Hier ist es offensichtlich wie das Mindfucking zur US-Wahl zum Vorteil von Hillary Clinton aufgebaut ist. So wird aus einer Vermutung in wenigen Tagen ein Beweis und eben ein Faktum für eine simulierte Realität. In diesem Wahlkampf geht es nur um SEXISMUS - Es wird eben die Frauenkarte gespielt. Dabei wird vergessen, dass Emanzipation nichts anderes ist, als dass Frauen nun tun dürfen, was Männer tun. Wer das allerdings sagt, gilt als Sexist. Das ist eben ein Paradox. In dessen Boxhorn sich gerade die politisch interessierte Welt befindet. Wobei angemerkt werden muss, dass Frauen genauso Krieg führen wie Männer. Frauen sogar noch eher, denn sie sind es aufgrund der zivilisatorischen Kultur gewohnt, andere für Ihre Ziele bluten zu lassen.
Im Grund klingt die Berichterstattung über Hillary Clinton wie eine Geschlechterwerbung. "Frauen können alles besser!" Ja, Frauen entlassen schneller und skrupelloser. Sie sind die härteren und rücksichtsloseren Manager (ich darf das schreiben - ich bin eine Frau). Doch ich bin weder Mann noch Frau in meinem Herzen, sondern nur Mensch. 

STEAM- Clintion-CASH




Bitte benutzen Sie die automatische Übersetzung von Youtube.


Im Film "Clinton-Cash" wird offengelegt, dass die Clinton-Foundation-Spender, plötzlich politische Entscheidungen zur Förderung ihrer Geschäfte in Afrika durch Hillary Clinton erhielten. So wurden Diktatoren plötzlich zu Partner der USA erklärt und damit legitimiert - was manchem Geschäftsmann bis zu 20 Mrd. Dollar einbrachte.

Haiti Erdbeben 2010 - Katastrophen-Kapitalismus


Clinton gesteht Haiti als Außenministerin finanzielle Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 zu. Sie war diejenigen, die das US-Militär zu diesem Ort schickte - das war damals schon verstörend. Die Humanitärelieferungen wurden aber sofort wieder gestoppt bzw. drastisch reduziert. Die Foundation leitete diese Hilfsgelder in die Spenderkonten um. Das nennt sich Katastrophen-Kapitalismus. 

Carcol = 124 Million Dollar

Mit den Hilfsgeldern entstanden Textilfabriken. Nicht mit den versprochenen 60.000 Arbeitsplätzen, sondern nur mit 5000. Spender der Foundation durften dagegen für 90 Mill. Dollar nur 2.600 Häuser bauen, während andere - Nichtspender - mit weniger Geld 10x so viel Häuser bauten.

Ein irischer Milliardär - Denis ='Brian - wurde Chef der Clinton-Foundation für Haiti. Er war größter privater Investor in Haiti durch seine Firma Digicell (Handyhersteller). Er besorgte für Bill Clinton Honorarreden zwischen 5 bis 10 Millionen Dollar.

Vielleicht können Sie sich noch an die Handyaktion in Haiti erinnern, wo Menschen Geld über Ihr Handy übertragen konnten? Das war Digicell! Dies wurde mit den Hilfsgeldern finanziert = Katastrophen-Kapitalismus. Den Menschen wurde trotz der hohen Spendengelder nicht geholfen. Deshalb demonstrierten Aktivisten vor der Clinton-Foundation in New York. Sie warfen ihr Korruption und Veruntreuung von Geldern vor. Clinton-Foundation steht in Haiti für Luxushotelbau, aber nicht für die Hilfe an betroffenen Normalbewohnern dieser Insel. Und solch ein Charakter wird von der hiesigen Politik und auch von den Medien als zukünftige US-Präsidentin unterstützt.

Aktivist: "Wir zeigen der Welt, die Verbrechen, für die Bill und Hillary Clinton verantwortlich sind."

VCSMining - Goldbergbau auf Haiti

Hier kommt der Bruder von Hillary Clinton ins Spiel "Tony Rodham". Zusagen gab es eben nur für "Freunde/Spender" der Clintons.

Eine derartige Organisation kann nur dann existieren, wenn ein weitaus noch größerer, verdeckter Interessenkreis das unterstützt. Daher tippe ich auf "An-Rand-Anhänger" - die höchstwahrscheinlich noch gefährlich sind, als Scientologen.

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