Samstag, 5. November 2016

Sexy Clinton: Trotz bester Presse nur wenige Prozentpunkte in Führung

Die Macht der Medien

Der us-amerikanische Wahlkampf in diesem Jahr (2016) wirkt nicht gerade demokratisch, denn es sind die Medien, die mit ihren Artikeln das Wahlverhalten bestimmen. Es steht außer Frage, dass im Jahre 2016 sämtliche amerikanischen und deutschen Medien sich auf die Seite von Hillary Clinton geschlagen. Das was jetzt noch kurz vor der Wahl als "kritische" Berichterstattung zu Hillary Clinton veröffentlicht wird, ist lediglich noch der Test dafür, dass Medien die Wahlergebnisse bis auf den letzten Prozentpunkt beeinflussen können. 

In den heutigen Demokratien sind knappe Wahlergebnisse gefragt. Sie sollen Beweis ablegen, dass es ehrliche, freie und geheime Wahlen sind. Clinton-Foundation, Immobilienaffäre und Teneo sind daher nur für die Historiker in 100 Jahren von Wert, die das alles in einem Satz abhandeln werden.

Jüngst war aus den Medien zu nehmen: "Der Wahlbetrugsvorwurf ist vom Tisch. Es gibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen."

Der Lobgesang der deutschen Medien über die US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton hat nichts mit neutralen Informationen zu diesem demokratischen Vorgang zu tun. Selbst die Tatsache, dass H. Clinton während ihrer Amtszeit als US.Außenministerin einen privaten E.Mail-Server benutzte, der eigens dafür eingerichtet wurde, soll das auch noch als russische Verschwörung von den Massen, gemäß den Medien bewertet werden.

Deutsche Medien klingen momentan wie Verschwörungstheoretiker-Blätter. Jede Offenlegung der Korruption und Kungelei in den Regierungen unserer Demokratien ist nach deren Bewertung eine russische Verschwörung.

Die missliche Lage in der Türkei gegenüber den Kurden und die systematische Inhaftierung und Ausschaltung der Opposition von Erdogan, ist daher aus Sicht der Medien kein Resultat der Politik von Angela Merkel. Die Lüge und den Mythos um die Flüchtlingsfreundlichkeit von Angela Merkel bleibt unaufgedeckt. In Wahrheit hat sie mit Erdogan einen Deal abgeschlossen, der gegen Geld die vielen Menschen in der Türkei unter menschenrechtswidrigen Bedingungen festhält. Angela Merkel hat keinen Willen, die wahren Verursacher dieser sogenannten Krise auszusprechen, die nach Faktenlage nun mal die USA sind und all diejenigen Staatenlenker, die deren aggressive Politik in der NATO befürworten und auch unterstützen.

Die Angst des Establishment ist heute die politische Logik



Anstatt mit den Menschen im Dombass, in unter der EU-Politik leiden, zu reden, "verhandeln" sie mit Russland. Anstatt mit Assad zu reden, "verhandeln" sie mit Russland. Soll nun Russland in die Türkei einmarschieren, damit die USA mit Russland über die Türkei verhandeln können? Nur um hinterher wieder einen Grund zu haben, Russland als nächste Kriegsgegner wieder in Gespräch zu bringen?

In Europa und den USA regiert ausschließlich nur noch der pure Aktionismus, angeführt von einem nervösen Establishment, das all seine angehäuften Vermögen verlieren wird. Bevor ein Buerkle, ein Warren Buffet oder die Gebr. Koch arm werden, beginnen sie einen Weltkrieg im Namen der Demokratie. Das sollte klar sein!


Sexy Hexy Hillary, die blonde Präsidentin


Hillary Clinton hat sich auf irgendeine Art und Weise die Meinung der Medien gekauft. Das mag an ihren blonden Haaren liegen oder an ihrem gewinnenden Lachen. Ich weiss es nicht, aber unsere Medien haben schon lange aufgegeben Fakten zu berichten, sondern sie machen die Meinung des Redakteurs zur Nachricht. Das sind ungute Zeichen für die Demokratie in Deutschland und auch für die USA. 

Selbst das Vorgehen des Clinton-Wahlkampfteams gegenüber Bernie Sanders war unlauter. Bereits hier wurde massiv und betrügerisch in die Demokratie eingegriffen. Leider will das kein Medium so transportieren. Sie bevorzugen die Unterstellung einer russischen Verschwörung, denn hätte Assange die E-Mails nicht veröffentlicht, würde niemand an Hillary Clinton zweifeln wollen.

Alleine die Kandidatur von Hillary Clinton wirft ein sehr schlechtes Licht auf die Demokratische Partei in den USA. Das führt zu schmerzlichen Erinnerungen, wie Barack Obama in den deutschen Presse dargestellt wurde. Nicht zu vergessen: Die amerikanische Wahlveranstaltung mitten in Berlin von 2008. Seine Kriegsrhetorik ging absichtlich in der Berichterstattung der deutschen Medien unter ... auf dieselbe Art wird nun Hillary Clinton protegiert.

Nach acht Jahren Obama brennt die Welt. Nord-Afrika und der Nahe-Osten steht in Flammen. Mit amerikanischen Waffen und Geheimdiensthilfe dominieren nun islamische Fanatiker in diesen Ländern. Die ägyptische Militärregierung, die sich wieder einmal mit Hilfe des USA-Klientels aus Europa an die Spitze putschen konnte, versinkt in sozialer Ungleichheit. Tausende Todesurteile dieses Regimes erlangen nach Medienlage und Regierungsreaktionen zu einer neuen Form Rechtsstaatlichkeit, die nun in der Türkei zum Vorbild genommen wird.

Das Ende des Kapitalismus war immer schon blutig


Am Ende einer kapitalistischen Hochphase beginnt die einst vereinte Oberschicht einen unerbittlichen Ausscheidungskampf und lässt die von ihnen Abhängigen gegeneinander als Armee antreten. Das war schon vor 2000 Jahren so, als der Kommunismus noch gar nicht erfunden war. 

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann Angela Merkel beginnt das rechtsstaatliche Modell aus der Türkei und den USA für Deutschland als Staatsmodell zu kopieren. Die Regierung und vor allem die Medien toleriert längst, dass die NSA die Deutschen aushorcht und überwacht. Der BND kooperiert nachweislich sogar mit der NSA gegen die Belange der deutschen Bevölkerung, unter dem Vorwand, es würde der Wirtschaft nützen. Dennoch erwecken die Medien den Anschein, Russland würde die Demokratie in Deutschland zerstören.

CETA und TIPP gelten laut Medienlage als demokratischer Fortschritt, dabei ermöglichen sie eine Abhängigkeitsstruktur, die jede demokratische Entscheidung am Ende zu einem Rechtsverstoß vor privaten Gerichten machen wird.

Am Ende einer kapitalistischen Hochphase ist sieht das Establishment immer in der Armut seinen größten Feind. Es war niemals eine äußere Macht die Imperien stürzte und zerschlug. Es war immer schon das wirtschaftliche Verständnis von Staat, das Massensterben in Form von Krieg als Lösung für den Frieden betrachtet, nur um den eigenen Wohlstand weiter finanzieren zu können. Im 18. Jh. wurde dieser psychische Zustand "DEKADENZ" genannt, den andere wiederum als Kultur bezeichnen.

Wenn Menschenrecht nur noch Konsumrecht ist


Rentenforderungen der Arbeiter sind daher aus der Sicht des Establishment nur eine Neiddebatte des niedrigen Menschen, der in ihren Augen längst nur noch ein Anrecht auf Menschenrecht hat,wenn er dafür in Vorkasse treten kann. 

All das geschieht vor den Augen der Medien, welche sich niemals kritisch dazu äußerten, weil sie in dem Glauben leben, sie würden davon profitieren. So wie einst der Arbeitnehmer im Glauben auf bessere Zeiten auf Lohnerhöhungen verzichtete und heute jede Lohnforderung als Neiddebatte in den Medien nachzulesen ist.

Geschichte parallel betrachtet

Die Antibolschewistische Liga existiert immer noch.

Der Großteil der deutschen Bevölkerung lebt in dem Glauben, dass Russland bis zu den Zähnen bewaffnet bereits vor der Grenze steht. Dabei sind nur NATO- und US-Streitkräfte zu sehen. Die USA betreiben auf europäischen Boden, Raketenabwehrsysteme, bei denen weder das jeweilige Land oder die EU mitreden darf. Das ist FAKT! Es braucht nicht interpretiert oder mit Meinung belegt werden.

Es wäre wirklich bedauerlich, wenn das alles erst nach einem verheerenden Krieg und vielen Verfolgten, Gequälten und Toten wieder aufgearbeitet werden muss, wo ein jeder von sich dann behauptet: "Wir haben das alles nicht gewusst!"

Hätten 1924 die Medien keinen Komplott mit dem Establishment geschlossen und die NSDAP nicht als Rettung vor dem angeblich bedrohlichen Kommunismus angesehen, wäre Hitler nie an die Macht gekommen. 



Jetzt stellt sich die Frage, wenn die Geschichte parallel betrachtet wird: 

Wo steht die westliche Welt momentan?
Im Jahr 1928 oder schon im Jahre 1932? Bitte betrachten Sie 2001 als Jahr 1924! Es besteht auch die Möglichkeit, dass wir längst Mitten drin stehen und das gefühlte Barometer von 1933 hinter uns gelassen haben. Auch in dieser Zeit war Deutschland der Meinung auf "der richtigen Seite der Geschichte" zu stehen, wenn ich an dieser Stelle ein Zitat von Barack Obama bemühen darf.

Hitler und sein Establishment schaffte es in 12 Jahren die Welt in Schutt und Asche zu legen. Gerade weil der Rest dieser damaligen Welt nicht bereit war die Diplomatie als Lösung zu betrachten. Auch heute verweigert sich der Westen sämtlichen Gesprächen.


Das sollte niemand vergessen. Das einzige was sich daraus lernen lässt, ist: Die Medien haben noch nie richtig darin gelegen, einen geeigneten Politiker für die Demokratie zu finden. Sie sind dazu wirtschaftlich nicht abhängig genug. Die Aufgabe eines Demokraten ist, die Aussagen und Behauptungen der Medien zu überprüfen. Sollte er dazu keine Zeit haben, weil er zu beschäftigt, weil er seinem täglichen Erwerb von Geld nachgehen muss, muss er sich eben disziplinieren und sich darin bemühen, Fakten von Meinung zu unterscheiden. Das ist eine demokratische Pflicht gegenüber der Menschheit. Was in Zeitungen abgedruckt ist, ist nun mal kein Faktum.

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