Montag, 30. Januar 2017

Achtung! Medienkonsum kann Ihre Gesundheit gefährden - Noch ein Zaun / eine Mauer um die EU

Wissen ist heute das größte Dogma, das der Menschheit den Verstand vernebelt. 

Der Weltrechtsstaat und sein Barbarikum

Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 30.01.2017

Mehrere von einander unabhängige Medien berichten darüber, dass Litauen einen massiven Grenzzaun zu Russland (Kaliningrad) plant. Für die Finanzierung wurde bei der EU anfragte, aber erhielt momentan eine Abfuhr. Baubeginn soll Frühjahr 2017 sein. Auf einer Länge von ca. 135 km. Als Vorwand wird Schmuggeln angegeben. Gleichzeitig führt Litauen eine scharfe Feder gegen Russland und fordert einfach eine Abtrennung Kaliningrads von Russland. Unter der Begründung "Putin würde es ja auch nicht so genau mit den Grenzen nehmen" - mit Blick auf die Krim.



Grenze zu Weissrussland in Litauen 2008: Ein Dorf wurde einfach geteilt. Es gibt Staffelpreise für den Grenzübergang (Visum):  Litauer = 25 Euro; Weissrussen = 60 Euro (ist fast die Hälfte eines Monatslohns). Das ist das "freie Europa"! Doch in Wahrheit ist es ein Protektionismusverein - mehr nicht. Er nützt nur den Polit-Profiteuren der Großindustrie.


Mal abwarten, wie viel Merkel für diesen Zaun sponsert. Ungarn wurde auch für seinen Grenzzaun / Wall bezuschusst.

Litauen ist bekannt für seine Provokationen gegenüber Russland. So lud Litauen kurzer Hand russische Verfassungsrichter zur internationalen Richterkonferenz aus, die alle drei Jahre an einem anderen Ort stattfindet. Offensichtlich ist die Tatsache, dass es auf der Krim eine Volksabstimmung zum Anschluss an Russland gab, nicht in das Kollektivgedächtnis der EU-Bewohner eingedrungen. So wie viele heute noch glauben zu wissen, dass Russland Georgien im Jahre 2008 überfiel, obwohl der damalige georgische Präsident Saakaschwilli russisch-stämmige Georgier vertreiben wollte. Übrigens: Saakaschwilli wandere nach seiner Amtszeit in die USA aus und bekam 2015 eine Regierungsposition in der Ukraine zu geteilt. Da auf anraten der USA - unter B. Obama - ein Passus ins ukrainische "Rechtsstaatsgesetz" geflickt wurde, das auch Ausländern Staatsämter ermöglicht.

Europas Mauern und Zäune




Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 26.01.2017



Polit-Establishment kommt vermutlich Entlassung durch Kündigung zuvor

"Die Regierung von US-Präsident Trump muss die vier wichtigsten Positionen im Außenministerium neu besetzen. Laut einem Medienbericht sind die Manager zurückgetreten." - Zitat - Zeitonline

Es wird für den FAST-READER der Eindruck erweckt, dass Trumps Mitarbeiter den Hut nehmen. Doch es sind eben keine Minister, sondern Manager. Ins Deutsche übersetzt = Amtsleiter. So gesehen gehören die vier - Patrick Kennedy, Joyce Anne Barr, Michele Bond und Gentry Smith - zum politischen Establishment und sind wohl eher einer Entlassung mit ihrer Kündigung zuvor gekommen. 

Flugverbotszone in Syrien ist Rote Karte an Erdogan


Die Nachrichtenagentur Reuters meldet: "Der Außenminister (Anmerkung von Politprofiler - USA), zusammen mit dem Verteidigungsminister, ist angewiesen, innerhalb von 90 Tagen einen Plan für die Bereitstellung von Sicherheitszonen in Syrien und der umliegenden Region zu erstellen, in denen syrische Staatsbürger, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, auf eine Rückkehr in ihre Heimat oder die Umsiedlung in Drittstaaten warten".

Einfach mal langsam lesen: Trump will dort Flugverbotszonen, wo Flüchtlinge bereits auf eine Ausreise oder Rückkehr nach Syrien warten.  Das ist eine Rote Karte an die Erdogan-Türkei. Von dort werden bekanntlich Flugangriffe auf Flüchtlinge geflogen. Dennoch machen die deutschen Medien daraus einen "Angriff und Provokation von Putin durch Trump".

... also, bitte Vorsicht beim Fast-Reading der deutschen Medien.


Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 19.01.2017

Deutsche Medien verstehen sich offensichtlich als Re-Tweet-Portale der NeoCONs und ihren Bots. Sie sind nicht bereit die Wahl der amerikanischen Bevölkerung zu akzeptieren. Nicht einmal Politiker zollen der us-amerikanischen Demokratie Respekt und erklären sich wie Russland bereit, "mit jedem vom Volk gewählten Präsidenten zusammenzuarbeiten".

So wird Donald Trumps Foto beim Redenschreiben zum neuen Aufhänger für die anständigen Empörer und Moralisten in Deutschland. Doch als sich der Friedensstifter und Friedensnobelpreisträger Barack Obama mit Baseballschläger telefonierend im Oval-Office ablichten ließ, galt das längst als wertegemeinschaftlicher, guter Umgangston.

In Deutschland gibt es schon lange keine Informationen mehr, sondern nur noch private, einseitige Meinungen; verfasst von Korrespondenten und Redaktionen die ökonomisch abhängig sind. Der Neoliberalismus ist heute der ganz normale Wahnsinn, nach der sogar die geltende Moral tickt.

Barack Obama (Friedensnobelpreisträger) mit Baseballschläger im Oval-Office


Des Weiteren erweckt die Diskussion um das "Redenschreiben" von Donald Trump absichtlich den Eindruck, unsere Kanzlerin Angela Merkel würde tatsächlich ihre Reden selber schreiben.

Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 07.01.2017

Die freie Welt und ihr Informationskrieg gegen den Verstand




Wer sich heute nur auf die Informationen der Massenmedien verlässt und dabei seinen gesunden Menschenverstand vernachlässigt, lebt in einer sehr verworrenen Realität, die sich nur schwer mit knallharten Fakten begründen lässt. Doch in diesem Fall zeigt sich der Mensch wie immer am fantasievollsten: Im Erfinden von Ausreden.

Während die als seriös geltenden Medien (wer hat dieses Prädikat überhaupt bestimmt?) vor Fakenews warnen, eröffneten sie auch heute wieder den Informationskrieg gegen die Bevölkerung der "freien Welt". In der Märchenstunde des us-amerikanischen Geheimdienstes heißt es heute, Putin hätte höchst persönlich die Wahlmanipulation in den USA befohlen. Dabei sind es doch die USA und ihre Freunde im arestotelischen Sinne, die sich in jede Form von Wahl oder Bürgerkrieg zum Zweck des eigenen Vorteils massiv einmischen.

Barack Obama der "starke Mann" im "starken Staat USA"
Die us-amerikanische Vermutung, die genauso belegt ist, wie chemischen Waffen im Irak 2003, klingt in den Ohren der Informationsjunkies wie Bestätigung einer Welt, die zwar nicht existiert, aber trotzdem gelebt werden soll. Russland hat nun mal die Rolle des Erzfeindes für die "freie Welt". Aus diesem Grund töten nur russische Bomben in Syrien. Amerikanische Bomben, die über Syrien abgeworfen werden lassen Blumenwiesen erblühen und stampfen Wohnungen aus dem Bomben. Die heutigen Nachrichten klingen fast schon wie die Bibel, die einen Messias ankündigt. Nur leider brachte die demokratische US-Wahl keine Hillary Clinton, die Mutter Theresia als Präsidentin hervor, sondern einen Proletarier der anscheinend ungerechtfertigt Millionen verdiente.

Ein Blick zurück in die europäische Geschichte zeigt, dass Russland immer von den als europäisch definierten Nationen angegriffen wurde. Aus Gier an den russischen Rohstoffen und den willigen und gefügigen russischen Arbeitern. Bitte denken Sie, der Zar war nur deshalb in Europa angesehen, weil er den Rubel rollen ließ. Als die dieser gestürzt war, rollte der Rubel plötzlich nicht mehr. Das wird die europäische Profitelite den Russen nie verzeihen. Ayn Rand, die Mutter des sinnvollen Egoismus hat ihr gesamtes Leben diesem Hass gegen die arbeitende Klassen gewidmet und spricht heute noch aus den Mäulern, die vom wütenden, ungebildeten, weissen Mann in den Medien schwadronieren. Sie sind Ayn Rands geistige Kinder.

Es sind die USA, die nach Angaben und Beweisen von E. Snowden sämtliche Energieversorger mit Computerviren verseuchten, um sie gegebenenfalls zu erpressen oder gar lahm zu legen, oder noch schlimmeres. Es sind die USA, die mit ihrem Abhörsystem die gesamte Welt unterwanderen und kontrollieren. Dennoch scheut sich keiner dieser Journalisten unser Welt als "freie Welt" zu bezeichnen. Selbst die Politiker halten an dieser neoliberalen Floskel fest.

In Osteuropa marschieren NATO-Truppen gemäß dem anfänglich geheimen Abkommen zwischen den USA und den Balkanstaaten ausgehandelten "Eagle Guardian", auf. Dieses verhängnisvolle Abkommen, das mehr einem Vertrag zur Verschwörung gleicht, das erst nach Veröffentlichen durch Wikileaks unter Entsetzen
und Fassungslosigkeit von den übrigen NATO-Mitgliedern notgedrungen anerkannt wurde, wird so gut wie nie in unseren Medien erwähnt oder gar erörtert. Der Krieg mit Russland steht schon lange auf der Agenda der USA, für das Europa einen Blutzoll zu entrichtet hat. Er ist von langer Hand geplant. Den ersten Federstrich machte Sakaschwille in Georgien im Jahre 2008.


Dennoch lassen die Journalisten keinen Zweifel aufkommen, dass Russland der Aggressor ist. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was auf der Krim und im Dombass passiert wären, wenn es dort nicht zu Aufständen gegen die Kiew-Ukraine 2013 gekommen wäre. Der Frieden ist nur der unbändigen Geduld der Russen geschuldet, die sich nicht auf die Provokationen der USA einlassen. 

Deutschland befindet sich Dank der Führung von Angela Merkel und der sogenannten regierungsfähigen Parteien wieder einmal auf der falschen Seite der Geschichte. Da wo die Gier die Menschlichkeit bestimmt und das ist nun mal das heutige Profitwesen, das schon seit Tausenden von Jahren als unsere Kultur gilt, herrscht immer der Feudalismus, egal als wie frei der Mensch in dieser Hierarchie bezeichnet wird.

In Köln wurden an Silvester rassistisch motivierte Straßenkontrollen von hohen Ämtern genehmigt und von der Polizei in vollster Überzeugung ausgeführt. Es war geradezu ein Medienspektakel. Inszeniert für all die Sofa-Deutschen, die dem Informationskrieg zum Opfer gefallen sind und nun in dem Bewusstsein leben, sie hätten einen Krieg der Kulturen zu führen.

Es stehen dunkle Zeiten an und es ist kein Korrektiv in Sicht. Die überhöhten Werte der sogenannten "freien Welt" bringen nur noch Unterdrückung und Ungerechtigkeit in die Länder, die aus der Sicht der Profitelite als "kulturfern" bezeichnet werden. Der Jargon der Profit- und Politikelite hat sich den sokrat'schen Griechen nicht mehr geändert. Seit dieser Zeit ist jeder ein Barbar, der einen Reichen nicht anders behandelt als einen der Ärmsten dieser Welt.

Was würde wohl die Profitelite tun, wenn die Unterschicht nicht ständig für die Armen dieser Superreichen spendet? Der moderne Feudalismus im Kleid der Demokratie wäre längst Vergangenheit. Star unterschreiben Poster und spenden den Verkaufserlös an die Armen dieser Welt, damit der Regierung das Land weiter unbehelligt im Namen der Welt-Profiteliten ausbeuten kann. Der Profit - ist längst zu einer festen Größe in unserem heutigen Kulturverständnis geworden und der abhängig Beschäftigte akzeptiert längst, dass sein Entgelt die Restgröße darstellt. Jung und alt lässt sich von der Politik im Namen der Profitelite gegeneinander ausspielen. Auf diesem Niveau baut sich die heutige Vorstellung von Gerechtigkeit auf. 

Gesinnungslage des Wertegemeinschaftsbewusstsein vom 31.12.2016

Seriöse Medien verbreiten FAKENEWS


Die angeblich als seriös bewerteten Medien wie Handelsblatt, Spiegel, Welt, verbreiten ganz bewusst Fakenews aus der noch regierenden Obama-Regierung der USA. Sie beziehen sich auf Vermutungen die aus den USA per Presseagenturen verbreitet werden. Demnach sollen russische Hacker ein "Schadsoftware" = Virus in amerikanische Stromversorger eingebracht haben. Beweise dafür gibt es allerdings nicht. Parallel zu diesen reisserischen Überschriften wird allerdings nicht hingewiesen, dass es gängige Praxis der USA ist, solche Schadsoftware bei sämtlichen Stromversorgern auf der ganzen Welt bereits platziert zu haben. (Siehe Veröffentlichungen durch Edward Snowden)

Der Tatbestand des "FAKENEWS" begründet sich darin, dass Vermutungen in den Überschriften als bewiesene Tatsache dargestellt werden. Es reicht nicht aus "offenbar", "sollen" oder "angeblich" in die Überschrift einzuflicken, um es als Vermutung zu kennzeichnen. Es müsste heißen: "USA wollen glauben, dass russische Hacker ....".

Da im anschließenden Artikel lediglich nur noch die Vermutung als Fakt aus Sicht der USA besprochen wird und die daraus folgenden Entscheidungen diese Vermutung als Fakt annehmen, handelt es sich tatsächlich um eine konzertierte Verbreitung von Fakenews.

Im Artikel wird die Vermutung aus der Überschrift ausschließlich nur noch als Faktum besprochen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Beweise vorliegen, was nicht stimmt. Lediglich die Reaktion auf die vorgebrachte Vermutung ist daher ein Faktum. somit handeln diese Blätter absolut "postfaktisch" und sind so selbst die Verschwörungstheorie, vor sie ständig die Bevölkerung warnen.

IP-Adresse ist Spezialität der US-Geheimorganisationen

Jedem sollte heute bekannt sein, dass IP-Adressen sehr leicht und einfach gefälscht, auch über viele Hoppings hinweg gefälscht werden können. Vor allem ist das einen Spezialität der us-amerikanischen, staatlichen Geheimorganisationen. Falls dieser Virus tatsächlich existiert, ist es daher nicht auszuschließen, dass staatliche Geheimorganisationen der USA selber diese Schadsoftware eingeschleust haben.

US-Schadsoftware ist laut E. Snowden bereits in jedem Stromunternehmen der Welt installiert,
warum nicht aus in den eigenen?

Genauso wie diese US-Organisationen derartige Software in sämtlichen anderen Stromversorgerungerunternehmen überall auf der Welt bereits platziert haben. Entsprechende Beweise liegen durch Edward Snwoden bereits der Öffentlichkeit vor. Leider vermeiden die als seriös geltenden Medien (ideologische Bewertung) echte Beweise dafür in die breite Masse zu publizieren.

Dieses Vermeiden entspricht der Verbreitung von Halbwahrheiten und daher nach der Definition von Berthold Brecht eine Lüge. Wer Teile der Wahrheit verschweigt transportiert die Menschen in eine fremdgesteuerte Wahrnehmung der Realität, die durch die Zurückhaltung von Fakten zu falschen Entschlüssen geführt wird und eine Politik befürworten, gegen diese bei Kenntnis der vollen Wahrheit nicht stimmen würden.

Daher muss davon ausgegangen werden, dass Medien heute maßgeblich und nach bestem Wissen und Gewissen in die Prozesse der Demokratie eingreifen, die aus der heutigen Bewertung von Gesetzen nicht juristische beanstandet werden können, weil dieses Vorgehen nicht als illegal im Gesetz verankert ist. Es wird viel mehr in die Verantwortung des Lesers gelegt, Halbwahrheit zu erkennen und diese dann nicht in die eigene Meinungsbildung einfließen zu lassen. Tut er es dennoch, gilt nicht das Medium als Manipulateur, sondern der Leser als Opfer seiner eigenen Unmündigkeit. Diese ist allerdings nur ein juristischer Trick, der im Grund den Rechtsstaat zum Handeln zwingen müsste.

Ich will nicht damit behaupten, dass das Mediengesetz geändert werden muss, sondern es müssen tiefer greifende Änderungen angestrebt werden. Erst wenn Geheimdienste für illegale, staatliche  Organisationen erklärt werden, kann sich ein heutiger Rechtsstaat gegen diese Praktiken zur Wehr setzen und die Demokratie vor Fremdübergriffen schützen.

Geheimdienste wurden schon öfters als illegal Organisationen eingestuft: Wie z. B. in DDR nach Ihrem Zusammenbruch oder in der UdSSR. Es ist also Aufgabe unserer heutigen Demokratie dies zu schaffen, ohne dass vorher ein komplett Zusammenbruch des Staates erfolgt.



Ein-China-Politik - Was ist das?


Ein-China-Politik ist wie Sie bereits richtig erwartet haben, ein politischer Begriff des Westens. Dahinter versteckt sich die Vorstellung, dass die chinesischen Gebiete, die durch den Kolonialismus der Europäer besetzt wurden, nicht mehr zu China gehören, sondern als eigenständige Staaten zu gelten haben. Aus und BASTA! Nach dieser Theorie hätte folglich die DDR als eigenständiger Staat der BRD Konkurrenz machen müssen. Aus diesem Grund es für die "Politik" ein Glücksfall, dass es zur Wiedervereinigung dieser beiden deutschen Staaten kam. Doch das hatte einen hohen Preis: Das vereinte Deutschland musste Ideologietreue schwören. Deshalb auch die Kontrolle durch die NSA. Deutschland wird daher niemals ohne Strafe - also durch die Verteidigung der durch Hillary Clinton ausgewiesen strategisch wichtigen Industriestandorte (s. Wikileaks) davon kommen. In diesem Falle kann ich mir sogar vorstellen, dass die USA diese Standorte vorher zerstören - z. B. durch Hackerangriffe und Softwaremanipulation - bevor diese unter einer ideologisch freien Regierung für jedermann die Technologie herstellen.

Der neoliberale Mensch ist einfach gestrickt. Ihn verbindet ein tiefer Glaub und eine unermessliche Frömmigkeit mit der Freiheitsliebe der Wirtschaft, die wiederum nur das Ziel kennt, das Kernimperium zu unterstützen. Der Neoliberalismus ist im 21. Jh. genauso mächtig wie die Kirche im ersten Jahrtausend n. Chr. Für einen Neoliberalen ist die Wirtschaft der Tempel und der Gott zugleich.

So einfach funktioniert unser heutiges von Wissen über Recht und damit von Wahrheitsfindung. Jede andere Interpretation der Fakten gilt gemessen am 1. Jahrtausend nach Christus als Ketzerei. Radikale Gläubige sind daher sehr schwer rational zu begreifen. Sie erkennen in den Umständen grundsätzlich einen Frontalangriff auf ihre Überzeugung.

Wer diese Vorstellung von "besseren Welt = Neoliberalismus" nicht zu seiner eigenen Wahrheit macht, sondern wie China, Hongkong als einen Teil von China begreift - so wie es auch vertraglich vereinbart war - ist eben ein Barbar und darf am Handel der "freien Welt" nicht mehr teilnehmen. Nichts wäre den USA lieber als ein verarmtes China, das wie vor 20 Jahren ohne eigenen Ansprüche für die Bevölkerung billigst die eigenen Rohstoffe und Menschen ausbeutet. Wer weiss? Vielleicht träumt so mancher Neoliberale bereits von ein einem wieder auferstandenen Mao. So wäre das Feinbild wieder perfekt - wie in den 1950ern.


Doch hinter all diesen Begriffs- und Weltendefinitionsstreitigkeiten versteckt sich nichts anderes als der europäische Geschäftssinn, der auch als Rechtsstaatlichkeit angesehen werden könnte. Noch tiefer betrachtet ist es der Liberalismus, der besagt, dass z. B. amerikanische Investoren sich ohne staatliche Kontrolle in China und überall auf der Welt einkaufen können, um die dortigen Gewinne wie z. B. Google in Deutschland oder Apple bequem abschöpfen zu können, ohne Steuern oder ähnliche nationale Bedürfnisse befrieden zu müssen. Somit ist sogar der Begriff (Begriff von begreifen und setzt daher eine politisch-ideologisch-religiös korrekte Interpretation voraus) "Rechtsstaatlichkeit ebenfalls ein politischer Begriff, der keineswegs einen empirischen Anspruch auf Korrektheit stellen darf.

Geopolitische Standorte für die USA und deren Verteidigung

Wer wissen will, wie die USA geopolitsche Standort verteidigen, muss nur in den Irak, nach Libyen, Ägypten oder die Ukraine blicken. Es finden sich immer Enttäuschte, deren Ideale sich für die Ziele der USA ummünzen lassen. 

Die Ein-USA-Politik - Dieser Begriff existiert hiermit


Die USA dagegen betreiben eine Ein-USA-Politik ohne dass es dafür eine Bezeichnung gibt. Sie benutzen dafür allerdings nicht den Kolonialismus als Vorbild, sondern das hohe kaiserliche Alleinhandelsrecht nach früheuropäischem Vorbild. 

Es macht aus diesem Grunde sogar Sinn, die europäischen Nationalstaaten als eine Form von Reichsstädten zu betrachten, um die Machtverhältnisse abschätzen zu können. Die NATO folgt daher auch einer kaiserlichen Armee unter der frommen Vorstellung, amerikanische Interessen zu priorisieren.

Aus diesem Grunde behalten sich die USA auch vor, geopolitisch relevante Standorte im Ausland - siehe Wikileaks und Hillary Clinton - im Interesse der us-amerikanischen Staatlichkeit zu verteidigen. Was letztendlich auch bedeutet, dass diese Standorte, zu denen zählt z. B. die BASF, auch dann verteidigt wird, wenn die Demokratie in Deutschland bestimmt, dass dieser Betrieb verstaatlicht, zerschlagen oder schlichtweg wegen Unrentabilität geschlossen wird. Systemrelevanz definiert sich daher im 21. Jh. noch einmal anders als in den alten Denkmustern von Nationalitäten und Bevölkerung.

Nicht auszudenken wie Ein-USA reagieren würde, wenn der deutsche Bundestag plötzlich Ramstein schließen würde, welcher unheimlich wichtig für den Drohnen-Krieg der USA ist. Die USA sind in Europa nur deshalb noch nicht als unangenehme Freunde aufgefallen, weil die Politik sich lieber dem amerikanischen Druck beugt, anstatt dem der Demokratie. Doch der amerikanische Druck auf Europa wächst, weil trotz diesem Netzwerk die amerikanische Unterschicht immer mehr verarmt. Die USA haben daher genau dasselbe Problem mit den Plebs, wie einst das alte Rom. Ein Grund warum Cäsar so stark war. Er war der "Mann des Plebejers" und nicht der Bürger.

Für Gebilde wie die USA sind demokratische Entscheidungen daher vor allem im Ausland immer ein Risikofaktor. Aus diesem Grunde wirken die USA wie einst das alte Rom als Garnisonsmacht. Das ist auch der Grund warum so intensiv die Bevölkerungspsyche in den jeweiligen Ländern, wie in Deutschland, durch die NSA so massiv überwacht werden. So kann gegebenenfalls mit Medienberichten und Interpretationen einer freien Meinungsbildung zur Blockunabhängigkeit entgegen gewirkt werden.

Russland und China die alten, geliebten Feindbilder der USA


Deshalb ist es auch wichtig aus Sicht der USA, dass vor allem in Deutschland eine antirussische und antichinesische Stimme die Oberhand behält. Dasselbe gilt für die antiislamische Stimmung. Nur mit dieser Stimmung kann ein weiteres Vordringen der mentalen Einmischung im arabischen Raum moralisch von Seiten der Regierung gerechtfertigt werden. 

So kommt es, dass die deutschen Abschiebungen von Asylanten als politischer Erfolg gefeiert werden, während die geplanten Abschiebungen von Illegalen nach Mexiko durch Donald Trump als Rassismus bewertet werden. Es wird grundsätzlich bei ideologischen und politischen Werten in zweierlei Maß gemessen. Andere nennen das Doppelmoral. Doch genau das ist das Erkennungsmerkmal von Propaganda und Populismus. Doch auch das wird nur anderen vorgeworfen, wenn man den Medien glaubt, nur nicht der aktuellen Regierung in Deutschland. Dabei streiten sich in Deutschland lediglich zwei verschiedene Lager von Populisten, die nichts anderes im Sinn haben, als einen besseren Menschen für die Wirtschaft zu erschaffen.

Der neue und bessere Mensch des 21. Jahrhunderts

Gefragt ist heute der fromme Mensch, der an seinen Erfolg glaubt und bereit dafür ist, sein Leben, seine Familie und seine Freunde zu opfern. 

Diejenigen, die sich in diesem Kampf durchsetzen gelten als Leistungsträger der Gesellschaft. Wer dieses Prädikat erlangte, darf sich am Ende den Luxus gönnen, auch mal an seine Familie und seine Freunde zu denken. Das wird dann landläufig als Lobbymus bezeichnet und wer es richtig macht, für die wesentliche Ziele des Systems dabei einsetzt wird am Ende sogar eine wissenschaftliche Institution, die Studien veröffentlicht, die wiederum von den Medien als Meilenstein für die Zukunftsplanung gefeiert werden. Meine Leser wissen, wen ich damit meine.
 

Der neue Ferne-Osten - China im Bürgerkrieg zerfallen lassen


Aus Sicht der USA, wäre es das Schönste auf der Welt, wenn China sich in mindesten 30 Staaten aufteilen würde. Sie hätten dann ihren ganz persönlichen "Fern-Ost", dem sie Geburtswehen wie dem Nahen-Osten beschweren könnten. 

Wobei noch nicht klar ist, was da eigentlich geboren werden soll. Im Nahen-Osten ist ein Monster entstanden aus purer liberaler Verblendung alles auszurotten versucht, das dem neuen Globalrechtsstaat Widerstand bereiten könnte. Ein Szenario, das selbst in Europa einfach zu realisieren wäre. Angst und Hass in einer eigentumsorientieren Mehrwertgesellschaft ist schnell implantiert. Dazu reicht es aus wie im jüngsten Beispiel den Leitzins der FED zu erhöhen. Dennoch bezeichnen deutsche Medien das als Kampfansage gegen den designierten US-Präsidenten Trump, obwohl es ein Instabilitätserklärung an Europa war.








Stimmungslage der Medien: 18.12.2016


Stimmungslage der Medien: 17.12.2016

USA werfen CHINA Drohnenklau vor


Wer diese Meldung mit der richtigen Ausrichtung verstehen will, muss verstanden haben, dass ausschließlich die USA bestimmen wer internationale Gewässer befährt und mit welchen Schiffen. Für die USA ist es selbstverständlich die Grenzen der internationalen Gewässer zu verlassen ... und es hernach als ausländische Provokation darzustellen, wenn diese Schiffe als Eindringlinge von anderen National bedrängt werden. So geschehen im chinesischen Meer. China wird beschlagnahmt kurzer Hand ein us-amerikanische Unterwasserdrohne. 

Es ist selbstverständlich, dass dieser Vorfall in den deutschen Medien als Affront gegenüber den USA dargestellt wird. Gemäß dieser Emotion ist China ebenso ein Schurkenstaat wie Russland. Das ist längst ein Teil unserer Kultur geworden. Wer dagegen Einwände anmerkt, ist schnell ein "Putin- oder Chinaversteher" und bald wahrscheinlich ein Verräter.

Wahrheit wird zur Verschwörungstheorie


So geschehen mit Edward Snowden. Ihm wird nun sein Russlandaufenthalt vorgeworfen, obwohl es Washington selber war, die Ihn durch die Ungültigkeitserklärung seines Ausweises zu diesem Aufenthalt zwangen. 

Es dürfte jedem heute klar sein, warum dies nachweisbaren Ereignisse so nie in unseren Medien nachzulesen sind. Es ist nun - 2016 - bereits so, dass die Wahrheit klingt wie eine Verschwörungstheorie - und glauben Sie mir .... in zwei Jahren wird es eine sein. Und ... 80 % der Menschen in Deutschland werden das sogar als Wahrheit begreifen.

So ist es auch mit 9/11 geschehen. Alle Missstände in dieser Welt im 21. Jh. - angefangen mit der Finanzkrise über die Flüchtlingeskrise haben ihren Ursprung im Fehlverhalten der USA auf 9/11. Ist das nun Wahrheit oder Verschwörungstheorie??

USA werden Beweise für Cyberangriff auf Russland finden

Glauben Sie wirklich, dass die USA keine Beweise für die Schuld der Russen am Wahlausgang der us-amerikanschen Präsidentenwahl im Jahre 2016 finden werden? Dann sind Sie naiv. Im 21. Jh. müssen keine Beweise nach den alten Werten einer vergangen Zeit gefunden werden. Im 21. Jh. gibt es in Europa und den USA nur noch politische und ideologische Interpretationen von Fakten, die als Wahrheit ausgegeben werden. 

Im 21. Jh. des Weltrechtsstaates (EU und USA) reicht vollkommen aus, wenn ein ranghoher Politiker oder Militär eine Vermutung über die Schuldigkeit Russland öffentlich äußert. Innerhalb von 24 h hat sich diese Aussage derartig viral verbreitet, indem jede Zeitung der anderen als Quelle dient. Damit bereits am Abend in den 20 Uhr Nachrichten, aus einer Vermutung ein Hieb und Stichfester Beweis geworden ist. Wer dem nicht glauben will, gilt als Verschwörungstheoretiker und als Putinfreund. So erging es auch denjenigen in Nazi-Deutschland, die einfach nicht glauben wollten, dass Juden schlechter Menschen seien als andere. Sie waren zu dieser Zeit dann Judenfreunde. Am Ende wurde sie auch verfolgt und galten als Verräter. 

Denken Sie an den Irak und Porwells Rede vor der UN. Wer ihn damals als Lügner bezeichnete war ein Verschwörungstheoretiker. In den letzten 15 Jahren haben sie mehr Verschwörungstheorien bewahrheitet, als politische Behauptungen. Denken Sie bitte einmal in einer stillen Minute darüber nach, bevor Sie wieder die Nachrichten, Google-News oder Facebook einschalten.


Planung des militärischen Angriffs auf Russland


Schon seit der Endphase des amerikanischen US-Präsidentenwahlkampfes wurde von den Medien viel Wert darauf gelegt ein Behauptung (Fake ) in die Umweltwahrnung der Menschen zu pflanzen. Dieses Fake ist die Behauptung, dass Vladimir Putin direkt in die US-Wahlkampf durch E-Mail-Veröffentlichung von Hillary Clinton eingegriffen hätte. Nun - vier Wochen nach der offiziellen Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, gilt diese Behauptung (Fake) als unumstrittene Wahrheit. Das ist auch der Grund warum sich jetzt erst Hillary Clinton aus der Deckung wagt und behauptet: "Putin wollte sich an mir rächen." (n-tv 17.12.2016).

Wer Medienkompetenz beweisen will, muss die aktuelle Berichterstattung grundsätzlich rückblickend aufarbeiten und nachvollziehen können woher die Medien ihre angeblichen Quellangaben für ihre Behauptungen beziehen. Wer dies beherzt wird schnell feststellen, dass heute - vor allem in Deutschland - die vorgegebenen Quellen sich grundsätzlich und immer auf Behauptungen von Prominenten Personen beziehen, die niemals einen Beweis für ihre Unterstellungen geliefert haben.

Nächster Schritt der Fakenews - Militärische Interventionen gegen Russland


Das gilt auch für die momentane Stimmungslage - Putin wollte sich an Clinton rächen. In der weiteren Auswirkung dieser Fakenews direkt aus den seriösen Nachrichten folgt in wenigen Monaten das nächste Fake, das wiederum behaupten wird, dass Russland gezielte Cyberangriffe gegen die USA führe und deshalb auch militärisch attackiert werden muss. Das ist schon von langer Hand geplant. Die USA haben längst ein Gesetz erlassen, dass militärische Angriffe wegen "Cyberangriffen" nicht nur zulässt, sondern fordert. 

Barack Obama will genau das vor Ablauf seiner Präsidentschaft noch auf den Weg bringen, damit Donald Trump diesen neuerlichen, gesetzlich legitimierten Mord an Menschen durch Krieg, nicht verhindern kann.


Stimmungslage der Medien: 29.11.2016

Staatlicher Hack ist das was Menschen wollen

Was in der Zeitung steht stimmt. Das ist das ist der Grundsatz, was deutschsein ausmacht. Wer seine Wahrheit belegt sehen will, will es in der Zeitung stehen sehn: Das nennt sich schlicht weg Propaganda.

Nach neuesten Angaben soll der unbekannte Steuerzahler nun ca. 150 Millionen Euro in die Hand nehmen, damit "der Staat" - ebenfalls ein unbekanntes Wesen - Whats App oder andere Chat-Systeme zu hacken. Zeitonline schreibt dazu: "Bevor jetzt das große Geschrei vom Überwachungsskandal beginnt: Das ist zumindest prinzipiell genau das, was viele Bürger, Aktivisten, Politiker und Journalisten seit den Snowden-Enthüllungen gewollt haben."

Ich persönlich bin beruhigt, dass das NAZI-Regime in Deutschland nicht diese technischen Möglichkeiten hatte. Auf der anderen Seite konnte sich dieses Regime auf fromme Bürger stets verlassen.  Sie wussten sich stets auf der richtigen Seite des Gesetzes. 

Black Budget - Die USA können Deutschland bequem abschalten


Das Black Budget - Ein primäres Angriffsziel der USA sind kritische Infrastrukturen. Dazu zählt selbstverständlich auch die Telekom. Sie sollen unterwandert werden. Edward Snowden stellte hierzu die entsprechenden Unterlagen bereits im Januar 2015 der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Amerika bereitet sich auf den Ernstfall vor. Dann hat die NSA jederzeit Zugriff auf fremde System - auch durch die lese faire  und unkritische Haltung der Bundesregierung und ihrer Stabstellen. Die USA dürften heute in der Lage sein, diese System zu kontrollieren und/oder sabotieren.

Vielleicht war das alles nur ein Testlauf der USA. Doch anstatt diesen Vorfall objektiv zu betrachten greifen die Medien auf das schon traditionelle und schon bald kulturell verankerte Feindbild des Russen zurück.




Die Telekom meldete am Wochen einen Routerausfall durch einen Softwarefehler. Politisch korrekt wurde erst danach die Meldung - "Hackerangriff" - herausgegeben. Davor bemühten sich nämlich die Medien für das richtige Hintergrundwissen in der Bevölkerung, damit es auch zu den politisch korrekten Schlussfolgerungen kommt ohne aus Regierungskreisen dem Vorwurf der Propaganda ausgesetzt zu sein.

In schier endlosen Schleifen gab es Informationen und Dokus zu Hackern. Es wurde so kommuniziert, dass sie auf der gleichen Stufe wie Terroristen stehen. Wobei immer darauf geachtet wurde, dass niemand Parallelen zur NSA-Affäre ziehen konnte. Denn im Grunde sind die NSA staatlich organisierte Hacker, die von anderen Staatsorganen Tür und Tor zum Datenverkehr aufgesperrt bekommen.

Das erstaunliche daran ist: Vor wenigen Jahren galt "der Russe" noch als Hinterwälder, der mit seinem Holzpflug den Acker bearbeitet, aber keinerlei Bildung besitzt. Doch seit der us-amerikanischen Gesetzänderung, die Cyberangriff als kriegerischen Akt definiert, besteht Russland gefühlt nur noch aus terroristisch veranlagten Hackern und Raubtierkommunisten.

Dabei waren es doch staatliche Organe der USA, die im Iran durch einen Virus, der über Siemens eingeschleust wurde, fast eine AKW-Katastrophe verursachten. Es ist der amerikanische Geheimdienst, der sich vor sämtlichen Datenautobahnen in Deutschland sitzt. Die USA sind die einzige Nation die tatsächlich in der Lage ist, Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes einfach mit einem Klick abzuschalten.






Die ewige Flüchtlingskrise in Deutschland

Nichts lieben demokratische Medien mehr als Feindbilder zu schüren und gleichzeitig auf Humanismus und Menschenwürde hinzuweisen. So ähnlich wird auch in Deutschland mit der sogenannten "Flüchtlingskrise" umgegangen. Sie stilisieren so eine CDU-Bundeskanzlerin zu einer linken Politikern.

Gefühlt begann die Flüchtlingskrise in Deutschland erst vor knapp einem Jahr (2015). Doch tatsächlich drängen schon seit vielen Jahren all die Menschen nach Europa, deren Leben, Heimat und Zukunft von europäischer und amerikanischer Zukunftspolitik nachhaltig zerstört wurde.

Als Italien damals um die Hilfe der EU in Sachen Flüchtlingsströme bat, gab es nur ein schroffes NEIN aus Deutschland. Das sei eine italienische Angelegenheit. Man berief sich auf das Dublin-Abkommen, was die deutsche Regierung immer noch tut. Der einzige Unterschied ist allerdings: Heute baut die angeblich LINKE-Politikerin Angela Merkel mit EU-Gelder, um Europa Zäune und Mauern. Schießt Flüchtlingsdeals mit der Türkei ab und hält still wenn dort Kurden systematische inhaftiert, verfolgt und ermordet werden.

Angela Merkel ist nicht der Engel, der sie laut Medienmeinung zu sein scheint. Im historischen Rückblick wird diese Politik, die heute als Humanismus darstellt wird, garantiert mit dem Vorwurf des systematischen Sozialrassismus ringen müssen. Es gibt kein strenges Wort in Richtung USA, die nachweislich Terroristen bewaffnet und auch sonst unterstützt - und damit ganze Staaten destabilisiert - was wiederum zu Flüchtlingsströmen führt.

Wegschauen ist kein Sozialismus und erst recht nicht LINKS - sondern eben doch RECHTS. Die CDU mit ihrer Kanzlerin ist daher MITTE-Rechts anzusiedeln. Daran ändert auch die Existenz der AfD nichts.



 
Stimmungslage der Medien: 23.11.2016

SWP-Geißlinger Zeitung zitiert EX-BND-Chef Schindler: "Ein Verräter bricht Gesetze. Genau das hat Snowden getan." - Übersetzt heißt das: Snowden ist ein Verräter. Sofort nach diesem Zitat wird das Faktum - Snwoden befindet sich in Russland - zu einer Konstruktion bemüht, die wie ein alleinstehendes Faktum daherkommt. EX-BND-Chef Schindler konstruiert daraus die angebliche Tatsache, dass sich Snowden freiwillig in die "Hände des russischen Geheimdienstes begeben hat".

Für anständige und fromme Bürger wird daraus die Schlussfolgerung im Kopf, dass es einen Beweis für diese angebliche Spekulationen gibt: Snowdens Aufenthalt in Russland. Längst ist nämlich in der Informationswelt vergessen worden, welche Hatz die USA nach Snowdens starteten und kein europäischer Staat dazu bereit war, Snowden Asyl anzubieten. So werden Fakten von oberster Stelle, von Menschen, die sich Elite begreifen und doch nichts anderes sind als Dekanz, falsch interpretiert und zur gefühlten Realität von Millionen und Milliarden von Menschen.

Wer heute Medien konsumiert, braucht einen resistenten Menschenverstand, der sich frei von kulturellen und ideologischen Vorteilen ein eigenes Urteil erlaubt kann. Wir sollten bei jeder Entschlussfassung an erste Stelle Mensch sein und nicht erst dann Mensch sein wollen, wenn wir die Konsequenz aus unserem Handeln erfahren. Barmherzigkeit ist daher nichts anderes als das Unmenschliche, das Göttliche im Menschen zu verzeihen ohne begreifen zu wollen, warum der Mensch unbedingt göttlich anstatt menschlich sein will.
 

Stimmungslage der Medien: 18.11.2016

CDU "Desaster epischen Ausmaßes"


Laut Weltonline würde die CDU (eine christliche Partei, mit christlichen Werten) in ein "Desaster epischen Ausmaßes" stürzen, wenn Angele Merkel nicht mehr als Kanzlerkandidatin aufgestellt wird.   
Christliche Werte sind vor allem: Die fromme Demut des Abhängigen gegenüber seinem Herren. Was nichts anderes bedeutet, als dass der Arbeiter im Notfall auch für sein Unternehmer einen Krieg mit anderen Ländern unterstützt und dafür stirbt. 

Die Begründung für das "epische Desaster" wird im Artikel gleich mitgeliefert: viele verlorene Landtagswahlen und ein SPD-Bundespräsidenten-Kandidaten. Die Frage ist allerdings, welche Schlussfolgerungen verursachen solche Meldungen, die keine Informationen sind, sondern Meinungen einer Redaktion?

Weltonline versucht damit die Angst vor der "linken Republik" zu schüren. Dafür gibt es auch ein historische Vorbild: Die antibolschewistische Liga aus den Jahren 1919 bis ca. 1925. Eine NGO bestehend aus Großbürgertum - damit sind die reichen Industriellen der damaligen Zeit gemeint und der Hochadel. Sie ermöglichten erst das Aufkommen der NSDAP und der Rest ist ja bekanntlich Geschichte und in jedem Geschichtsbuch der Welt nachzulesen. 
 

Stimmungslage der Medien: 15.11.2016

Großrazzia gegen Moslems bzw. Salafisten


In Deutschland ist heute eine Großrazzia gegen Salafisten gestartet. Wobei nicht geklärt ist, woran die Bundesregierung Salafisten erkennen. Im schlimmsten Fall, werden alle mit Bart verhaftet. Es handelt sich daher vermutlich um eine willkürliche Festnahmeaktion, die sich lediglich auf Mutmassungen und Unterstellungen stützt. Würde Donald Trump genau das fordern oder gar tun, wäre er nach deutscher Medienlage garantiert ein Rassist. 

Barack Obama tingelt durch Europa

Barack Obama fühlt sich berufen, Europa den Trump zu erklären. So zumindest ist es in den Medien nachzulesen. Doch was bewegt einen US-Präsidenten sein Land so kurz nach der Wahl des nächsten Präsidenten zu verlassen? Bekommen nun die treuen Hillary-Blätter in Europa eine letzte Homestory von Obama, als Entschädigung für die guten Dienst? ... oder wie soll diese PR-Tour verstanden werden. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass Barack Obama mal schnell seinen Redenkalender voll machen will, bevor sein Marktpreis sinkt.


Ursula v. d. Leyen und die Werte


FAZ berichtet über Ursula von der Leyen, die zwar bis zu diesem Zeit noch nie mit Trump sprach, ihn aber trotzdem an die "gemeinsamen Werte" von Deutschland und USA erinnern möchte. 

Vermutlich erwartet sie, dass Donald Trump die FAZ in Washington liest. Aus dem Text geht klar hervor, dass Ursula von der Leyen sich klar für eine politisch-programmatische Verachtung Russlands ausspricht. Na - wenn das die "gemeinsamen Werte" sind auf der die Partnerschaft zwischen D und USA aufgebaut ist, ist das kein solides Fundament. Es ist nur eine Hasszweckgemeinschaft, die sofort zerbricht, wenn der gemeinsame Feind abhanden kommt.

Ursula von der Leyen bleibt allerdings die Antwort schuldig, warum Russland so ein geliebter Feind ist. Die jetzige Regierung der Ukraine konnte nur mit einer Mehrheit gewählt werden, weil der größte Teil des Landes, der von russisch-stämmigen Menschen bewohnt ist, erst gar nicht an der Wahl teilnahm. Doch all diese Ungereimtheiten und die Umstände, die Poroschenko in der Ukraine an die Macht hievten, sind für die deutsche Regierung irrelevant. Es interessiert auch nicht die schändliche Diskriminierung der Kurden in der Türkei, so lange Erdogan die Flüchtlinge von Deutschland zurückhält.

Der Nenner dieser gemeinsamen Werte, die immer wieder in den Vordergrund gestellt werden, ist hochkarätige Menschenverachtung. Deutschland schließt wissentlich die Augen vor der Wahrheit und die Medien berichten darüber, als gäbe es keinen einzigen anderen Blickwinkel.

Stimmungslage der Medien: 14.11.2016

Bundespräsidentenwahl: Für was wir FWS Frank Walter Steinmeier belohnt?


Deutsche Medien wünschen sich wohl einen Wahlkampf wie in den USA - als grandiosen EVENT. Daher wird die anstehendes Bundespräsidentenwahl in Deutschland wie eine US-Präsidentschaft gehandhabt. Vermutlich verwirrt der Begriff "Präsident" so manchen Journalisten, da er nicht wirklich den Unterschied zwischen deutschem Präsidenten und amerikanischen Präsidenten versteht. Noch schlimmer wäre allerdings, dass dieses Klientel annimmt der Deutschlandbewohner können diese beiden Begriffe in ihrer Unterschiedlichkeit nicht verstehen.

Das Bundespräsidentenamt in Deutschland ist lediglich eine Art "Belohnungsposten". Joachim Gauck wurde für seine Loyalität durch die Gauckbehörde (meine Videos über Gauck dazu wurden leider von Youtube gelöscht) gegenüber den Akten von Helmut Kohl mit einer Bundespräsidentenpension belohnt.

Nun stellt sich für mich die Frage: Für was wir Frank Walter Steinmeier von der Bundeskanzlerin belohnt?

  1. Für die Agenda 2010
  2. Für die Kunarz-Affäre und der Ignoranz gegenüber Guantnamo
  3. Für die Nichtkritik an der NSA-Affäre
Frank Walter Steinmeier erklärt heute, dass er auch weiterhin "unangenehme Fragen stellen wird". 1998 war er dazu nicht gewillt. Der einzige der die Reißleine bei der SPD zog und austrat, war Oskar Lafontaine.

Steinmeiers Belohnung für die Agenda 2010 und Rente mit 67 ist das Bundespräsidentenamt. Ein willkommenes Ablenkungsmanöver für die CDU, direkt aus der SPD-Zentrale. Der Neoliberalismus vereint daher die CDU und SPD zu einer Partei, die nur noch per Label und Logo getrennt auftreten, damit der Anschein der Demokratie gewahrt ist. 

UPPS - Plötzlich will die Regierung Autobahnen privatisieren


Bei der diskutieren Autobahnprivatisierung wird leider nicht erwähnt, dass momentan die Sanierung des Straßennetzes mit höchster Finanzierungspriorität vorangetrieben wird. Gleichzeit soll die "Maut" in Verrechnung mit der KfZ-Steuer eingeführt werden.

Dem deutschen Steuerzahler wird es daher mit der Autobahnprivatisierung genauso ergehen wie mit der Telekom-Aktien. Er wird von vorne bis hinten beschissen.


 

Der Stern schreibt am 12.11.16:
"Barack Obama war ein moralischer Präsident. Er kümmerte sich um Minderheiten und Randgruppen ..." - Damit sind vermutlich die Ölindustrie, die Wallstreet und die Rüstungsindustrie gemeint, aber nicht das was die Worte "Minderheiten und Randgruppen" in die Köpfe der Menschen hinein kommunizieren. Barack Obama hat die Schulden der USA auf Rekordhoch getrieben. Nicht deeskaliert sondern immer neue Brandherde in der Welt eröffnet, bis hin zur Kriegsrhetorik gegenüber China und Russland.

Obamacare ist zwar ein schönes Wort, das viele Emotionen auslöst. Zeigt aber auch die narzisstische Veranlagung von Barack Obama selbst. Nur Narzisten verewigen ihren Namen in einer Krankenversicherung, die im Grunde keine ist.

Die USA benötigen vor jeder Krankenversicherung ein Gesetz, das die Preistreiberei der Pharmaindustrie und der Krankenversorgung ein Ende bereitet. Erst danach macht eine allgemeine Krankenversicherung, in die jeder einzahlt, einen Sinn. Amerika braucht mehr Staat, den Unternehmen eine soziale Pflicht gegenüber den Arbeitnehmern diktiert.


Google-New stellt Angriffe von Taliban hervor:

In Wikileaks ist zu lesen, dass die USA es durch Geheimdienstoperationen bevorzugen Anschläge zu inszenieren um ihre politischen Ziele umzusetzen, indem Sie radikale Gruppen unterstützen oder sie selber ausführen. Es macht den Anschein, dass gerade wieder diese Strategie eingesetzt wird, um den neuen Präsidenten Trump, der noch nicht einmal im Amt ist, die Kriegsstrategie seines Vorgängers und Hillary Clinton als alternativlose Lösung aufzuzwingen.

Anti-Trump-Demonstrationen

Anti-Trump-Demonstrationen erinnern an die Ukraine (Maidanaufstand) oder den Arabischen
Frühling. Sie erinnern deshalb daran, weil Hillary Clinton oder ihre Wahlhelfer keinen Ton der Beschwichtigung zu diesem Thema sagen. HILLARY SCHWEIGT und geht im Wald spazieren! Daher darf nicht ausgeschlossen werden, dass die Demonstrationen ein Teil der Wahlkampagne von Hillary sind. Sie sagte ja am 09.11.16: Es ist noch nicht vorbei!

Arzneimitteltest an Demenzerkrankten

Tagesschau meldet, dass in Zukunft Pharmatest an Demenzerkankten möglich sind. Dieses Gesetz soll sich auf eine Studie der Pharmaindustrie stützen. Dabei wird allerdings nicht erwähnt, dass viele Medikamente, die heute schon verabreicht werden, den Pillen schluckenden Kranken in der Nebenwirkung, den Patienten wie Demenzkrank wirken lassen. Demenz tritt weniger in Erscheinung, wenn weniger Medikamente verabreicht werden. Das ist allerdings wirtschaftlich als Negativeffekt anzusehen und daher politisch nicht gewünscht. Demenz ist keine neue Zivilisationskrankheit. Demenz gab es schon immer und ist auch schon in der Bibel erwähnt.

Die meisten Menschen wünschen sich, dass sie ihre alten Angehörigen selber pflegen und umsorgen. Doch unsere Leistungsgesellschaft kann genau das nicht leisten. Geringe Löhne verlangen noch geringere Löhne für die Altenpfleger. Dieses Szenario ist die Folge von wirtschaftlich motivierten Überlegungen in der Politik. Eine Folge der Politik der Volksparteien.
Wer die Alten von der Gesellschaft ausschließt. Sie in Heimen wegschließt, jeder gesellschaftlichen Teilhabe durch die heutige Individualität durch Selbstverwirklichung in ihre Wohnungen verdammt, hat das Risiko der Demenz zu erliegen - weil sein Geist mit der eigenen Unnützlichkeit im Bezug auf Kapitalismus nicht mehr klar kommt. Demenz sollte vielleicht als eine Form von Burnout im Alter angesehen werden, die auf jeden Fall nicht medikamentös behandelt werden muss. 

Mir sind Fälle bekannt, wo einer 94jährigen täglich 18 Pillen verabreicht werden. Dieses Pensum schafft nicht einmal ein Yunki - aber eine Frau auf ärztliche Anweisung = Zwang. 

Deutschland Präsidentenamt:

Ist doch schnurzegal wer Präsident wird. Das ist nur ein Posten, der politische Handlanger zu einer überhöhten Pension verhilft, die meist zur Gründung einer NGO gegen die Interessen der Bevölkerung verwendet wird.

Zaunbau in Ungarn kein Thema in den Meldung! Nur die Mauer zur mexikanischen Grenze ist ein zurzeit Meldungen wert ... es wird aber kein Zusammenhang hergestellt. Darin ist eine Absicht zuerkennen, die nicht mehr mit den demokratischen Grundsätzen von Pressearbeit zu vereinbaren ist.

Maut in Deutschland

ist die Vorhut zur Autobahnprivatisierung ohne Steuersenkungen für den Autofahrer. Die Mineralölsteuer bleibt gleich hoch und auch die Öko-Steuer wird nicht gestrichen und auf die potenziellen Autobahnbesitzer übertragen.  Die Maut ist eine indirekte Steuererhöhung ohne für die Infrastruktur oder Umwelt verwendet zu werden.

Rentensenkung

Medien schreiben über die Notwendigkeit das Renteneintrittsalters zuerhöhen, obwohl dieses bereits bei stolzen 67 Jahren liegt. (Es lag einmal bei 60 Jahren) Es wird nicht darauf hingewiesen, dass die Statistiken über die Lebenserwartung gerade von denjenigen verzerrt wird, die gar nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Würden diese nicht einberechnet werden, hätte die Politik keine Argumentation mehr das Renteneintrittsalter über 65 Jahre anzuheben. Sie müssten es eher senken.

Es ist nicht die Schuld des Dachdeckers, der mit 15 oder 16 Jahren in das Berufslebenseintritt, dass viele heute es bevorzugen Abitur zu machen, zu studieren und erst 10 oder 15 Jahre später ins Berufsleben eintreten und das meist ohne in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen zu müssen.

Die heute praktizierte Form der Renten gegenüber des arbeitenden Arbeitsnehmers ist daher feudal ausgerichtet. Wer mit 30 Jahren erst seinen ersten Arbeitsplatz antritt, sollte auch erst mit 75 Jahren über seine Rente nachdenken können. Wer allerdings vorgibt, dass dieses Klientel dann mit 67 in Rente gehen soll - und das auf kosten den arbeiten Arbeitnehmers - ist unsozial bzw. asozial. Das gilt für die CDU/CSU genauso wie für die SPD, die Grünen, für die FDP und die AfD so wie so, aber auch für Teile der Linken, die heute nur noch ökonomisch unternehmerisch denken können. Der Primat der Demokratie ist nun mal die arbeitende Bevölkerung und nicht die Gewinn einsammelnde, studierte höhere Angestellenebene. Weg mit der zwei Klassen Renten- und Krankenversicherung. 

Altersarmut

Spiegel publiziert am 30.11.16 einen wissenschaftlich wirkenden Artikel, der suggeriert, dass das Renteneintrittsalter sogar auf 75 Jahre angehoben werden müsste. Dabei wird allerdings nicht berücksichtigt, dass bereits berufstätige Menschen an Armut leiden und die Einkommen gegenüber den Lebenshaltungskosten zu gering sind. Die Medien sind nicht bereit zu publizieren, dass die Regierung bzw. die Politik an der Lohnungerechtigkeit nichts ändern will. In der Zwischenzeit sind die Menschen und ihre Gewerkschaft zu schwach im Willen geworden, sich gegen die hohen Gewinne ihrer Arbeitgeber zur Wehr zusetzten.

Die Medien haben unter der Einwirkung von Politik und Wirtschaft ein Umfeld von frommer Unterwürfigkeit in der Arbeiterschaft geschaffen, die äußerst Ungesund für die gesamte Gesellschaft ist. Eine Volkswirtschaft kann nicht funktionieren, wenn sie nur noch von verarmten Arbeitskräften am Leben gehalten wird. Doch genau dafür gibt es aus keiner Ecke der Wissenschaft Studien oder Veröffentlichungen, die den Weg in Massenberichterstattung finden. Das ist ein Vergehen der Medien an der Bevölkerung durch Informationsrückhaltung oder eben Lückenpresse.

Türkei Erdogan

Seit der US-Wahl am 09.11.16 ist die Türkei aus den Schlagzeilen gekommen. Unsere Medien sind nur noch damit beschäftigt ein Horrorszenario um Trump zu kreieren. Er wird als amerikanischer Hitler dargestellt, während Erdogan dabei ist die Todesstrafe in der Türkei einzuführen und die gesamte Opposition in die Gefängnisse steckt. Auch daran ist der wirtschaftliche Einfluss auf die Medien zu erkennen. Hätte Erdogans Politik auf die Wirtschaft negative Auswirkungen, wäre die Berichtslage über seine Politik in Deutschland ganz anders. 



Achtung! Medienkonsum kann Ihre Gesundheit gefährden. Schalten Sie ihren Verstand ein und hören Sie nicht auf ihrer Vernunft.

1 Kommentar:

  1. Es ist beschämend und doch sind jene die sich dafür verantwortlich zeigen soweit von der Realität entfernt das ihnen es sicher gar nicht mehr möglich ist zu erkennen wie wenig sie sich in ihrer Denkweise vom gesunden Menschenverstand entfernt haben.
    Aber nichts ist von Dauer und wie sang schon Bob Dylan die letzten werden die ersten sein.
    In diesen Glaube ich fest das die Masse der heute nicht gehörten Morgen ihre Stimme erheben und das einfordern was ihnen als freie und unabhängige Individuen zusteht.

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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