Dienstag, 4. Juli 2017

G20-Treffen in Hamburg 2017: Vorberichterstattung der Medien ist gewalttätig

G20: Was ist das? Es ist ein rauschendes Fest der Politiker und deren Gefolge. Ganz so als würden sich all die Kurfürsten (Kaiserwähler) im Mittelalter auf irgendeiner Burg treffen, um das nächsten Souverän (Kaiser) zu bestimmen. Heute gibt es selbstverständlich keinen Kaiser mehr, aber allgemeine Bestimmungen, die so gehandhabt werden, als würde ein Kaiser sie erlassen. Alleine die Standortwahl "Hamburg" will gewalttätige Auseinandersetzungen provozieren, um noch mehr die Freiheiten der Menschen einschränken zu können. Lieber heute als morgen, würden die Mächtigen das Demonstrationsrecht und Versammlungsrecht verbieten. Dennoch echauffiert sich kein einziges Medium gegen diese Haltung.

Die Politik des 21. Jh. ist nur noch Schmerz für den arbeitenden Teil dieser Völker. Es ist ein konzertierter Angriff von Staatsgewalten im Zusammenwirken mit den Privatvermögen, die aus der Wirtschaftspolitik dieser Volksvertreter entstanden sind, den arbeitenden Menschen. Da all das durch demokratische Entscheidungen - aus der Sicht der heutigen Bewertung - vermag niemanden vom Diebstahl der Menschenwürde sprechen. Dies geschieht ebenfalls aus der Bewertung von heute nur unter Diktaturen und Unrechtsstaaten.

Demokratien unter ökonomischem Antrieb sind gesetzliche Mobbingsysteme

Millionen von Menschen sind gefangen in der straffen Wirtschaftsorganisation des Mehrwertes, demokratisch geschaffen durch Politik, welche den gemeinen Menschen lediglich als Humankapital betrachten kann. Nüchtern betrachtet ist es den Politikern in den letzten 50 bis 70 Jahren gelungen, die kleine Selbstbestimmung des abhängig beschäftigten Menschen durch den Missbrauch von Sozialgesetzgebung auf das Maß des Feudalismus zu reduzieren.  Jeder verdient an jedem. Das war einmal. Heute ist der Staat der Humankapitalhalter und die wenigen Globalisten verdienen sich daran eine goldene Nase. Der Mensch der in diesem System überleben will, muss jeden anderen Menschen als Feind betrachten. Er baut Fallen, um die Konkurrenz auszuschalten, im Kampf um Einkommensmöglichkeiten.

Kein westlicher Staatsmann in dieser elitären Runde schämt sich dafür, dass ihre "arbeitenden Armen" in ihren Demokratien und diejenigen, die keine Arbeit mehr haben, in heruntergekommenen Bruchbuden oder gar in ihren Autos schlafen. Der, der sich als Bürger sieht, hält das sogar für einen gerechten Umgang und wird die Regierungen dafür niemals anprangern, außer er findet sich in wenigen Jahren selber in dieser Situation. Erst dann bemerkt er wie sehr er dazu beitrug, den Menschen die Würde zu nehmen.

In diesem Mobbingssystem, gibt es kein Entkommen vor den Peinigern. Es kann weder gekündigt werden, noch ein ärztliches Attest einen aus der Schusslinie bringen. Vor allem auch deshalb, weil keiner wissen will, wer sich dieses System ausdachte und unter welcher Gesinnung.

In Deutschland wird über Nazis und Rechte diskutiert; über Faschismus und wer die Antifaschisten sind. Dabei sind die Erfinder unserer Kultur und Philosophie, auch die ersten Faschisten gewesen, doch deren Gedankengut ist nicht verboten, sondern wird an Universitäten als Zugang zum Wissen und zum Verständnis gelehrt.  

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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