Samstag, 6. Januar 2018

Geklärt: Warum "Fire and Fury" vorgezogen veröffentlicht wurde



30.10.2016
Die Clinton AG - Philanthropen Scheinfirma TENEO Naturalleistungen anstatt Geld - Korruption ohne Geld

Exakt zum Vorgezogenen Veröffentlichungstermin des Buches "Fire and Fury" berichtet der US-Sender CNN über die schon Monate andauernden, geheimen Untersuchungen des FBI zur Korruption der Clinton-Foundation. Vermutlich war auch das ein Inszenierung von TENEO.

Die oberste Priorität, die Teneo obliegt, ist die Clinton-Stiftung clean zu halten.

Medien sind die effektivsten Streitkräfte in einer Demokratie. Sie sind abhängig wie einst die Ritter im Feudalismus. Anzeigenkontingente sind die neue Lehnsgabe der Kapitalismusgewinner.

Medien planen Nachrichten mit ihren Lehnsgebern wie Feldherren ihre Truppenbewegungen - die Artikel. Schon im US-Wahlkampf 2016 kam es zu ähnlichen skurrilen Zufällen. Passgenau zur Veröffentlichung von Wikileaks zur TENEO-Affäre der Clintons und ihrer Foundation, überflutete die Ausstrahlung eines Uraltvideos mit Donald Trump die Sinne der Menschen. TENEO und die Verstrickungen zur Clinton-Foundation schafften es nicht ins Landzeitgedächtnis der Menschen.

Der verlängerte Wahlkampf der abhängigen Medien




Die beißende und wütende Berichterstattung über Donald Trump ist nichts anderes als ein nicht verfassungsgemäßer, verlängerter Wahlkampf der Medien. 

Sie ignorieren die demokratische Wahlentscheidung komplett. Gleichzeitig dient diese Form der Berichterstattung als Anlass nicht über die desolaten sozialen Zustände in Deutschland, in Europa und in der Welt berichten zu müssen.

Clinton: Korruption ohne Geldmittel

Das Netzwerk der Clinton-Foundation ist eine findiges Netzwerk. Sein Herzstück ist TENEO. Deren Aufgabe es ist die Clinton-Stiftung "clean" zu halten. Wer bei der Clinton spendet, findet sich auch als TENEO-Kunde wieder.

Das Memorandum vom 16.11.2011 (veröffentlicht von Wikileaks) ist ein Sitzungsprotokoll, das den Anwesenden die eigentlichen Aufgaben von Teneo veranschaulicht.


Die oberste Priorität, die Teneo obliegt und die auch in dieser E-Mail eingestanden ist, ist die Clinton-Stiftung clean zu halten.

In der letzten Fußnote (12) wird das ausdrücklich und mit einer gehörigen Portion Sarkasmus zelebriert. Es heißt: "Wir schätzen die unorthodoxe Natur unserer Regeln und das Ziel, nach Wegen zu suchen, um sicherzustellen, dass wir bewährte Praktiken zum Schutz des 501 (c) 3-Status der Stiftung implementieren. Danach folgen die Aufzählungen der Sicherungen von Gegenleistungen (in-kind) - Naturalbezahlung, wie Reisen, Privatjets und sonstige privaten und geschäftliche Bedürfnisse der Clintons, die in deren Büchern und denen der Stiftung nicht erscheinen. Der Betrug ist daher größer als die Medien es die Öffentlichkeit vermuten lassen. Wer nicht über buchhalterische Vorkenntnisse verfügt, wird sich sehr schwer tun es zu durchschauen.  


Gibt es eine romantische Propaganda?


Pieter Bruegel The Peasant Dance
Pieter Bruegel the Elder 1567
The Peasant Dance - Der Bauerntanz
Demokratie und Propaganda halten die meisten Menschen für Gegensätzlichkeiten. Beides gleichzeitig kann nach ihren Vorstellung nicht existieren. Propaganda praktizieren nach gängiger Allgemeinbildung lediglich Diktatoren und autoritäre Regime, aber niemals Demokratien. Daher kommen die meisten von uns zu dem Schluss, dass es in Deutschland keine Propaganda gibt.

Sie erliegen der Romantik. Mit Romantik ist es in früher Zeit gelungen, das hart, erbärmlich und enthaltsame Bauernleben bis in die heutige Zeit zu romantisieren. Noch heute glauben wir, dass die Bauern singend und tanzend die Ernte brachten. Neutral betrachtet verhinderte die Romantik, die auch als Kunst bezeichnet wird, die Wahrnehmung der knallharten Fakten dieser Zeit. Alle lebten auch damals in einem Land, in dem es sich gut und gerne leben lässt. Niemand der Kunsthistoriker käme jemals auf die Idee, das als Propaganda zu bezeichnen.

Fake-News, Medien-Romantik des 21. Jahrhundert
Glaukomismus


"Fake-New" bezeichnet heute nicht mehr "Falschmeldungen"  sondern das Hochspielen von Nebensächlichkeiten als Hauptmeldung um eine falsche Wahrnehmung der Umwelt zu erzeugen. Das ist die postmoderne Romantik des 21. Jahrhundert - niemand käme auf die Idee, das mit Propaganda gleichzusetzen. Nein - unsere Medien verbreiten keine Falschmeldungen, aber sie bewerten die Wichtigkeit nach der ökonomischen Effizient für Wirtschaftsprofiteure und nicht nach der Gefährlichkeit gegenüber Menschenwürde und Korruption.

Ein Faktum ist: Medien sind abhängig vom Kapital. Selbst die Öffentlich Rechtlichen Sender (ÖRS) unterliegen diesem Prinzip. Denn nicht sie bestimmen, wer und wann sie bezahlt werden, sondern die herrschende Regierungspartei schützt die geltenden Gesetze zur Arbeitsplatzsicherung der Intendanten und Journalisten. Sobald ARD und/oder ZDF nicht mehr zielorientiert für die geltende ökonomische Effizient berichten, sind sie schneller abgeschafft, als wir den Internetbrowser einschalten können.

Romantiker werden daher das Verhalten der Intendanten als soziales Verhalten interpretieren, die Arbeitsplätze und damit Leben sichern. Extrem Romantiker fabulieren: "Wir sind eben alle nur Menschen..." - doch genau das ist das unmenschliche an uns. In unserer Welt ist niemand frei. Wer frei sein will, muss anderen ihre Freiheit abkaufen. Nur wer das versteht, versteht den Kapitalismus richtig.

Postromantischer Journalismus


Wer im 21. Jh. die deutschen Nachrichtensendungen als unfehlbare Informationsquelle für die wichtigsten Ereignisse nutzt, ist klar im Nachteil. Sein Weltbild ist einseitig und mit vielen weißen Flecken versehen (Glaukomismus). Er neigt zur Spekulation, wo eigentlich knallharte Fakten jede Diskussion erübrigen. Nebensächlichkeiten erscheinen ihm als existenzielle Thematik. So erscheint der momentane US-Präsident Donald Trump, als größtes Problem der Deutschen. Er rangiert noch vor der hoch gekochten Flüchtlingsdebatte.

Renten und Löhne von denen es nicht leben lässt oder das Fehlen von bezahlbaren Wohnungen rücken damit nicht nur in den Hintergrund, sondern sie existieren in der Wahrnehmung der Umwelt nicht. Auch hier versagt der Kapitalismus: Niemand baut Wohnungen, wenn keiner Miete bezahlen kann. Das ist auch der Grund, warum Angela Merkel immer wieder wiederholt, dass wir in einem Land leben, in dem es sich gut und gerne leben lässt. Wir sehen schon lange keine Armut mehr in Deutschland, sondern nur noch singende und tanzende Sozialhilfe-Empfänger.



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