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Wer ist Politprofiler?

Die Regeln des Eigentums sind die alternativlose, logische Lösungen des Eigentumisten, der sich lediglich auf die Annahme stützt, Materie hätte ein Wirkung, wenn sie als Eigentum deklariert wird.

Allerdings bleibt die Wissenschaft bis heute den physikalischen Nachweis schuldig, das Eigentum tatsächlich existiert. Daher ist das alles nur ein Glaube, aber keine Realität = Natur.

Grundsatz der Philosophie von Keuronfuih


Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.




(Der gelebte Mensch - Eigentumismus)


Alle mir bekannten Lösungen für die ständige Verelendung eines großen Teil der Menschheit sind aus meiner Sicht lediglich Symptombehandlungen, die den Grund für die Symptome nicht einmal erahnen lassen. Sie lassen sich treiben von Weltanschauungen und vorgefertigten Meinungen. Sie machten sich nicht einmal die Mühe ihre eigene Weltanschauung zu überprüfen - d. h. sich selber mit seinen Ansichten in Frage zustellen.

In diesem Blog wird versucht das paradoxe Denken der "Normalos" aufzubrechen, damit sie einen klaren Blick auf die tatsächliche Ursache unserer Probleme erhalten.

Hier wird oft über da Eigentum als Ursache gesprochen. Eigentumsdecken ermöglicht erst die Akzeptanz des Gewinn- und Verlustdenkens, das uns heute beherrscht. Es geht hier keineswegs um einen kommunistischen Gedanken, der alles Eigentum verallgemeinert und dadurch die Gewinne wieder ins Volk verteilt. Sie werden jetzt schon erkannt haben, dass dies ebenfalls wieder ein Paradoxie ist, aber keine Lösung.

Wenn also hier über das aufgeben von Eigentum gesprochen wird, geht es darum das eigentumsgedeckte Denken aufzugeben. Keine Bewertung der Dinge und der Leistung in bezug auf Eigentum und Mehrschöpfung anzustellen. Es geht darum "Leistung als Grundwert" zu erkennen. D. h. nur durch Leistung wird aus dem heutigen Eigentum irgendein Produkt. Die eigentliche Abhängigkeit, der Systemzwang, ergibt sich also nicht wie landläufig angenommen wird, aus Geld oder gar aus dem Zinssystem, sondern aus dem als universell (natürlich) anerkannten Eigentumsrecht.  Unser Geldsystem ist lediglich eine Simulation und Nachahmung des eigentumsgedeckten Denkens, das uns beherrscht.

Wenn also hier über das "Ändern des Geldsystems" geschrieben wird, geht es darum, den Grundwert - die Ausgangsbasis - in der Bewertung der Dinge zu ändern. Dieser Gedankensprung gelingt ihnen aber erst, wenn sie Leistung als Grundwert anerkennen. Das bedeutet aber in der Konsequenz, dass all das was für sie im heutigen eigentumsgedeckten Denken, einen Wert hat, keinen Wert mehr darstellen wird. Der Mensch wird mit "Leistung als Grundwert" keine Eigentumsrechte mehr erheben müssen, um leben zu können und kann damit niemanden gegenüber jemals wieder einen Systemzwang - wie heute ausüben.

Das Wirtschaftswachstum ist danach keine Prämisse mehr für das Überleben der Menschheit. Sie muss sich nicht mehr in hierarchischer Form organisieren. Die Menschen sind danach tatsächlich alle gleich und in ihrer Verantwortung gegenüber sich selber und gegenüber der Menschheit in voller Verpflichtung. Niemand kann andere durch Geld zu Leistung zwingen, die für die Gesellschaft im Ganzen, unsinnig ist. Das ist wohl das, was die meisten unter Konsumzwang verstehen. Doch das kann alles nur durch die Umwertung der Werte gelingen. Dafür muss man aber die Ursache erkennen und nicht verdrängen. Der Mensch verliert nichts, wenn er Eigentum aufgibt. Er verliert nur, wenn er Eigentum, egal in welcher Form, einfach unter die Verwaltung und die Entscheidungskraft einer elitären Entscheidungsgewalt legt.

... und leider bauen auf dieser falschen Logik sämtliche Modelle der heute favorisierten Lösungsmodelle auf. Sie konzentrieren sich lediglich auf eine "gerechte Umverteilung" der Gewinne, wo bei die Gewinne der Fehler im System sind. Sie pflegen also den Fehler, anstatt ihn zu beseitigen.



Ich gehe durch das Problem hindurch und pralle nicht daran ab. Ich bin ein Mensch, der nicht aufhört zu denken, wenn ein Problem auftaucht, sondern ich denke es zu Ende - mit allen Konsequenzen, die es nach sich ziehen wird.


Meiner Ansicht nach können Probleme nicht damit gelöst werden, indem man Schuldige sucht, als Richter über sie urteilt und aus der menschlichen Gemeinschaft verbannt. Damit ist noch lange nicht geklärt, WAS es überhaupt möglich machte, dieses Problem auszulösen. Das Problem ist nicht der schuldig gesprochene Mensch, sondern die Umstände der Kultur, die es durch Belohnung von Mehrwert ermöglicht.


In dieser Art des Denkens, gehe ich ebenfalls an die Lösungsangebote derer ran, die Hilfe versprechen. Ich sehe zwar die Emotionalität und den absoluten Willen etwas zu verbessern, aber ich denke ihre Problemlösung zu Ende, in allen guten und unangenehmen Konsequenzen. Auftretende Unstimmigkeiten tue ich nicht einfach mit einen Tritt in die Zukunft ab, sondern frage nach dem WAS, was dieses Problem möglich macht.


Bei all meinen Beobachtungen bin ich immer und immer wieder auf die aktuelle Wertelehre gestoßen, die von keinem wirklich und im Kern hinterfragt wird, sondern einfach als richtig angenommen wird. Alle angeblich höheren Werte - ich nenne sie religiöse bzw.  esoterische Wert - basieren ebenso auf der materiellen Wertelehre der Menschheit. Sie sind in Abhängigkeit zum Materialismus zu sehen. 


Meine Denkansätze beruhen auf der Annahme, dass eine Umwertung der aktuellen Wertelehre und Wertideologie vorgenommen werden muss, um die Ungerechtigkeit in der Welt zu beenden. Für diese Aussage drückt man mich gerne durch die Schablone des Kommunismus, des Sozialismus, des Marxismus, des Maoismus, des Stalinismus - eben durch einen angeblichen LINKEN -Iismus! Wobei ich sagen muss, auch diese unterliegen der Werteideologie. Sie sind Versuche das Humankapital optimal für den nächsten Iismus - den Kapitalismus - zu verwalten.


Demokratie führt zwar keinen Iismus im Wort, ist aber einer. Der Demokratismus verfolgt keine andere Aufgabe als der Kommunismus. Er ist lediglich ein weiterer Versuch das Humankapital zu verwalten und mit Recht und Gesetz an die Einhaltung der Wertelehre zu binden.


Das gleiche gilt für die Religionen. Sie begünstigen die Weltanschauung der Menschen, dass Vorrechte für bestimmt Gesellschaftskreise eine natürliche Form der Menschheit seien. Ich selber bezeichne Religionen als Priesterkultur. Die erste Riege der Gesellschaftsteilung durch Vorrechte. Sie sind die inneren Bannmeilen, errichtet im Kopf des Menschen, durch Moral und Tugend. Sie dienen einer Bereitschaft in der Masse der Menschen eine Selbstverwaltung ihrer Armut anzustreben ohne die Vorrechte der Oberklasse anzuzweifeln ober abzuschaffen.


Das gilt auch für den Buddhismus. Er zieht es vor, in eine Scheinwelt abzutauchen und die Realität zu ignorieren, in der  Hoffnung, sie dadurch ausmerzen zu können. Ansonsten gibt er die gleichen Lebenshilfen, wie das Christentum, der Islam und das Judentum, von der sich die Priesterkaste vorzüglich nährt. Sie stellen allesamt die Wertelehre nicht in Frage, sondern predigen sie als Nächstenliebe und Fürsorge = Armutsverwaltung.


Im Grunde kann ich sagen, dass das Judentum die ehrlichste aller Religionen ist. Sie schämt sich nicht, ihr eigenen Volk zu begünstigen und spricht es auch aus. Das Christentum und der Islam sind Ableger dieser Religion und bemühen sich stets besser zu sein als das Original. Daher erübrigt sich für mich die Diskussion, ob es einen Gott gibt.


Ein Gott, der als Grundlage seiner Existenz Gesetze in die Welt setzt, die sagen: "Du sollst nicht stehlen!" implantiert bereits die Vorrechte einer Oberklasse und ist daher für mich als Vorlage für eine gerechte Welt absolut indiskutabel.


Meine Analysen drehen sich ausschließlich um die Einsicht der Umkehrung der Werte und deren Verständnis. Wird Leistung für die Allgemeinheit als Wert angesehen, verschieben sich nicht die Eigentumsverhältnisse, sondern sie heben sich absolut auf. Wert hört auf, an den Materialismus gebunden zu sein. Die natürliche Begrenzung der Rohstoff hört damit auf als Erpressungsinstrument gegen die Menschheit eingesetzt werden zu können.


Der Mensch als Einzelperson muss anfangen Entscheidungen zu treffen, die von Vorteil der Gemeinschaft sind, damit er ein angenehmes Leben führen kann. Das ist für mich Eigenverantwortlichkeit ohne Materialismus. Wertschöpfung und Wachstumswahn sind keine Grundlage für Gerechtigkeit, sondern ein Manifest für Unterdrückung und Ungleichbehandlung als moralisch gerechtfertigte Weltanschauung.


Nur weil etwas moralisch als richtig erscheint, muss es noch lange nicht in der Realität richtig sein. Ich meine damit in der Bewertung ohne Vorprägung. Die Wertelehre muss so gedreht werden, dass sich Gesetze erübrigen. Jede Missachtung des Wohles der Gemeinschaft muss zu einem Wertverlust führen und nicht wie heute zu Reichtum.

Ihr Politprofiler


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