Freitag, 5. Oktober 2007

PLANSPIEL POLITIK

Planspiele der Politik (Hochfinanz)

Planspiele der Politik sind: Erst werden die Voraussetzungen durch Personalreduzierung, Steuererhöhungen oder Berichte etc. geschaffen, damit angebliche Verbesserungsvorschläge der Politik unausweichlich erscheinen.

Diese sind aber schon seit Jahren fertig konzeptiert in den Schubladen der Politiker und werden je nach Planablauf als neuentwickelte Lösung präsentiert und durch die Öffentlichkeit per Medien-Suggestion akzeptiert.

Beispiel Planspiel Familie:

Aus Sicht des Staates (Hochfinanz) ist das klassische Familienbild mit Kind und Hausfrau unproduktiv. Das einzelne Gehalt des Vater oder der Mutter darf nach dem momentanen Modell nicht zu sehr mit Steuern belastet werden, da dieses Gehalt insgesamt drei oder vier Personen ernähren muß.

Diese steuerlichen Einbußen müssen abgeschafft werden, genauso bei den Sozial- und Gesundheitskassen.

Deshalb wird hier das Planspiel eingesetzt:

Die Reallöhne sind durch die Null-Runden der Gewerkschaften gesunken und die Steuererhöhungen (direkte und indirekte Steuern) wurden als Szenarioinstrument eingesetzt. Der Euro setzte das Planspiel erst in Gang.

Kinderkrippen und Zwangstagesschulen erzeugen somit noch mehr Steuerausgaben und die Emanzipationswelle verunglimpfte das Heimchen am Herd und jede unangepasste emanzipierte Frau. [Emanzipation war kein schlechter Gedanke, aber die jetzigen Feministinnen zerschlagen unwissend im Auftrag der Hochfinanz die Synthese zwischen Mann und Frau - sie verlangen, dass die Frau zum Zwitter wird und der Mann als Samenspender dient. Sie machen es
emanzipierten Frauen unmöglich, ihre Kinder selber zu erziehen, weil es diesen Zwittern auch nicht möglich ist]

Mit Ursula von der Leyen kam der "segensreiche" Lösungsvorschlag, die Mütter per Zwangsdekret (Krippenplatz, Zwangstagesschulen) ins Hamsterrad zu schicken. Das birgt nur Vorteile für den Staat (Hochfinanz). Die Frauen erbringen Steuern, Sozialabgaben und werden durch die höheren Steuerausgaben der Kinderkrippen und Zwangstagesschulen zu noch höheren Steuerabgaben gezwungen.

Der nächste Lösungsweg:

Durch die immer höher steigenden Steuerausgaben dieses Modells wird bald jede Familie dazu gezwungen sein zusätzliche 400-Euro-Jobs anzunehmen, damit die Steuerabgaben für den Staat (Hochfinanz) garantiert sind und der Staat (Hochfinanz) gewinnt die Oberhand in der Erziehung der Kinder bzw. in der Erziehung seines künftigen Steuerzahlers und Hamsterradläufers.

Endresultat:

Die Staatsgeschäfte müssen gemäß dem Planspiel durch steigende Zinsen immer mehr privatisiert werden und die Politik wird zum Staathalter der Hochfinanz. Die Steuern steigen durch die Privatisierung immer weiter und am Schluss Muße der Bürger zusätzlich zur Steuer noch die Infrastruktur finanziert. Dies wird dann als unmöglich erkannt und die Politik reagiert
wieder gemäß dem Planspiel und präsentiert fertige Lösungen. Als Einstieg hierzu dient der Kombilohn und der Ein-Euro-Job.

Am Schluss geht der Bürger für Kost und Logie bei der Privatwirtschaft zum
Arbeitsdienst und der Staat (Hochfinanz) "verwaltet" die erbrachte Produktivität und entscheidet gemäß dieser Produktivität wer medizinische Behandlung erhalten wird und wer nicht. Die dazu benötigten Gettos entstehen bereits.

Die "politischen Parteien" gleichen sich deshalb immer mehr an und machen damit demokratische Wahlen unsinnig. Daraus entwickelt sich eine Art politische Aristokratie [Haben wir heute bereits. Die Kinder der Altpolitiker finden wir immer wieder im politischen Geschäft (Von der Leyen - Tochter von Albrecht)], die dann in naher Zukunft die Führungsriege des Bundes unter sich selber auswählt.

Hier ein anschaulicher Social-Fiction

"Eine Putschstrategie" der Berliner Umschau

zum Film «V wie Vendetta»

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/06/zu-erst-die-reichensteuer.html

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