Sonntag, 27. April 2008

Das wirtschaftliche und politische Tibet


Tibet ist nicht nur der Dalai Lama

Wir kennen Tibet alle nur als fahnenwehende Gebetsstätte der buddistischen Mönche. Der Dalai Lama ist der Botschafter dieses Landes im Exil. Sogar einen "Tibettag" gibt es mittlerweile, an dem die Tibetfahne gehisst wird. Aber Tibet hat Begehrlichkeiten!

Tibet verfügt über ein Naturprodukt, das lebensnotwendig ist und der Handel damit übersteigt den Geldumsatz mit Opiaten und Rauschgiften um Längen. Tibet speist Asien mit Wasser. Das Wasser Tibets versorgt 47 % der Weltbevölkerung und das ist ein Riesengeschäft. Der Dalai Lama hat sich über dieses Thema noch nie öffentlich geäußert und erklärt wie er mit diesem machtvollen Instrument in einem freien Tibet umgehen wird.

Flüsse in Tibet:
  • Jangtse 6.380 km
  • Gelber Fluss 4.845 km
  • Mekong 4.500 km
  • Saluen 2.980 km
  • Satluj mit Panjnad 1.551 km
  • Ganges(Ganga") 2700 km
  • Indus 3180 km
  • Karnali 1100 km
  • Yarlung Tsangpo 2900 km
  • Salween 3200 km
  • Jangtsekiang 6300 km - zwei Quellflüsse entspringen in Tibet
Wer also die Chinapolitik in Tibet kritisiert, muss auch die isralische Poltik mit den Golanhöhen kritisieren und nach Sanktionen verlangen. Am Beispiel Israel kann man erkennen, wie man Feinde mit lebensnotwendigem Wasser erpresst und unterdrückt.

Tibet ist wohl diese Aufgabe für China auferlegt worden. Mit Tibets Wasser ist China, sogar ganz Asien, erpressbar. Tibet könnte zum Instrument des Westens werden, um den Moloch China zu bändigen.

Der Hunger nach Wasser ist in China groß und wird auch noch anwachsen. China hat bewiesen, dass es nicht vor undenkbaren Projekten zurück schreckt und Stauseen in unglaublicher Größe baut.


Dalai Lama: Mythos und Wahrheit - Teil 1
So herrschte der Dalai Lama in Tibet




Teil 2: Dalai Lama - Mythos und Warheit


>>> Proteste gegen den Dalai Lama in Deutschland
Vor der Nürnberger Arena demonstrierten nach Polizeiangaben etwa 300 Anhänger der "Western Shugden Society", eines Zusammenschlusses von Buddhisten. Sie warfen dem Dalai Lama vor, er unterdrücke ihre Gemeinschaft.

>>> Politonline.ch - Unruhen in Tibet

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