Dienstag, 22. April 2008

Löcher im Himmel - Das Haarp Projekt

Kann die Ionosphäre mit einem Mikrowellenherd erwärmt werden? Ein absurder Gedanke? Doch schon 1962 wurde bewußt ein Magnetsturm durch das Argusprojekt in der Atmosphäre unseres Planeten ausgelöst.

Im Jahre 1959 wurde das Argusprojekt ins Leben gerufen und zwar unter absoluter und höchster Geheimhaltung. Im Südpazifik begann man damit Atombomben in der obersten Atmosphäre zu zünden, mit dem Ziel die Plasmahülle der Erde zu manipulieren um den gegnerischen Funkverkehr zu stören. Die Versuche liefen 1962 mit Bomben einer maximalen Sprengkraft von 1,4 Mt. In der Öffentlichkeit war es bekannt unter Rainbowbombs. Als wissenschaftliche Erkenntnisse wurde festgestellt, dass es gelang einen Magnetsturm zu entfachen, der auf Hawaii zu Stromausfällen führte, Nordlichter in der Südsee erzeugte und den britischen Satelitten Ariel lahmlegte. Als nicht geplanter Nebeneffekt könnte ein Erdbeben mit der Stärke 8,5 stehen, das große Teile der chilenischen Küste dem Erdboden gleichmachte.

Auch "Die Zeit" berichte 1962 über die Atombombenversuche in unserer Atmosphäre, mit der Überschrift " Das Tabu ist gebrochen - Weltraumbombe hat das Magnetfeld der Erde erschüttert". Die USA hatte eine Fusionsbombe in 300 km Höhe über dem Pazifik gezündet. Trotz massiver Proteste wurden mit dieser Bombe die ionisierenden Teilchen und deren elektronisches Gleichgewicht empfindlich gestört. Die Plasmakugel der Atombombe besteht aus elektrisch geladenen Teilchen, die mit großer Geschwindigkeit in der Ionosphäre ausdehnen und die Elektronen aufladen. Da in dieser Höhe nur wenige Luftmoleküle vorhanden sind, haben nur sehr wenige Teilchen die Chance sich wieder zu neutralen Partikeln wiederzuvereinigen. Die Explosionswolke bleibt also erhalten.

Im Plasma kann aber kein Magnetismus mehr bestehen, deshalb frisst sich die sich ausdehnende Gaswolke ein Loch in das Magnetfeld der Erde. So kam es zum Magnetsturm. Den Amerikanern war es damit gelungen die Ionosphäre zeitweise zu zerstören und so den Funkverkehr auszuschalten. Ihr Ziel war 1962 erreicht.

Das Magnetfeld hielt Gottseidank stand.

Aber was kann Haarp 40 Jahr nach dem Argusprojekt auslösen?
Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass Haarp auch das Klima beeinflusst oder gar Erdbeben auslöst. Haarp erzeugt ELF-Wellen und kann auf die Schuhmann-Frequenz gebracht werden.

Österreich, 12. März 2008: Der Steirische Landtag will Handystrahlung streng limitieren, um das Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung zu minimieren.

Karlsruhe, 4. März 2008: Nach Auffassung der Bürgerinitiative Mobilfunk Schlierbach, sind elektromagnetische Wellen für den Tod der Linde vor dem Rathaus verantwortlich. Indiz für eine Strahlenschädigung bei einem Baum sein, wenn er auf der zugewandten Seite zum Sendemast, anfange abzusterben.

Nach der Errichtung eines Funkmastens, sei es in Bayern zu Missbildungen bei Kälber gekommen und besonders Wasser sei für ELF-Wellen anfällig und beeinträchtige den Laich.

Es kann auch keiner behaupten, dass Strahlung nicht gefährlich ist. Denn 2008 klage ein DDR-Soldat wegen Strahlungsschäden durch ein Radaranlage vor einem Deutschen Gericht. Seine Klage wurde aber nicht abgewiesen, weil er keine Strahlungsschäden hatte, sondern weil Deutsche Gerichte nicht für geschädigte DDR-Soldaten zuständig sind.


Elektromagnetische Strahlung ist ionisierend wie z. B. die UV-Strahlung und falsche Dosierung führt bei UV-Strahlung zum Sonnenbrand. Stromleitungen, Funkmasten, Mobiltelefone sowie Haushaltsgeräte hüllen uns ebenso in ein elektromagnetes Feld ein und führen so zu Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Allergien und Herzkreislaufstörungen.

Wohin die technische Entwicklung mit uns geht können wir nur mutmaßen und abwarten, dass es uns auch Gut tut.
Nicola Teslar hat die Patente für das umstrittene Haarp-Projekt in Alaska geliefert. In den 1930er Jahren machte er von sich reden, als er über seine drahtlose Energieübertragung berichtete. Er war sogar davon überzeugt dass er mit Niederfrequenten Wellen die Erde spalten kann. Auf dieser Erkenntnis basieren die sogenannten "Kalten Explosionen", die 1989 in den USA patenrechtlich geschützt wurden.

Mit seinen Antennen funktioniert Haarp wie ein riesiger Mikrowellenherd, der die Ionisphäre unseres Planeten anhebt und dadurch sogar das Wetter beeinflussen soll. Durch die Anhebung der Ionosphäre und die daraus folgende Schließung, erzeugt eine schlagartige atmosphärische Verschiebung, also auch eine Verschiebung unseres Wetters.

Wie sich aber Haarp auf den Jet-Stream auswirkt ist unklar. Der Jet-Stream windet sich wie ein Band um die Erde und das mit einen Geschwindigkeit von 350 km/h bis 600 km/h. Er ist nicht nur die Flugzeug-Autobahn von den USA nach Europa, sondern auch eine riesige Schleifenantenne, die elektrisch aufgeladen ist. Außerdem ist der Jet-Stream unsere Wettermaschine.
Entlang seiner Bahn können sich Tiefdruckgebiet bestens bewegen. In den vergangen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream tatsächlich seine normale Bahn im Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er über Deutschland verlief kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind die verheerende Orderflut im August 1997 und die Hochwasserkatastrophe im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachen, Sachen-Anhalt und Thüringen.

Offiziell dient Haarp rein militärischen Zwecken und zwar ausschließlich zur Funküberwachung. Aber wenn diese Funküberwachung derartige Einflüsse auf unser Wetter und unser Verhalten herauf beschwört, dann darf man davon ausgehen, dass dieser Nebeneffekt die Militärs nicht unbeachtet lassen.
Haarp erzeugt ELF-Wellen bis zu 100.000 Hz. Die Wellenlänge kann auch auf die Schuhmann-Frequenz gebracht werden, das ist der Resonanzbereich unserer Erde. D. h. wird auf einen Körper mit der gleichen Schwingung eingewirkt gerät er aus dem Gleichgewicht der eigenen Schwingungen und zerbricht.

Bereits mit nur mit 30 Hz können heute in großen Tiefen Öl- und Gasvorkommen sicher aufgespürt werden. Aber die Gefahr von Haar liegt in der pulsierenden Energie. Z. B. kann eine einfache Taschenlampe mit einer einfachen Batterie ein nur sehr schwaches Licht erzeugen, wird aber die Energie wie bei einem Blitzgerät gebündelt, so ist diese schwache Batterie tatsächlich im Stande, uns zu blenden.

Haarp bündelt also die Energie wie ein Blitzgerät und benutzt die Ionosphäre wie einen riesige Spiegel und kann somit jeden Punkt der Erde erreichen. Haarp ist also ein ungewisses Versuchsprojekt mit dem elektromagnetischen Feld unserer Erde und niemand kennt die Folgen, bevor es getestet ist. Haarp wird auch in Verbindung mit EM (Elektromagnetischen Strahlen) gebracht und diese Strahlen sollen auf lebendige Systeme eingreifen können oder mittels Schallwellen Felsen sprengen.

Unser Gehirn arbeiten je nach Aktivität auf bestimmten Hz-Zahlen und dadurch kann es durch Bestrahlung mit EM-Strahlen zu manipulierten Empfindungen und entsprechenden Handlungen kommen.

Auffällig ist auch, dass die Funksendemasten für die Mobiltelefone angeblich auf die gleiche Technik wie Haar zurückgreifen, obwohl eine solch starke Pulsierung überhaupt nicht notwendig wäre. Trotzdem schießen Sie wie Pilze aus dem Boden, unter besonderem Schutz des Staates, weil es keine Möglichkeit der Kommunen gibt, sich gegen eine Aufstellung zu wehren - sie dürfen lediglich den Standort wählen.

Haarp kann also durch Schwingungen die Luftmoleküle in der Ionosphäre erhitzen. Es könnte also zu einer energetischen Kettenreaktion kommen, die weitaus schlimmer ist als die Atombombentests 1962 des Argus-Projekts.

Die Antennen von Haarp sind der Anfang einer gigantischer Strahlenwaffen, die eine neue Ära der Kriegsführung einläuten. Trotz allem besteht die USA auf dem Status einer wissenschaftlichen Anlage, obwohl Haarp vom Militär geführt wird.

Haarp werden in wissenschaftlichen Kreisen punktgenaue Erdbeben, Missernten und Unwetter zugetraut - bis hin zum Polsprung. . Das ist insbesonder des schweren Erdbebens 2008 in China um so erstaulicher, weil dieses Erdbeben in einer sehr geringen Tiefe seinen Ursprung hatte. (10 km).

Erwärmung der Erde durch hochfrequente Mikrowellen
Sollte also bei einem Haarp-Beschuß eine Komponente (Ionosphäre, Jetstream, Magnetfeld) aus dem Gleichgewicht kommen, verlöre die Erde sogar ihr Schutzschild vor den tödlichen Sonnenstrahlen.

In jedem Falle stellen wir alle fest, dass sich das Klima der Erde verändert. Dafür gibt es viele Erklärungen und jede für sich alleine betrachtet klingt auch schlüssig, aber es wird nie über die Haarpversuche oder die Atomtest des Argusprojektes in diesem Zusammenhang nachgedacht.

Wenn also FCKW ein Ozonloch versuchen kann, was kann dann erst die Erwärumg der Ionosphäre durch Haarp auslösen?

Es gibt Stimmen, die anhand von Zahlen darlegen, dass sich die Erwärumg der Erde auch im Zusammenhang mit der Zunahme des Funkverkehrs sehen.

  • 1920 erfolgte die Einführung der niederfrequenten Langwellen
  • 1940 die höherfrequente Kurzwelle
  • 1959 die noch höherfrequente Mikrowelle

Es ist bekannt, dass je höher die Frequenz auch Wärme entsteht wie bei der Mikrowelle. So kann man auch annehmen, dass durch den hochfrequenten Mobilfunk, der Satelliten und auch Haarp , der gesamte Raum zwischen Ionosphäre und Erde erwärmt wird.

Das Thema "Klimawandel" basiert also nicht nur Wolkenbildung und Eiskappenschmelze sondern es begint 80 km über uns.

Vor dem schweren Erdbeben in China am 12.05.08 wurden Haarp-Effekte per Video aufgenommen. Somit verfestigt sich die Annahme, dass diese Erdbeben eventuell durch die Mikrowellenwaffe der USA in Alaska ausgelöst wurde. In den Videos sind "Nordlichter" zu sehen. Haarpbestrahlung löst dieses aus, sogar das Argusprojekt (s. o.) vollbracht dies schon 1962 mit den Rainbow-Bombs.





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