Dienstag, 16. September 2008

Das Schneeballprinzip der Finanzkrise

Wem gehört die Welt? - oder die NWO

Bei einem Schneeballsystem gewinnt nur derjenige, der das Spiel beginnt und Opfer findet, die sich weitere Opfer suchen, bis zum bitteren Ende und den letzten beißen die Hunde. So wird es wohl auch in der Finanzkrise laufen. Man einer findet noch eine reiche Erbtante (in unserem Fall der Steuerzahler) die seine Zeche bezahlt, aber verdient hat nur der oberste Boss. Doch dieser bleibt im Dunkeln, wie bei allen derartigen System.


Durch die Finanzkrise wird eine ungeheuer große Geldmenge aus den Volkswirtschaften gezogen. Das unterstützen auch noch die Regierungen, indem sie die Schulden der Banken mit Steuergeldern bezahlen.

Der- oder diejenigen, die dieses Geld in Empfangen nahmen sind danach in der Lage mit dem gesamten Geld auf Einkaufstour zugehen und all diejenigen aufkaufen, die ihre Schulden nicht mehr bezahlen können. So ist es auch mit Lehman Brothers, der IKB und sämtlichen Landesbanken geschehen.

Keiner hat jemals nachgefragt, wer den Banken dieses tödliche Geschäft angeboten hat. Im Fall der IKB-Bank wurde aber zwischenzeitlich bekannt, dass gerade die Deutsche Bank die meisten Geschäfte vermittelte oder gar ihre eigenen Papiere noch schnell los wurde.

Dazu kommt, dass die Banken die Insolvenz anmelden oder noch anmelden werden, nicht alle Einlagen auszahlen müssen. Nicht ohne Grund reicht ein NOTFOND von 70 Mrd. Euro für den jetzt entstanden Schaden aus.


Der Wirtschaftsabschwung wird unweigerlich kommen

Durch diese Finanzkrise fehlen in den Volkswirtschaften Milliarden von Euros, die durch neue Kredite niemals ausgeglichen werden können. Zwar berichten die Medien immer wieder, dass es keinen Kreditengpass gibt, da mögen sie auch nicht falsch liegen, aber es gibt immer weniger Menschen die Kredite aufnehmen wollen oder können.

Sinkt aber die Kreditmenge, kann die Wirtschaft nur im die geringere Kreditmenge wachen, aber die Staatsschulden verlangen von den Deutschen Zinsen in Höhe von der Zeit43 Mrd. Euro.

Aus diesem Grund wird auch der Ruf nach öffentlichen Aufträgen laut, was neue und höhere Schulden beutet. Doch Deutschland ist schon längst am Ende seiner Kapazitäten, wie auch die anderen "alten" Volkswirtschaften.


Das HEIL liegt in unverbrauchten Volkswirtschaften
wie Indien, Asien und Afrika


Nicht ohne Grund wurde im Jahr 2006 der Friedensnobelpreis für die Bemühungen um die „wirtschaftliche und soziale Entwicklung von unten“ an Yunus und die Grameen Bank verliehen. Sie vermittelt MIKROKREDITE an die Ärmsten der Armen und versklavt sie mit 20 % Zinsen für die Hochfinanz und die globalisierte Finanzwelt.


Die Energiewährung DOLLAR

Mit den unlauteren Methoden der Finanzkrise hat sich Amerika in den letzten Jahren die Dollars beschafft, die für all die kriegerischen Aktivitäten zur Energiesicherung notwendig waren und es wurde maßlos übertrieben, weil der Geldhunger so überaus groß war.

Es wird aber erst jetzt deutlich, weil der Dollar immer mehr an Wert verliert und sämtliche Staaten beginnen ihre Dollarreserven aufzulösen. Die Ölstaaten sind nicht mehr bereit eine Währung zu akzeptieren, die stündlich an Wert verliert und suchen nach neuen Möglichkeiten. Noch werden diese Maßnahmen mit kriegerischen Auseinandersetzungen durch die USA verhindert, aber mit diesen Kriegen dienen sie nur der Hochfinanz, die verspricht den Dollar als Weltleitwährung einzubehalten.

Der Dollar wird solange am Leben erhalten, bis die Hochfinanz mit den Tonnen von grünen Scheinen, ihre Einkauftour durch die Welt abgeschlossen hat. Der Erfolg dieser Konzeption ist unverkennbar, Deutschland verkauft schon lange sein Familiensilber für unnützes "Grünes Geld" um seine Energiekosten zu bezahlen.

Demokratien für Wirtschaftskriege begeistern
Im Auftrag der Hochfinanz - Die Söldnerarmeen der Demokratien



Die Sicherheitsübereignung beginnt schleichend

Die Großbanken bzw. die Hochfinanz stellt sich wie ein gutwilliger Pfandhausleiher dar, der bereit ist für wenig Geld, große Wert aufzukaufen und per Leasing bereitzustellen. Diesem Prinzip ist Karstadt gefolgt. Karstadt verkaufte seine Immobilien und miete sie an. Jetzt ist der letzte Rest des Kapitals der Firma aufgebraucht und sie meldet Insolvenz an. So kam die Hochfinanz nicht nur in den Genuss der Immoblien, sondern sie erhielt auch noch den Kaufpreis der Immobilien als Miete zurück.

Momentan verhalten sich unsere Staaten genauso. Sie verkaufen alles und mieten sich die eigenen verkauften Immobilien an. Der große Nachteil für die Bürger ist, nicht der Staat muss für diese Schulden gerade stehen und kann sich nicht durch eine Insolvenz aus dem juristischen Leben zurückziehen wie eine GmbH, AG oder Holding.


Das Prinzip der Hochfinanz geht voll und ganz auf

Die Finanzkrise hatte nur die Aufgabe sämtliche Volkswirtschaften im Schnellballsystem zu verschulden. Jetzt beginnt die Zeit der Ernte, denn nur die EU hat sich Europa für dieses Geldsystem handlungsunfähig gemacht. Keiner der eingebundenen Staaten kann sich durch eine Inflation vor dem Zugriff der Hochfinanz mehr retten. Das nennt unsere Bundeskanzlerin und die gesamte Politik "GLOBALISIERUNG". Auf den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm verkündete unsere Bundeskanzlerin, dass sie die Globalisierung so human wie möglich gestalten wollen.

Wahrscheinlich versteht sie die Unterstützung als humanes Instrument, das dazu dient, den Menschen zu erklären, dass es keine personellen Fehlentscheidungen waren, die Deutschland ruiniert haben, sondern das Versagen im Willen des Volkes lag.

Unter dieser Argumentation glaubt die Hochfinanz, die Menschen einfacher versklaven zu können, denn sie wird niemals aus humanitären Gründen auf Zinsen und Sicherheiten verzichten.

Staatsbank überweist trotz Insolvenzmeldung
300 Mill. Euro an Lehmann


N-TV berichtet, dass noch am Montag, 15.09.08, trotz absehbarer Insolvenz von Lehmann Brothers, die KfW-Bank 300 Mio. Euro an Lehman überwiesen habe. Es habe eine "fehlerhaft ausgelöste Swap-Zahlung am Montag gegeben", war von der KfW zuhören. Diese werde durch die Innenrevision geklärt.

Zu diesen 300 Mio. die angeblich fehlerhaft überwiesen wurden kommt noch hinzu, dass lt. FAZ die KfW vermutlich einen weiteren dreistelligen Millionenbetrag bei Lehman investiert habe.

Nach der IKB muß jetzt auch die KfW hohe Abschreibungen tätigen und kann so auf Staatshilfe, also auf Steuergelder hoffen.


Der Wohlfahrtsstaat für die Wirtschaft

Die Regierung erklärt die Rettungszahlungen an die IKB-Bank in geschätzter Höhe von 11 Mrd. Euro, als Unterstützung für die Wirtschaft und Sicherungs der Mittelstandsfinanzierung. Eine lachhaftere Argumentation habe seit der Verteidigung der Demokratie und Freiheit am Hindukusch nicht mehr gehört.

Jetzt ist die Hauptbesitzerin KfW bemüht die IKB für sage und schreibe 100 Mill. zu verkaufen. Diese Logik kann nur derjenige verstehen, der auf der Gewinnerseite steht. Die IKB soll an die amerikanische Privatbank LONSTAR verkauft werden. Eine Bank die sich auf sanierungsbedürftige Firmen spezialisiert hat, die Sicherungen durch Immobilien haben.

Das kommt also Bedrohung auf den durch die Mittelstandskunden der IKB-Bank zu. Zwar ist das Geschäft noch nicht unter Dach und Fach, aber wenn Sicherheitsübereignungen (Grundschulden) in einer Bank vorhanden sind, kann es zum Eklat kommen.
Es wäre nicht das erste mal, dass Schuldner ihre finanzierten Immobilien verkaufen müßten, auch wenn sie ihr Raten regelmäßig zahlen. Noch ist dies trotz aller anklagenden Veröffentlichen ein absolut rechtlicher Vorgang. Der Schuldner ist immer noch auf Gedeih und Verderb dem Guten Willen seiner Bank ausgeliefert. Noch immer ist das Grundbuchamt nicht verpflichtet, die Rechtmäßigkeit und vor allem die Gültigkeit der Grundschuld zu überprüfen. Die Vereinbarungen zwischen Kreditnehmer und Bank bezüglich der Grundschuld sind als außenstehende Zusatzvereinbarung anzusehen und gehen das Grundbuchamt überhaupt nichts an. Sollte eine Bank ihr übereigneten Grundschulden einfach weiter verkaufen, müßte rechtlich der Immobilienbesitzer bezahlen, auch wenn der Kredit bereits abbezahlt ist. Eine strafrechtliche Verfolgung der Angelegenheit ist nur über das Zivilrecht zu erhalten - und das kann Jahr dauern - so kann es vorkommen, dass im schlimmsten Fall der Kreit zweimal abbezahlt werden muss oder gar die Immobilie zwangsversteigert wird.

Das ist kein FAKE, sondern Resultat einer Unterredung mit einem NOTAR.
Noch verschwörerischer wird es, wenn man bedenkt, dass eine russische Bank weit über dem Preisgebot von LONSTAR lag und trotzdem nicht den Zuschlag erhielt. Aufgrund imaginärer Umstände kann wohl den Russen nicht getraut werden, den Amerikanner aber sehr.




Gläubigerschutz

Viele Anleger wägen sich in Sicherheit, aber der Gläubigerschutz besagt nur, dass 90 % der Einlagen ausbezahlt werden und das auch nur bis zu einer maximalen Einlage von 20.000 Euro. Alles was über 20.000 Euro liegt ist einfach für den Anleger weg. Der Gläubigerschutz setzt auch voraus, dass im Notfond genügend Geld vorhanden ist, um alle Gläubiger zu entschädigen.

Folgen also dem Beispiel von Lehmann Brothers noch weitere Banken und dem können wir gewiss sein; wird das Geld nicht einmal für die 90 % der Einlagen in den Banken ausrreichen. Also trifft es wieder einmal die Kleinen und Armen, denn Aktiendepots sind von der Insolvenzverwaltung nicht betroffen, lediglich Kontogutschriften und Sicherheitsübereignungen.

In einem Gespräch mit einen Notar wurde mir bestätigt, dass Grundbucheinträge als Sicherheit jederzeit von der Bank veräußert werden können, denn das Grundbuchamt ist nicht verpflichtet und prüft auch nicht nach ob der Kredit tatsächlich bezahlt wurde oder nicht. Eventuelle Verfehlungen der Bank muss der Eigentümer über das Zivilrecht einklagen. So bewegt sich jeder Häuslesbauer in einem rechtsfreien Raum und verläßt sich lediglich auf den Gutwillen seiner Bank. Deshalb ist es vor allem in der heutigen Zeit zu empfehlen, seine Grundschuld immer wieder dem Niveau der tatsächlichen Kreditsumme anzupassen.

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