Mittwoch, 12. November 2008

Wir haben es nicht gewußt!

Vor dem medialen Hintergrund des Präsidentenübergangs in den USA geraten wichtige Meldungen auf die letzten Zeilen der Nachrichten. Beiläufig fällt die Information der Stationierung von deutschen NATO-Marine-Truppen am Horn von Afrika. Dieser Begriff läßt sich auf den ersten Blick gar nicht in eine Verbindung mit dem Nahen-Osten bringen.

Angeblich zieht die NATO eine Flotte vor Somalia in Stellung, um Piraten zu bekämpfen (30 Überfälle), eine lächerliche Begründung , aber nur für diejenigen, die sich der geopolitischengraphischen Lange Somalias bewußt sind, eröffnet sich ein Zirkel der Absichten. Der Öffentlichkeit wird ein plausibler Grund für einen NATO-Marine-Einsatz geliefert. Die strategische Lage erwähnen unsere Informationsmedien mit keinem Wort und lassen uns in dem Glauben, dass Afrika weit weg vom Nahen-Osten und dem Iran ist.
Einkreisungstaktik

Der Iran ist sich der Einkreisungstaktik der NATO-Länder unter der Führung der USA mehr als bewußt. Die USA fror schon vor einiger Zeit sämtliche ausländischen Guthaben des Irans ein und unterbinden jegliche Geldtransaktionen auf dem internationalen Geldmarkt. Aus Sicht eines Angreifers ein wirkungsvolles Mittel. Das wiegelt die Massen auf, weil es an Nahrungsmittel und auch an Handelsgeld fehlt.

Die Straße von Homus - ein Nadelöl

Als nächster Schritt folgt jetzt der Seeweg durch die NATO-Marine mit deutscher Beteiligung. Die Straße von Homus ist die Lebensader der Öllieferungen in die gesamte Welt und der Iran ist sich seiner geographischen Lange mehr als bewußt und bedient sich diesem zum Selbstschutz. Israelische und iranische Medien berichten unaufhörlich von einer möglichen militärischen Lösung gegen den Iran.

Am 9. Nov. 2008 meldet das Auswärtige Amt des Irans, dass wegen eines möglichen Angriffs aus Israel oder den USA der Marinestützpunkt an der Straße von Homus ausgebaut wird. „Angesichts der Präsenz von fremden Streitkräften in iranischen Gewässern braucht das Militär die neue Basis am Meer von Oman. " so der militärische Sprecher.

Geheimer Anti-Terror-Krieg der USA

Wie die New York Times am 10.11.2008 meldete, soll Donald Rumsfeld die treibe Kraft für geheimen Einsätze von Spezial-Militär-Truppen gewesen sein. Sie sahen vor, Syrien, Pakistan, Saudi-Arabien und mehrere Staaten am Persischen Golf wegen Al-Kaida-Terroristen anzugreifen. Das erinnert an die heimliche NATO-Truppe GLADIO, die oft außerhalb des Kenntnisbereiches der jeweiligen Regierungschef operierten und auch nicht vor fingierten Terroranschlägen zurück schreckten, was die Bombe von Bologna beweist. (GLADIO - Die Geheimtruppe der NATO)

Verwunderlich ist, dass seit geraumer Zeit Ancshläge von Extremisten in Pakistan verübt werden, obwohl dieses Land niemals als Al-Kaida-Hort aufgefallen war. Auch im Iran kam es zu einem Zwischenfall mit einem US-Militärflugzeug, obwohl dieser geheime Anti-Terror-Krieg von Rumsfeld niemals den Iran betroffen haben sollen.

Artikel vom 22. Januar 2009
Shoppinglisten für Piraten - eine neue Blickrichtung auf die Aktivitäten im Golf von Aden


Der neue Jahresbericht des International Maritime Bureau ist eine Fundgrube für den, der ihn liest und sich nicht auf die verkürzte Interpretation der Pressemitteilung verlässt.

Die Zahl der Piratenüberfälle ist um mehr als ein Viertel zurückgegangen - wenn man die Zahlen mit denen von 2001 vergleicht. Dies ergibt sich aus dem aktuellen Jahresbericht des International Maritime Bureau (IMB), der jetzt erschienen ist. Auf 174 Seiten listet der Report auf, welche Übergriffe gemeldet wurden. Die mit Zahl der Piratenüberfälle 2008 dramatisch gestiegen getitelte Pressemitteilung hingegen vergleicht nur die Zahlen des Vorjahres mit denen von 2007. Daraus ergibt sich ein Anstieg: 293 Pirateriefälle habe es 2008 gegeben, im Vorjahr seien 263 Vorfälle gemeldet worden.

>>>> weiter- www.heise.de


Geheimdiensttreffen 2008 beim Pariser-Gipfel

Die westenlichen Geheimdienste, die sich im Juli 2008 am Rande des Paris-Gipfels trafen (Syrien Spanien, Italien und Israel) sollen sich gemäß Presseberichten einig sein, dass sie keine Kenntnisse über die tatsächlichen Standorte der Nuklearanlagen im Iran haben. Somit wäre ein Angriff zwecklos und uneffektiv. Es mutet schon seltsam an, dass gerade solche Informationen nach einigen Recherchen in den öffentlichen Medien tatsächlich auftauchen. Doch es wird nicht in Erwägung gezogen, dass es vielleicht gar keine Nuklearanlagen zur Produktion von Waffen im Iran gibt. Offensichtlich soll der Iran auch daran gehindert werden. strom für die eigenen Bevölkerung zu produzieren.

Im September 2007 lief dann die Operation "Sunburst" (dieser Begriff schein noch keinen Einzug ins Internet gehalten zu haben - es gibt so gut wie keine Einträge darüber) an. Dieser Name wurde der Operation zur Zerstörung der Nuklear-Fabrik in Syrien gegen, die angeblich waffenfähiges Plutonium aus Korea erhalten haben soll. Das berichtet Epochtimes Deutschland in einem lesenswerten und sehr romanhaft, ausgeschmückten Bericht.

Noch verwirrender war die Meldung am 7. Oktober 2008 in der Süddeutschen Zeitung, die über ein US-Geschäftsflugzeug über dem Iran berichtet, dass zur Landung gezwungen worden sei. Nach iranischen Meldungen versuchte das Flugzeug den Radarschirm in niedriger Höhe zu umfliegen und an Board waren von den inges. 8 Passagieren 5 US-Militärs. Noch interessanter ist der Schlußabsatz dieses Berichtes:

Die USA haben nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse über eine erzwungene Landung eines amerikanischen Flugzeugs. Es werde keine Maschine in der Golfregion vermisst, teilte das Verteidigungsministerium in Washington mit. Die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik und den USA sind wegen des Konflikts um das iranische Atomprogramm seit Jahren äußerst angespannt. Die Regierung in Teheran gehört außerdem zu den schärfsten Kritikern des US-Feldzugs im Nachbarland Irak.

Überlegungen: Das "Geschäftsflugzeug" kam aus der Türkei, an Board waren 5-US-Militärs.

  1. Was machten US-Militärs in einer Geschäftsmaschine?
  2. Es wird auch nicht erwähnt wohin diese Militärs mit einem privatem Jet gebracht werden sollten.
  3. Noch erstaulicher ist, dass die USA angibt, nicht zu wissen, dass Militärs mit Privatfirmen kooperieren und von denen transportiert werden oder gar kein Flugzeug vermissen ist.
  4. Soll man so einer Meldung überhaupt Glauben schenken, die sich so in sich selbst widerspricht?

Klammert man aber all die verwirrenden Meldungen im den Iran aus, wird bei objektiver Betrachtung folgendes klar:

Die USA, EU und auch die NATO setzen sich nur für Menschenrechte ein, wenn es materielle Vorteile bringt. Sollten Länder ihre Bevölkerung hinmetzeln und keine Rohstoffe haben oder über eine geopolitisch wichtige Lage verfügen, erhalten keine Aufmerksamkeit und werden wegen ihren Verbrechen auch nicht geahndet.

Der Islam ist nach 9/11 als Terroistenreligion verteufelt, vielleicht weil sämtliche wichtige Ölquellen dieser Welt sich unter islamischem Boden befinden?

Die USA versuchen seit 2001 im Nahen Osten eine große Anzahl an militärische Stützpunkten zu errichten; sei es unter dem Vorwand der Humanität oder um den Terror zu bekämpfen. Sogar Deutschland verbreitet die Meldung von der Verteidigung der Demokratie und der Freiheit am Hindukusch, um deutsche Soldaten im Ausland stationieren zu können. In dieser Hinsicht ist die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel recht lernfähig geworden.

Das ändert aber der Tatsache nichts, dass durch diese Strategie für angelo-amerikanische Ölfirmen lukrative Ölquellen erschlossen wurden, und zwar unter Mitwirkung von demokratischen Armee, die sich abgeschworen hatten, imperialistische Kriege zu führen. Bei aller blauäugigen Betrachtungsweise, die uns die Regierungen vorgeben wollen, läßt sich die Tatsache nicht bestreiten, dass die reinen wirtschaftlichen Vorteile für die Wirtschaftsgruppe überwiegen. Afghanistan ist ein großes Öl- und Gastransitland und soll über eigene Öl- und Gasvorkommen verfügen. Dazu kommt die militärisch wichtige Lage für eine möglichen Angriff auf den Iran.

Der Iran ist mit seinen Ölquellen noch mehr westlich vereinnahmt und wird wieder unter Vorwand der Humanität und Demokratisierung eingekreist. Der Iran war schon seit beginn des 19. Jh. der Spielbar der westlichen Macht- und Energiepolitik. Westlicher Imperialismus und Intergienspiel in der späteren iranischen Politik wechselten sich ab und es gib immer um das Öl, das der Iran nie selber fördern und verkaufen sollte.

Die emotionale Abhänigkeit Europas von den USA

Die USA scheint nur noch auf eine passende Gelegenheit zu warten, diese Land angreifen zu können, um es zu vereinnahmen.

Unvergessen sind die Worte von Rice: "die Geburtswehen des Neuen Nahen-Osten" und beschreiben die manipulatorische Vorgehensweise der USA unter strikter Ausnutzung der internationalen "Freundschaften" oder besser gesagt der emotionalen Abhängigkeit der Europäer, die nach zwei Weltkriegen glauben, dass das Heil des Friedens nur aus den USA zu kommen scheint.

Sie verschließen sich vor der Wahrheit, dass die USA mit Ihrem "Friedensdrang" die Welt immer mehr entzweit, denn deren Friedensliebe ist geprägt von materieller Ausbeutung und in keiner Weise mit den Absichten Europas zu vergleichen. Diese Naivität nutzt die USA schamlos aus und überzeugte schon damals über UN, dass der Irak ABC-Waffen besitze, die niemals gefunden wurden. Doch dieser Punkt ist unrelevant, weil die USA auch nach der Aufdeckung dieser Lügengeschicht immer noch als "Befreigungsbesatzung" im Irak operiert und Ölreserven sichert. Die amerikanischen Bemühungen gehen sogar soweit, die Beziehungen Europas und Deutschland mit Russland so extrem zu stören, dass sich Europa verpflichtet sieht, sein Öl aus dem Nahen-Osten zu beziehen, auf dem die USA ihren Draumen fest draufhält und bei Engpässen jede vorgegaukelte Loyalität verlieren wird, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen der USA geht.

Gerade die jetzt sichtbar werdenen Rezession in den USA wird Europa noch herb zu spühren bekommen, denn die USA macht sich wieder auf, die Welt für die eigenen Misswirtschaft bezahlen zu lassen.

Die USA verlangen immer wieder absolute und bedingungslose Gefolgschaft ihres Fansclubs aus Europa (gestützt von anti-Europäisch anmutenden Politikern), die ohne eigene Überlegung jede noch so kriegerische Friedensbewegung der Supermacht USA unterstützen und finanzieren. Sie wollen nicht bemerken, dass sie sich mit ihrem Engagement in eine immer tiefere Abhängigkeit von den USA bewegen und ein Volk von 500 Millionen um jede Eigenständigkeitberauben.

Die USA ist nur ihr eigener FREUND

Freunde sind gleichberechtigte Partner. Freundschaft verpflichtet zur Wahrheit und zur ehrlichen Meinung der Einschätzung. Freundschaft setzt Dialoge und gemeinsames Überdenken der Ansichtsweisen voraus. All diese Zeichen einer Freundschaft ist zwischen den USA und EU nicht erkennbar und spiegeln sich am deutlichsten in der Stationen des US-Abwehrschildes in Polen und der Tschechei wieder.

Bräuchte die EU tatsächlich einen Verteidigungsschirm zur Abwehr von Feinden, könnte sie diese Abwehr selber errichten. Also ergibt sich in der Logik der Überlegung, dass der Verteidigungsschirm nicht Europa dient, sondern den USA. Sie übergeben also die Sicherheit von 500 Millionen Menschen einfach einem unzuverlässigem Freund, der keinen Dialog wünscht, sondern auf absoluten Gehorsam pocht.

Amerikanische Pannen sind berühmt für Konflikte

Nicht vorstellbar, wenn sich aus Unachtsamkeit eine Panne im Abwehrschild ereignen würde, durch die sich Russland bedroht fühlen könnte. Die Geschichte zeigt immer wieder, dass die größten menschlischen Katastrophen durch Mißverständnisse im Krieg endeten. In der jüngsten Zeit hat sich die USA bewußt auf die Toleranz seiner politischen Gegner verlassen. Die eigene Aggressionen und Provokation ging bis jetzt nur glimpflich aus, weil sich viele der anvisierten Länder noch an Kriege auf eigenem Boden erinnern können und das der eigenen Bevölkerung nicht zu muten wollen. Doch wie lange geht diese Strategie der USA noch gut? Wie lange kann sich Europa noch auf den rettenden Posten des Beobachters zurückziehen?

Das Land ohne Kriegserfahrung auf eigenem Boden

Amerika hat keinen moderne Krieg auf eigenem Boden erfahren. Amerika führte nur zerstörerische Krieg auf fremden Boden für die Freiheit. In Amerika ist die Meinung weit verbreitet, dass der 3. Weltkrieg (Neoliberale sprechen vom 4. WK, weil der Kalte Krieg als 3. WK zählt) wieder in Europa stattfinden wird.

Deshalb ist es für die USA mehr als sinnvoll außerhalb zu Eskalieren bevor der Krieg auf US-Boden ankommt. Der Schock am 11.09.2001 durch die "Flugzeugangriffe" traumatisierte die USA. Ihnen wurde schlagartig bewußt, dass auch sie ein Krieg auf heimischem Boden erfaßten könnte und reagierten prompt mit dem Angriff auf Afghanistan, wo sie heute noch den Terroristen BIN LADEN in den Bergen suchen.



"Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" nach diesen Worten hielt die Welt dem Atem an und entschied sich für das Sankt-Florians-Prinzip und beteiligte sich am Angriff Afghanistans durch die NATO - anders wäre eine NATO-Mandat für die USA nie möglich gewesen.

Krieg als Wirtschaftsmotor

Die USA sind zahlungsunfähig. Manchen Bundesstaaten geht vermutlich in den letzte Monaten von 2008 das Geld für die Beamtengehälter aus. Eine Eskalation im Nah-Osten käme den USA mehr als gelegen. Sie könnten ihre leeren Kassen mit Reparationsansprüchen gegenüber dem Iran auffüllen, die natürlich die Welt mit hohen Energiepreise zu bezahlen hat.

Wir sollten nie vergessen, dass der neue Präsident der USA, Barack Obama, schon in seiner Ansprache vom 05.11.08 betonte - es geht um die Weltherrschaft- doch eine Weltherrschaft unter den USA wäre keine gerechte - es wäre eine Ausbeutung der Welt zum Wohl der Amerikaner auf Kosten von uns allen.

Vom Demokratiewillen haben sich die USA schon lange abgewendet - sei es durch den Patriot Act, Guantanamo und weltweite Überwachungen in Cooperation mit Europa. Eine Nation, die diesen absoluten Überwachungswillen an den Tag legt und Kritik nicht mehr zulassen will, hat keinen Anspruch auf die Weltherrschaft zu stellen, sondern sie muß zu erst in die Demokratie zurückkehren und den Rest der Welt als gleichwertiger Partner anerkennen - alles andere wäre Tyrannei.

Update:
Berliner Umschau 22.12.08
Politik: Ägypten warnt Israel vor Einmarsch in Gaza-Streifen


Invasion würde „unter keinen Umständen“ hingenommen werden / Hamas kündigt „Ausweitung des Widerstands“ an


Von Paul Müller

Die ägyptische Regierung hat Israel vor einem möglichen Angriff auf den von der Hamas regierten Gaza-Streifen gewarnt. Das sagte der Sprecher des Kairoer Außenministeriums, Hossam Zaki, der „Jerusalem Post“. Zugleich ließ er offen, wie Ägypten auf eine mögliche Invasion reagieren würde. Vor Ort wächst derweil die Gefahr einer militärischen Eskalation.

Die bereits länger anhaltenden Invasionsgerüchte hatten nach dem Ende der sechsmonatigen Waffenruhe in der vergangenen Woche neue Nahrung erhalten. Am Freitag hatte die Hamas die Waffenruhe für beendet erklärt, nachdem es zuvor wiederholt sowohl Raketenangriffe auf Israel, als auch israelische Luftangriffe auf Gaza gegeben hatte. Während die israelische Armee davon spricht, „terroristische Infrastruktur“ zerstört zu haben, meldeten die Behörden im Gaza-Streifen einen zivilen Toten.

Zwar teile die ägyptische Regierung die Auffassung Israels, daß die Hamas entmachtet werden müsse; ein Einmarsch hätte jedoch massive humanitäre Folgen für die Zivilbevölkerung, so Zaki. Seine Regierung werde dies daher „auf keinen Fall“ hinnehmen. Wie Kairo im Falle einer Militäroperation reagieren würde, ließ er hingegen offen.

Vor Ort spitzt sich die Lage derweil weiter zu. Israelischen Zeitungsberichten zu Folge plant das Heimatfrontkommando der Armee die Evakuierung von Kindern aus dem israelischen Grenzgebiet zum Gaza-Streifen. Am Sonntag waren nach Armeeangaben neun Raketen eingeschlagen. Die Hamas soll demnach in der Lage sein, die Wüstenmetropole Beershava anzugreifen. Zudem meldet die Armee ohne Angabe von Einzelheiten, sie habe bei einer Operation in Judea und Samaria zehn gesuchte Palästinenser festgenommen.

Den gleichen Berichten zu Folge scheint sich auch die Hamas auf schwerere Gefechte einzustellen. Demnach habe sie einen Teil ihrer Kommandoeinrichtungen in einen Bunker verlegt, um auch bei Luftschlägen weiter handlungsfähig zu sein. Ein Sprecher der Organisation kündigte laut der Agentur Reuters an, die „Front des Widerstandes zu verschärfen“. Bereits am Freitag hatte der Sprecher der Hamas im Gaza-Streifen, Sami Abu Zuhri, auf einer Pressekonferenz, zu einer Ausweitung des Kampfes in Gaza-Streifen und dem Westjordanland aufgerufen. Ein durch Ägypten vermittelter Dialog zwischen den verschiedenen palästinensischen Fraktionen und Israel lehnte er ab, da sich die israelische Seite nicht an die Bedingungen halten würde.


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