Dienstag, 23. Dezember 2008

Krieg oder Frieden? Nach der Finanzkrise

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht verstehen.

In der Berner Zeitung vom 22.12.08 habe ich einen interessanten Artikel gefunden, der sich mit der Finanzkrise, den vertretenen Wirtschaftsideologien und auch mit der Vergangenheit beschäftigt. Er titelt mit der Überschrift "Wir haben Kriegsfinanzen, aber noch keinen Krieg". Das macht doch neugierig.

Erfreulicher Weise wird hier der Montetarismus mit dem Keynesianismus gegenüber gestellt. Beide Theorien denken das Finanzsystem, das in der zwischen Zeit privatisiert ist, durch äußere Einflüsse kontrollieren zu können.

Mittlerweile hat die Finanzkrise sich noch viel schneller zu einer Wirtschaftskrise entwickelt, dass sich beide Parteien (Montetarismus und Keynesiansimus) vereinen und ihre Konzepte gemeinsam als Rezept gegen die Geldverknappung der Hochfinanz einsetze wollen.

Die Berner Zeitung schreibt: "Für den Begründer des Monetarismus, Milton Friedman, sind Depressionen eine Folge eines Fehlverhaltens der Notenbanken. In den 30er-Jahren hat das US-Fed viel zu wenig Geld in die kollabierenden Finanzmärkte gepumpt. Diesen Vorwurf kann man Ben Bernanke, dem aktuellen Fed-Präsidenten weiss Gott nicht machen. Er hat die Leitzinsen gegen Null gesenkt und mit einem Eigenkapital von rund 40 Milliarden Dollar Schuldverpflichtungen und der Höhe von über 2000 Milliarden Dollar übernommen. Kritiker spotten deshalb, die US-Notenbank sei zum grössten Hedge-Funds der Welt geworden mit einem Leverage (Eigenmittel im Verhältnis zu Verpflichtungen) von 1:50."

Die Keyneanesen halten dagegen:

"Die Keynesianer bekämpfen die Krise, indem sie ohne Rücksicht auf Schulden in staatlich finanzierte Programme investieren. Sie wollen damit einerseits direkt Arbeitsplätze schaffen, aber auch indirekt über einen so genannten Multiplikatoreffekt: Wer Arbeit hat, konsumiert und schafft damit wieder Arbeit, etc. Barack Obama hat damit das grösste keynesianische Programm seit dem Zweiten Weltkrieg angekündigt. Er will Strassen und Brücken erneuern, den öffentlichen Verkehr ausbauen und neue Schulen errichten."


So stellt die Berner Zeitung treffsicher fest, dass mittlerweile alle beide Programm von den Regierungen dieser Welt umgesetzt werden, um den Zusammenbruch zu verhindern. Doch alle Mittel helfen offensichtlich nicht. Deshalb halten die Medien am Schaulaufen der Positivmeldungen weiter fest.

Tausende Soldaten gegen ein paar Piraten

Anfänglich glaubte noch die Politik, wenn es die Kriege in den Nahen-Osten verlagert, könnte sie einer Rezession in den westlichen Demokratien entgehen. Dieses Konzept ist anscheinend nicht aufgegeben. Jetzt starten sie einen neuen Versuch und platzieren die Marien im Golf von Aden, also ganz in der Nähe des Iran mit seinen Öl- und Gasvorräten. Sogar China schickt zur Bekämpfung der Piraten auch noch "Verstärkung".

Eine Gute Nachricht zwei schlechte kurz hinterher

Das ganze hier ist Schaulaufen der Politiker - ein Ablenkungsmanöver für die Völker dieser Welt. Hier eine Meldung von Obama und ein Rettungspaket von Merkel, Sarkozy oder Brown - da ein Konjunkturpaket und wieder ein Tag mit einem PLUS an der Börse. Die ganzen Gelder nützen nichts - das ist ein Gesetz des Finanzsystems, wenn es kollabieren soll, wird es zusammenbrechen.

Noch bäumt sich die Politik auf, doch sie ist hilflos. Die Sicherungsübereignungen laufen, und zwar von oben nach unten. Auch der Reichenkredit von Schäfer-Gümbel ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die Reichensteuer von Schäfer-Gümbel Hessen


Noch ist er unerfahren. Noch plaudert er aus, was er bei den Briefing gehört hat. Doch auch er wird sich den Gepflogenheiten der Politik anpassen und solche Überlegungen aus den Hinterzimmern nicht mehr hinter dem Rednerpult belanglos ausplaudern. Schäfer-Gümbel hat mit Sicherheit diese Idee des "Reichenkredites" nicht selber und allein gegorgen - er hatte Geburtshelfer. Nun hat er unausgegorenen Wein ausgesprochen und jeder dementiert. Kurz nach seiner lauten "Idee" kam das Dementi, "dass niemals auch nur annähernd an so etwas in Berlin jemals gedacht worden wäre." Da käme doch tatsächlich die Erinnerung auf, dass Roosevelt als erste Amtshandlung in den 1930er sämtliche Gold per Gesetz bei den Amerikaner hat einsammeln lassen, als Tildung für die Staatsschulden. Wenn schon das freiheitliche Amerika damals zu solchen Enteignungen für die Hochfinanz fähig war, zu was sind moderne Politiker heute fähig?

50 Milliarden von der Reichen der Nation gegen 2, 5 % Zinsen


Seien wir mal realistisch! 50 Mrd. sollen den deutschen Staat mit einem Reichenkredit gemäß Schäfer-Gümbel retten? Das hätte gerade mal für die HRE gereit, aber nur bis zum Jahresende 2008.

Die deutsche Autoinduste steht nicht besser als GM da
- es spricht nur keiner darüber!


Warte mal ab bis die Autoindustrie ihre Zahlen präsentiert. Glaubt ihr wirklich, dass Mercedes, BMW , Porsche oder OPEL besser geht als GM? Warum soll die deutsche Autoindustrie trotz sinkender Absatzzahlen noch in der Gewinnzone liegen?

3. November 2008
Umsatzeinbruch in den USA bei BMW, Porsche und Daimler. Daimler verkaufte fast 25 % weniger Autos in den USA. Tatsächlich wären es noch weniger, wenn nicht der Smart eingeführt worden wäre. Prosche verkaufte nur noch 1451 Fahrzeuge im letzten Montat, was einen Einbrauch von 39 % bedeutet.

Also steht unsere Autoindustrie tatsächlich nicht besser da als GM, doch momentan werden wir noch von diesen Schreckensmeldungen verschon, weil viele Verluste noch in den Leasingbanken der Autoindustrie aufgefangen werden.

11. November 2008

Leasingbanken - die nächste Blase
Gut ein Drittel der Neuwagenkäufe in Deutschland ist durch Leasing finanziert. BMW mußte für nicht gedeckte Leasing-Restwerte bereits 700 Millionen Euro zurückstellen. Daimler bezifferte die bisher bekannte Belastung auf 450 Millionen Euro. Bei den US-Müttern von Opel und Ford gehen die Leasing-Verluste sogar in die Milliarden. Diese Verluste beruhen darauf, dass die Rückläufe der Leasingfahrzeuge deutlich unter dem Buchwert stehen.

Will Merkel das Deutsche Stromnetz verkaufen?

Die australische Investmentbank Macquari: „Wir könnten uns vorstellen, alle Netze zu kaufen“, sagte Martin Stanley, Leiter des europäischen Infrastrukturfonds von Macquarie. Das würde die Strompreistreiberei noch mehr verschärfen - aber unsere Regierung will auf Biegen und Brechen alles privatisieren, am besten die Steuerzahler gleich mit.

Und die Krise schläg in Deutschland nicht durch?


Der IWF verkauft jetzt 17 Mill. Unzen = ca. 529 t Gold, um nicht entlassen zu müssen?? (10 Mrd. wegen Entlassungen? Was verdienen die Angestellten des IWF? )

Dieser Goldverkauf des IWF brächte beim momentanen Goldpreis von 609 Euro gerade mal 10,353 Mrd. Euro ein. Das ist ein lächerlicher Betrag, wenn schon die Wirtschaft in Deutschland mit 200 Mrd. gestützt wird und die Politik sich daraus eine Wertschöpfung von mind. 1 Billion erhofft.

Der IWF verfügt im Gesamten über ca. 3200 t Gold - das wären rund 70 Mrd. Euro. Hier muss ich einen kurzen LACHER einfügen. Mit 70 Mrd. Euro ist die Finanzwelt nun wirklich nicht zu rechten, schon gar nicht die Arbeitsplätze von zick Millionen Menschen auf dieser Welt.

2009 geht es mit Volldampf in den Abgrund

Beginnt die Krise zu wirken und das wird sie ab 2009 - dann brauchen wir nicht mehr über Harzt4 diskutieren - denn auch das entfällt, wenn der Staat durch die Konjunkturpakete und Bürgschaften nicht mehr zahlungsfähig ist. Was, sie glauben Deutschland könnte nie Pleite gehen? Was in Argentinien funktioniert, geht auch in Deutschland. Wer soll all die Staatsanleihen für die Schulden der BRD aufkaufen? Die Deutschen, die mit Hungerlöhnen abgespeist werden oder als Leiharbeiter oder HarztIVler ein drittklassiges Leben fristen müssen?

Denken Sie doch einmal realistisch nach!

In einfachen Worten. Dieses System funktioniert mathematisch überhaupt nicht. Es gibt kein unendliches Wachstum. Für die Wirtschaft nicht und auch nicht für die Geldmenge. Denn dieses Wachstum setzt stetige neue Schulden voraus, die mit Zinsen zurück bezahlt werden sollen. Zu dieser Leistung sind nicht einmal 9 Milliarden Menschen auf dieser Welt fähig.


Historischer Rückblick

Erinnere dich an 1929 - Börsencrash
1932 Roosevelt mit seinem Konjunkturprogramm
Einfuhrzölle in den USA und GB
Rettungspakete für die Banken in Deutschland mit Verstaatlichung. Ende 1932 waren 90% der Banken in Staatsbesitz.
Nichts hat geholfen, nur Aufrüstung - sprich Autobahnbau - Infrastruktur - Datenautobahn (grins*).

Denken Sie an Schäuble und seinen Überwachungswahn:

Bundeswehr im Inneren (Aufstände, Massenverelendung...)
Bundeswehr zur Resscoursensicherung (Jung) - Öl/Gas Irak/iran/Piraten/Russland
EU-Vertrag
EU-Armee
NATO-Satzungsänderung von 2008 - präventive Einsätze

Für mich ist das ein klares Bild. Einen Wirtschaftsaufschwung gibt es nur, wenn es eine Nachfrage gibt, die Arbeit schafft. Nach einem Krieg ist alles zerstört. Unsere Mächtigen wollten den Krieg in den Nahen-Osten verlagern, aber das funktionierte nur eine kurze Zeit.

Dazu schreibt die Berner Zeitung:

"Das letzte grosse Ankurbelungsprogramm im Sinne von Keynes war der New Deal in der 30er-Jahren. Der Durchbruch zum Erfolg erfolgte aber erst mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Er hat die Staaten veranlasst, ohne Rücksicht auf Schulden in Waffen und in die Armee zu investieren. Diese Option haben wir nicht mehr, einen Dritten Weltkrieg würde die Menschheit wahrscheinlich nicht überleben. Heute kann es nicht mehr gehen, mit einem Kriegs-Keynesianismus die Wirtschaft zu retten. Wir müssen umgekehrt mit sinnvollen Massnahmen einen Krieg um jeden Preis verhindern."

Diese rücksichtslose Schuldenmacherei vor dem zweiten Weltkrieg war aber nur möglich, weil damals die Staaten durch eigene Bundesbanken ihr Geld beliebig kreieren konnten. Heute im Zeitalter des globalen Finanzsystems ist das "verboten". Die EU verpflichtet seit 1.1.1999 alle Mitgliedsstaaten dazu, sich sämtliche Staatsfinanzierungen auf dem freiem Kapitalmarkt zu beschaffen, d. h. sie dürfen sich ausschließlich Geld bei privaten Banken leihen - natürlich gegen Sicherheit.

Eine beliebige Überschuldung ohne Sicherheiten wie vor dem zweiten Weltkrieg ist somit nicht mehr möglich - auch nicht in den USA - weil die FED ebenfalls eine private Bank ist.

Hier liegt der Denkfehler im Systemverständnis der Journalisten und auch der ernannten Spezialisten in unserer Informationsindustrie. Sie beschäftigen sich alle nur ausschließlich mit den Geldmengen, aber nicht mit deren Entstehung - denn die Wahrheit über die private monopolisierte Geldkreierung im Weltfinanzsystem würde die Weltbevölkerung über ihre aussichtslosen Lager nur gegen die Eliten mobilisieren. Aber auch für diesen Fall sorgen die demokratischen Länder vor. Sie veranlassen alle per Gesetz, dass die Armeen im Inneren der Nationen eingesetzt werden können - also gegen die Bevölkerung zum Schutz von privaten Eigentum - also zum Schutz der Reichen und Führungselite. Sie sind die Nutznießer dieses ausgeklügelten Systems und sie bewahren sich ihre Privilegien durch demokratische Gesetze gegen die Mehrheit der Bevölkerung.
Zeitungen und TV-Interviews glauben die Menschen mehr als kleinen unbekannten Autor im Internet. Dazu sind sie schon zu sehr von unseren Medien beeinflußt. Sie glauben nur noch den großen, die die Erlaubnis erhalten in den Medien zu ihnen zu sprechen. Deshalb zitiere ich gerne aus dem TV und auch aus den Print-Medien, denn auch dort gibt es immer wieder unachtsame Augenblicke der politisch motivierten Redaktionen, in denen sie versehntlich die Wahrheit publizieren.

Denken Sie selber nach!


In unserem Schulsystem bekamen wir beigebracht, dass nur die GROSSEN dieser Welt, die Wahrheit verkünden. Wir zitierten und lernten auswendig. Doch die Wahrheit entsteht immer nur durch eigenes Nachdenken. Wir brauchen nicht die Axiome der Hochfinanz, die uns vordenken. Ein Betrug findet nicht erst dann statt, wenn es die Nachrichten verkünden, sondern exakt zu dem Zeitpunkt, wenn er verübt wird - auch wenn die Nachrichten solche Verfehungen einfach ungemeldet geschehen lassen.

Zählen sie einfach die Fakten zusammen und lernen sie die Nebensächlichkeiten der medialen Zerstreuung auszublenden. Es sind Ablenkungsmanöver, damit wir nicht erkennen, was sie tatsächlich mit uns vorhaben.

Sie stürzen uns in den Abgrund und beginnen das System von neuem

Ohne Skrupel dient sich die Politik mit jedem nur erdenklichem Rettungspaket an, finanziert es durch den Steuerzahler als Bürgen bei der Hochfinanz, anstatt dieses Oligarchensystem aus Banken und Hedgefonds schlicht weg zu verbieten und zu zerschlagen. Der Brüsseler Kartellausschuss ist zur Farce verkommen. In einer kurzen Meldung bei Bayern Aktuell wurde über die Korruptionsaffäre berichtet, in der ein Richter einfach "abgeschoben" wurde, weil er eine Bankenfusion nicht zulassen wollte. Mehr zu diesem Thema nicht in den Medien zu finden.

Da hilft die Deutschland AG von Angela Merkel (CDU Deutschland) auch nicht weiter - sie wird uns nur noch mehr in die Abhängigkeit durch Schulden und Bürgschaften verpfänden und uns zur Versklavung freigegeben.



NAZI-Gold - Wo ist es? Wer verdiente daran?



Lockerung des Kündigungsschutzes durch die CDU ab Sept. 2009

Dieses Vorhaben der CDU wird den Arbeitsmarkt noch mehr liberalisieren. Ein schönes Wort, dass aber jeden Arbeitnehmer förmlich freistellt. Den Unternehmen wir es in Zukunft leichter fallen, sich von teuren Mitarbeiter zu entledigen. Die momentan noch festangestellten Mitarbeiter erhalten damit den Status der Leiharbeiter und die Tarifvereinbarungen sind dann nur noch ein schönes Schmuckwerk aus alten Tagen, die keine Bedeutung mehr haben.

Arbeit gibt es dann nur noch für diejenigen, die ihren Mitbewerber in der Lohnforderung unterbieten und dieser Arbeitsplatz ist dann nur noch so lange sicher, bis sich einer findet, der bereit ist für noch weniger zu arbeiten.

Dann haben wir die optimalen Zustände in den Anfängen der industriellen Revolution. Die Arbeiten sind in der Industrie mittlerweile so vereinfacht, dass sogar ein Buchhalter innerhalb kürzester Zeit ersetzt werden kann. Die Tagelöhner werden wieder Einzug in unser Arbeitsbild erhalten.

Ein Zukunft, die wir uns für unser Kinder und Enkel bestimmt nicht vorgestellt haben. Für dieses Entwicklung haben die Arbeiterführer des 18. und 19. Jh. bestimmt nicht gekämpft.

Arbeiterbewegungen in Deutschland

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