Freitag, 27. Februar 2009

Alle für einen - der Weg in die Schurkenwirtschaft

Wie ein Mantra wiederholen die Politiker der ganzen Welt ihre Forderungen an uns:

  • Das ist die Herausforderung des noch jungen 21. Jh.
  • Wir dürfen uns nicht kampflos dem Wellenspiel der Finanzwirtschaft ausliefern.
  • Wir müssen dagegen halten.
  • Wir dürfen die Herzstücke unserer Nation nicht kampflos aufgeben.
  • Es geht um die Perlen unserer Wirtschaftskraft.
  • Es ist unsere Verpflichtung diesen Leistungsträgern mit gemeinsamer Kraft zu helfen.
  • Das ist unsere demokratische Verpflichtung.

Den letzten Cent unserer Volks-Zinskraft werfen Sie auf das Schlachtfeld der Krise, denn noch prophezeihen wird es schwerer Kampf mit vielen Entbehrungen und auch Rückschlägen für eine Großzahl unserer Mitbürger geben wird. Sie führen uns von einem Pyrrhussieg in den nächsten.

Sie bereiten uns auf den Systemwechsel vor, der unwiederbringlich vollzogen werden soll, unter den Bandagen der Schulden und der Zinsen. Menschlichkeit ist heute keine Weltanschaung mehr, sondern eine Definition über das Bankkonto. Menschlichkeit kann nur noch derjenige erwarten, der über genügend Kapital verfügt. Um sich diese Menschlichkeit zu erhalten oder gar zu erlangen, ist den Menschen in diesem Finanzsystem jedes Mittel recht.



Das Krisenmanagement als Überleitungsplan

Viele werden während dieser inszenierten Schlacht der Banken und Finanzen um Realgüter ihren Arbeitsplatz trotz aller Bemühungen verlieren. Lohnversicht oder Arbeitnehmerbeteiligung sind nur ein weiter Schritt in die Verarmung der Bevölkerung,um sie gefügig zu machen.

Die geforderten Opfer dienen nur der Wirtschaft - nicht der Demokratie oder gar der Freiheit - wie man uns einreden will. Freiheit macht sich heute genauso wie die Menschlichkeit am Geld fest. Deshalb ist es ein Leichtes mit Geld, dem Menschen die letzte Würde zu nehmen. Dies ist aber nur möglich, weil die Geldkreierung als privates Monopol bei Banken liegt und nicht beim Staat in Abhängigkeit zur Produktivität der Bevölkerung. Sie werden dieses Finanzsystem niemals ändern, denn es ist die Grundlage für ihre Macht. Würden die Banken ihr Monopol auf FIAT-Money abgeben müssen, wäre die Welt gerechter und friedlicher. Demokratie könnte tatsächlich ausgeübt werden.

Unsere Gesetze werden uns vor diesen Übergriffen der Finanzwelt nicht schützen. In keiner Menschenrechtsverordnung steht geschrieben, dass es strafbar wäre Menschen um ihr Hab und Gut zu bringen und sie hinterher zum Zinsfrondienst per Gesetz zu verurteilen.


Nichts anderes macht aber unsere Regierung mit uns. Sie macht uns zu Zinssklaven der Hochfinanz. Das ist aber kein nationales Phänomen sondern ein globales, was den Einflußbereich dieser Geldmaschinen erst richtig verdeutlicht. Sämtliche Länder dieser Welt sind schon in absoluter Abhänigkeit zu diesem unmenschlichen System und trotzdem lassen die Machthaber nicht davon ab, uns von der Richtigkeit des Finanzsystem zu überzeugen. Das sollte uns stutzig machen! Sind unsere Politiker nur Außendienstmitarbeiter dieser globalen und versteckten Organisation ohne Namen?

Die Zuhälter der Globalisierung



Eine Schurkenwirtschaft mit globalem Ausmaß. Schattenregierungen mit Macht und Einfluß auf der ganzen Welt. Wir sollten uns nicht wundern warum es so kommt wie es jetzt ist. Es gehört zum Plan einer neuen Weltordnung, die mittlerweile sogar öffentlich ausgesprochen wird.

Diese Krise ist nicht das Ende, sondern der Neuanfang eines neuen Zeitalters. Sie ist die Einleitung und Übergang in die bedingungslose Leistungsgesellschaft, in der kein Platz und Geld mehr für soziale Leistungen übrig bleiben darf. Eine Grundvoraussetzung für diese NWO. Ein "starker Staat" hat dafür zu sorgen, dass die Wirtschaft ohne soziale Forderungen der Bevölkerung funktioniert. Dies wird uns in kleinen Schritten als notwendiges Übel aus dieser Krise erklärt und vollzogen.

Nach dieser Krise wird die Wirtschaft gestärkt in neu geordneten Monopolen hervorgehen, die in ihrem Einflussbereich weit über sämtliche Staatsordnungen stellen werden. Die Staatsregierungen werden zu Steuereintreibern ohne jede Entscheidungskompentenz unter demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung.

Die Vorbereitungsphase für diese Weltregierung wird über die Finanzmarktaufsichtsbhörde umgesetzt. Diese neue Weltwirtschaftregierung wird sich aber nur formen lassen, wenn die Finanzkrise den Besitz sämtlicher Realgüter erfaßt und an die Banken übereignet.

Appell an die Brüderlichkeit und Menschlichkeit

Wir müssen jetzt stark sein, uns in brüderlicher Gemeinschaft in diesen Wandel wohl überlegt stürzen. Diese Parolen wollen nicht abreißen und jedes Mal pressen sie noch mehr Schuldversprechungen aus unseren Staatskasse heraus. Das grenzt schon an Hinterlist. In üblicher Manieren ziert sich unsere Bundeskanzlerin Merkel, um dann doch zuzustimmen. Ebenso Bundestag und Bundesrat. Nicht einmal mehr auf das Bundesverfassungsgericht ist verlass. In den letzten Jahren kam es besonders bei Überwachungsgesetzen zu keiner Ablehnung mehr, sondern lediglich zu Abschlächungen der Gesetze, die zu einem späteren Zeitpunkt ohne großen Aufwand abgeändert werden können. Faktisch ist in Zukunft jede Art von Überwachung möglich - richterliche Beschlüsse sind schnell und unkompliziert zu erhalten. Sollte sich doch einmal eine Fehlentscheidung des Richters herausstellen, ist die Überwachung bereits getätigt. Es wäre also nur ein kleiner Kolateralschaden ohne größere Auswirkungen.

In Wahrheit macht sich keiner der Entscheidungsträger tatsächlich die Mühe andere Auswege aus den erpresserischen Fängen der Weltfinanzwirtschaft zu suchen. Es wäre ein Leichtes die Geldkreierung der Banken zu verbieten - aber nein - es wird am Alten festgehalten, zum Nachteil der ganzen Bevölkerung. 1929 gab es diese Diskussion auch schon. Bis heute hat sich nicht geändert - das kann also nur noch ein Planspiel sein - mit Fürsorge sollte es nicht verwechselt werden.

Das Heer der Gemeinnützigen

Immer wieder wird die gemeinnützige Arbeit innerhalb den Kommunen angepriesen. Zielstrebig wird dadurch wohl eine Brücke zwischen Hartz4 und der allgemein Verpflichtung zur kostenlosen Dienst- und Arbeitsleitung geschlagen. Arbeitslose können jetzt schon zum Arbeitsdienst verpflichtet werden - das nennt sich Ein-Euro-Job.

Das Heer der Arbeitslose wird wachsen und die Kassen der Arbeitslosenversicherung sowie die Staatskassen über Gebühr belasten. Da liegt es doch nahe, dieses überflüssige Humankapital als billige Fronarbeiter abzudekommandieren. Die notwendigen Gesetze hierfür sind schon lange festgeschrieben und brauchen nur noch den nötigen Feinschliff. So kommen die wirklichen Versäumnisse unserer Gesetzeshüter bzw. Überwacher - dem Bundesverfassungsgericht - erst richtig zum Tragen.

Einmal verabschiedete Gesetze lassen sich leichter ändern, als streichen.

Die Wirtschaft brauchen in der Zukunft diese fleißigen und kostengünstigen Bienchen. Jeder Arbeitslose ist aus dieser Sicht ein Gewinn. Sie garantieren die Aufrechterhaltung der staatlichen Infrastruktur, die vor allem für den Zinsfrondienst der Staatsschulden benötigt wird. Gleichzeitig können Sie die Basis bilden, die die Wirtschaft im Wettlauf um die vordersten Listenplätze der Neuen Weltordnung dringend benötigt und nicht bezahlen will.

Satirischer Wahlspot für die Volksparteien und der Helferparteien

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