Freitag, 13. März 2009

1000 (!) Jahre reichen nicht zum Schulden-Abbau

Es geht hier nicht um RECHTS oder LINKS oder gar um die Mitte - es geht um die Neuordnung der Welt - die neue Weltordnung - oder die Versklavung der Menschheit mit einem einem ungerechten Geld- und Finanzsystem, das als Steigbügel für die NWO erfolgreich benutzt wurde.

Wer gegen die NWO etwas ausrichten will, muss sich gegen das Geldkreierungs- und Finanzsystem stellen und es demokratisieren.

Ein solch großer Schuldenberg kann mit den normalen Mitteln der Sparsamkeit und auch nicht mit der jetzt beschlossenen Schuldenbremse ab 2020 abgetragen werden. Schuldentilgung ist schon lange nicht mehr politisch gewollt, es geht nur noch um die Aufrechterhaltung der Zinszahlungsfähigkeit der DEUTSCHEN. Da ist jedes Mittel recht. Angefangen bei der Streichung der Sozialleistungen bis hin zur drastischen Rentenkürzung über die Hintertür der demographischen Entwicklung.

VORSICHT! Kinder haften für ihre Eltern.



Mit 1.939 Euro pro Sekunde tickt die deutsche Schuldenuhr. Die deutsche Pro-Kopfverschuldung liegt bei knapp 19.000 Euro. Dieser Wert bezieht sich auf jeden deutschen Bürger vom Baby bis zum Greis und verzerrt die öffentliche Wahrnehmung erheblich. Diese Prokopfberechnung ist ein Mittel, die ungeheure Dimension der Schuldenhöhe zu verstecken, weil die Schulden nicht im Zusammenhang mit der tatsächlichen Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland steht, die mit ihrem Einkommen die Schulden auch tilgen könnten.

Würden die Schulden auf die Anzahl der Erwerbstätigen umgerechnet, hätten wir fast eine Verdoppelung der uns bekannten „pro Kopf-Verschuldung“ = auf 38.000 Euro. Damit liegen wir deutlich über dem Durchschnittseinkommen von 27.000 Euro Brutto für das Jahr 2008.

Obwohl ein Druchschnitteinkommen so gut wie nichts aussagt - es ist wie die Durchschnittstemperatur eines Fußbades, in dem ein Fuss im Eisbad steckt und der andere im kochenden Wasser.

Ca. 140 Prozent Verschuldung gegenüber des jährlichen Bruttoarbeitsentgelts!

Doch von diesen Einkommen müssen noch Steuern, Lebensunterhaltung und soziale Abgaben bezahlt werden, sonst würde unser System gar nicht mehr funktionieren. Eine abrupte, sofortige Schuldentilgung würde also alles lahm legen und ist absolute UTOPI – außer der Staat konfiszieren alle Sparguthaben – die werden auf ca. 3 Billionen in Deutschland geschätzt.

Planung des Staates gehen von einer Tilgungsrate mit max. einem halben Prozent aus, das würde bedeuten, dass der Staat ca. 650 Jahre für die Tilgung benötigen würde und keinerlei neue Schulden dabei macht - eine noch utopischer Vorstellung.
Realität ist – ein solcher Schuldenberg kann nie mehr mit normalen Mitteln der Sparsamkeit abgebaut werden. Deshalb hat die Politik zum ewigen Zinszahlungsprogramm mit der Hochfinanz geeinigt und gaukelt mit „keine Nettoneuverschuldung“ einen imaginären Schuldenabbau vor.


Sozialabbau gehört zum Zinszahlungsprogramm der Politik

Sinkende Umsätze der Industrie und Wirtschaft werden im laufenden Jahr 2009 zu geringeren Steuereinnahmen führen und deshalb hat unsere politische Führung mit der Privatisierung der Renten schon vorgebaut, denn gerade die staatlichen Zuschüsse für die immer mehr werdenden Rentner müssen abgebaut werden, damit mehr Spielraum für die zukünftige Zinstilgung übrig bleibt. Wirtschaftliche Berechnung sagen, dass Europa bzw. Deutschland den Lebensstandard in den nächsten 20 Jahren nicht mehr halten kann. Das wurde auch schon 2006 in Davos vorgebracht. Der Sozialabbau wird sich auch im Gesundheitswesen durchsetzen, durch Eigenverantwortlichkeit mit Kapital gedeckten Versicherungen - also gleiche Beiträge für weniger Leistung PLUS Privatversicherung - ein lukratives Geschäft für Versicherungen - ein versteckter PPP.

Das größte Problem der Politik wird es sein, den Menschen plausibel zu erklären, warum sie zahlen müssen ohne Leistungen dafür zu erhalten, denn schließlich darf der Staat keinen einzigen Steuercent wieder zurückerstatten oder gar mindern. Steuersenkungsmodelle sind also nicht zu erwarten, außer als Mogelpackungen, die tatsächlich Steuererhöhungen enthalten. Sämtliche Steuerreformen werden sich als Wichtelspiele entpuppen, bei denen die Bürger vieles hineinpacken und Luftpackungen zurück erhalten.

Ein Indiz für diese Praktik ist der Verzicht der Bundesregierung keine MwSt.-Senkungen vorzunehmen, wie jetzt die EU vorgeschlagen hat und auch in anderen Ländern umgesetzt wird. Das würde den Staatshaushalt derartig in Schieflage bringen, dass Deutschland in Anbetracht seiner hohen Schulden noch schneller im Rating der Zahlungsfähigen abrutscht.

Die demographische Lüge


Hätten sich die Deutschen so vermehrt, wie es die Politik gerne sähe, würden wir heute noch dichter gedrängt in Deutschland leben. Eine kontinuierlich anhaltende Bevölkerungspyramide kann nur unter der Voraussetzung des ständigen Bevölkerungszuwachses funktionieren. Ich frage mich: "Wie viele Bundesbürger hätte Ursula v. d. Leyen, Angela Merkel und Ulla Schmidt denn tatsächlich in Deutschland? 100 Millionen oder gar 120 Millionen?"



Die theoretischen Berechnungen unserer politischen Führer und deren Lobbyistenberater beziehen sich lediglich immer nur auf zu erwartende Steuereinnahmen aus eventuell Berufstätigen, die aus dem Bildungssystem der BRD hervorgebracht könnten.

Fehlende Staatsmittel, weil diese für die Schulden aufgewendet werden müssen, führen automatisch zur Vernachlässigung der Infrastruktur und Schulen - schon heute ist kein Geld mehr Schülern und Lehrpersonal im Budget. Nicht einmal im Konjunkturpaket fanden Personalkostenaufstockungen im Schulwesen eine Berücksichtung, das diese keine realen Werte schaffen, sondern nur laufende Kosten verursachen. Ein Grundsatz der klassischen kaufmännischen Lehre, der besonders dann berücksichtigt wird, wenn eventuell ein Verkauf der Firma ansteht.

Die Übersättigung der Märkte und die Automatisierung der Produktions- und Dienstleistungsabläufe in unserer sogenannten Zivilisation, verlangen zwar nach immer mehr Konsumenten für das NON-Personal-Warenangebot - doch alleine durch diese Strukturierung wurde der Geldkreislauf schon lange abgeschnitten - es gibt einfach zu wenige Arbeitsplätze für die stetig wachsenden Konsumangebote. Das führte letztendlich zu einer Welle von unsinnigen Dienstleistungen, die aber auch nicht genügend Abnehmer finden - dies könnte auch als Deflation verstanden werden. Doch dieses Wort nimmt keiner öffentlich in den Munden bzw. in die Schlagzeilen - zu ähnlich wären die Parallel mit der Wirtschaftskrise von 1929. Damals waren die Auswirkungen schneller spürbar, weil es keine Sicherungssystem wie Arbeitslosengeld gab. In den USA sind deshalb die Auswirkungen weit größer als hier in Europa.

Kurz gesagt, sämtliche Studien und Berechnungen, die sich hauptsächlich auf die Bertelsmann-Stiftung oder denen wohlgesonnenen Institutionen stützen, sind nur Mittel zum Zweck für weitere Privatisierungen von Staatseinnahmen - der Ansturm auf den INNEREN MARKT hat längst begonnen. Um das Steuereinnahmebudget der BRD anzuzapfen wurde Public Private Partnership – oder auch öffentlich-private Partnerschaften- erfunden, die zukünftige und lukrativste Geld-Einnahmequelle der freien Wirtschaft, bevor sich der Kapitalismus dem Ende zu neigt. Mit diesem demokratischen Konzept beraubt sich der Staat unter dem Druck der Schuldenlast um die eigene Einnahmequelle - dadurch ist mit weiteren Steuerbelastungen zu rechnen, die bald über die Belastungsgrenzen hinausgehen werden. Oder wie sollen diese Märkte mit mehr Konsum belebt werden, wenn alles bereits vorhanden ist.

Alternativen für Europa wären:
1. weitere Konjunkturpakete?
2. Krieg, Zerstörung?

Für Asien:
Die BASF will mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus und seiner Mikrokredit Bank Nahrungsmittelzusätze und Moskitonetze vertreiben. Im Klartext, die ganz armen Menschen bekommen über die Nobelpreisträgerbank einen kleinen Kredit, den sie mit hohen Zinsen zurückzahlen müssen, damit sie sich chemische Nahrungsmittel leisten können.


Hauptsache Steuern egal wie und woher

Erst jüngst knickte die Schweiz und jetzt auch Österreich bezüglich Steuerflüchtlingen aus der BRD ein. Was vor Jahrzehnten noch als Kavaliersdelikt gehandelt wurde, hat jetzt oberste Staatspriorität. Jeder Steuercent ist wichtig, egal wie hoch der Aufwand dafür ist. Die BRD scheint nur noch gegen den Bürger aufzurüsten - und zwar zur ausschließlichen Überwachung der Bürger, besonders im Hinblick auf GELD und Registierung der Sparguthaben.

Das geschieht jetzt aber nicht aus Selbstgerechtigkeit gegenüber den Staatsbürger, die erst gar nicht in die Verlegenheit kommen, für Vermögen Steuern zu zahlen, sondern jetzt rücken sie die die Vermögenden der wohlbehüteten Mittelschicht ins Visier des Fiskus - den sogenannten "BÜRGERLICHEN WÄHLER".

Durch die Erbschafts- und Vermögenssteuer werden in absehbarer Zeit lukrative Steuerquellen versiegen, deshalb muss jetzt mit Nachdruck und Nachhaltigkeit jede Kontobewegung beobachtet werden. Kein Steuercent soll mehr verloren gehen, bis auch diese Gesellschaftsgruppe verarmt ist und ihre Realwerte gegen wertloses Geld eintauschte.

Der Staat, der sich vom gemeinnützigen Kollektivauftrag zum Staatshalter der Hochfinanz wandelte, muss jetzt Einfallsreichtum zeigen, damit weiterhin der Frondienst für die Gläubiger erbracht werden kann - eine moderne Art des Feudalismus. Dafür reduziert das Kollektivwesen STAAT seine eigentlichen Gemeinschaftsaufgaben und gibt getarnt als Eigenverantwortung an die Bürger zurück. Das ist doppelte Bezahlung für eine Leistung. Genau betrachtet ist jede Steuer nur noch eine Dasein-Steuer an die Hochfinanz und jede Gemeinschaftsaufgabe muss mit privaten Aufwendungen finanziert werden. (siehe hierzu: Die Kommerzialisierung der Schulen)

Als lukrative Einnahmequelle hat sich bereits die CO2-Steuer hervorgetan, die in Form von CO2-Zertifikaten an die Energieerzeuger abgegeben werden und demnächst mit der KFZ-Steuer nochmals direkt erhoben wird - obwohl bereits eine ÖKO-Steuer im Benzinpreis enthalten ist. Was würde wohl passieren, wenn wir keinen Klimawandel hätten? Er kommt zum richtigen Zeitpunkt in der Zins- und Schuldengeschichte des NEUEN Zeitalters.


Nach der Krise ist vor der Krise


Momentan erkaufen sich sämtliche Länder dieser Welt mit neuen Schulden den nächsten Wirtschaftsaufschwung. Genau betrachtet ist in Deutschland bereits jeder Arbeitsplatz direkt oder indirekt durch Steuergelder subventioniert. Gelingt es noch einmal den Wirtschaftsmotor kurzfristig durch massive Neuverschuldung anzuwerfen, ergeben sich daraus automatisch wieder höhere Steuern, die von den Arbeitnehmern aufgebracht werden müssen - eine kleine Wahllüge, nach der großen Wahlparty in Deutschland.

Unser Geldsystem ist ein Fass ohne Boden. Ein Umlagesystem zum einseitigen Nutzen der Wirtschaft und Finanzwirtschaft. Der Staat wird zum Gerichtsvollzieher der Hochfinanz. Jede Neuverschuldung erhöht das Risiko, dass die Steuereinnahmen nur noch für die Zinsen ausreichen werden. Ein Albtraum für jeden Demokraten - ein Freudenfest für die Gläubiger.

Wege zum privatisierten Staat sind:

1. PPP (Private Public Partnerships)
2. Steuervergünstigungen
3. und sonstigen individuellen Subventionen

Konsequenzen daraus:

1. Niedrigere Steuereinnahmen (FDP will Gewerbesteuer sogar ganz abschaffen)
2. keine Staatseinnahmen durch eigene Betriebe - da PPP
3. immer höhere Subventionskosten - durch steigende Arbeitslosigkeit oder Minijobs

Das Nehmen und Geben war nie im Gleichgewicht!


Soziale Marktwirtschaft war ursprünglich als Nehmen und Geben, zwischen Wirtschaft und Bürger gedacht, das den Staat mehr oder weniger durch Steuern kanalisiert und gerecht gestalten soll. Natürlich war es ein naiver Versuch der Politik, den Kapitalismus auf diese Art zu bändigen - augenscheinlich funktionierte es auch anfangs.

Doch es war nur ein Trugbild. Die angebliche Gleichberechtigung und Gerechtigkeit finanzierten die Bundesregierungen jeweils durch Neuverschuldungen, um den Wohlstand der Bürger erhalten zu können - sonst hätte sie keiner öffentliche Akzeptanz beim Schuldenspiel erhalten und die nächsten Wahlen verloren.

Nur ein zufriedener Sklave ist ein guter Sklave

Den Schuldenberg kennen wir mittlerweile alle. Doch Geld verschwindet nicht, sondern ist nur auf einem anderen Konto angekommen.

Diese unbekannten Konten sind prall gefüllt und die Menschen, denen diese Konten gehören, sind weit davon entfernt jemals auch nur einen Hauch von sozialer Verantwortung übernehmen zu müssen/wollen. Managergehälter zu kontrollieren oder gar zu beschneiden sind billige PLACEBOS. Soziale Verantwortung der wirklichen Nutznießer einer solcher Krise sind durch den naiven Einfallsreichtum im Steuergesetze bestens geschützt, hierbei denke ich auch an gemeinnützige Stiftung.

Sicherlich gibt es auch gemeinnützige Stiftungen, die Gutes tun, doch die wirklich GROSSEN und REICHEN nutzen den legalen Vorteil einer Stiftungen und umgehen dabei gewaltige Steuerzahlungen - dazu braucht es keine Schweiz, Lichtenstein oder Luxemburg - das Stiftungsgesetz in Deutschland machts möglich - Zumwinkel war naiv. Machen Sie den Test! Suchen Sie große Stiftungen mit wohlklingen Namen der Deutschen Industrie. Sie werden überrascht sein, was sie da nicht alles finden.

Möglichkeiten einer Staats-Entschuldung


Noch zeichnet sich kein politischer Wille zur Entschuldung ab. Noch befinden sie sich im Zugzwang der Zins- und Schuldenpolitik einer Hochfinanz, die sich hinter Banken kunstvoll versteckt und die Fäden der politischen Macht schon längst indirekt in der Hand hält. Eine Entschuldung kommt wohl erst dann in Frage, wenn die Realgüter in die Hände der Gläubiger gewandert sind.

Währungsreform?


Eine Währungsreform würde sämtliche Geldanlagewerte und Schulden erfassen. Mit einem Umrechnungsfaktor könnten sich die Staatshaushalte entschulden, doch in einem Währungsverbund wie dem EURO ist das schwer zu bewerkstelligen - viele sprechen mit und jeder will übervorteilt sein. Die größten Nutznießer einer Währungsreform und/oder einer Inflation wären aber diejenigen, die am meisten Schulden anhäufen konnten.

Dass viele eine derartige Lösung der Krise früher oder noch früher erwarten, zeigt die Flucht in Sachwerte, die auch bei einer Inflation einen gewissen Vermögensschutz darstellen können. Deshalb überbieten sich momentan Banken und Staaten in Sicherheitsversprechen auf Bankkonten und Sparkonten - ohne diese "Sicherheiten" könnten sie keine Neuverschuldungen vornehmen.

Ebenso haben Kunst- und Antiquitäten Hochkonjunktur. Hier wechseln momentan hohe Geldsummen den Besitzer. "Nach dieser Krise wird nichts mehr so sein wie es war", erklärte Finanzminister Steinbrück bereits im Okotober 2008. Warum soll also nach der Krise noch irgendjemand horrende Summe für imaginäre Kunstgegenstände aufwenden? Höchstwahrscheinlich wird es nach der Krise ein Überangebot an Kunstgegenstände geben und keine Käufer, das diese sich lieber an Realwerten wie Grund und Boden interessieren. Diese Güter sind unvermehrbar und nicht reproduzierbar.

Wird das Geld weiterhin in der gleichen Geschwindigkeit verknappt und mit noch höherer Geschwindigkeit durch Schulden wieder erhöht, steuern wir in einen Systemwechsel des Rückschritts.

Jede Inflation und jede Währungsreform hat die unteren Schichten der Bevölkerung jedes Mal noch mehr verarmt und enteignet.

Eine Währungsreform oder auch eine Inflation bringt nur eine neue Bemessungsgrundlage für den Preis von Sachwerten und vernichtet Arbeitskraft, die in Form von GELD angespart wurde, die Realgüter hatten ihren Wert wie vor der Umstellung.

Die momentane Gesetzeslage ist für die Menschen hier ist sehr riskant. Die Harztgesetzgebung und auch die geänderten Notstandsgesetze von 2004 geben der deutschen Exekutive eine sehr große Macht in die Hand, die niemals in so wenige Hände vereint werden sollte. Hartz macht Zwangsarbeit erst möglich und bietet auch Instrument Menschen einfach aus der sozialen Verantwortung der Gesellschaft zu entlassen - unmenschliche Gesetze von Menschen für Menschen erlassen - eine ungute Kombination.

In der Zukunft braucht die Politik das Volk nicht mehr, die Pläne liegen bestimmt schon lange in den Schuladen und die Krise ist der Schlüssel für deren Umsetzung.

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