Sonntag, 20. September 2009

Was nach der Wahl auf uns zu kommt!

Polit-Terror durch Existenzangst




Vor den Wahlen scheint die Krise überwunden. Nur noch Jubelmeldungen aus der Wirtschaft und von der Börse. Die Medien feiern ein Wirtschaftswachstum von 0,3 % als Rezessionsende, vergessen aber zu erwähnen, dass wir einen Einbruch von -6 % zu verzeichnen hatten. Im Vergleich zu den vielen Milliarden, die die CDU/SPD-Regierung im letzten Jahr in die Wirtschaft pumpten, sind 0,3 % eher ein sehr bescheidener Erfolg.


Im Wahlkampf wird mit Steuersenkungsversprechungen gelockt, obwohl alles wissen, dass es in Wahrheit keine Steuergeschenke gibt. Die Steuereinnahmen müssen genauso kontinuierlich wachsen, wie unser Wirtschaft auch. D. h. im Klartext, wer Steuersenkungen verspricht, erhöht sie an anderer Stelle oder senkt andere.

Vergessen Sie nicht die großzügige Haltung der Bundesregierung gegenüber dem Gerichtsurteil zur Pendlerpauschale. Die wird wohl als erstes auf dem Prüfstand der neuen Regierung langen und dieses Mal richtig formuliert, damit die Pendlerpauschale nicht noch einmal zurück genommen werden muss.

Das größte Einsparpotential unseres Staates liegt nun mal im sozialen Sektor Und Angela Merkel betont in ihren Reden "mehr Geld für Bildung und Forschung". Mit Bildung meint sie gestrichene Schulen und die eigentlichen Gelder für die Forschung fließen in den Mittelstand und deren Forschungsabteilung. Damit sollte dem letzten Handwerksbetrieb klar werden, dass Merkel und die CDU niemals Kleinbetriebe unterstützen wird - oder welcher Kleinunternehmer verfügt über eine Forschungsabteilung?

Existenzangst diszipliniert

Dieses Konzept wurde schon mit Hartz4 rabiat angewendet. Leiharbeiterfirmen sprossen aus dem kargen Boden unserer schwindenden Wirtschaft und machten Arbeitskraft zur Handelsware. Verkauft wird es dem Bürger als FLEXIBILITÄT, doch in Wahrheit ist ein politisch gefördertes Lohndumpingmittel, um Deutschland für die Globalisierung anzupassen.

Der deutsche Arbeiter und auch Akademiker hat mit den neuen Wachstumsmärkten in Asien zu konkurrieren, dabei soll aber die Kaufkraft auf europäischem Niveau bleiben - das führt zu einer immer höheren Staatsverschuldung mit der logischen Konsequenz, dass der soziale Sektor drastisch gekürzt werden muss. Mit der Forderung nach einem bGE kommt man den Zielen der Globaliserung um ganz große Schritte näher.

Daher neige ich zu der Vermutung, dass die Politik nicht auf Gegebenheiten reagiert, sondern im Vorfeld die Missstände plant, um gezielt den Sozialabbau voranzutreiben. Mit dieser Taktik werden automatisch die Gewerkschaften geschwächt, weil sie selber Opfer dieser taktischen Täuschung geworden sind.

Im Zuge der Globalisierung und der Rationalisierung werden immer weniger Arbeitskräfte benötigt. Und die Drittländer (welch ein Wortkreation) gehen dazu über, ihre Bedarfgüter selber zu produzieren und damit den eigenen Binnenmarkt ankurbeln.

Europa ist ein Auslaufmodell


Die Vormachtstellung Europas ist gebrochen. Europa wird zum Auslaufmodell. Die Jahre des Überfluss auf Kosten der Armen dieser Welt ist vorbei. Was genau genommen ein gerechter Ausgleich wäre. Doch die globalisierte Politik hat sich zur Aufgabe gemacht, alle Völker dieser Erde auf dem niedrigstem Niveau zu vereinigen. Das birgt das größte Gewinnpotential der wenigen Monopolisten dieser Erde. Der Begriff "Humankapital" ist die zu Wort gewordene Verachtung dieser Klasse für den Rest der Menschheit.

Momentan versuchen die Menschen sich in Gruppen zu vereinigen, um ihren Existenzängsten mit Protektion der eigenen Gruppe zu entgehen. Dabei machen sie den Fehler, dass die verbliebenen 20 % des Volksvermögen umverteilen wollen, anstatt den Griff nach den 100 % zu wagen. Sie denken unternehmerisch, weil es die moderne Denkart ist und benachteiligen sich damit selber.

Die Menschen und Völker müssen sich ohne Politik globalisieren

Die Politik und die Wirtschaft hat sich globalisiert und die Menschen kämpfen und denken immer noch national. Wer sich gegen diese global organisierte Ausbeuterindustrie erwehren will, muss seine nationalen Hürden überwinden und für eine gerechte Lebensform aller Menschen kämpfen.

Wir dürfen nicht die Armen Menschen in den ärmsten Ländern als Negativmaß heranziehen und uns einreden, dass es uns eigentlich gut geht. Wir müssen uns viel mehr bewußt werden, dass es unser Anliegen sein sollte, deren Lebensstand anzuheben.

Das wird aber durch die monopolisierte, private Geldentstehungwirtschaft boykottiert. Wir glauben, wir können den Menschen nur helfen, indem wir sie in die Lage versetzten, in der Geldwirtschaft teilzunehmen, sonst verhungern sie, weil sie kein Geld haben.

Das sollte uns endlich dazu ermutigen über den Wert des Geld nachzudenken. Menschen, die Grund und Boden zur Verfügung haben, was Grundlage einer Ernährung der Menschen ist, können sich nicht selber vermehren, weil sie kein Geld haben. Und wie kommen sie an Geld? Ja genau! Indem sie ihren Grund und Boden verkaufen.

Diese Perversion unseres angebeteten Geldes müssen wir uns klar werden und es sollte uns ermutigen über besser Lösungen für ein allgemeingültiges Tauschmittel nachzudenken. Es kann doch nicht sein, dass die Entstehung des Geld als Schuldgeld von privaten Banken organisiert wird, denen sich sogar Staaten unterwerfen müssen.

Wir reden immer von unserer freien Demokratie. Doch in Wahrheit gehorcht auch diese freie Demokratie den Gesetzen der Geldwirtschaft, weil auch hier die Existanzangst diszipliniert. Die heutige Politik sieht also nur noch ihre Aufgabe darin, die Menschen behutsam in die Armut zu führen, bis die Rechtsgewalt ganz an die Geldkreierer abgeben wird.

Europa ist hier hier ein Paradebeispiel. Unter den Versprechungen von Wohlstand und Freiheit, wir hier eine Wirtschaftsregierung über 500 Millionen demokratisch genehmigt. Die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten verweigern ihren Bürgern einen Volksentscheid, um diese Maßnahme nicht aus der Bahn zu werfen.

Sind wir also wirklich so frei in unserer Demokratie oder hält uns der Glaube an die Freiheit, davon ab die Wahrheit zu erkennen.

Bis jetzt hat jeder Schritt der Globalisierung seine Versprechungen nicht erfüllt. Keinem Volk der Erde geht es dadurch besser, sondern schlechter. Profiteure der Globalisierung sind Einzelausnahmen.




Freihandel ist die Losung für die Erpressbarkeit der Politik durch die Wirtschaft. Wir träumen davon, dass nach der Krise ein zweites deutsches Wirtschaftswunder einsetzt. Die Grundvoraussetzungen für unser erstes Wirtschaftswunder aber waren Einfuhrzölle, die es erst ermöglichten und Deutschland dadurch nicht von der Industrie erpresst werden konnte.

Mit Agenda 2010 und der EU haben sich die Grundvoraussetzungen drastisch geändert. Die Industrie ist damit klar im Vorteil und kein Steuerprogramm kann jemals den ausgleichenden Defizit wieder auffüllen. Deutschland ist in der Globalisierung mit voller Wucht angekommen. Die Gesellschaft wird umgestaltet und Arbeitskraft zum veräußerbaren Handelsgut.

All das hat die Politik erst ermöglicht und versucht jetzt augenscheinlich dagegen zu steuern, ist aber nicht fähig, falsche Vereinbarungen einfach zurück zu nehmen.

Die neue Weltordnung hat schon längst begonnen, mit kleinen Schritten kam sie in unser Leben geschlichen und wir stehen mit großen, staunenden Augen da und verstehen nicht was mit uns passiert.

Wir sind den eigenen Gesetzen ausgeliefert, die uns unserer Freiheit berauben und lassen und von den Medien auch noch davon überzeugen, dass dieses Raubritterrum richtig ist.



Bei Maischberger: Wie Oswald Metzger die Billiglöhne verteidigt und die Erpressbarkeit des Deutschen Staates leugnet.




Sozialforschung kling gut, ist aber in Wahrheit ein Instrument der Politik, wo die Meinung der Bevölkerung noch gebildet werden muss, damit die politischen Ziele positiv aufgenommen werden, obwohl diese die Freiheit der Menschen massivst einschränken.

Thema Bundeswehr im Inneren: Hier scheint die Politik in Zusammenarbeit mit den Medien volle Arbeit geleistet zu haben - ebenso bei der Videoüberwachung. Als nächstes wird wohl die Polizei auf dem Arbeitsplan der Meinungsbildung - ich setze hier den Schwerpunkt auf "BILDUNG", die hier unmissverständlich als formen verstanden werden muss. Wenn die Bevölkerung glaub zu wenig Polizei sein bei uns Deutschland vorhanden, kann diese Lücke mit regierungsgesteuertem Personal aufgefüllt werden. Der Umbau des BKAs ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es die Lücke ohne Probleme ausfüllen kann.

Das ist ein Angriff auf unsere demokratische Grundordnung, die klar im GG festgeschrieben ist und nicht geändert werden darf. Wenn aber Polizeiarbeit durch Regierungsstabstellen übernommen werden, ist das eindeutig ein Angriff auf unsere demokratische Grundordnung.




Sind das die Lager der NWO?


Politprofiler


Soziale Trennung ist das Motto der Stunde. Diese Krise ist eine Chance - eine Chance auf Sozialabbau.

Die Mächtigen dieser Welt haben nur die Macht, weil sie die Geldentstehung aus dem Nichts kontrollieren.

Je länger wir ihnen dieses Machtmittel lassen, desto verheerender werden wir darunter leiden.

Jeder sollte zur EU-Wahl gehen, denn jede Stimme, die CDU, SPD, FDP und die Grünen nicht bekommen, ist ein Gewinn für uns alle.

Sollte die CSU die 5%-Hürde nicht schaffen, müßte die CDU für die Bundestagswahl umdenken, wenn wir sie schon nicht wegbekommen.

Auf die FDP ist kein Verlaß - sie tönt nur Heiße Luft und arbeitet auf Geheiß der INSM durch Koch-Mehrin. Humanismus steht auf jeden Fall auf keinen Fahrplan der regierungsfähigen Parteien, wie sie sich so schön selbst bezeichnen.

Wir sollten uns nicht auf die Stimmen der Medien verlassen, sondern anfangen selber zu denken.

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