Donnerstag, 26. November 2009

Porsche soll Gewinne mit Autoverkauf erzielen - Opel als Pfand für Staatsgelder

PORSCHE das Milliardengrab für VW

Die Porsche Holding SE
ist nach ihrem misslungenen Übernahmeversuche von Volkswagen selber als Pfand an VW gefallen. Notwehr war der Grund dieser ungleichen Hochzeit, denn Volkswagen musste sich selbst zurück kaufen, und bekam Porsche als Beipack.

Damit finanziert VW eine Millardengeschäft mit Optionsscheinen, die Wiedeking (Ex-Porsche-Vorstand) anzettelte und auch noch dafür eine satte Abfindung bekam.

VW hat damit die Automarke PORSCHE unter seinem Dach und muss jetzt versuchen mit dem Verkauf von ein paar Porsches Geld zu verdienen, denn das Kerngeschäft der Porsche Holding SE war schon lange nicht mehr der Fahrzeugbau, sondern hoch spekulative Finanzgeschäfte. Des weiteren ist Porsche so organisiert, dass Porsche immer über die privaten Firmen der Porsche-Hauptaktionäre einkauft.

Somit hat sich VW ein Millionen verschlingendes Geldloch eingekauft, damit es selber nicht in den Strudel der Finanzkrise gerät.

Opel als Politikum

GM gehört zu 65 % der US-Regierung. Damit ist der Poker um Opel und EU-Staatsgelder ein Politikum. Bereits der geplatzte Deal zwischen Magna und Opel in Deutschland und die Nichtunterrichtung der deutschen Kanzlerin bei ihrem Besuch in den USA zeigt den nicht vorhanden Stellenwert Deutschland bzw. Europas für die USA. Jetzt wird SAAB auch nicht verkauft.

Opel im April 2009




GM bzw. die USA haben Arbeitsplätze in Europa als Faustpfand für staatl. Subventionen entdeckt. Trotz der Absatzkrise des Autobauers Opels, will die Politik mit Geld eine Produktionsstätte am Laufen halten, die produziert, was keiner kaufen will.

Der Trick mit den CO2-Zertifikaten

Elektroautos sind nur eine vorgeschobene Werbekampagne, denn auch Strom verursacht CO2 und Kosten durch die Entsorgung des Atommülls. Doch die Regierungen rechnen anders. Reduzieren sie den CO2-Ausstoß durch Atomkraftwerke, bekommen sie die Möglichkeit mit CO2-Zertifikate zu handeln und so neues Geld in Umlauf zu bringen.



Tschechien hat bereits die ersten Zertifikate an Spanien verkauft. D. h. aber noch lange nicht, dass Tschechien besonders umweltfreundlich produziert, sondern das hat mit der ursprünglichen Zuteilung der Emissionsrechte zu tun. Tschechien rechnet mit 5,3 Mrd. Gewinn aus dem Verkauf von CO2-Zertifikate bis 2013. So kann die nächste Blase künstlich an den Märkten aufgebläht werden. Energie bzw. Produktionsausstoß kann über dieses Instrument des "Umweltschutzes" ganz einfach gesteuert werden.

Wenn China sich nicht dem offenen Währungshandel des Hochfinanz unterwerfen will, dass wird das über die CO2-Zertifikate bewerkstelligt. Auf diese Art, kann die Hochfinanz ganz einfach die Produktion auf der ganzen Welt steuern, denn schließlich bestimmen die Banken den Handel dieser globalen Arbeitsbescheinigungen für Volkswirtschaften.

Politprofiler sagt: Ein geniales Instrument, was die Hochfinanz mal wieder mit Hilfe aller Politiker da in die Welt gesetzt hat. Damit wird kein einziges CO2-Atom eingespart, Luft wird einfach zur Handelsware und zum Erpressungsinstrument. Das kann so weit gehen, dass die Staaten den Energiekonsum der Bürger einschränken müssen, damit sie nicht gezwungen sind CO2-Zertifikate zukaufen zu müssen.

Wir müssen uns warm anziehen und das im wörtlichen Sinne, denn vor allem in den nördlichen Ländern könnten die Regierungen auf die Idee kommen die Heizungsenergie später zu rationieren. Das wäre der einfachste Weg Geld zu sparen bzw. neues Geld durch den Verkauf von Umweltzertifikate zu verdienen.

Die Welt ist verrückt nach Geld. Sie erfinden immer neue Instrumente für das Geld und beschränken damit den Menschen in seiner Freiheit und Kreativität.

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