Samstag, 23. Januar 2010

Astronauten der Apollo 11 verschenkten falsches Mondgestein an die Niederlande

29. August 2009
Telegraph.uk

Ein Stück Mondgestein, das 1969 von den drei Astronauten der Apollo 11 Mission während deren Tour um die Welt, einem ehemaligen Premierminister der Niederlande geschenkt worden war, landete im Museum und wurde von Zehntausenden von Besuchern als Stein vom Mond begutachtet.



Wissenschaftler der Freien Universität Amsterdam, die sich den Stein genauer angeschaut hatten, bemerkten sofort, dass der Stein nicht vom Mond stammen konnte. Untersuchungen bestätigten, dass es sich um ein Stück versteinertes Holzes handelt.

Das Museum will den wertlosen Stein, er war auf etwa 308.000 Pfund (ca. 350.000 Euro) geschätzt worden, als Kuriosität in der Ausstellung behalten. Die Botschaft der USA in Den Haag will die Umstände untersuchen, wie ein falscher Mondstein verschenkt werden konnte.

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Siehe hierzu:
Unternehmen Capricorn-Film von Peter Hyams 1978

Das Weltall hat auf die Menschen seit jeher eine besondere Faszination ausgeübt, weltweit verfolgten Millionen die erste Mondlandung. Doch was wäre, wenn diese ehrgeizigen Missionen nur vorgetäuscht waren? Action-Spezialist Peter Hyams hat mit "Unternehmen Capricorn" einen intelligenten Thriller, der schon längst zu den Klassikern zählt, geschaffen - Hochspannung bis zur letzten Minute.

Nur noch wenige Minuten bis zum Start der Capricorn, der ersten bemannten Marslandefähre. Auf der Tribüne in Houston, Texas, warten die Familien der drei Astronauten, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, die Leiter der NASA und unzählige Reporter gespannt darauf, dass die Capricorn abhebt und ein neues Kapitel der bemannten Raumfahrt beginnt. Im Inneren der Fähre bereiten sich die Astronauten Charles Brubaker, Peter Willis und John Walker auf den Start vor. Die Luke ist bereits geschlossen, als die drei Männer aufgefordert werden, die Raumkapsel sofort zu verlassen. Zunächst weigern sich die drei, doch als ihnen eröffnet wird, dass Lebensgefahr droht, folgen sie Dr. James Kelloway. Sie werden zu einem Flugzeug gebracht und in den Hangar einer Militärbasis in der Wüste geflogen. Dort erfahren sie auch endlich, was vor sich geht: Seit der Mondlandung in den 60er Jahren ist das Interesse der Öffentlichkeit an den Unternehmungen der NASA geringer geworden und auch immer weniger Politiker sind geneigt, die immensen Kosten dafür zu tragen. Der Präsident hatte die 24 Milliarden Dollar für das Unternehmen "Capricorn 1" nur unter der Bedingung, dass der Zeitplan penibel eingehalten wird, bewilligt. Nun war ein Problem an den Lebenserhaltungssystemen aufgetreten, das unmöglich bis zum geplanten Start behoben werden konnte. Eine Startverschiebung hätte aber das Ende der ehrgeizigen Mission bedeutet. Die Verantwortlichen der NASA hatten dafür nur eine Lösung: Der Flug zum Mars muss zumindest vorgetäuscht werden, die Fähre startet unbemannt und alle Aufnahmen vom Roten Planeten sollen in einem Studio entstehen.

Die drei Astronauten werden gezwungen, das Spiel mitzumachen - wenn sie nicht ihre Familien in Gefahr bringen möchten. Zunächst scheint alles glatt zu laufen, nur ein Mitarbeiter in Houston schöpft Verdacht, da die Signale, die er empfängt, viel zu nah scheinen. Er deutet dies seinem Freund, dem Journalisten Robert Caulfield gegenüber an, der daraufhin zu recherchieren beginnt. Bald wird ihm klar, dass hinter dem Verdacht seines Freundes mehr steckt: Elliott verschwindet spurlos und irgendjemand trachtet Caulfield ganz offensichtlich nach dem Leben. Als dann die unbemannte Kapsel beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht, können die drei Astronauten unmöglich wieder zurück zu ihren Familien. Die Totgeglaubten entfliehen aus ihrem Gefängnis, verfolgt von Kelloways schwerbewaffneten Suchtrupps beginnt eine mörderische Jagd durch die sengende Hitze der Wüste. Ein Entkommen ist geradezu unmöglich.

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