Freitag, 5. Februar 2010

Die ultimative Waffe, die die Welt beherrscht

Die Neue Weltordnung existiert und ist nachweisbar. Jeder kennt ihre Macht und spürt sie. Ja, wir befolgt im rechten Glauben ihre Befehle und verraten dabei unser Menschsein. Sie ist schon längst in unserem Denken, Handeln und Rechtsempfinden angekommen. Sie ist keine Verschwörungstheorie, sondern schlicht und einfach existent.

Jeder kennt diese große Macht und es ist keine Gegenmaßnahme in Sicht, daher verfällt die Welt und der einzelne Mensch in die verhängnisvolle Lethargie der Akzeptanz, die sich mit Sätzen äußert, „kann man eh nix machen“ oder „war schon immer so“ - genau das stärkt deren Einfluss und Macht. Die Menschen werden zu Spielbällen, die sich willenlos auf den Wellen der Neuen Weltordnung treiben lassen und bedingungslos also ohne nachdenken gehorchen.



Bilderberger, Illuminati und Freimaurer sind Nebelkerzen und Ablenkungsmanöver, die eine verschwörerische und eingeschworene Elite unter Verdacht stellen. Doch die Clans, wie ich sie mal nennen will, sind Selbsthilfegruppe der Reichen, die genauso ihrer Eigentum vor dem Zugriff der Neuen Weltordnung schützen wollen, wie jeder kleine Bürger auch.

Alfred Nobel, der Erfinder des Dynamits hatte die Vision, dass die stärkste Waffe der Welt in nur einer Hand den Weltfrieden garantiert und diese Waffe existiert. Sie herrscht mit Angst, Erpressung und Verrohung über unserem Menschsein.. Sie beeinflusst politische Entscheidung wie eine Droge, klares Denken scheint gar nicht mehr möglich zu sein.

Fast die ganze Welt ist schon abhängig. Hat sich den Geldgesetzen und dessen Moral angepasst, um dieser neuen, modernen und doch alten Waffe gefällig zu sein. Es geht nur noch darum, nicht am Ende der Nahrungskette stehen zu müssen und enteignet zu werden. Die Rede ist vom Monopol auf die Geldentstehung.

Halt! Nicht vor schnell urteilen! Wer sich mit Geld näher beschäftigt und vor allem mit dessen Entstehung muss zugeben, dass Geld kein Besitz und Eigentum ist, sondern ein Wundermittel der Enteignung. Ein ausgeklügeltes System einer Hand voll Geldkreierer, die über den Geschäften der Banken thronen.

Die Neue Weltordnung ist die Expansion unserer Marktwirtschaftsdemokratien mit ihrem Geldsystem auf der Suche nach neuen Sicherheiten für neues Geld, um das System aufrecht zu erhalten und so die Staaten und die Bürger vor Enteignung zu schützen, - wir nennen das heute Globalisierung. Aus Sicht der Politik und deren Berater das einzige Mittel dem Zugriff des GELDES zu entgehen. Keiner der Politiker bringt den Mut auf, die Geldentstehung und damit die Hochfinanz in Frage zustellen. Zu groß ist die Angst vor dem Geldentzug bzw. dessen vernichtende Kraft.

Unser Geldsystem basiert auf einem Geldentstehungssystem das Sicherheiten aus Realgütern einfordert. Noch immer schallt in unserem Kopf der illusorische Satz: „ Das Kapital muss den Menschen dienen“, doch er ist genauso falsch wie die Hoffnung – „der Acker muss Ernte tragen ohne dass er bestellt wird.“ Unser Geldsystem, so wie es momentan konzipiert ist, kann niemals den Menschen dienen, egal wie wir das Geld auch umverteilen, Steuern erheben, Sozialausgaben kürzen oder gar ein Bedingungsloses Grundeinkommen einführen.

Geld wird immer ein Enteignungsmittel bleiben, wenn Eigentum die Basis für neues Geld bleibt.

Die Priester der Geldtempel



So dient Geld nur denen die die Macht haben es entstehen zu lassen und dafür auch noch Sicherheiten einfordern. Wollten wir das Geldsystem gerecht machen, müsste die Geldentstehung dezentralisiert werden, d. h. aber nicht raus aus den Banken und rein in den Staat, sondern Geld darf nur noch durch den Menschen und dessen Leistung entstehen. So wird genau denen die Macht entzogen, die heute die Menschen ausbeuten, Staaten gegeneinander aufhetzen und Währungen zerstören und so Menschen in Hunger und Armut stürzen. So kann Westerwelle seine Forderung: „Arbeit muss sich wieder lohnen“ in die Tat umsetzen und die Politik kann wieder Mensch werden. In diesem Falle hat Nietzsche recht, „der Mensch ist sich selbst im Wege“. Ich würde das etwas ausweiten und behaupten, „das Geld ist dem Menschen im Wege“. Unser Gesetze sind nicht gerecht gegenüber den Menschen, sondern sie gerecht gegenüber dem Geld besitzenden Wesen. Menschenrechte existieren nur noch wenn Geld zur Verfügung steht. Das beste Beispiel für Enteignungsversuche durch unseren Staat ist Hartz4. Dem Menschen wird vorgeschrieben was er besitzen und was nicht. Ihm wird vorgeschrieben was er arbeiten muss und für wem, sogar für wie viel. Die Freiheit die wir angeblich so alle schätzen wurde mit diesen Gesetzen eliminiert und den Geldgesetzen geopfert. Die Politik musste hier ihre wahre, verräterische Fratze zeigen und offiziell den Menschen zum entsorgbaren Humankapital erklären unter dem Druck des Geldes und sie glauben immer noch daran, dass Geld bzw. das Kapital den Menschen dienen soll?

Die Staaten und Regierungschefs haben sich dem Schicksal ergeben, weil sie keine Alternativen sehen. Vor den beratenden Wirtschaftsgläubigen, die in der Lehre des jetzigen Geldsystem erzogen bzw. gebildet wurden, ist auch keine Lösung zu erwarten. Doch es gibt Sie! Lassen Sie mich aber erst einmal die erpresserische Wirkung unseres Geldkreierungssystem erläutern und die globalen Einflüsse auf den Nenner des Geldes bringen.


Die Expansion im Auftrag des Geldes

Den Expansionskurs den wir momentan als Demokratisierung und Befreiung des Nahen-Ostens sehen ist eine Verzweiflungstat der vom Geldsystem abhängigen Länder, die bereits alles verpfändet haben - also Schulden gemachten.

Unser Geldsystem schreibt im Zusammenspiel mit dem Zins ein kontinuierliches Wachstum vor. Hinter diesem Wachstum versteckt sich die stete Verpflichtung Neues Geld durch Schulden ins System zu pumpen - das wir dann als Wirtschaftswachstumrate bezeichnen. Durch die fortgeschrittene Globalisierung ist es mittlerweile unabhängig, in welchem Land dieses "Neue" Geld kreiert wird, Hauptsache die Kreierung findet in den Bankhäusern statt, die zum System gehören.

Bestimmt haben schon irgendwann einmal in einer Diskussion oder Pressekonferenz gehört, dass jeder Euro, den der Staat als Schulden auf den Markt bringt, mindestens 6 Euro erwirtschaftet. Das geschieht mit der wundersamen Vermehrung des Geldes. Wirtschaftswissenschaftler behaupten, dass Schulden mit einem Minuskonto geführt werden und bei Rückzahlung ausgeglichen ist und damit das Geld wieder aus dem Markt verschwindet. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Das ausgezahlte Geld des Kredites kommt in Umlauf, wie Fall unserer Staatsschulden. Durch Konsum wird dieses Geld irgendwann auf einem Konto als Guthaben bzw. Gewinn gebucht und dient wiederum als Sicherheit für neue Kredite. Somit hat es sich vermehrt obwohl es Schuldgeld ist und bei Rückzahlung wieder verschwindet. Lassen Sie sich bitte nicht von irgendwelchen Ökonomen mit Halbwahrheiten einwickeln. Schuldgeld vermehrt sich in sich selbst und zwar vor der Rückzahlung.

Mittlerweile sind wir an dem Punkt angekommen; uns gehen die Sicherheiten für die stetig und immer schneller steigende Menge an Neuem Geld aus, die wir zur Verfügung stellen müssen, damit das System weiterläuft. Die Bürger können und wollen keine neue Schulden machen, auch sie sind überschuldet. Eine Inflationierung ist aufgrund der neuen Kapitalmarktregeln gar nicht mehr möglich, denn die Staaten innerhalb der EU haben sich seit 1999 verpflichtet, sich ihre Mittel auf dem privaten Kapitalmarkt als Schulden beschaffen und die FED in den USA ist eh schon privat.

Um dies zu umgehen, entschloss sich die USA zu einer massiven Disflationärenhandlung, indem Bankhäusern Kredite an Kunden vermittelten, von denen bekannt war, dass sie die Kredite niemals zurück bezahlen können. Hinzu kommt, dass diese Schulden auch noch verbrieft wurden, um als neue Sicherheiten für nochmalige Schulden zu dienen. ..... Urteilen Sie jetzt bitte nicht vorschnell und plappern Sie nicht das Geschwätz von Merkel und Schäuble nach, die USA sei an allem Schuld. Gerade Europa und vor allem Deutschland als Exportland profilierten vom „neuem Geld“ aus den USA.

Die Hochfinanz ließ vorerst als Warnschuss diese Immobilienfinanzierungen platzen und fegte so, die aus ihrer Sicht betrügerischen Banken vom Markt. Wir hatten also eine Implosion auf dem Geldmarkt, der eine Geldknappheit hervorrief, weil dem neu kreiertem Geld nicht ausreichend reale Sicherheiten gegenüberstanden.

So mussten die Staaten für den Frevel gegenüber der Hochfinanz mit horrender Neu-Verschuldung einspringen, weil sonst mit Enteignung gedroht wurde. Vorläufig ist die Bankenwelt durch das Schuldenfeuerwerk der Staaten zur Ruhe gekommen, doch die neuen Staatsschulden sind im Finanzmarkt versickert bzw. die Zahlen auf den Konten wurden eliminiert. Von dem vielen Geld ist aber nie etwas in der Realwirtschaft angekommen, obwohl diese die jetzt anfallenden Zinsen erwirtschaften soll. Ein unlösbarer Problem, außer es finden sich neue Sicherheiten für noch mehr neues Geld.

Diese neuen Sicherheiten hat der Irak gebracht, aber diese reichten nicht aus. Afghanistan und auch der Iran wären lukrative Kandidaten. Afrika ist bereits durch die Weltbank und den IWF verschuldet. Jetzt spekuliert unsere Regierung auf den Ausbau der Familie als Markt. Mit der Pflegeversicherung bis hin zu den Krippenplätzen wird eine Infrastruktur aufgebaut, die vorher der Familie überlassen war, meist ohne Geldwertschöpfung. Aber diese Konzept wird auch nicht aufgehen, denn im Grund müsste jeder Bürger mehr verkonsumieren, als er mit seiner Tätigkeit verdient. Aus dieser Tatsache heraus wurde das Bürgergeld geboren, das diese Lücken füllen soll. Aber auch das ist nur Schuldgeld aus Steuergeldern. Würde Leistung Geld schaffen wären Familien die reichsten in unserer Gesellschaft. Doch Leistung wird in unserer Gesellschaft nur mit Schuldgeld bezahlt, d. h. die Familienmitglieder müssen sich verkaufen, damit sie andere Dienstleistungen bezahlen könnten, die sonst die Familie unentgeltlich erfüllt. Das ist Merkels neues Konzept für unsere Gesellschaft und der neue Wachstumsmarkt für neues Geld, als sie meinte – „auch Familien böten Platz für Arbeitsplätze“.

Das Ende dieses Geldsystems ist klar. Die Expansion wird bis zur letzten Sicherheit für neues Geld stattfinden. Danach wird implodiert nicht inflationiert genauer gesagt, der Kampf geht am Ende darum wer als letzter seine Sicherheiten für seine Schulden überschreiben muss. Danach ist Geld wertlos, den neuen Eigentümern sind die Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Wenn sich also etwas ändern soll, muss die Geldkreierung geändert werden. Doch ist der Mensch zu diesem Schritt bereit? Esoteriker beschreiben das Bewußtseinserweiterung, andere als Erleuchtung. Um es mit Nietzsches Worten zu sagen: „Der Mensch muss sich selber überwinden, erst dann ist der Übermensch geboren.“

Den Übermenschen den viele Religionen erwarten, der in vielen Prophezeiungen beschrieben wird, ist der Mensch in sich selber. Der Mensch ist zu vielen fähig, aber die Geldkreierung steht dem wahrem Geist des Menschen immer im Wege.

Regelungen eines ungerechten und falschen System können die Ungerechtigkeit nicht aufwiegen, allerhöchsten die zerstörerische Wirkung in die Zukunft verschieben.

Machen Sie sich ein zu eigen: Akzeptieren Sie keine Wahrheiten als Wahrheit, bevor Sie sie nicht mit ihrem eigenem Denken und ihrer eigenen inneren Moral überprüft haben.





GUT und BÖSE brauchen sich um existieren zu können


Das GUTE braucht das BÖSE, um gut zu sein. Mit jedem Gutem, das wir schaffen - schaffen wir neues Böses. Genauso verhält es sich aber auch mit dem BÖSEM. Es braucht das GUTE um Böse zu sein. Das Ziel der Menschheit sollte nicht sein, das BÖSE zu bestrafen, sondern eine Welt zu schaffen, die frei von GUT und BÖSE ist.

Der Mensch ist in seinem Inneren nicht BÖSE und auch nicht GUT - er ist gerecht. Das BÖSE und das GUTE fängt immer erst an, wenn er meint er müsse sich über seine Mitmenschen stellen, in dem er GUTES für seinen Nächsten tut.

Der Kampf zwischen den beiden Mächten findet immer erst in jedem von uns im Inneren statt. Jeden Tag entscheiden wir uns aufs Neue - in Abwägung unserer Vorteile.

Erst wenn wir diesen Abgrund in uns selber überwunden haben und uns als Teil einer Gemeinschaft erkennen, die nur vorankommt, wenn alle vorankommen, brauchen wir kein Gut und Böse mehr.

Der Umbruch muss in uns selber stattfinden. Im Geist haben wir die Schwachpunkte längst erkannt, aber der Wille zur Änderung fehlt, weil die Verlustängste zu hoch sind.

Doch es wird eine Zeit kommen in der aus Verlustangst ANGST wird, weil alles Wichtige in unserem System verloren ist..

Kommentare:

  1. Interessanter Beitrag !
    Vielleicht eine kleine Korrektur von mir. In der Welt existiert derzeit kein Geld. Das Geld ist abgeschaft. Geld ist eigentlich ein Lagerschein, der den Besitzer dazu bevollmachtet dieses Stück Papier (Geld) in wahres Geld (Edelmetall wie Silber und Gold) zu tauschen.

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  2. ... andere Überlegung: Gold und Silber ist erst wertvoll, wenn es jemand aus der Erde buddelte. :-)

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  3. Der "Geldschein", die Bank-Note, in unseren Taschen sind nichts weiter als die Schulden eines anderen.

    Wir tilgen unsere Schulden mit den Schulden anderer und reichen diese nur weiter.

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluß vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen ist,
    werdet ihr feststellen,
    daß man Geld nicht essen kann.‘‘

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  4. alle Fäden laufen in "einer" Hand zusammen: Rothschilds Imperium

    Alle anderen Reichen und Psyhopathen, die die Weltherrschaft ausüben, sind nicht autonom, ohne ihn nicht überlebensfähig.

    Mehr dazu beginnend von hier:
    http://lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/der-schlussel-die-verborgene.html

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  5. Sie schreiben:
    "Wollten wir das Geldsystem gerecht machen, müsste die Geldentstehung dezentralisiert werden, d. h. aber nicht raus aus den Banken und rein in den Staat, sondern Geld darf nur noch durch den Menschen und dessen Leistung entstehen. So wird genau denen die Macht entzogen, die heute die Menschen ausbeuen,"
    Wir machen genau das seit 2006. Ich empfehle, ein wenig zu recherchieren. http://www.rheingoldregio.de und http://rheingoldblog.wordpress.com
    Es ist langsam aergerlich, jetzt 2010 fangen die ersten Blogs an, mal ueber das Geldsystem nachzudenken, verschweigen aber die Loesung, obwohl sie vorhanden ist. Es gibt sogar einen finanziellen Foerdertopf, auf dass sich kritisch mit dem Projekt auseinandergesetzt wird.
    http://rheingoldblog.wordpress.com/2010/01/01/aufruf-an-die-blogger-in-der-blogosphere/

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  6. Golddeckung ist genauso unsinnig wie das jetzige System! Es ist doch egal ob Geld mit Gold abgesichert wird oder mit Eigentum auf Grund und Boden!

    Sie haben offensichtlich diesen Bericht nicht genau gelesen. Und außerdem beschäftige ich mich schon länger mit der Geldentstehung als SIE.

    Sie verkaufen doch den Menschen ihr Geld bzw. gegen Gold, das sie ihnen verkaufen und machen IHR Gold am Weltmarktpreis der Hochfinanz fest!!!!!


    Gold muss auch erst aus dem Boden geholt werden, und zwar mit menschlicher Leistung, bevor sie es als Währung und Eigentum deklarieren können. Es ist genauso ungerecht wie das jetzige System auch. Und geht ihr Gold aus überfallen ihre Jünger Länder, in denen sie noch GOLD vermuten.!!!!!!


    Ich habe viel mehr den Eindruck, dass SIE das GELD noch nicht verstanden haben.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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