Samstag, 1. Mai 2010

Finanzkrise: Burka-Verbot als Fake zur Verschleierung des Überwachungsstaates

Das in Deutschland diskutierte Burka-Verbot in Belgien ist in Wahrheit ein Vermummungsverbot. Deutsche Medien bereiten das belgische Vermummungsverbot als anti-islamisches Gesetz auf und verschweigen damit die eigentliche Wahrheit über dieses Gesetz. Belgien will mit dem sogenannten "Burka-Verbot" in Zukunft, jede Art von Vermummung in der Öffentlichkeit verbieten, die eine Identifizierung der Person mit Überwachungsinstrumenten nicht zu lässt, ähnlich den deutschem Vermummungsverbot bei Demonstration, damit die Polizei die Demonstration fotografieren und gemäß ihrer politischen Gesinnung katalogisieren kann.



Glauben Sie ja nicht, dass sie bei Demonstrationen unerkannt bleiben dürfen. In Deutschland darf zwar jeder seine Meinung offen sagen, aber es wird genau Buch geführt, was er für eine Meinung hat. Vor allem politisch kritische Demonstrationen sind ein Eldorado für die heutige Überwachungs-Polizei in Deutschland, die fleißig Bilder schießt. So kommen Aussagen über Hooligans zustande, von denen offensichtlich bekannt ist, dass ein bestimmter Prozentsatz davon NPD wählt. Sie wissen mehr von jedem Einzelnen, als wir uns eingestehen wollen.

Ich habe mich schon lange gefragt, wie solche Statistiken zu Stande kommen ohne ein Überwachungsnetz, das es in Deutschland eigentlich nicht geben dürfte. Werden auffällige Fußball-Fans überwacht und nach den Wahlen befragt, was sie gewählt haben oder wie funktionieren derartige Erhebungen?

Die Überwachung und Einordnung in Gesinnungsgruppen ist in Deutschland ist schon längst in Kraft gesetzt, wann es zu offenen Diskriminierungen kommt wird die Finanzkrise herausarbeiten. Das Vermummungsverbot in Belgien ist nur der Anfang. Die Technik ist gut gerüstet. Biometrische Erkennung funktioniert und sie funktioniert besser, als wir uns das eingestehen wollen.

Zukünftig wird wohl schon eine Sonnenbrille zum öffentlichen Ärgernis werden. Die Paranoia der europäischen und amerikanischen politischen orientierten Staaten greift immer weiter um sich. Bald ist jeder ihr Feind, der nicht zu ihrem inneren Kreis zählt.

In Afghanistan wird zwar umgangsprachlich von Krieg gesprochen. Doch deutsche Soldaten fallen nicht im Gefecht, sondern werden durch terroristische Handlung dahin gemordet. Über diese Wortwahl sollten wir uns mehr Gedanken machen. Das ist Massenmanipulation. Eine Entmenschlichung des politischen Gegners. Das Bild des global tätigen Terroristen, der momentan Taliban genannt wird, wird von einem paranoiden Politiksystem weiter hoch stilisiert, vorher war es El Kaida. Der Feind kann also beliebig in der Welt auftauchen und als Grund für präventive Friedenseinsätze gegen politische und wirtschaftliche Gegner angeführt werden.

Griechenland: Neue Paranoia fürs Volk

Auch in Sachen Finanzkrise - heute nennen wir das Euro-Krise wird ein Feind frei Haus geliefert. Dieses mal sind es die Ratingagenturen und die vormaligen Schuldigen, die Banken und die Wirtschaft werden zu Rettern. Sie geben also einen Bruchteil der Steuergeschenke mit sage und schreibe 2 Mrd. Euro an den nächsten Schuldigen weiter.

Diejenigen, die über uns hinweg bestimmen, wissen ganz genau wie das Geldsystem funktioniert und sie wissen auch ganz genau, was geändert werden muss, dass es nicht mehr zu diesen Krisen kommt - aber sie sagen es uns nicht, denn es würde für sie gleichzeitig Entmachtung und Verarmung bedeutet.

Stattdessen predigen sie den Aufschwung sonntäglich vom Kanzleramt als warme Worte an die Schäflein damit sie weiterhin uneingeschränkte Macht ausüben können. Ein Schulden / Sündenerlass sollen die Finanzmarktreformen sein - ein Ablasshandel der modernen Zeit.

Überlegen Sie: Unsere Regierung will, dass die Banken den Unternehmen Kredite geben, obwohl sie keine Aussichten auf Gewinnsteigerung haben und damit als potentielle Ausfallkandidaten in der Finanzmarktstatistik erscheinen. Und im Gegensatz wird den Banken vorgeworfen, dass sie Griechenland nicht weiter finanzieren, obwohl es seine Schulden nicht zurück bezahlen kann.

Pervers? Ja - darüber sollen Sie einmal nachdenken! Wie weit sind sie schon dieses perverse Denken verinnerlicht und lassen sich mit Verlustängsten zu immer noch höheren Einsätzen zum eigenen Untergang verleiten?

Das ganz wird geschürt durch die letzten Ereignisse am Finanzmarkt. Die Regierungen insbesondere die Deutsche entwickelt den Hang zu Verschwörungstheorien. Sie behaupten tatsächlich, dass die Pleite Griechenlands eine Verschwörung der Ratingagenturen ist.


Die neueste Verschwörungstheorie unserer Regierung

Was für ein Schwachsinn - bitte entschuldigen Sie diesen Ausdruck, aber es muss einmal beim Namen genannt werden. Jedes kleine Kind weiß heute, dass es Schwierigkeiten bekommt, wenn es jeden Tag seine Klassenkameraden um Geld für ein Pausenbrot bittet und nicht zurück bezahlt. Zufälliger Weise bekommt es aber den Kredit vom Bäcker - das ist die Wahrheit.

Dieses Schicksal droht nicht nur Griechenland, Spanien. Portugal, Italien und Deutschland hängt ganz tief mit drin. Mit 140 Mrd. egal ob jetzt noch 2 Mrd. von der Deutschen Wirtschaft beigesteuert werden oder nicht, wird der Verfall des Euro für einen kurzen Moment gestoppt und um einen einzigen Cent angehoben - eine grandiose Leistung der EU und unserer Krisenkanzlerin Merkel. Mit Spanien, Portugal und Italien warten an die 600 Mrd. Euro auf die Umschuldung, die die deutschen Regierungen durch Niedriglohnpolitik und ohne Mindestlohnregelung der Wirtschaft zugespielt haben. Diese Politiker waren und sind immer schon unfähig. Sie haben ihre Aufgabe gar nie verstanden. Portugal nimmt jetzt weitere Schulden auf, damit Griechenland gerettet werden kann. Wie pervers wollen wird dieses System noch werden lassen, aber ein schlichtes NEIN reicht nicht aus - wir müssen das ganze Geldsystem ändern, damit wäre dieser Schuldenkreislauf unterbrochen. Geld darf nicht mehr gegen Sicherheit auf Realgüter entstehen und schon gar nicht in privaten Banken.

Warum Deutschland so gerne andere finanziert

Genau genommen hat Deutschland gerne die übrigen Länder finanziert und Geld verliehen, damit diese schön bei uns hier in Deutschland einkaufen und wir uns Exportweltmeister nennen können. Jetzt fällt Deutschland in die eigene Grube, die es anderen grub. Mit der EURO-Krise stockt das Schuldenkarussell und damit auch die Einkäufe aus dem Ausland. Mit steten Blick auf die expandierende Wirtschaft hat die Politik versäumt, den Binnenmarkt zu stärken, sondern seine Märkte geöffnet um die Großindustrie zu subventionieren. D. h. Spanien, Italien und Portugal durften Agrarprodukte nach Deutschland liefern, dass unsere Industrie besser verkaufen kann - weil nur so Gelder für die Länder in den Enteignungskreislauf kamen.

Ratingagenturen machen nur ihren Job. Sie sind nicht Schuld, sonst wäre der Arbeiter in der Rüstungsindustrie auch Schuld, wenn seine Waffen im Krieg andere Menschen töten.

Wir sollten in unserer Wahrheitsfindung schon auf dem Boden der Tatsachen bleiben und nicht ständig irgend welchen paranoiden Regierungserklärungen Glauben schenken. Sollte Deutschland jetzt eine europäische Ratingagentur einführen, sollen doch nur neue Finanzmarktregelungen geschaffen werden, die die Wahrheit verschleiert und längeres Schulden machen ermöglicht. So geschehen auch beim Bankenrettungspaket, das Bilanzierungsvorschriften einschloss, das vormals strafbare Bilanzierungen auf einmal legalisierte, damit die Banken mehr Eigenkapital ausweisen konnten und damit mehr Krediten vergeben konnten. In meinen Augen ist das staatlich organisierten und per Gesetz vorgeschriebener Betrug.

Keine einzige Partei ist im Stande das Übel wenigsten einmal beim Namen zu nennen. Das Übel sind nicht die Banken, die Schulden oder sonstige Finanzmarkt Kunststücke, die Menschen enteignen, sondern das Geldsystem an sich.

Die Regierungen lassen sich von Banken beraten, damit dieses betrügerische Geldssystem weiter am Leben bleibt, damit noch mehr enteignet werden kann.

Jetzt plant die Bundesregierung wieder einmal eine Änderung der Gesetze, damit die Stützung des Euros durch die Rettung von bankrotten Staaten legal wird. Unsere Bundesregierung tritt damit alles Vorkehrungen und Ausstiegsmöglichkeiten mit in den Papierkorb, damit mit der Schuldenbremse ab 2012 so richtig in die Geldbeutel der Bürger gegriffen werden kann.

Die Griechenlandpleite ist also keine schlichte Verschwörung der Ratingagenturen gegen die europäische Welt und wird als Vorwand genommen den nationalen Parlamenten die Haushaltplanung nach Brüssel zu überführen. Es müssen also Voraussetzungen geschaffen werden, dass die EU-Länder noch mehr Schulden machen können und damit die Regierung aus Brüssel freiwillig akzeptieren. Am Ende steht eine undemokratische EU mit Kommissariaten, die den nationalen Parlamenten Vorschriften machen können ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

Wirtschaft steht schon längst über der Politik und der Demokratie

Das sieht man heute schon. Undemokratische Personen wie Strauß-Kahn (IWF-Chef) und Trichet (EZB) bestimmen wie Demokratien zu entscheiden haben.

Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass das Finanzwesen an all diesem Schuld ist, sondern es ist das Geldsystem mit Geld aus dem Nichts gegen Sicherheiten das Problem. Banken erfüllen die Aufgabe, die sie im Rahmen unseres Geldsystems haben. Sie vergeben KREDIT. Ratingagenturen beurteilen die Kreditwürdigkeit von Staaten und ihren wurde in Sachen Immobileinkredite in den USA Fahrlässigkeit vorgeworfen. Heute wollen sie nicht mehr fahrlässig sein und sind damit jetzt Gegenspieler der Politik, die unbedingt weiter Schulden machen will, weil das Geldsystem das so vorschreibt.

Die neuen Finanzmarktregeln sollen also die Staaten, die längst nichts mehr mit dem Bürger zu tun haben, in die Entscheidungsgewalt versetzten, wann noch mehr Schulden gemacht werden können. Man bekommt fast den Eindruck, dass die jetzigen Regeln die Bürger mehr schützen als die angestrebten von unseren Regierungen. Die Bürger wissen instinktiv, dass noch mehr Schulden alles verschlimmern. Doch die Politik hat Angst vor der Wahrheit, sie immer mehr Schulden machen, damit die nächste Regierung diese unangenehme Wahrheit des Bankrott aussprechen muss. Unser Bundestag ist eine Ansammlung von Feiglingen auf Regierungs- und Oppositionsbänken!

Wer wirklich etwas für die Menschheit und für die europäische Bevölkerung tun will, stoppt diesen Wahnsinn an Schuldsystem und erklärt nicht den Menschen, dass sie ihre Gelder in Staatsanleihen, also Schuldverschreibungen anlegen sollen. Das Staat wird zum einen Dealer seiner eigenen Schulden und macht nichts anderes, als das was er den Banken vorwirft! Und solchen Menschen sollen wir vertrauen? Ich tu es nicht!

Dieses Geld-System wird zusammenbrechen und je früher es zusammenbricht, desto eher hat der kleine, nicht Mitsprache berechtigte Mensch eine letzte Chance auf Freiheit. Lassen wir sie (Regierungen) ihr Spiel weiterspielen, sind wir hinterher die abhängigsten Menschen, die die Menschheitsgeschichte je hervorbrachte.

Paranoia war noch nie ein guter Lehrmeister für Frieden und Wohlstand. Paranoia in Regierungen ist der Vorbote von Krieg, Vernichtung, Vertreibung und Verarmung. Die ständige suche nach Schuldigen macht BLIND. Es gibt keine Schuldigen, es gibt nur ein falsches, zur Enteignungen erfundenes Geldsystem, das endlich öffentlich benannt werden muss. Angela Merkel hat nicht das Zeug dazu die Wahrheit auszusprechen. Neue Wege gibt es für die politische Elite nicht. Sie verkriechen sich, in Wolkenkuckucksheimen. Ihre Denkstrukturen sind bereits asphaltierten - neue Lösungen daher unvorstellbar. Verantwortung wollen sie nicht übernehmen, stellen aber Gehaltsforderungen wie Manager die eine Firma buchstäblich an die Wand fahren.

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