Sonntag, 16. Mai 2010

Jetzt wird gespart! ... aber bei den Politikern !!!!

Vor den Wahlen wollte es keiner hören, alle lauschten FDP-Marktschreier Guido Westerwelle und seinen Steuersenkungsmärchen. Hievten ihn damit in die Regierung und CDU-Kanzlerin Angela Merkel, hatte so rein gar nix gegen die Lügen ihres Wunschbräutigams einzuwenden. In ihren politischen Ehevertrag bauten sie sich dann die Hintertüre ein und vermerkten kleinlaut "Steuererhöhung nur, wenn das Geld reicht". Noch während Angela Merkels Scheinehe mit der SPD erfanden sie die Schuldenbremse, damit auch ja nichts schief geht. Ich würde sagen, die Politiker haben den Wählerinnen und Wählern eine ganz schön lange Nase gemacht.

Hinzu kommt noch dieser Unikum von Lissabonvertrag. Hoch gelobt und durch das Parlament und den Bundestag geprügelt. Von so gut wie keinem Parlamentarier gelesen und jetzt motzen diese super schlauen Volksvertreter, dass sie von Brüssel überrollt werden und nur noch als Abnickparlament tätigt werden - sie EU- und Griechenlandkredite.



Diese Arroganz tut mittlerweile weh und kostet uns Steuerzahler viel, viel Geld. Geld, das wir nicht haben, uns am Mund absparen müssen, nur um die Zinsen für diesen Jahrzehnte langen Frevel bezahlen zu können.

Was machen unser Medien? Die schüren Panik vor einer Euro-Krise und haben vorher den Lissabon-Vertrag in den allerhöchsten Tönen gelobt. Offensichtlich haben die Herren Chefredakteure dieses Vertragswerk genauso wenig gelesen, wie die Herren Abgeordneten.

Die Panik herrscht auf den Titelseiten unserer Tageszeitungen; Talkshows überbieten sich mit paranoiden Verschwörungstheorien, dass ein Angriff gegen den Euro läuft.

Der Euroverfall tut uns gut

Sind wir ehrlich, müssen wir zugeben, dass die Deutsche Exportwirtschaft sich über einen niedrigen Euro freut, oder? Aber glauben Sie bitte nicht, dass davon auch nur ein Cent in die Lohntüte wandert - sie müssen noch auf 10 % ihres Lohnes verzichten, damit sie eingestellt bleiben. Es wird Zeit, dass die Wirtschaft ihre Gewinne an die Arbeiterschaft verteilt.....!

Noch ist der billige Euro nicht schlimm, weil der Ölpreis parallel zum Euro sinkt, was dafür spricht, dass sich die Wirtschaft trotz Schuldenfeuerwerk weiter abkühlen wird.

.... und die CDU-Kanzlerin Angela Merkel lässt es sich zum wiederholten Male nicht nehmen, den Deutschen ihren Euro und ihre Sparguthaben zu sichern und gar zu garantieren. Sie rettet deshalb Griechenland und gleichsam die gesamt EU mit deutschem Geld, kommt aber nicht auf die Idee einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, um die Deutschen vor dem kommenden Lohndumping zu schützen, das bald einsetzen wird.

Protektionismus der neuen ART

Der Krieg um die Absatzmärkte mit billigen Produkten wird bald beginnen. Die Wirtschaft wird auf ihre prozentualen Steigerungen der Gewinne nicht verzichten, genauso wenig wie die Banken und deshalb bei Arbeiter bzw. bei den Löhnen und Gehältern sparen. Das gewohnte alte Konzept wird beibehalten.




CDU-Kanzlerin Merkel und FDP-Vize-Westerwelle werden in den Steuerausgabenpläne nicht anders vorgehen, obwohl ich finde, dass erst einmal die MwSt. für die Hotelübernachtungen auf 19 % zurück gesetzt werden sollte und auch die Vergünstigungen für Unternehmensebern sollten revidiert werden, bevor dieser CDU-FDP-Regierung an Einsparungen bei den Ausgaben für die Bürger denkt.

In der Bildungspolitik kann nichts mehr eingespart werden, das wir schon seit Jahrzehnten gespart, was das Zeug hält. Die einzige Einsparungsmaßnahmen wären: Eltern unterrichten ihre Kinder selber in den Schulen und übernehmen die Malerarbeiten als ehrenamtliche Mitarbeiter in den Schulen. Kleinkinderbetreuungsplätze werden in den nächsten Jahren auch nicht brauchen, da die Arbeitslosenquote ansteigen wird und nach Sozialplänen entlassen wird - also heißt es von hochindustrieller Stelle - "Frauen ab an den Herd". Koch hats erkannt - es will nur keiner wahrhaben.

Der Lebensstandard wird sinken - Frauen bindet Eure Schürzen um, Hosen flicken, Socken stopfen und Gartenarbeit wird wieder angesagt sein. Harter Tobac für die vielen gut ausgebildeten Frauen, die sogar keine Ahnung von Familien- und Hausmanagement haben, dafür gabs bislang keinen Masterkurs.

Steigende Arbeitslosigkeit

Durch die sinkenden Steuereinnahmen und die steigende Arbeitslosenzahlen werden unsere Kommunen ebenfalls noch weiter in die Roten Zahlen rutschen, doch was machen wir mit all den kreditfinanzierten Wohnungen, die von Hartz4-Empfängern und Arbeitslosen bewohnt werden, die Miete vom Staat übernommen wird? Ich glaube diese Zahlungen kürzt unser CDU-Kanzlerin Merkel und unser FDP-Vize Westerwelle nicht, die sagen einfach - 300 Euro reichen für Hartz4-Empfänger. Diese Zahlung wird auch nicht erhöht, egal wie hoch die Inflationsrate sein wird - das gleich gilt für die Renten.

Schluss mit LUSTIG - Jetzt wird an den Politiker gespart!

Deshalb schlage ich vor, sämtliche Politiker-Pensionen zu kürzen - aber alle, die jemals im Bundestag saßen und Anspruch darauf haben. 20 % Kürzung würde bei diesen horrenden Ansprüchen nicht einmal großartig ins Gewicht fallen. Außerdem fordere ich mehr Eigenverantwortung von unseren Parlamentariern. Sie sollen gefälligst ohne Diätenerhöhung und Spesenerhöhungen ihre Krankenversicherung komplett aus eigener Tasche bezahlen. Der Staat - also der Steuerzahler könnte sehr viel Geld einsparen.

Außerdem sollte jeder Politiker, der neben seinem Bundestagsmandat in der Industrie tätig ist, 70 % seines Einkommens versteuern müssen, schließlich hat er den Job nicht aufgrund seiner Qualifikation, sondern weil er im Bundestag sitzt. Jetzt ist Schluss mit lustig, ihr lieben Volksvertreter, jetzt wird gespart, aber zu erst an Euch und nicht am kleinen Mann.

Ihr habt schlecht gewirtschaftet, Geld unnötig in die Wirtschaft gepumpt, keine Arbeitsplätze damit gesichert, sondern nur Unternehmergeldbeutel gefüllt und dieses Geld wollen wir zurück - von Euch - denn ihr seit Eurer Geld nicht wert.

Wo kommen wir denn dahin, wenn Volksvertreter ständig über ihr eigenen Einkommen bestimmen und keine Leistung bringen. Steuergeld an Hoteliers und Sonstige gut betuchte weiterleiten und uns erzählen, diese Gelder würden investiert - wohl in noch billigere Kellner ohne Mindestlohn?

Kommentare:

  1. Schluss mit LUSTIG - Jetzt wird an den Politiker gespart!

    Deshalb schlage ich vor, sämtliche Politiker-Pensionen zu kürzen - aber alle, die jemals im Bundestag saßen und Anspruch darauf haben. 20 % Kürzung würde bei diesen horrenden Ansprüchen nicht einmal großartig ins Gewicht fallen. Außerdem fordere ich mehr Eigenverantwortung von unseren Parlamentariern. Sie sollen gefälligst ohne Diätenerhöhung und Spesenerhöhungen ihre Krankenversicherung komplett aus eigener Tasche bezahlen. Der Staat - also der Steuerzahler könnte sehr viel Geld einsparen.

    Außerdem sollte jeder Politiker, der neben seinem Bundestagsmandat in der Industrie tätig ist, 70 % seines Einkommens versteuern müssen, schließlich hat er den Job nicht aufgrund seiner Qualifikation, sondern weil er im Bundestag sitzt. Jetzt ist Schluss mit lustig, ihr lieben Volksvertreter, jetzt wird gespart, aber zu erst an Euch und nicht am kleinen Mann.

    Ihr habt schlecht gewirtschaftet, Geld unnötig in die Wirtschaft gepumpt, keine Arbeitsplätze damit gesichert, sondern nur Unternehmergeldbeutel gefüllt und dieses Geld wollen wir zurück - von Euch - denn ihr seit Eurer Geld nicht wert.

    Wo kommen wir denn dahin, wenn Volksvertreter ständig über ihr eigenen Einkommen bestimmen und keine Leistung bringen. Steuergeld an Hoteliers und Sonstige gut betuchte weiterleiten und uns erzählen, diese Gelder würden investiert - wohl in noch billigere Kellner ohne Mindestlohn?


    Da wurde etwas vergessen beim Sparen!! Jeder Politiker muß seid bestehen der BRD rückwirkend entsprechend seines Gehaltes in die Pensions und Rentenkassen einzahlen.

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  2. Man kann nicht zwei Herren dienen. Also, die Politiker, welche noch einen Zeitjob in der Industrie haben, raus aus dem Parlament! Das sind Hurren, die uns, das Volk, verramschen. Wenn sie schon unser Steuergeld in Form von Diäten kassieren, dann sollen sie dafür arbeiten. Sind sie dazu nicht bereit, dann müssen sie gehen. Mein Arbeitgeber würde auch nicht akzeptieren, wenn ich bei einem seiner Wettbewerber arbeiten würde. Wie soll der Staat noch neutral sein, wenn die Politiker sich in der Wirtschaft prostituieren (auf des Volkes Kosten)? Das geht nicht, raus aus dem Parlament!

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  3. Hallo Ewald,

    Du hast vollkommen RECHT! Sie müssen rückwirkend in die Rentenkasse einzahlen - das wäre mehr als gerecht!

    Vielen Dank für den TIPP. :-)

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  4. Es gibt eine Lösung, nur leider wird die von den Systemmedien unterdrückt.

    schaut euch doch mal das

    www.bandbreitenmodell.de an.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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