Samstag, 10. Juli 2010

Bürgerarbeit - Der demographische Wandel ist in Wahrheit eine Überbevölkerung!

Ach, wenn das Wörtchen "Bürger" nicht wäre, würde die neue Erfindung unserer CDU-FDP-Momentan-Staatsgewahlt tatsächlich Volksarbeit heißen. Ich persönlich frage mich, warum Frau Merkel und Frau Leyen noch nicht auf die Idee gekommen sind, Arbeitslose und Langzeitarbeitslose in Friedenskriege zu schicken. Die Moral der Zeit ist noch nicht reif für diesen Schritt, es gibt noch keine plausible Notwendigkeit, diese Lösung in einer öffentlichen Diskussion für richtig zu befinden. 



Vorerst werden in unserem Demokratismus für diese neue "Projekt am Menschen" 1,3 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. So bald Geld zur Verfügung gestellt wird, gilt es im Demokratismus als Sozial. - diese 1,3 Mrd. Euro erhalten bestimmt nicht die Arbeitsdienstler, sondern diejenigen, die ihnen eine Chance und Hoffnung auf ein "neues" Leben geben - ganz im Sinne des Glück-BIP der INSM.  Die armen Arbeitgeber, die keine Lust darauf haben "neue, echte" Arbeitsplätze zu schaffen, weil diese zu teuer sind, lassen sie sich jeden Arbeitsplatz als Sozialdienst am Volk,  immer noch treuer vom einem Staat bezahlen. Der Staat im Demokratismus sieht seine Bürger, die nicht zum Wohle der Wirtschaft beitragen gar als Ballast  - sie sind keine Privat-Konsumenten ihr Eigenkapital reicht dafür nicht mehr aus, sie müssen sich Geld für den Konsum in der Wirtschaft von Staat abholen - eine willkommene Gelegenheit für den demokratistischen Staat ganze Heere von billigen Wirtschaftsarbeiten zu rekrutieren. Die öffentliche Meinung ist für diesen Schritt längst bereit - Guido Westerwelle pflanzte diesen Gedanken gekonnt in die Köpfe der Menschen, die noch von ihrem Eigenkapital frei am Konsummarkt teilnehmen können.

Auch Rentner, deren Rente für den vorgeschrieben Konsum nicht ausreicht, dürfen bald durch Zuverdienst ihren spärlichen, selbst ersparten Konsum, der sich Rente nennt als Billigjober aufwerten.

Am Ende der Bürgerarbeit steht die Aussicht auf eine neuen Job für sagenhafte 900 Euro Monatsgehalt. Zuzahlung von Mutter-Merkel-Staat, damit der billige Arbeiter überhaupt überleben kann und weiterhin seine billige Arbeitskraft zum Gewinn der Arbeitgeber zur Verfügung stellen kann, sind daher ein Muss. Alles unter dem Motto "fördern und fordern" oder "Sozial ist was Arbeit schafft". Moderne Motivationssprüche aus der Mottenkiste der Manager- und Verkaufsschulung. Der Demokartismus entfaltet sich zu seiner vollen Blüte.

Dieser neue Arbeitsdienst unseres Kollektivgebildes Staat, das gerade die Sozialleistungen für seine Bürger kürzte, fordert ab 15. Juli 2010 gerade von denen, die weniger vom Staat für die Wirtschaft erhalten noch mehr Leistungen, damit die restlichen Arbeitsplätze auch garantiert in Gefahr kommen. Außerdem müssen die Wehrersatzdienstleistenden am Dienst an Alten und Kranken ersetzt werden, wenn die Wehrpflicht abgeschafft wird.

Aber mit diesem "Bürgerdienst" - oder besser gesagt "Arbeitsdienst auf Befehl der Kollektivregierung" die demokratisch gewählt wurde, wird noch eine weiter viel größere Fliege geklatsch. Der demographische Wandel kommt endlich wieder in den Dienst des Deutschlandgebildes "STAAT". Unsere Ameisenkönigen Merkel legt ihre Eier und die Volksministerien züchten die Menschen die gebraucht werden, durch den Saft der Sozialzuwendungen.


Gerade die Jährgäng ab 1964 sind von Arbeitslosigkeit sehr oft betroffen. Sie gehören zu dieser Volksblase die ab einem Alter von 40 Jahren keiner mehr einstellen will, denn sie können die Zertifizierungen für die neuen Berufe und doch gleichen Berufe nicht nachweisen, obwohl sie das gleiche lernten. Diese Volksgruppe ist besser bekannt als "Demographischer Wandel" Diese Menschen die einmal die begehrten Jungen waren, sind heute am ganzen Desaster dieses untergehenden Staates Schuld, wenn man den Politiker glaubt. Wir wissen zwar, dass sie lügen, aber ihre Allmacht geißet nun die ausgesuchten Schuldigen. Sie sollen jetzt bis zur Rente mit 67 die Altenpflege der jetzigen Rentner übernehmen und sie selber lässt man dann im eigenen Dreck schmoren, wenn sie überhaupt das hohe Rentenalter erreichen können. Die Lebensbindungen werden zusehends und in einem immensen Tempo schlechter. Das läßt die Chancen auf ein Lebensende vor dem 67. Lebensjahr kontinuierlich nach oben schnellen.

Gleichzeitig wächst die Wahrscheinlichkeit, dass in 10 Jahren die wenigsten die drastisch ansteigenden Krankenversicherungskosten noch aufbringen können. Die Arbeitgeber wollen mit dem Staat - mit der Solidarität nichts zu tun haben - es scheint die Pest für die Wirtschaft zu sein. Diese Krankheit macht den Gewinnsüchtigen angst - ihre goldenen Teller könnten sonst nicht mehr überladen werden. Auch ein möglicher Grund warum man die Staatslenker und Gesetzesmacher so wenig unter dem gemeinen Volk sieht - bei denen können die hohen Herren und Damen nicht vom golden Tellerchen essen.

Das Mitleid unserer Regierung gilt daher grundsätzlich denjenigen, die regelmäßig Kontakt zur Volksführung pflegen. Doch das gemeine Volk stinkt nach Armut und es ist noch nicht beweisen, dass Armut nicht ansteckend ist. Viel mehr sagen die Wissenschaftler das Gegenteil.

Das Arbeitervieh, das sie sich unregelmäßig und in einer so großen Blase auf einmal vermehrte, darf und kann nicht anders behandelt werden. Sie dürfen den Rest der Gesellschaft nicht mit der neuen Krankheit "Armut" anstecken.

Als junge Menschen waren sie alle für den Staat und die Wirtschaft ein Segen, sie konsumierten brav, kauften Wohnungen  und sorgten für den nötigen Nachschub billiger Arbeiter, die heute leider zu alt sind für dieses junge dynamische deutsche Volkswirtschafts-Team.

Wir könnten es auch anders formulieren - Deutschland hat im mittleren Bereich der Völkerung eine Überbevölkerung, der diese Regierung Herr werden muss.

Mit dem Arbeitsdienst UPPS Bürgerarbeit fangen sie im Namen des Volkes an. Eine Ende diese unangenehme Schwemme der Alten ist noch nicht in Sicht, sie wird aber erst dann ein wirkliches Problem, wenn sie ins gebrechliche Alter kommt.  Bis dahin sind die heute schöne Altersheime verwahrlost, herunter gewirtschaftet und verkommen. Die Pflegindustrie ist mit ihren satten Gewinnen längst über alle Berge und diese unverschämte "Altersblase" aus den Jahrgängen ab 1964 kann sich selbst in den Luxusruinen des ehemaligen Sozialstaates zu Tode pflegen.

Erst wenn diese Altenblase - diese Überbevölkerung in der Mittel unserer Volkes sich bis zum Tode hindurch gequält hat, geht es unserem Land wieder besser - das ist offensichtlich die einhellige Meinung der  Wirtschaftsberater unserer oberster Befehls- und Gesetzesmacher hier in Deutschland.Durch den Kunstbegriff  "Demographischer Wandel" empfindet sich die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung selber als überflüssig und merkt es nicht einmal. Sie ist in der diktierten öffentlichen Meinung angekommen und erklärt sich selber zum Feind einer modernen jungen Gesellschaft.

Warten wir noch ab - was diese Regierung uns nicht noch alles bis 2014 an Überraschungen zu bieten. Noch mehr Geld für die Banken und Subventionen für die soziale Wirtschaft die Arbeitsplätze schafft  und nach unten Treten - das ist nichts neues - und vor allem billig - besonders wenn man den neuen Paragraphen unsres GG - die Schuldenbremse - als heiligen Gral anbetet und den Rest des Grundgesetzes "den Sozialstaat" dabei vor lauter Heiligenschein nicht mehr sieht.

Kommentare:

  1. Lug und Betrug regieren jetzt diese Welt,Arbeiter und Bauern sind kalt gestellt.
    Diese Regierung ist der Tod unseres Volkes und der Demokratie!

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  2. So schauts aus, kann meinem Vorredner nur Recht geben. Das schlimme daran ist das es die breite Bevölkerung garnicht wahr nimmt oder nicht will, oder es für Verschwöhrungstheorie hällt.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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