Mittwoch, 21. Juli 2010

Das Bohrloch: Neues Leck - Methan und Öl vom Meeresgrund

Seit dem 20. April 2010 strömt Öl in den Golf von Mexiko, nach dem die Ölbohrplattform "Deep Water Horzion" explodierte. Schon damals vermutete man ausströmendes Methan als Ursache für diesen Unfall. Seit dem sind an manchen Tagen an die 16 Millionen Liter Öl ins Meer und Tausende Liter Corexit 9500 - als Zerstäubungsmittel für das Öl am Bohrloch direkt in das ausströmende Öl eingeleitet worden.



So verteilt sich das meiste Öl unterhalb der Meeresoberfläche und verschleiert so das wirkliche Ausmaß der Katastrophe. Floglich wurde mit dem Trichter, der über dem Bohrloch angebracht war, Corxit 9500 mit angesaugt und ist somit im Öl enthalten. In der Massen der veröffentlichten Bericht über das Bohrloch, kam das ausströmende Methan (Klimagas) sehr selten zur Sprache. Offensichtlich darf es in der öffentlichen Diskussion kein Thema spielen, obwohl im Golf von Mexiko der Methangasanteil außergewöhnlich hoch ist. Der Normalwert von Methan liegt bei Ölvorkommen bei ca. 5 %, im Golf von Mexiko ist der Methananteil bei ca. 40 %.

Methan das Schicksals Gas


Zurzeit bemüht sich die Wissenschaft verkrampft nachzuweisen, dass die hohen Methankonzentrationen in der letzten Warmphase der Erde aus den Sümpfen und dem Permafrostboden stammen. Es wird dabei aber außer Acht gelassen, dass bevor sich das Methan aus dem Permafrostboden lösen kann, dieser erst einmal auftauen muss. Deshalb muss es durch andere Umstände zu erst zu einem enormen Anstieg der Temperaturen gekommen sein.

Er später wird darauf hingewiesen, dass es enorme Methangasentweichungen aus dem Meeresboden gegeben haben muss. Vermutet Ursache sind Erdplattenverschiebungen unterhalb der Meere. "Demnach wurden große Vorkommen von Methan in Form von Klathrat (Methanhydrat/Methaneis)  im Meeresboden entlang der Kontinentalränder abrupt freigesetzt und hätten so schnelle Klimaerwärmungen eingeleitet."

Die Forschung geht also davon aus, das im Meeresboden gelagerte Methanhydrat sich spontan freisetze und so eine hohe Methankonzentration in der Atmosphäre verursachte, welche einen schnellen Temperaturanstieg zu folge hatte und das im Permafrostboden eingelagter Methan sich im Nachhinein freisetzte. Es könnte also auch einfach geschrieben werden, damit  jeder es versteht.

Momentan haben wir aber eine andere Situation. Durch den "Bohrunfall" im Golf von Mexiko hat der Mensch ein Methanlager in Gasform freigesetzt. Es braucht dieses Mal also kein Erdbeben oder ein Verschiebung der Meeresströmung um einen abrupten Klimawandel herbei zu führen, sondern das Gas kann ohne große Umwege direkt in die Atmosphäre, wohingegen Methanhydrat sich mit großer Wahrscheinlichkeit als Explosion entladen hätte.

http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1917


Neutralisation von Methan und CO2

Während des Pinatabu-Vulkanausbruches von 1991 wurde Eisen in super kleinen Bestandteilen freigesetzt (Eisenaerosol) in der Vulkanasche freigesetzt.

Hier die Patentanmeldung von Oeste, Franz Dietrich, 35274 Kirchhain, DE

Es wird ein Verfahren zur selbstauslösenden Abkühlung des Klimas durch Abbau der Treibhausgase Methan, Ozon und Kohlendioxid in der Troposphäre und der Bildung dichter Wolken durch Eisensalzaerosol, das mit den Rauchgasen aus Feststoff- und/oder Gas-Verbrennungseinrichtungen emittiert wird, mitgeteilt
http://www.patent-de.com/20090723/DE102009004281A1.html


Diese Effekte des Methan-Abbaus sind auch durch die Eisensalze auf der ausgeworfenen Pinatubo-Asche eingetreten: Nach anfänglichem kurzfristigem Anstieg der Methankonzentration, während der Verschattung - im Schatten werden keine methanabbauenden Radikale gebildet – unmittelbar nach dem Ascheauswurf, ist der Methangehalt in der Atmosphäre drastisch abgefallen, wie die Messungen der atmospärischen Methan-Konzentration an verschiedenen Messstellen auf der südlichen Hemisphäre gezeigt haben (Anonymus 2005).

Wir können davon ausgehen, dass spätestens jetzt dem Flugzeugbrennstoff Eisensalze beigemischt werden. http://www.econovation.de/media/files/5QuantKlimgasAbb.doc
Das Eisensalz würde Methan und CO2 in der Atmosphäre binden und ins Meer absinken. Was aber passiert, wenn Eisen in Verbindung mit Methan und CO2 auf dem Festland abregnet ist schwer zusagen. Meiner Meinung nach kommt es zur vermehrten Algenbildung in den Seen.

Riesiger Algenteppich treibt auf der Nordsee
21.07.2010
NDR-Online

Methankonzentration steigt weiter an

Die Methan-Konzentration in der Atmosphäre hat sich vom Jahr 1750 bis zum Jahr 2000 von 0,8 auf 1,75 ppm erhöht. Signifikant stieg die Methankonzentration parallel zur Erdölförderung an, denn Methan ist in jeder Erdölquelle enthalten. Damit uns klar erkannt werden, dass die Erdölförderung bereits ein Klimagas freisetzt, bevor der Mensch Öl überhaupt verbrennt. Die Ölquelle im Golf von Mexiko liegt weiter über dem normalen Methangasanteil von 5 %, dort strömen 40 % Gas mit dem Öl aus. Mit dem Abfackeln des Öls an der Meeresoberfläche wird natürlich auch CO2 freigesetzt, aber das spielt für die "Klimadiskussion" keine Rolle.
Wir befinden uns momentan in seiner sehr seltsamen Meinungsfindung zum Klimawandel. Das ausströmende Öl wird mehr und mehr dem Autofahrenden Weltpublikum in die Schuhe geschoben, das mit seinen Verbrennungsmotoren CO2 produziert und Abfackeln des ausgelaufen Öls wird nicht als CO2-Schleuder wahrgenommen. Hinzu kommt die permanente Ignoranz gegenüber dem unerhöht hohen Methanausstoß aus dem Bohrloch von BP. Als klimaschädliche Gase mit denen der Verbraucher nicht in Verbindung gebracht werden kann. Weiterhin muss festgestellt werden, dass die Ölindustrie einen erhöhten Methangasausstoß durch die Ölförderung schon immer in Kauf nahm ohne die Öffentlichkeit darüber aufzuklären - auch die Wissenschaft verhielt sich gegenüber diesen Tatsachen absolut stumm.

Es wird wärmen - Steuern halten diesen Vorgang nicht auf

Vermutlich bewahrheitet sich jetzt die Klimalüge und stellt die Elite vor eine ganz neue Herausforderung. Mit der Klimalüge können sie zwar neues Geld durch CO2-Zertifikate generieren, doch damit wird der Methanausstoß nicht aufgehalten - ebenso wenig der CO2-Ausstoß. Weiter sollte man berücksichtigen, dass CO2 die Grundlage für unsere Vegetation ist. Wer also CO2 reduzieren will, sollte das Abholzen der Regenwälder verhindern, doch das ist kein Thema mehr. Die Ressourcen sind zu wichtig für die Geld hungrige Industrie und Wirtschaft. Staaten sehen die Ausbeutung ihrer natürlichen Ressourcen als einziges Mittel gegen die Insolvenz und lassen so jedes vernünftige Denken bei ihren Entscheidungen außen vor.

Vermutlich will auch keiner die Erderwärmung aufhalten, sondern nur Geld daraus generieren und verdienen. Das Bestehen der Menschheit in einem wärmen Erdklima interessiert Forschung, Wirtschaft und Politik nicht. Sie sind getrieben vom Geld und dessen konfuse Logik, die jedes menschliche Denken ausschaltet und neutralisiert.



Tatsache ist, dass die Erde immer wieder in Kaltphasen und Warmphasen verharrte. Es gibt kein einziges Programm, dass den Menschen eine Anpassung an diese natürlichen Veränderungen ermöglicht. Das einzige Mittel das Regierung anbieten ist Geld in Form von Steuern und Zertifikate. Mit einer Flugsteuer von 26 Euro pro Ticket wird kein einzige Klimagas verhindert. Doch wen stört das, Hauptsache die Steuereinnahmen stehen wir zu einem höheren Niveau für die nächste Staatsverschuldung zu Verfügung.
Wenn wir wirklich etwas auf dieser Welt verändern wollen, müssen wir die Geldentstehung ändern, damit Politik und Demokratie endlich unabhängig vom Gelddenken entscheiden kann. Die Monetisierung von Klimagasen schützt vor keinem einzigen Wirbelsturm und vor keiner einzigen Überschwemmung, die vieles Menschen jährlich überall auf Welt das Leben kostet.

Wir müssen nicht die Erde dem Menschen anpassen, sondern wir müssen uns der Erde anpassen. Mit einem Geldsystem, dass als Geldkreierungsmoment aber Eigentum auf unseren Planten voraussetzt wird dies nie möglich sein. Es führt nur dazu, dass mächtige, besitzende Menschen andere Menschen opfern, um ihre Macht nicht zu verlieren. Die Menschheit ist also so lange versklavt, wie sie sich dieser Geldentstehung unterwirft und damit das Elend der Mehrzahl der Erdbewohner schweigend in Kauf nimmt.

2,6 Mill. Barrel Öl verdunsten 

Zum Sommerloch 2010 ist gute Laune Presse angesagt. Im Golf von Mexiko ist alles im Grünen Bereich. Eigentlich hat die Ölkatastrophe nie stattgefunden - es war nur eine gefühlte Ölpest.  Es fließt kein BP-Öl mehr ins Meer. Das jetzt austretende Öl neben dem Bohrloch stammt aus einer anderen Quelle, die nicht BP gehört.



Noch erfreulicher ist die Meldung, dass 2,6 Millionen Barrel Öl einfach verdunstet oder biologisch abgebaut worden sind. Sie sind auf sagenhafte Weise einfach verschwunden.

WOW Öl verdunstet - wie Wasser bildet aber keine Wolken und regnet das destillierte Öl auch nicht ab - es wir in einem sagenhaften Prozess, der vom Menschen noch nicht erfasst wurde - einfach verdunstet und ward nie wieder gesehen. Ein weiterer Teil des Öl wurde entweder abgesaugt, verbrannt oder von der Oberfläche abgeschöpft. So dass nur noch 1,6 Millionen Barrel ca. 254 Millionen Liter Öl im Meer verblieben sind. Eine verschwindend kleine Menge, im Vergleich zu diesem riesigen Meer.

Auch die hoch toxische Chemikalie Corexit 9500 ist wahrscheinlich einfach verdunstet und wird mit dem nächsten Wirbelsturm gleichmäßig im großen Meer verteilt, so dass im Grund kein biologischer Schaden angerichtet vorliegt. In ein paar Wochen werden wir bestimmt noch erfahren, dass das ausgeströmte Öl ein Nährboden für Mikroorganismen ist, so dass sich die Meere wieder auf wundersame Weise beleben werden.

Die ganze Aufregung der Welt war überflüssig und hysterisch. BP kann den Schaden finanziell ausgleichen und die im Grunde gar nicht verschmutzten Strände mit ein paar Mann reinigen - oder haben sie Bilder von einer Öl verschmierten US-Küste gesehen?

Kommentare:

  1. wir sollen brav zuhaus bleiben und uns nicht mit anderen treffen... (?).

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  2. .... und die menschen gemachte klimaerwärmung gibt es auch nicht. (auch bei dem seit kuzem tollen sommer in deutsch)
    es wird nachweislich kälter.

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