Donnerstag, 5. August 2010

Klimawandel: Die Politik gönnt den Bäumen das tägliche Brot nicht mehr

Irgendwie passt das Wetter nicht zum Phänomen "Klimawandel" für das die Politik schon seit geraumer Zeit Werbung betreibt und sich immer wieder zu teuren Klimagipfeln einfindet. Der lange kalte Winter in Deutschland passte nicht ins Konzept der CO2-Handels-Politik, die bald gestartet werden soll. ... denn die westliche Welt verfügt über keine neuen Sicherheiten mehr, die sie für "neues" Geld hinterlegen könnte.

Mit CO2-Zertifikaten könnten unsere Politik in Zusammenarbeit mit den Energiekonzernen ein Einsparpotenzial erzielen, das kein Loch in die Kassen reißt. Das in Deutschland nicht erzeugte CO2 könnte so in alle Welt gegen Bezahlung exportiert werden und die klammen Kassen füllen.



Deshalb verstummen mit jedem Regentag und jedem kaltem Sommertag die Buschtrommeln der Klimawandel-Propaganda in den Medien. In der Öffentlichen Diskussion um die Klimaerwärmung werden keinerlei Zusammenhänge zu unserem Zentralgestirn "Sonne" und dessen Aktivitäten hergestellt. Uns alle ist nur El Nino als Wärmebringer bekannt, aber seine Schwerster La Nina, die kaltes und unangenehmes Wetter bringt wird aus der Allgemeinbildung herausgehalten.


Seit gut einem Jahr warten die Forscher auf neue Sonnenflecken, mit denen die Sonne signalisiert, dass ein neuer 11jähriger Sonnenzyklus beginnt. All diese natürlichen Schwankungen stehen in keinerlei Zusammenhang mit der CO2-Produktion der Menschheit.

In den 1980er galt noch das Abholzen des Regenwaldes als Klima schädlich. Von all dem ist heute nichts mehr zu  hören. Das Abholzen der Regelwälder wird hingenommen bzw. sogar gefördert - aus Gewinnsucht der Golbalistenmonopole. All die riesigen, alten CO2-Vernichter werden gefällt und dem Kommerz geopfert, ohne Widerrede der Wissenschaftler, die den Klimawandel propagieren.

Unter Anbetracht all dieser Widersprüche, sollte es dem letzten Auffallen, dass es mit dem Wort "Klimawandel" nur um Geld und Sicherheiten für neues Geld geht. Es muss ein neues Handelsgut für das Wirtschaftswachstum erfunden werden. Mit CO2-Steuern und sonstigen Abgaben wird kein einziges CO2-Molekül tatsächlich NICHT produziert. Es wird nur in bares Geld verwandelt. Man könnte fast meinen die Menschheit gönnt den Bäumen das tägliche Brot nicht mehr.

Die Sonne schläft

Das kosmische Zentralgestirn schien einen kleinen Durchhänger zu haben. Eigentlich läuft unsere Sonne durch einen Sonnenfleckenzyklus. Der Kern der Sonne rotiert schneller als die Oberfläche. Das Magnetfeld der Sonne verdreht sich in sich und zerreißt früher oder später, so dass Energiemengen frei werden. Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld sich parallel zum Sonnenmagnet verhält; es schwächt sich mit dem Sonnenmagnetfeld ab. Kommt es jetzt zu einem schnell, massiven Ausbruch, könnte es sein, dass sich das Erdmagnet nicht ausreichend aufbaut. -.... denn unsere Sonne zeigt Aktivitäten mit einem sehr schwachen Sonnenmagnetfeld. Auch das wird in den Medien nur am Rande erwähnt, aber nie in die Diskussion der breiten Masse eingefügt. 

„Zuerst konnte ich es nicht glauben“, sagt der am THEMIS Projekt beteiligte Wissenschaftler David Sibeck vom Goddard Space Flight Center. „Dieser Fund verändert ganz grundlegend unser Verständnis von den Wechselwirkungen zwischen Sonnenwinden und der Magnetosphäre.“

Alle elf Jahre ungefähr folgt auf eine große aktive Phase eine Zeit der Ruhe, dann beginnt der Zyklus von vorn. Doch die letzte Ruheperiode war ungewöhnlich lange. Forscher erwarteten deshalb schon einen ungewöhnlich heftigen Einsatz der Sonnenaktivität. Etwaige Vorkehrungen für einen massiven Sonnensturm gibt es aber leider nicht. Trotz Warnungen aus der Wissenschaft, denn mit solchen Vorkehrungen läßt sich kein Geld am Bürger verdienen - Sonnenaktivität läßt sich "noch nicht" besteuern oder anderweitig in Geld umsetzen.

Weiter unter:
http://politikprofiler.blogspot.com/2010/04/geht-der-sonnenofen-aus.html

http://politikprofiler.blogspot.com/2009/07/ist-die-sonne-fur-den-klimawandel.html
http://www.trinity-verlag.com/ver/index.php?option=com_content&view=article&id=60:bruch

1 Kommentar:

  1. Wieso werden solche Beiträge eigentlich von Politikern und Journalisten weitestgehend ignoriert? Jedenfalls besten Dank für diesen Artikel. Für noch mehr Details aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu den Hintergründen der Klimahhysterie verweise ich gerne auf meine Beitragsreihe Was steckt wirklich hinter dem Klimawandel?.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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