Mittwoch, 1. September 2010

11. September - der Welt-Gedenktag

Warum und wieso ist der 11. September so ein wichtiger Tag für uns und für die ganze Welt geworden? Haben uns die Bilder vom Zusammenbruch des WTC so sehr schockiert oder war es viel mehr die Angst vor einem unkontrollierten Wutausbruch der USA, der über die Welt mit seinen Atombomben hinweg fegen könnte?

2001 wurde die USA gemäß ihren eigenen Worten im eigenen Land angegriffen. Eine schmerzhafte Erfahrung für eine Nation, die es gewohnt ist ihre Kriegsfronten weit ab von den eigenen Grenzen aufzustellen. Zumal noch immer nicht bewiesen ist, wer diese Anschläge, die im Grunde keine militärischen Angriffe darstellen, erdacht, geplant und ausgeführt hat.



Bush sprach mit einem starren Blick direkt in die Kamera zu den Menschen auf dieser Welt: "Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns". Diesen Satz empfand ich als Drohung. Als Befehl zum bedingungslosen Gehorsam. Der blanke Zorn stand ihm in den Augen. Er machte auf mich den Eindruck, dass er zu allem fähig sei - auch einen Druck auf den berühmten "roten Knopf" traute ich ihm in diesem Moment zu. Mir gefror damals das Blut in den Adern. Dieser stechende Blick, mit Augen, die keine Pupillen zu haben schienen, gehörten zu einem Mann der über eine riesige Arme befehligt und von dem eine ganze Nation Rache erwartete.

Seine Worte erzielten die gewünschte Reaktion in der Welt. Die USA hatte wieder die Fäden der Macht in der Hand. Zuvor machte die Welt anstalten sich zu emanzipieren und die USA als gleichwertigen Partner in globale Fragen einzubinden. Die USA hatte längst ihren Anspruch als Weltmacht verloren, denn es gab keinen nennenswerten Gegenspieler mehr, der eine Großmacht notwendig machte - bis zum 11. September 2001. Mit dem 11. September 2001 trat wieder ein Feind in Erscheinung, der die Machtansprüche der USA rechtfertigte. Die Welt erzitterte ehrfurchtsvoll vor den Worten des US-Präsidenten und hoffte insgeheim, dass kein eigener Staatsbürger an diesen Anschlägen beteiligt war. 

Dieser 11. September traumatisierte die Welt nicht wegen den Flugzeugen, die anscheinend stundenlang vor dem Einschlag in New York ziellos über die USA flogen und dann in Hochhäuser stürzten und tausende Menschen den Tod brachte, sondern dieser Tag traumatisierte die Welt, weil die USA mit ihren Atombomben und Militär, jede Demokratie mit diesen Worten, "... wer nicht mit uns ist, ist gegen uns",  unter seine Befehlsgewalt stellte.

Fast im Sekundentakt beeilten sich die Nationen dieser Welt ihr Mitgefühl und ihre bedingungslose Unterstützung gegenüber den USA zu beteuern. Auch unser damaliger Kanzler sicherte uneingeschränkte Solidarität zu. Dieses Zugeständnis erschütterte mich zu tiefst und mir war klar, dass der  "11-September" ein neues Machtzeitalter auf dieser Welt einläuten würde. Nach der Bekanntgabe des Namens von Bin Laden war die gesamte arabische bzw. islamische Welt der neue große, neue Feind, den wir alle zu bekämpfen hatten.



Für mich war es unbegreiflich wie Gerhard Schröder im Namen Deutschlands so ein Zugeständnis machen konnten, vor allem vor dem Hintergrund, dass die USA in kürzester Zeit ein militärisches Ziel ausmachen würde, an dem sie ein Exempel statuieren können, um ihre ungebrochene Macht bedingungslos zu demonstrieren. Die USA wussten aber auch, dass diese militärischen Entscheidungen schnell getroffen werden müssen, bevor die Verbündeten wieder einen klaren Gedanken fassen und Bedenken anmelden können.

Angeblich befand sich Bin Laden in Afghanistan. Die damalige Regierung wollte Bin Laden aber nur ausliefern, wenn die USA Beweise für die Schuld an den WTC-Anschlägen am 11. September 2001 vorlegen. Es kam nie zu einer Vorlage der Beweise, Afghanistan wurde angegriffen.

Und so wurde der 11. September 2001 der Feiertag für die Eröffnung des Kampfes um die Neue Weltordnung, in einer Welt, die mit ihrer Wirtschaft und dem unendlichen Wachstum an seine Grenzen gestoßen war. Nicht dass die Wirtschaft nicht weiter wachsen könnte, das eigentliche Problem bestand darin, dass es nicht mehr genügend Menschen gab, die Schulden aufnahmen, um all das zu kaufen, was die Wirtschaft produzierte.

Und im Hand umdrehen rang die USA der NATO den Verteilungsfall ab.

Der Bündnisfall nach Art. 5 NATO-Vertrag

Der NATO-Rat hatte am 4. Oktober 2001 die Vorgänge des 11. September 2001 als Angriff auf einen der NATO-Staaten erklärt und erstmals in seiner Geschichte den Bündnisfall nach Art. 5 NATO-Vertrag beschlossen, wonach „ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird“ und daraufhin „in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung“ Beistand geleistet wird. So lange die Anschläge des 11. Septembers 2001 dem damals durch die Taliban regierten Staat Afghanistan unmittelbar oder mittelbar zugerechnet werden konnten, galt die Beteiligung von NATO-Staaten aufgrund des Bündnisfalls als weniger problematisch als sie es nach dem Sturz der Taliban Ende 2001 ist. Umstritten ist auch die zeitliche Unbegrenztheit des Bündnisfalls.

So fand sich die Welt, die nicht zur Achse des Bösen zählen wollte, in einem Vergeltungskrieg gegen Afghanistan wieder. Vermutlich war die wirtschaftliche Lage der globalisierten Welt längst bekannt und es mussten Vorkehrungen für den Zusammenbruch getroffen werden.



Dieser Krieg ist heute ein Friedenseinsatz, seit das Taliban-Regime gestürzt ist. Unsere deutsche Demokratie akzeptierte gezielte Tötungen von Taliban. In Bayern Aktuell kam erst kürzlich die Meldung, dass bereits 50 % der Taliban getötet seien. Das Feindbild "Islam" ist längst gezeichnet. Nicht nur Israel, sondern die gesamte westliche Welt wird mittlerweile vom Islam bedroht.

Während dessen begann in den USA das Geldkreieren mit überteuerten Immobilienkrediten, um die Wirtschaft anzuheizen und in der letzten Verzweiflungstat sogar eine Verbriefung von Immobilienkrediten, die als weiter Sicherheiten für neues Geld dienten.

Diese Finanzblase ist in einem globalen Feuerwerk geplatzt und wir alle kennen es unter dem Namen "Finanzkrise", die zur Wirtschaftskrise und Staatsfinanzkrise weiter mutierte. Die ganze zivilisierte Welt braucht jetzt neue Schuldner, die über Sicherheiten verfügen, die gegen neues Geld eingetauscht werden können.

Bin Laden war nicht der erste Terrorist, der Machthabern eine Vorlage für Kriege bot. Unsere Geschichtsbücher sind angefüllt mit ähnlichen Ereignissen. Es kam sogar vor, dass Machthaber Attentate - heute nennt man das Terroranschlag - vortäuschten, um Krieg und Diskriminierung aufgrund wirtschaftlicher Notlagen vor dem Volk zu rechtfertigen.

Jetzt drängt die Zeit. Den USA droht ein Überschuldungsproblem - so nennen es unsere Medien - meinen damit aber eine Pleite. Der Irakkrieg brachte nicht genug Geld. Afghanistan ist noch nicht befriedet und an unsere Marktwirtschaft angeschlossen. Die naheliegende Option ist ein lukrativer Krieg mit einer bereits intakten Volkswirtschaft, am besten an einem Standort von wo die jetzt frei werdenden Truppen direkt aus dem Irak an die nächste Front transportiert werden können.



Ein weiterer Terroranschlag wäre unglaubwürdig. Der Iran ist auf vorangegangene Provokationen durch Schiffe und Boote nicht eingegangen. Ich bin gespannt mit welcher Aktion die Eskalation im Iran eingeleitet wird.

Eine globale Bedrohung durch den Islam reicht mehr nicht aus

Thilo Sarrazin gibt dem ganzen Anti-Islamismus in Deutschland jetzt eine innerpolitische Note, indem er behauptet, dass türkische Zuwanderer unser Sozialsystem ausbeuten, weil in Deutschland so langsam die Stimmung wegen den Sozialkürzungen kippt. Das drückt sich besonders in den sinkenden Umfragewerten für CDU und FDP aus.


Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich selbst ab" wird vom Bertelsmannverlag über den DAV verlegt. Nach eigenen Angaben soll Sarrazin sogar vom Verleger zu diesem Buch animiert worden sein. Ein riesiger PR-Mechanismus über die BILD und die Welt brachte die Provokation in die Öffentlichkeit, bis hinein in die 20- Uhr-Nachrichten. Eine bessere Werbung für eine politische Ansicht kann man sich nicht wünschen, zumal diese Art von Gedankengut immer der NPD angelastet wird.

Seit dem 11. September 2001 ist der Islam in der öffentlichen, westlichen, zivilisierten Welt eine imaginäre Bedrohung, die mit allen Mittel aufrecht erhalten wird, wie die Angst vor dem Kommunismus während des Kalten Krieges.

Hollywood überschwemmte uns im "Kalten Krieg" mit Agentenfilmen und Atomkriegsfilmen. Auf der einen Seite bediente Hollywood unsere Angst damit, aber es schürte sie auch und hielt verhinderte so auch ein frühzeitige Annäherung. Nach dem 11. Sept. 2001 gibt es ein neues Feindbild - der islamistisch, extremistische Terrorist, der in Hollywood wie in der Realität von den neu geschaffenen Spezialeinheiten gejagt und besiegt wird.

Diese Fiktionen werden nicht nur auf der Leinwand gemischt, sondern auch in unserer alltäglichen Bericht- und Informationsflut, die auf uns ein prasselt. So entsteht eine Wahrnehmung einer Realität, die eigentlich gar nicht reell ist; uns aber in unserer Entscheidungsfindung und in unserer Beurteilung über RICHTIG und FALSCH enorm beeinflußt.

Werden diese Instrumente der künstlich erzeugten Wahrnehmung richtig eingesetzt sind Menschen einfach in ihren Entscheidungen zu steuern und demokratische Wahlvorgänge entspringen sozusagen nicht dem freien Willen, Wissen und Gewissen, sondern dem Bild, das Medien zu vor in uns gezeichnet haben.

Der 11. September sollte den Opfer gelten

Wir begehen den 11. September wie einen Tag Kulttag, der den wirklichen Opfern, den Menschen, die in diesen Gebäuden ums Leben kamen, nicht gerecht wird. Ich wünsche mir für diesen Tag mehr Mitgefühl mit den Toten und weniger Hetze gegen mutmaßliche Menschengruppen.

Wir sollten den 11. September als Chance nutzen und unsere eigenen Werte und Forderungen gegenüber anderen überdenken. Mit Respekt und Verständnis gegenüber anderen Wertegesellschaften gibt es keine Zwietracht. Erzwingen wir aber unsere Werteanschauungen, kommt es zu Missgunst und Unterdrückung, denn auch wir mit unseren Wertevorstellungen sind nicht unfehlbar - nicht einmal der Papst stellt diesen Anspruch an sich selbst.

Der 11. September ist heute ein politischer Gedenktag, der die Welt auf Linie hält; Hass auf eine Kultur schürt und uns den Mut gibt, unsere Wertegesellschaft aggressiv zu exportieren. Damit beschneiden wir uns selbst. Es gibt immer Möglichkeiten in denen die Kulturen von uns lernen können.

Genau betrachtet sind Kulturen, das Resultat von ständigen Berührungen mit anderen Kulturkreisen. Jede Kultur zieht das für sie am beste heraus und stößt das ab was nicht mehr als sinnvoll erscheint und diesen natürlichen Prozess wollen wir jetzt mit unserem hoch technologischen Militär einfach verkürzen und die Konvergenz dadurch umgehen.  


Doch wer über Wertegesellschaft spricht sollte erst einmal diesen Begriff genauer definieren. Die einen verstehen unter Wertegesellschaft, die Gleichberechtigung der Frau - d. h. die Frau erhält Schuldbildung und darf Arbeiten gehen. Nach unserer Vorstellung ist das Gleichberechtigung - der Wert liegt also an der Gelderwerbsleistung einer Frau, die dafür natürlicher Weise erst einmal lesen und schreiben lernen sollte. Ob dadurch tatsächlich eine Gleichberechtigung erzielt wird, steht auf einem anderen Blatt - aber das interessiert unsere Wertegesellschaft nicht.


Länder ohne Technologie bedrohen angeblich die gesamte Welt

Mir persönlich ist aufgefallen, dass wir vor allem in den Ländern unsere Werte und unsere Demokratie verteidigen, die über Rohstoffe verfügen, die uns Industrienationen nützlich sind. Die 11.-September-Hysterie prägte die christliche, abendländischen Länder zu einer extremen misstrauischen Haltung vor allem gegenüber den islamischen Ländern, die nicht zu unseren Bedingungen mit uns Handel betreiben wollen.

Dritte Weltländer sind niemals in der Lage ihre eigenen Rohstoffe zu verarbeiten. Wir setzten alles daran, dass diese Produktionsmittel durch die Öffnung der Märkte, die meist mit Demokratien kontrolliert werden,  in ausländische Händen gelangen. Aus diesem Grund verfügt der Iran auch nicht über Raffinieren, mit denen es sein eigenes Rohöl veredeln kann. So kommt es zu einem Abhängigkeitsverhältnis, das gewollt ist. China verfolgt hingegen eine andere Strategie. Es gibt diesen Ländern die Geldmittel sich ihre eigene Infrastruktur aufzubauen und schafft sich damit freundschaftlich gesinnte Handelspartner.

Unsere Wertegesellschaft ist nicht perfekt. Auch wir müssen und werden immer wieder lernen und ausfiltern müssen. Mit unserem Kulturexport (Ethnozentrismus) schaffen wir keinen Frieden wir schaffen uns Feinde.

Kommentare:

  1. .... nicht einmal in die zwillingturme sind echte flugzeuge geflogen. hollywood by SIA und co.

    youtube suche: Die digitale Lüge und: 911 Entschlüsselt

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  2. Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag
    am Samstag, den 4. September 2010

    Treffpunkt: 14.30 Uhr am Adenauerplatz
    Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse, Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)

    Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?

    den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden!
    Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
    Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
    Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!
    Vor allem Millionen Menschenleben retten!

    Die Antikriegsdemonstration am Qudstag ist der Marsch für den Frieden. Die „Herren der Welt“ suchen anscheinend, nach alten Rezepten aus denm 20. Jahrhundert, den Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise in dem Krieg. Die Vernunft sagt uns, dass die Wirtschaft dem Wohlstand und das Militär der Sicherheit für die Menschen dienen soll. Aber wenige tausend unter uns 6,5 Miliarden Menschen verfügen unberechtigter Weise über den größten Teil der materiellen Macht.
    Seien es Politiker, Staatsmänner u. Staatsfrauen oder die Mächtigen der Wirtschaft. Sie scheinen fest entschlossen, schrittweise einen dritten Weltkrieg mit Millionen von Toten und weiteren verheerenden Folgen zu führen.
    Ein Krieg, der schon 2001 begann und ettapenweise fortgeführt wird. Afghanistan, Irak, Libanon, Palästina, Pakistan, Jemen, Sudan und nun Iran.
    Was für ein Zufall, dass alle Teilkriege vom Westen, also von den „freiheitlich demokratischen“ Staaten und ihrem Vorposten in der islamischen Welt, nämlich von Israel, ausgehen. Wiederum rein zufällig wird Krieg gegen die islamischen Länder geführt! Sind wir schon bei der Inszinierung der „Clash of civilizations“?
    Oder befinden wir uns bereits mitten in den neuen, modernen Kreuzzügen? Dabei ist eins sicher: der erste Verlierer des dritten Weltkrieges ist die Demokratie, die dem blutigen Wahnsinn der Mächtigen geopfert wird.
    Wir dürfen unser eigenes Schicksal und das der gesamten Menschheit nicht den bösen Kriegstreibern überlassen!
    Aus diesem Grunde appelieren wir an alle Buergerinnen, sofern sie noch bei gesundem Menschenverstand sind und nicht von den Medien verzaubert wurden,
    an der diesjährigen Qudsdemonstrationen in Berlin teilzunehmen.

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  3. @Ali Haydar
    Vielen Dank für diese weisen Worte.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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