Montag, 11. Oktober 2010

Die Türkei muss in die EU - Frau Merkel geben Sie ihre Geschäfte endlich an die EU ab

Es ist schier unerträglich wie in Deutschland gerade gegen türkische Mitbürger und Zuwanderer gehetzt wird. Die Ursache für all diese Pöbelei liegt im sinkenden Lebensstandard der Deutschen und die Politik befeuert diese auch noch mit inszenierten Buchveröffentlichungen eine Bundesbänkers, Thilo Sarrazin.

Die Zuwanderung aus anderen Ländern ist dem Armutsgefälle geschuldet, das die Ursache für unser Wirtschaftswachstum und Wohlstand ist. Die EU wurde erfunden um alle den EURO zu bringen und ihnen zu zeigen, dass es bei uns genauso teuer ist wie anderswo. Würde die Türkei endlich in die EU aufgenommen, wäre der Zuwandererdruck aus der Türkei schnell gestoppt, denn der mäßige bis gar geringe Lebensstandard in Deutschland wird viele Türken abschreckend, anstatt anziehen.

Gleichzeitig wären die Deutschen um ein weiteres Urlaubsziel beraubt - es würde merklich teurer an der türkischen Riviera. Wir müssten uns weitere Ziele suchen, die wir aufgrund des Armutsgefälles ausbeuten könnten.

Auch die ständige, aufgezwungene Diskussion um den Sozialstaat Deutschland muss endlich vom vom Tisch. Sagen sie einfach wir streichen alles und jeder muss sich privat versichern. Wir würden uns viel Gezänke ersparen und die paar Demonstrationen können per demokratischen Gesetze mit Wasserwerfen bei Seite gefegt werden. 

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Es gibt kein Entrinnen vor diesem Wirtschaftssystem es fordert  seine Opfer, auch mitten in Europa und mitten in Deutschland. Die größte europäische Volkswirtschaft, kann für die anderen noch kräftig Federn lassen. Die EU war nie ein Bürgerprojekt, obwohl die Menschen ganz fest daran glaubten. Deutschland hielt bislang seine Bevölkerung mit Almosen - Sozialstaat - bei Laune. Doch unter dem Schirm der EU ist dies nicht mehr nötig, es folgt eine rigorose Anpassung an Lebensstandard, Antisolidarität und Antidemokratie - wie von der EU-Kommission vorgeben. Das ist politischer Wille, denn ein Volk von 500 Millionen Europäern lässt nicht nicht mit einer Demokratie regieren. Wie blauäugig sind sie denn? 

Ständig ist die EU an allem Schuld

Angela Merkel kann sich immer öfters der Verantwortung entziehen und auf EU-Beschlüsse verweisen. Sogar bei Stuttgart21 zeigt sie mit dem Finger nach Brüssel und behauptet, Deutschland würde als unzuverlässig gelten, wenn wir Stuttgart21 nicht realisieren.

Aus deutscher Sicht scheinen sämtliche EU-Länder unzuverlässig, nur wir sollen uns an alles halten. Großbritannien spricht in der EU mit und stellt den EU-Außenminister, obwohl dieses Land nicht einmal den EURO einführt oder die Schengener Abkommen unterschrieb.


Im Grund ist die EU ein Kungelverein für die Wirtschaft, mit Premium-Mitgliedschaften und passiven zahlenden Mitglieder. Deutschland scheint zu den letzteren zu gehören. Die deutschen Regierungschef waren zu schwach für diese Verhandlungsarbeiten auf EU-Basis und Angela Merkel ist aus keinem besseren Holz geschnitzt als alle ihrer Vorgänger. Die Politiker denkt wirtschaftlich und vergessen dabei, dass wirtschaftlicher Aufschwung längst nicht mehr mit Lohnerhöhungen zu tun hat. Das sind alles Konsequenzen aus unserer Geldentstehung und den daraus resultierenden Abhängigkeiten. Es zwingt jeden dazu andere abzuhängen, ganze Völker oder Bevölkerungsgruppen. Die Zahl der Verlieren muss steigen. Europa ist verarmt und überschuldet. Es wird Zeit, dass es Teile seiner eigenen Bevölkerung skrupellos abhängt als Tribut für den Wohlstand der anderen.

Höhere Löhne durch Steuersenkung
Lohnerhöhung ist nicht mehr Arbeitgebersache


Lohnerhöhungen sind jetzt auch Staatsangelegenheiten. Die Arbeitnehmer schleichen sich nicht nur aus dem Sozialstaat raus, sondern auch aus der Lohn- und Tarifautonomie. Das bestätigt auch jüngst die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, der meinte die Löhne sollten in Deutschland ansteigen und deshalb sollten die Steuern gesenkt werden.

Brüderle bekräftigte die Forderung seiner Partei nach Steuersenkungen. Er gehe davon aus, dass die Koalition noch in dieser Legislaturperiode Entlastungen beschließen werde. Zeitpunkt und Umfang hingen allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung und den Fortschritten bei der Konsolidierung des Haushaltes ab, räumte er ein.
(reuters)

Kommentare:

  1. Diese Seite ist der grösste Mist.
    Wir brauchen weder die Türkei noch
    deren EU Beitritt.Der betreiber dieser Seite sowie die in Youtube
    bringt nur dümmliche Phantasien
    zu Tage

    AntwortenLöschen
  2. Die Veröffentlichungen solcher Seiten bekommen leider zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl diese Seiten gerade die Wahrheit aussprechen.
    Kompliement

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