Montag, 11. Oktober 2010

Fußball kostete Steuerzahler Millionen "Mangelnde polit. Überzeugungskraft kann die Polizei nicht ersetzen"

Immer mehr Polizeieinsätze mit immer weniger Personal. Das meiste Polizeipersonal wird für Fußballveranstaltungen in Anspruch genommen. In dieser Hinsicht gab es noch nie provokante Forderungen aus der Bevölkerung, dass Fußballclubs die polizeilichen Sicherungsarbeiten selber bezahlen sollen, wie bei politischen Meinungsäußerungen zu Stuttgart21 oder anderen Demonstrationen.

Bestimmt wird demnächst die Diskussion über den Bundeswehreinsatz im Inneren hoch kochen, denn genau aus diesem Grund wird die Polizei kontinuierlich geschrumpft. Die Polizeieinheiten reichen nicht aus, um die erkannten 110 Gefährder im Bundesgebiet 24 Std. zu überwachen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-17199/bundeswehr-im-inneren-stochern-in-der-schutzluecke_aid_478960.html

Pressekonferenz 11.10.10 Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg (Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei)




http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-in-deutschland-polizei-warnt-vor-flaechenbrand_aid_561092.html

Wirtschaft schröpft Staat durch Infrastrukturabnutzung
Die Stadien werden immer größer, damit die Einnahmen der der Vereine kontinuierlich steigen wie die Firmengewinne. Fußballarenen sind zu schlichten Werbeträgern verkommen und der GEZ-Kunde muss für diese Werbung auch noch hohe Übertragungsgebühren bezahlen. 

Wer seine Fußballarena mit zahlendem Publikum füllen will, muss wöchentliche viele Fußballfans anlocken und Stimmung machen, ebenso eine funktionierende Logistik zur Verfügung haben, die auch der Steuerzahler finanzieren muss. Er darf sich aber nicht wundern, dass es zu Eskalationen kommt und Polizeieinsätze erforderlich macht.

Es ist also nicht ein Problem der Fußballfans, sondern es in ein Problem der Gier und der Geldnot, in der sich viele Vereine befinden. Fußball ist längst keine Unterhaltung mehr, sondern ein riesiges Geschäft, für das der Steuerzahler mit hohen Sicherheitsvorkehrungen bezahlen muss.

Just in Time - kostet Steuerzahler Millionen und Arbeitsplätze

Dieses wirtschaftliche, ausbeuterische Verhalten gegenüber der Steuerkasse ist auch andernorts zu finden. Die deutsche Industrie verlegte ihre Lagerhallen einfach auf die deutschen Autobahnen, verstopft Straßen und nötigt so den Staat zu einem noch weiterem Ausbau der Straßennetze. Gleichzeitig beansprucht ein LKW die Straße zigfach mehr als ein PKW, was zu erheblichen Straßenschäden führt, die der Steuerzahler zu berappen hat.

Die Firmen, die "Just in Time" produzieren müssen mehr Steuern bezahlen, damit die verursachten Straßenschäden in der Steuerkasse ausgeglichen werden. Es wäre ungerecht, diese Kosten auf die Spediteure abzuwälzen, die meist eh als Subunternehmer handeln und ganze Abteilungen der Industrie übernommen haben.

Diese Duckmäuserei unserer Politik muss aufhören. Es muss wieder etwas gerechter in unserem Land zu gehen und eine Angela Merkel mit ihrer CDU hat hier nicht das ausreichende Fingerspitzengefühl.

Just in time - das neue Geschäft

1 Kommentar:

  1. An alle Fußballfans:
    Es geht nicht um Sport.
    Die Fußballstadien werden eines Tages eure Zuchthäuser und KZs sein.
    Der Rest kommt in neue Rheinwiesenlager.
    Denkt an meine Worte!

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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