Sonntag, 26. Dezember 2010

Deutschland ist Pleite - 5 Euro mehr für Hartz4-Empfänger - Leyen ist die Schell (Seelchen) der Politik

Während der privilegierte Deutsche - damit der Deutsche gemeint, der einen Arbeitsplatz hat oder gar Rente bezieht - vom Wirtschaftsaufschwung geblendet wird, lässt Ursula v. d. Leyen sich als Gönnerin der Armen feiern, in dem sie ihnen die 25 Euro Hartz-Erhöhung nicht gönnt, sondern erst einmal 20 Euro für Tabak und Alkohol abzieht, um hinterher mit einer 5-Euro-Erhöhung zu glänzen.

Mit fast weinerlicher Stimme beschwört sie die Opposition, die Änderung des Hartz4-Satzes doch noch zu genehmigen, weil all die vielen Kinder vor Weihnachten noch auf ihre Bildungsgutscheine warten und auf das Mittagessen an den Schulen - leider gibt es in Deutschland aber sehr wenige Schulen, die überhaupt ein Mittagessen anbieten.



Das politische Geschäft mit den Armen ist Ursula v. d. Leyens Steckenpferd, das sie sich als Familienministerin ins Arbeitsministerium rettet. Eine Partei, die von Vollbeschäftigung in Jahr 2011 spricht müsste sich gar nicht mit Hartz4-Empfängern auseinandersetzen, denn diese müssten laut Arbeitslosenstatik in einem Arbeitsverhältnis stehen.

Hier wird mal wieder ein großer Schmuh mit der Naivität der Menschen betrieben. Die CDU erweckt ein christliches Bild, wo keines ist. Sie bestiehlt den Steuerzahler und finanziert sich damit den Wahlkampf. Ministerpräsidenten vermieten sich an Unternehmer für die Parteikasse und Parteivorsitzende sammeln Spenden und geben die Spender nicht bekannt. Finanzminister bleiben im Amt, obwohl sie vor einigen Jahren, wegen Schwarzen Kassen in der Partei zurück treten mussten und wieder andere Politiker haben so viele Nebenbeschäftigungen, dass ihnen die Zeit für das Amt des demokratisch gewählten Volksvertreters fehlt.


Die CDU erzeugt den Schein einer heilen Welt mit 5 Euro mehr im Monat. Eine wahrlich christliche Leistung, die ihres Gleichen sucht. Man könnte fast meinen Ursula v. d. Leyen möchte zur Mutter Theresa der Deutschen erhoben werden.

Maria Schell die Vorlage für Ursula v. d. Leyen


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