Mittwoch, 12. Januar 2011

Die falsche Politik der Angela Merkel: Das langsame Sterben des Euros zu Gunsten des Petrodollars

Europa reagierte zu spät und war zu blauäugig. Die Finanzkrise war in seinen Augen nicht problematisch. Sie konzentrierte sich auf den globalen Welthandel und versuchte alles zu Retten nur nicht seine eigene Währung. Angela Merke wurde und wird immer noch als Krisenmanagerin angepriesen und war nicht im Stande die HRE einfach in die Pleite rutschen zu lassen- Merkel zeigte daher keinen Mut zur eigenständigen Verteidigung der EURO-Zone. Sie machte sich zur Bankenretterin und verschenkte damit alles, was Deutschland und die EU erwirtschaftete.

Damit begann der Schuldenwettlauf der EU-Länder. In der gesamten Mutmaßung unserer EU-Regierungen schlug sich der Gedanke nicht nieder, dass dieser Finanzwettlauf gegen die USA nicht zu gewinnen ist, wenn man sich auf den Gutwillen der USA verläßt.



Die USA ist klar im Vorteil. Ihre Währung gilt auf der gesamten Welt als Außenhandelswährung und wird niemals den Euro neben sich akzeptieren. Es war ein unglaublicher Fehler der EU und auch Deutschland, den Kampf gegen der Terror zu unterstützen, obwohl bekannt ist, dass es hier um die Währungshoheit und die Rohstoffhoheit der USA geht. Die deutschen Importe stiegen drastisch an, weil die Industrie für den Aufschwung immer teurere Rohstoff hauptsächlich mit Dollar einkaufen muss, um produzieren zu können. Die Politik und auch die Mainstreammedien werten dies als Indiz, dass der Binnenmarkt in Deutschland angesprungen sei. Während dessen herrscht in vielen Ländern bereits der Hungeraufstand, wie in Tunesien oder gar Marokko. Die ärmeren Regionen dieser Welt spüren den Preisanstieg als erstes. In der Zwischenzeit geht die Finanzwelt dazu über pysische Rohstofffonds anzulegen und nimmt damit die Industrie klar ins Visier, die natürlich die Löhne weiter nach unten drücken wird.

Einseitige Informationen produzieren einseitige Entscheidungen

Die Politik ist nicht im Stande diese Fehlentwicklung der Geldentstehung und der Finanzen einzuschätzen. Sie erfaßt schlicht und einfach nicht die falsche Wertung unseres System und macht daher die Leistung der Menschen zu einem minderwertigen Produkt- Er wer begreift, dass Deutschland noch nie einen hohen Status in der Welt einnahmen, außer als williger Rohstoffabnehmer, der jeden Preis bezahlt, kann den erlernten Gedankenablauf in unserer globalisierten Welt verstehen und sieht den Anreiz bzw. den Zwang zur Expansion in eine Weltregierung hinein. 

Doch mit einer globalen Richtlinie zur Verteilung der Rohstoffe ist nichts gewonnen, außer ein unglaubliches Machtinstrument in die Hände von ein paar wenigen Entscheidern zu spielen. Unser Kapitalismus steuert mit dieser Politik unweigerlich in den privatisierten Kommunismus und wird sich einer globalen, totalitären Humanverwaltung wieder finden, die jede Vorstellung aus der antiken Sklaverei sprengen wird.






Umdenken als Chance für die Menschheit

Die einzige Chance der Menschheit aus der Abhängigkeit der Rohstoffeigentümer zu entkommen ist eine komplette Umwertung der Werte, die Leistung als Wert anerkennt und Rohstoffe zu einem unkäuflichen Produkt deklariert. Es kann auch nicht Ziel sein, Rohstoffe staatlich zu Verwalten, sondern wir müssen eine Weg in die Umwertung finden, die einen dezentralisierten demokratischen Grundstock zur Verwendung der Rohstoffe schafft und über die Geldkreierung durch Leistung in die Reihen der Entscheidungsträger maßgeblich beeinflußt. So besteht die Möglichkeit zu einer Basisdemokratie, die sich nicht mehr der Geld- und Wirtschaftspolitik unterwerfen muss. Wirtschaft und Handel wird dadurch zu einem Instrument von allen für alle. Der ständige Wachstumdruck wird damit unterbrochen und kann so in einer humanen, bedarfsgesteuertem Handel münden, frei von jedem Profitdenken.

Die Ethik der Wirtschaft hört genau dort auf, wo das Gewinndenken des Unternehmers anfängt. Die einzige Ethik besteht darin, dass durch das Gewinndenken so wenig wie möglich an Menschenleben gefährdet werden oder die Verantwortung wird einfach in den Verbrauchermarkt hinein gewälzt. WAs am Ende bedeutet, dass die Allgemeinheit die unmoralische Handlungsweise der Wirtschaft finanziell wieder ausgleichen muss. Dahinter birgt sich die Gefahr, dass sich aus diesen Erkenntnissen heraus, wieder ein Industriezweig entwickelt, der unter Wachstumsdruck steht und indirekt Fehlverhalten fordert, damit Dienstleistungen als bezahltes Produkt angefordert werden.

Diesen Kreislauf der Enteignung für die Bürger kann eben nur mit einer Umwertung der Werte durchbrochen werden. Das setzt aber voraus, dass die Menschen verstehen wo die heutigen Werte liegen und was die Umwertung der Werte durch den angeblichen Verlust nur positives bedeutet. Der RUN auf Eigentum und Wachstumsprodukte weicht damit einer Humanwirtschaft, die ihr Ziel darin sieht die Menschheit wirklich ins 21. Jh. des Friedens und der Freiheit zu führen, unter der Kontrolle einer freien Demokratie.


EU-Politik ohne Weitsicht unter dem Zwang der Gewinnmaximierung

Die EU-Regierungen, damals auch unter der Führung von Angela Merkel machten sich zum Lakaien der USA  und opferten in diesem Bewusstsein die Werteschöpfung der gesamten Eurozone, um weiterhin Dollars als Rohstoffwährung zu akzeptieren.

Es ist an der Zeit endlich den ausgerufenen Währungskrieg gegen die USA offizielle aufzunehmen und Rohstofflieferungen insbesondere Öl zukünftig in Euro zu bezahlen. Das würde den Euro, die EU-Länder und damit gesamte Werteschöpfung der EURO-Zone stärken. Ergreifen die Regierungen diese Maßnahmen nicht werden wir in Europa als Ausverkaufsartikel für China und Indien enden, die ihren Dollarüberschuss in Europa abbauen.

Immer mehr EU-Länder straucheln

Portugal wird an den Börsen als Held gefeiert. Es konnte seine letzten Anleihen von 1,25 Mrd. Euro platzieren und das zu einem sehr hohen Preis von 7,1 Prozent. Schon im Vorfeld wurde vermutet, dass die EZB Stützungskäufe tätigte, damit der Anleihenverkauf nicht zu einem Skandal wird.

Die Berichte mehren sich, dass auch die EU von einer Rettung Portugals ausgeht, obwohl die Regierung in Lissabon ihre Abwehrhaltung gegen EU-Hilfen rhetorisch noch nicht aufgibt.



Weiter wird berichtet, dass Zentralbanken nicht nur Portugal mit Stützungskäufen unter die Arme greifen, sondern auch Irland und Griechenland. Die guten Zahlen aus den USA lassen vermuten, dass sie nur eine Aufbäumen zum Weihnachtsgeschäft waren, ebenso die gesunkene Zahl von Arbeitslosen, die eventuell nur kurzfristige Anstellungen im Weihnachtstrubel erhielten, denn die US-Großhandel-Lagerbestände sanken unerwartet stark.

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