Donnerstag, 20. Januar 2011

Häme für Obama beim Treffen mit Chinas Staatschef Hu Jintao

Das "Hamburger Abendblatt" titelt heute über den chinesischen Staatsbesuch in den USA "Aufsteiger trifft Absteiger" und vergisst dabei, dass Europa nicht einmal mehr als Absteiger wahrgenommen wird, sondern als Looser bereits am Boden angekommen ist.


China kaufte Amerika längst auf. Es ist ein Ammenmärchen, dass China von den Exporten in die USA abhängig wäre. China sicherte sich seine Abnehmer längst in Afrika, indem es dort investierte und den IWF und Weltbank längst mit seinen Investitionen überholte.



Die deutsche Nachrichten suggerieren auch, dass Deutschland z. B. durch VW in China als Gewinner hervorgeht, weissen aber nicht darauf hin, dass VW in China produziert und damit keine Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Alleine der VW-Konzern bzw. der VW-Aktionär profitiert davon. Der Milliarden Deal von Ende Dezember zwischen der deutschen Wirtschaft und China durch Angela Merkel, ist nur ein Ausstieg der deutschen Wirtschaft aus Deutschland, hinein in die Volkrepublik China.

Außerdem gehen die USA selber in Wikileaks ein, dass die Entscheidungen im Obersten Komitee Chinas grundsätzlich demokratisch getroffen werden und nicht dikatorisch wie es uns immer weis gemacht wird.

Yuan wird Handelswährung - Angela Merkel setzte auf das falsche Pferd Bush/Obama


China fängt nach und nach mit der Abwicklung seiner Geschäft mit Yuan an und wird so in Zukunft seine Rohstoffe in der eigenen Währung einkaufen können. Damit überholt China die USA um Längen und auch Europa  - das in dieser Hinsicht seine Chance absichtlich verpaßte - weil es nicht antiamerikanisch wirken wollte und konnte. Amerika sah es einfach nicht gerne, wenn sein Dollar vom Euro bedroht wird.

Angela Merkel setzte auf das falsche Pferde und verlor - mit ihr die gesamte Deutsche Bevölkerung. Jetzt gibt es nur noch Schadensbegrenzung und Abbau des Sozialstaates. Deutschland wird nie mehr der Motor der Wirtschaft, allerhöchsten deutsche Unternehmen, die sich in China niederlassen und dort Arbeitsplätze schaffen.
Die People's Bank of China, Chinas Zentralbank, teilte auf ihrer Webseite mit, dass Banken und Unternehmen, denen grenzüberschreitender Handel in Yuan erlaubt ist, auch Direktinvestitionen im Ausland in Yuan, beziehungsweise Renminbi abwickeln dürfen.

Ferner könnten inländische Banken diesen Unternehmen Kredite für ihre Auslandsinvestitionen anbieten. Die Gewinne daraus könnten in Yuan zurück nach China fließen. Die dazu notwendigen Verfahren seien in den neuen Regelungen, die am 6. Januar in Kraft traten, vereinfacht worden.

http://german.china.org.cn/business/txt/2011-01/19/content_21773838.htm

Die deutschen Medien trauen sich nicht die Wahrheit der breiten Masse zugänglich zu machen

Die Wikileaks Depeschen sollten gerade den Deutschen zeigen wie abgeschlagen und manipulativ die USA in Europa agieren. Europa ist schon lange der Spielball der USA und unsere Bundeskanzlerin gilt für die USA als Garant dafür, dass US-Interessen vor EU- und Deutschland-Interessen stehen. Die USA trifft einen Kuhhandel nach dem anderen mit EU-Politiker, darunter auch mit unserer Bundeskanzlerin. Das atlantische Bündnis funktioniert schon lange nur noch einseitig. Guantanomo-Häftlinge verschacherte die USA gegen Gefälligkeiten wie ein Besuch bei Präsident Obama und machte gleichzeitig Europa zu Komplizen bei den Menschenrechtsverletzungen durch die USA.

Ein Treffen mit dem US-Präsidenten bringt internationale Medienbeachtung und das muss der jeweilige EU-Regierungschef mit Gefälligkeiten gegenüber den USA honorieren. So weit ist Europa schon verkommen. Es bittet und bettelt um eine Audience beim Weltführer Barrack Obama, der sich überhaupt nicht für Europa interessiert. So bestimmen die USA mittlerweile über die EU. Offensichtlich gibt es in Europa eine Emotionale Abhängigkeit zu den USA. Was uns Europäer auch die Finanzkrise einbrockte. Die USA hatten dagegen keine Skrupel Lehmann & Brothers Pleite gehen zu lassen und Europa mit den Folgen alleine zu lassen.

USA besser über Deutschlands Regierung informiert als die Opposition

Die Korrespondenz der USA, die über Wikileaks veröffentlicht wurde, lässt vermuten, sämtliche EU-Politiker geben sich aus Geltungssucht die Klinken bei den US-Botenschaften in die Hand und verraten Geheimnisse. Vor 20 Jahren wäre ein derartiges Politikerverhalten ein Fall für den Geheimdienst und den Verfassungsschutz gewesen. Heute ist es "Normalität", dass der Deutsche "Kriegsminister" Guttenberg regelmäßig der US-Botschaft Bericht erstattet. Heute nennt man das unter Freunde plaudern. Die USA ist längst besser im Bilde über die Deutsche Bundesregierung als die Opposition oder gar die Bevölkerung. Geheimste Gedanken, Vorhaben und Ängste liegen in den Archiven der USA. 



Angela Merkel sicherte den USA z. B. zu, dass die SIWFT-Daten auf jeden Fall an die USA weitergeleitet werden und Schäuble gab in Auftrag, nach einer Lücke im Gesetz gesucht wird um diesen Datentransfer zu ermöglicht. Deutschland tut sich mit solchen Politiker keinen Gefallen. Mit solchen Regierungen verhandelt man nicht auf Augenhöhe, sondern von oben herab. Die Alpenrepublik Österreich verdiente sich dagegen den Respekt bzw. den Zorn der USA. Es gilt als unbeugsames Land, das sich nicht einfach von den USA befehligen läßt - vor allem nicht dann, wenn österreichische Interessen damit verletzt werden.

Vor allem CDU geführte Regierung sind sehr anfällig für die Manipulationen aus den USA. Europa ist ein Konstrukt der USA und wird jetzt zu deren Vorteile genutzt, weil Deutschland und die führenden EU-Länder im wahrsten Sinne des Wortes geschlafen haben.

Der Euro durfte aus Sicht der USA keine alternative Zahlungsform für Energieeinkäufe der Europäer werden. Die weichen, unwissenden und naiven EU-Politiker waren der Garant dafür. Aus Gefallsucht verheizten sie die Europäer. Sie nahmen die Länder auf, die die USA gerne in der EU sehen würde und verwässerten so den EURO noch mehr. Der Zusammenbruch war nur eine frage der Zeit, der ganz Europa mitreissen wird und so dem Dollar keine Gefahr ist.

Europa ist zu einem plumpen Überwachunskontinent verkommen, das mit eiserner Gewalt amerikanische Maßstäbe auf die Europäer umsetzt. Europa glaubt heute immer noch, dass es ohne die USA wirtschaftlich nicht überlebensfähig ist. Im Grunde geht es nicht um den Handel mit Waren, sondern um die Möglichkeit Devisen zu beschaffen, um die Energierechnungen zu bezahlen.

Nabucco-Pipeline
Europa hätte sich längst auf den Weg machen müssen, seinen Euro als Zahlungsmittel für die Ölexportländer anzubieten. Dagegen unterwirft sich Europa einem Energiesicherheitskonzept das hauptsächlich in den USA entstanden ist und Europa auf Gedeih und Verderb an die USA kettet. Österreich wird in Wikileaks ausschließlich für sein Engagement in Sachen Nabucco-Pipeline gelobt, das im Sinne der USA ist und Europa über seine eroberten Rohstoffländer versorgen soll. Die Ostsee-Pipeline ist ihnen ein Dorn im Auge, doch Öttinger -CDU-EU-Kommissar- schließt bereits eine direkte Versorgung Deutschland aus Russland aus. Nur weil die USA Deutschland von Hitler und dem Nationalsozialismus befreite, heißt das noch lange, dass wir ungeprüft jede US-Überlegung als politische Ziel übernehmen müssen. Angela Merkel kann nicht ständig von Deutschen Selbstveranwortung fordern und eine Marionettenpolitik ohne Selbstverantwortung ausführen.

Europa insbesondere Deutschland wollte oder konnte aufgrund der Armseligkeit der Politiker diese Spiel nicht durchschauen. Jedes Aufbegehren und jede Kritik wird als Antiamerikanismus gewertet und ist damit ein Fall für den Verfassungsschutz. Amerika freundlich Politik auch zum Nachteil der Deutschen Bevölkerung gehört mittlerweile zur Staatsräson Deutschlands. Auf diese Art kann das der Wettlauf um das wirtschaftliche Überleben einer Bevölkerung nicht gewonnen werden. Angela Merkel spricht davon, dass die Karten neu gemischt werden und erliegt offensichtlich immer noch der Hoffnung, dass die USA diese Karten neu verteilen werden. Das wird für Europa und auch für Angela Merkel und Sarkozy ein böses Erwachen geben, denn die Karten werden von China und Indien verteilt werden.

Die Außenpolitik der USA hat sich in den letzten 200 Jahren nicht geändert. Es schuf immer Abhängigkeiten durch seine Währung zu zwang seine Freunde dadurch zum Handel und zu freiwilligen Ausbeutung. Wir müssen mit ansehen wie systematisch alles abgebaut und verkauft wird, für das unsere Eltern und wir selber gekämpft, gespart und gelitten haben. Im Grunde fließt alles in die amerikanitschen Rentenansprüche, die in Fonds angelegt sind. Europa war und ist der Selbstbedienungsladen der USA und wird jetzt abgeerntet als Gastgeschenk für China.

Zeit für ein selbstbewusstes EUROPA

Nicht nur mit China muss die USA lernen auf Augenhöhe zu verhandeln, sondern auch mit Europa. Die USA haben längst aufgehört Europa ernst zu nehmen. Wikileaks beweist das eindeutig, doch die deutschen Medien verweigern sich dieser Tatsache. Die USA sind kein Garant für Demokratie. Demokratie ist für die USA nur Mittel zum Zweck. Die USA akzeptieren auch Diktaturen als Handelspartner und Freunde, wenn die Marktbedingungen und die Geldentstehungspolitik den USA angepasst wird. 

Die USA war nie eine souveräne Weltmacht. Es war und ist ein egoistisches, marktorientiertes Konglomerat von Wirtschaftsbossen, das sich eine Regierung zu Nutzen macht.  Das darf uns nicht als Vorbild für eine Demokratie dienen. Leider erliegt Angela Merkel als Ex-DDR-Beamtin dem Konsumscham aus den USA und schwärmt vor dem US-Kongress von ihrer ersten Jeans aus dem Westen. So wie sie sich keine Kritik gegenüber dem Honecker-Regime in der DDR erlaubt, gibt es für keine Möglichkeit US-Bitten kritisch zu überdenken. Sie ist das Naivchen, das sie immer war und wird sich auch mit neuer Frisur und abwechselnden Hosenanzügen zu keiner Selbstkritik hinreißen lassen. Sie will ihrem Vorbild USA entsprechen und gestaltet die Sozialpolitik genau nach dem us-amerikanischen Vorbild, das jedem Deutschen die Tränen in die Augen treibt.

Wer in diesem Geldentstehungssystem als selbständiges Volk überleben will, muss diese Abhängigkeit der Demokratie gegenüber der Wirtschaft jäh durchtrennen. Die Marktphilosophie, dass systemrelevante Monopole privatisiert werden müssen dient nur einem Wirtschaftskonglomerat, das sich Regierungen aneignen will und so ganze Völker als Einnahmequellen und Wertschöpfungsindividuen privatisiert.

Demokratie darf nicht mehr von der Wirtschaft und Geldwesen bestimmt werden

Wir brauchen keinen Starken Staat, der all die erfunden Marktgesetze mit Gewalt gegenüber der Bevölkerung durchsetzt, sondern wir brauchen eine verträgliche, humanistische organisierte Wirtschaft, die systemrelevante Monopole in die den Staat wieder eingliedert. China hat das erkannt und kommen sie mir jetzt nicht mit Menschenrechte, denn wir lassen Menschen verhungern, wenn sie kein Geld haben - ob das keine Verletzung der Menschenrechte ist - stelle ich hiermit in Frage. Die Opfer des Raubtierkapitalismus gehen in die Millionen, aber auch unserer Sicht sind "nur" Hunger aus Mangel an Geld gestorben - ein legaler Tod der nicht geahndet oder gar als Menschenrechtsverletzung angesehen wird.







Eine Demokratie darf ihren Staat nicht als Inquisitor legitimieren. Ein Staat darf nicht die Aufgabe erhalten, wirtschaftliche Ungleichgewichte mit Gewalt und Justiz aufrecht zu erhalten. Wenn eine Demokratie in solcher Weise ihren Staat anweist, ist die Demokratie bereits durch hohen wirtschaftlichen Druck durch diese Geldentstehung manipuliert. 

Ein Staat, der angeblich auf Anweisung einer Demokratie unter Gelddruck und falschen Vorschriften seine eigenen Einnahmequellen liquidiert und privatisiert beraubt die Bevölkerung um seine Souveränität. Das ist auch keine Aufruf zum Kommunismus. Wir sind nur in den letzten Jahren derartig massiv durch die INSM und Bertelsmann in bezug auf "Soziale Marktwirtschaft" verbildet worden, dass wir heute glauben "Sozial Staat" sei ein Wohlfahrtsunternehmen, das Arbeitslosenhilfe ausbezahlt. 

"Soziale Marktwirtschaft" war entwickelt worden, um die Demokratie und die Bevölkerung vor den Übergriffen der Wirtschaft zu schützen. Mit der Privatisierung der systemrelevanten Monopole begann die Auflösung der Demokratie und es wird noch viel, viel schlimmer in Deutschland und in Europa - wenn wir nicht anfangen umzudenken und wieder eine wirkliche und echte Soziale Marktwirtschaft einführen. Das plappert zwar Angela Merkel fast täglich, doch diese Dame versteht "Soziale Marktwirtschaft" und "Sozialstaat" unter der Definition von INSM und Bertelsmann. Das einzige was man ihre Zugute halten kann ist, dass sie aus der DDR kommt und über keinerlei Vorkenntnisse verfügte, was man bei Helmut Kohl und Genscher nicht behaupten kann.

Die Energieerzeugung gehört definitiv nicht in private Hände. Eine Rückführung ist zwingend notwendig und darf auch nicht als Staatswirtschaft angesehen werden. Das ist eine Übernahme von paranoiden Verhaltensformen aus den USA, denen eine freie Demokratie ohne Abhängigkeit von der Wirtschaft gänzlich unbekannt ist. Die USA verletzten immer schon ihre eigenen Grundsätze von Menschlichkeit und Freiheit, wenn es um wirtschaftliche Interessen ging. Dieses Land kann daher nicht als Maßstab für Demokratie genommen werden.

Obama ist nach Asien orientiert

Europa will es absolut nicht wahrhaben, dass sich die USA längst gen China und Indien orientiert. Europa nur noch als Mittel zum Zweck sieht und an der Langen Leine hält. Europas Gefälligkeit gegenüber den USA dient ausschließlich dazu, den angeschlagenen USA eine bessere Verhandlungsposition gegenüber China zu verschaffen. Es ist ein Irrglaube, dass die USA sich für diesen Bärendienst revanchieren wird. Europa war ausschließlich immer nur dazu gedacht den Wohlstand der USA zu finanzieren und zu garantieren. Würde sich Europa mit den USA auf Augenhöhe befinden, wäre eine Finanzkrise mit derartiger einseitiger Belastung durch die Finanzkrise nicht möglich gewesen.

Natürlich wird in Europa der Eindruck erweckt, dass die USA noch schwerer unter der Finanzkrise leidet, das sind aber die Auswirkungen des Importüberschusses, der schon vor der Finanzkrise immens war. Die hohe Arbeitslosigkeit in den USA tritt nur durch die Finanzkrise in die öffentliche Wahrnehmung und eine wirtschaftliche Abkühlung wäre längst vor der Finanzkrise notwendig gewesen.

Die USA hielten sich mit ihrem disflationären Verhalten durch Immobilienkredite an Arme im Fluss und exportierten ihre Schulden an die Jüngergemeinde in Europa und lassen sich jetzt alles vom europäischen Steuerzahlen bezahlen.

Die USA könnten China gar nicht mehr auf Augenhöhe begegenen, zu sehr sind die USA in China verschuldet; zu sehr ist die Weltwirtschaft von China abhängig. Hustet der Asien, bekommt Europa eine schwere Grippe und die USA Panikattacken.

Die USA hat in China ihren Meister gefunden

China versteht das Spiel der Finanzmärkte und erkannte die Abhängigkeitsverhältnisse, die damit erzielt wurden und werden. Es durchschaute das US-Spiel, dass wir als Globalisierung sehen und lernte. Es trat nicht an, um die Macht zu übernehmen, sondern wartete bis die Macht zu ihm kam. Die westliche Show bezüglich Menschenrechte prallte an China ab, denn es wusste, dass diese nur obligatorische Scharmützel sind, um der Bevölkerung in den USA und Europa Genugtuung zu verschaffen. Der Westen interessiert sich genauso wenige für Menschenrechte, wenn Profite und Vorteile durch die Verletzung von Menschenrechte für seine Wirtschaft heraus springen. 

China wartete bis es mit billigen Produkten den gierigen Markt in den USA erobern konnte. Japan war zwar auch einmal in der Position, wurde aber durch die Abhängigkeit von der Hochfinanz diszipliniert und in die Rezession geschickt. Japans Zinspolitik war der Hochfinanz ein Dorn im Auge. Die Welt lieh sich das Geld in Japan für Null-Zinsen und verdiente sich damit ein goldene Nase. China macht diese Spiele nicht mit. Es hat sich systematisch von den Einflüssen der globalen Finanzpolitik abgeschottet und seine Rohstoffvorräte durch eigene Verarbeitung als Wertschöpfung benutzt. Es ließ sich einfach nicht abhängig machen. Damit sprengte es die jede Vorstellung von Geld und Geldentstehung in unserer westlichen Welt.

Mit Merkel ist Deutschland in einen Dornröschenschlaf verfallen

Jetzt stehen wir als Bittsteller vor den Türen Chinas, damit wir das selbst erfundenen Enteignungsspiel durch Geld nicht selber verlieren. Der Wettlauf mit der Zeit hat längst begonnen und Europa war von den USA als Verlierer eingeplant - denn das ungeschriebene Gesetz dieser Geldentstehungswirtschaft ist: Einer bezahlt immer für alle. Im letzten Jahrhundert war es Deutschland alleine und im 21. Jahrhundert wird es Europa im gesamten sein.

Angela Merkel und auch Helmut Kohl sowie Genscher und Westerwelle verstehen die Zeichen der Zeit nicht. Sie wendeten sich reflexartig von Russland ab, das sich für den Westen öffnete. Es bot sich lediglich als Trittbrett für die USA an, Russland in die finanzielle Abhängigkeit einer Geldentstehungspolitik zu bringen. Das wäre fast unter Jelzin gelungen. Doch nach der inszenierten Rubelkrise und dem Machtwechsel zu Putin, wurde Einhalt geboten. Der Westen lässt mit seiner Propaganda aber nicht locker. Der letzte Prozess gegen den Oligarchen Chodorkowski wird hier im Westen als Politikum dargestellt, obwohl der Westen seine Banker alles samt vor ein Gericht stellen müsste.



Russland macht sich in der Zwischenzeit wie China auf, seine Rohstoffe selber zu verarbeiten. Es erhält dafür längst die Unterstützung durch China. Erst vor kurzem eröffneten China und Russland ihre erste Pipeline inkl. einem Handelsabkommen. Putins Hand die Schröder mit seiner Ost-West-Pipeline ohne Durchleistungsgebühren für Deutschland arrangierte ist in den Augen einer CDU-Angela Merkel in politisches Unikum, das nicht realisiert werden darf. Sie glaubt wie Helmut Kohl an eine deutsche Vormachtstellung in Europa, welche den Deutschen wohl von den USA eingeredet wurde, um sie gefügig zu machen.

Auch heute noch sammeln die deutschen Volksparteien ihre Scherben der eigenen Blindheit ein und hoffen nicht so schnell von der Bevölkerung enttarnt zu werden. Sie halten am Afghanistankrieg fest und gelten immer noch als zuverlässiger US-Partner, der Europa und Deutschland bis zum letzten Hemd für seine Vorteile ausnutzt.

Kommentare:

  1. Merkel und der Konservatismus ist eine extreme Gefahr für Deutschland. Die „von den USA genannte Unflexibilität“ ist in einer sich dramatisch veränderten Welt mit der falsch verstandenen „Merkel-CDU-freundlichen-Medienberichterstattung“ eine fatale Fehlentwicklung.
    1.000.000 Chinesen arbeiten am Netzwerk Afrika in Afrika, 11 Flughäfen werden alleine dieses Jahr gebaut in China, während das noch reiche Europa bei -4 Grad keine vernünftige Bahn-Infrastruktur bereitstellen kann – und der zuständige CSU Minister weiterhin im Amt bleibt!
    Siehe auch verfehlte Sozialpolitik:
    http://oekonom.blogspot.com/2009/02/2013-erste-slums-in-deutschland-durch.html

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  2. Ich möchte keine Angst vor China verbreiten, sondern dazu auffordern eine angemessene Politik in diesem Geldsystem zu machen, damit auch der letzte endlich versteht, dass es niemals funktionieren kann.

    Es endet immer in einem Weltmonopol - ob als kommunistischer Staat oder als Privatmonopol. Für die Menschen spielt es keine Rolle, ob sie von einem Staat drangsaliert werden oder von einem Monopoleigentümer.

    Die Abhängigkeit und der Zwang zur Abgabenpflicht und Pflichterfüllung besteht immer.

    Ein Sozialsystem ist nur eine Abfederung für eine "reiches" Volk. Verlagerns sich die Reichtümer fällt zu erst das Sozialsystem der Sparwahn zum Opfer - danach folgen die Menschenopfer.

    .... sei es durch Krieg oder Geldmangel. Der Kapitalismus steht dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus bezüglich der Opferzahlen in nichts nach.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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