Freitag, 25. März 2011

Kernschmelze in Fukushima: Japans radioaktiver Vulkan

Denkmal für die Liquidatoren
Seit dem 11. März 2011 lodert in Japan eine "radioaktive Flamme". Physiker und Wissenschaftler versuchen seit Entdeckung der Kernspaltung, Kernenergie als ungefährlich darzustellen. Viele Menschen auf dieser Erde glauben noch immer dieses Märchen und lassen sich mit der Androhung von Energieengpässen von der Alternativlosigkeit dieser Energiegewinnung überzeugen. Japan besprüht momentan einen radioaktiven Kunstvulkan mit Wasserpistolen.

Unsere Forscher und Physiker gehen mit der "Erforschung" von Kernenergie viel zu fahrlässig und naiv um. Anstatt neue Energietechniken zu entwickeln, wird seit Jahrzehnten Geld aufgewendet, Kernenergie ungefährlich zu machen und als ungefährlich dargestellt. Das Ziel der Wissenschaft besteht wohl darin, den Menschen gegen Radioaktivität zu immunisieren - um es lapidar auszudrücken. 1986 maß man radioaktive Strahlung in Tschernobyl noch mit Röntgen. Im Zeitalter von Fukushima erhalten wir Messwerte in Sievert. Eine neue Messeinheit, die präziser ausdrücken soll, ab wann radioaktive Strahlung für den Menschen gesundheitliche Folgen haben wird. Die Forschung ist aufgrund des Tschernobylunfalls weiter gekommen und kann jetzt Langzeitstudien vorweisen, dass der Mensch robuster ist als angenommen wurde. Das ändert aber an der Tatsache nichts, dass erhöhte radioaktive Strahlung immer noch tödlich, auch wenn sie besser und effektiver gemessen werden kann.

Deutschland verheimlicht Messergebnisse seit 16. März 2011



Sammlung von veröffentlichten Strahlenwerten und Pressemeldungen zur Kernschmelze
http://politikprofiler.blogspot.com/2011/03/aktuelle-strahlungswerte-aus-japan.html

Dubios ist auch, dass in Japan angeblich wesentlich geringere Werte gemessen werden, als in Deutschland oder den USA. Daher gehe ich davon aus, dass die Messwerte in Japan gar nicht stimmen können. Panik soll vermieden werden. Ein 127 Millionen Inselvolk kann nicht so einfach evakuiert werden. Tschernobyl beweist, dass ein 30 km Radius um den Reaktor zu wenig war. In Fukushima lagert weit aus mehr radioaktives Material, das nach und nach an die Atmosphäre abgegeben wird und sich um die Erde verteilt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann heftiger Regen für einen massiven radioaktiven Niederschlag in Japan sorgen wird.




Falsch gepolte Wissenschaft


Die Wissenschaft ist bestrebt zu beweisen, was es nicht gibt. Sie soll im Auftrag von Politik und Wirtschaft nachweisen, dass Kernenergie ungefährlich ist. Diesen Auftrag erfüllen bis heute sehr gut bezahlte Physiker. Sie erdenken immer modernere und raffiniertere Sicherungssystem, um sich mit dem Ernstfall - dem Supergau - nicht auseinandersetzen zu müssen. Daher ist jede "Versuchsreihe" in bezug auf Radaktivität falsch aufgestellt. Die Komponenten werden immer so verändert, damit das gewünschte Ergebnis eintritt - es gibt keinen Supergau. Seit Tschernobyl weiß man, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt. Der Mensch will seither die Natur kontrollieren und Gefahren durch Früherderkennung ausschließen. LÄCHLICH. ... obwohl, schon das "Herunterfahren" eines Reaktors ein Risiko darstellt.

Im Grund ist längst bekannt, dass ein Supergau mit Kühlsystem nicht zu verhindern ist, denn der Risikofaktor liegt in der externen Stromversorgung der Kernkraftwerke. Sind diese beschädigt können die Sicherungssystem den Betrieb nicht über Tage hinweg aufrecht erhalten.

Die Wissenschaft muss endlich damit beginnen sich und der Welt ihren Irrtum einzugestehen. Sie sind ebenfalls das Opfer unseres Wertesystems geworden. Sie beschafft sich Arbeitsplätze durch Studien die in der Wirtschaft gebraucht werden und stelle Allgemeininteressen in den Hintergrund. Wer sich gegen die Interessen der Wertegesellschaft und der Wertschöpfung stellt ist bald brotlos auch als Akademiker.

Die erste Versuchsreihe für jeden Kernphysiker sollte das Aufhalten einer Kernschmelze sein, wenn alle Sicherungssysteme bereits versagt haben. Das würde zu dem Schluss führen, das Kernenergie grundsätzlich als unsicher gelten muss und eine falsche Energiequelle darstellt.

Im Grund ist ein Kernreaktor nichts anderes als eine Hitzequelle, um Wasserdampf zu erzeugen, der eine Turbine zur Stromgewinnung antreibt. Je zerstörerisch eine Energie ist, desto höher ist die Hitzeausbeute und wird damit um so unberechenbarer und unkalkulierbarer. Ist eine Kernreaktion einmal in Gang gesetzt, kann sie nur mit viel Glück wieder rückgängig gemacht werden. Wer Technik von Glück abhängig macht ist ein Spieler und diese Wissenschaftler spielen mit dem Leben vieler Millionen Menschen. Sie setzten unsere Lebensqualität aufs Spiel bis hin zur Verseuchung unseres Planeten.


Supergau ist FAKT
 
Strahlenexperte Sebastian Pflugbeil:



Man lässt es vor sich hin blubbern, denn es gibt keine Erfahrungswerte wie ein SUPERGAU abläuft.

Die Aufgabe moderner Physiker besteht offensichtlich darin, den Menschen die wirkliche Gefahr der Kernenergie zu verklären. Die Wahrnehmung der Wissenschaft ist mittlerweile derartig verblendet, weil viele verheerenden Tatsachen nach Tschernobyl in Statistiken verklärt wurden. Die WHO trug ihren Teil dazu bei. Strahlenopfer wurden nur dann anerkannt, wenn sie eine direkte Verstrahlung nachgewiesen wurde und sofort zum Tod führte. Langzeitfolgen erscheinen in diesen Statistiken nicht, da sie gegen die Nutzung der Kernenergie sprechen. Auch in Deutschland werden Studien mit hoher Leukämieraten bei Kindern als Fehlstudie und Fehlinterpretation dargestellt, denn Leukämie könnte auch andere Ursachen haben als Radioaktivität.  Tatsache ist, dass seit der Entdeckung der Kernspaltung und nach Tschernobyl die Krebsraten in Industrienationen sprunghaft angestiegen sind.




Radioaktiver Vulkan - Warum kein Sarkophag gebaut wird

Ein Sarkophag wie in Tschernobyl kommt für Japan offensichtlich nicht in Frage. Fukushima befindet sich nicht auf einer Kontinentalplatte, die an die 30 km dick ist. Japans Erdkruste ist weit uns dünner. Das Atomkraftwerk steht direkt am Meer. Deshalb ist in bereits sehr geringen Tiefen mit Wasservorkommen zu rechnen. Das erhöht die Gefahr einer Wasserstoffexplosion immens.
Der Untergrund in Fukushima ist höchst wahrscheinlich mit zu viel Wasser angereichert. Ein Absinken mit Deckel würde eine verheerende Wasserstoffexplosion nach sich ziehen, da der Untergrund mehr Wasser aufweist, als in Tschernobyl. Die Wahrscheinlichkeit einer heftigen Wasserstoffexplosion ist viel höher. Sie würde weit mehr radioaktives Material in die Atmosphäre pusten, als jetzt durch einen offenen Brand. Dieses Höllenfeuer in Japan ist nicht so einfach zu schließen wie das Bohrloch von BP im Golf von Mexiko. Gegen die Radioaktivität kann auch kein Corexit verwendet werden, das Öl in kleine Tröpfchen auflöst.

Es kann aber davon ausgegangen, dass die Fachleute die "Verdünnung" der Radioaktivität durch das Offenlassen der Reaktoren vorziehen, anstatt eine konzentrierte Freisetzung durch eine eventuelle Wasserexplosion beim Absinken des Kerns in Kauf zu nehmen. Ein Abdichten der Reaktoren wie Tschernobyl scheint unmöglich. Wobei angemerkt werden muss, dass in Tschernobyl nachträglich eine gekühlte Betonplatte (Kernfänger) unterhalb des Reaktors in den Boden eingezogen wurde.

In Tschernobyl kam es zu einer hoch konzentrierten Abgabe von Radioaktivität, indem Material am offenen Reaktor verbrannte und in die Atmosphäre als Aerosole abgegeben wurde.

Die Wissenschaft hofft durch die Erdatmosphäre einen gewissen Verdünnungseffekt. Das Ausmaß der Katastrophe wäre nicht mit einem Schlag sichtbar, sondern es wäre ein Siechtum. Die Bomben auf Nagasaki und Hiroshima waren längst nicht so radioaktiv wie eine Kernschmelze. Tschnobyl war 200mal stärker als die A-Bomben auf Japan. Die meisten Todesopfer fielen der Hitze, welche die A-Bombe verursachte zum Opfer, nicht der Radioaktivität.


In Fukushima befindet sich weit aus mehr radioaktives Material als in Tschernobyl.


Eine Wasserstoffexplosion durch das Absinken des abgedeckten Reaktors in Untergrundwasser hätte daher verheerende Folgen für die Welt. Hinzu kommt das sich Japan an einer "Bruchstelle" der Erdkruste befindet.

Ein weiteres Kühlsystem um die Reaktoren herum zu installieren, scheint aussichtslos, da die Strahlenbelastung von Menschen für den Zeitraum der Bauarbeiten nicht auszuhalten halten. D. h. aber auch, dass die Wissenschaft und sämtliche Verantwortliche dieser Welt aus der Katastrophe von Tschernobyl nichts gelernt haben. Sie ignorierten all die vielen Toten, die für den Sarkophag zu beklagen waren. Sie schoben ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse immer mit neuen Sicherungssystem vor sich her und setzten sich niemals konkret mit der Möglichkeit eines Supergaus auseinander.

Hätte die Wissenschaft sich mit diesem Ernstfall ernsthaft beschäftigt, wäre jeder dieser "schlauen" Köpfen zu dem Schluss gekommen, dass Kernenergie ein untragbares Unternehmen für die Menschheit ist.

Jetzt stehen wir vor einem radioaktiven Vulkan, bei dem versucht wird, dass er seine Radioaktivität in einer menschenverträglichen Dosis an die Atmosphäre abgibt und sie in so wenig Partikel Vorort bindet.


Mittlerweile meldet China verstrahlte Personen, die aus Japan einreisen wollen und erhöhte Strahlungswerte. (25. März 2011).

Das ganze erinnert an das Unternehmen "Deep Water Horizon". Milliarden Liter Öl strömten vor einem Jahr ins Meer. Mit Chemikalien wurde dieses Öl in kleine Tröpfchen aufgespaltet, damit die Welt den Grad der Ölverschmutzung nicht wahrnimmt. Damit ist die Ölverschmutzung natürlich nicht aufgehalten. Offensichtlich wird durch die Maßnahmen in Japan genau das gleich "Verfahren" angewendet, man hofft schlicht und einfach, dass auf diese Art nur eine minimale Kontaminierung der Erde durch diese Kernschmelz stattfindet.

Tägliche Wetterbeobachtungen sind nur eine Volksberuhigung, denn diese Reaktoren werden auch noch in ein paar Monaten strahlen und die Winde verteilen die Radioaktivität in alle vier Richtungen. Hier arbeitet die Zeit nicht für die Menschheit, sondern gegen sie.

Kühlung durch Meerwasser und der Verdünnungseffekt

Es ist ein verzweifelter Versuch, einen Reaktor mit Meerwasser zu kühlen. Hier für werden 100.000 Liter pro Stunde für jeden Reaktor benötigt. Diese Wassermassen fließen und kontaminiert ins Meer zurück. Wegen plötzlich ansteigender Radioaktivität sind die Kühlmaßnahmen immer wieder unterbrochen worden. Das führte dazu, dass sich Salzablagerungen auf den Brennstäben im Abklingbecken bildeten. Die Brennstäbe erhielten dadurch einen „Kokon“, der mit steigender Hitze wo möglich verbrennt und zu allem Übel auch noch Dioxin freisetzen könnte.

Gleichzeitig vermindert sich durch die Salzablagerung der Kühlungseffekt des Meerwassers. Mittlerweile wird sogar offiziell gemutmaßt, dass die Reaktorhülle einen Leck hat.

Im Allgemeinen wird nicht davon ausgegangen, dass es zu einer Wasserstoffexplosion im Freien kommen kann. Das könnte der Grund sein, warum die Reaktoren in Fukushima noch nicht verschlossen wurden, wie in Tschernobyl. Die Angst vor einem Einschmelzen in die feuchte Erdkruste ist zu groß. Die Meernähe der Reaktoren bedeutet eine hohe Wasserkonzentration im Untergrund, vor allem auch durch den massiven Wasserbeschluss der Feuerwehr.

Offensichtlich ist die einhellige Meinung in der Wissenschaft, diese Atomkrater offen zulassen. Zu groß ist die Angst vor einer Wasserstoffexplosion in einem Sarkophag und deren Folgen für die Welt.

Heute, am 25. März 2011, meldeten Nachrichtenagenturen, dass Japanische Liquidatoren mit verstrahltem Wasser in Berührung kamen. Die Belastung wird mit 3,9 Millionen Becquerel pro ccm angegeben. Der Grenzwert für Leitungswasser liegt in Deutschland bei 300 Becquerel pro Liter und nicht pro ccm. Wer einigermaßen die Radioaktive Belastung beurteilen will, sollte unbedingt auf die Volumenangabe der belasteten Fläche bzw. auf die Zeitangabe des Messwertes achten.

Kommentare:

  1. Genau so sehe ich es auch.
    Die Lösung, welche uns die Politiker und Wissenschaftler anbieten lautet: "The solution for polution is delution."
    Die Welt ist versklavt durch das Geld. Politiker und Wissenschaftler sind nur Huren. Sie sind nicht lernfähig. Wir sehen es an der Finanzkatastrophe, ja und auch an der Atomkatastrophe. Was sagt man jetzt in Japan? Genau, man müsse die Standards für AKWs/Kernenergie überprüfen. Also wird man weitermachen. Bis das Volk bzw. die Völker endlich begreifen, dass sie von Narzisten regiert/geführt werden, solange wird der Weg in Richtung Untergang weiter beschritten.
    Wie soll auch eine Frau wie Merkel, die kinderlos ist, auch Verantwortung gegenüber einer Nation zeigen?
    Früher bzw. in den USA ist es immer noch so, keine anständige Familie, ist gleichbedeutung keine Karriere in der Politik. Wenn durch Merkels Entscheidung der Laufzeitverlängerung ein Atomunfall einen Großteil der Deutschen das Leben kosten sollte, welchen Einsatz bezahlt sie dafür? Bestenfalls ihre Karriere. Wenn Obama etwas ähnliches zu verantworten hätte, dann würden auch seine Kinder in die Verantwortung gezogen werden. Kurz gesagt, die US-Amerikaner haben einen Pfand von Obama - seine Kinder.

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  2. ..vielen Dank für die ausgezeichnete Analyse und professionelle Datenaufbereitung !

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  3. Man kann für oder gegen Kernenergie sein, für oder gegen Politiker sein, für oder gegen Fortschritt sein, unsere Gesellschaft hängt immer mehr am Tropf der SYSTEME, KONZERNE, RESSOURCEN. Ein Anschlag von geheimen "Sicherheitskräften" auf Knotenpunkte unserer Versorgungsnetze, dieses massenmedial irgendwelchen "bösen Feinden" in die Schuhe geschoben, ein paar Ängste nochmals weiter geschürt, und schon gehen landesweit die Lichter und Computer aus und Zwangsmaßnahmen werden verordnet und die Massen sind wieder für die Interessen der Mächtigen hinter den Kulissen auf Kurs gebracht.

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  4. ein paar anmerkungen:

    -obs dort ruhig bleibt oder weiter kokelt liesse sich erkennen wenn kurzlebige radionuklidkonzentrationen zb an jod od cäsium wieder stiegen...

    -ich glaub nicht WASSERSTOFF-explosionen sondern nukleare wären dann möglich... (stichwort "kritikalität überschritten"...)

    -dass sie noch nicht sand u beton draufkippen -wie tepco soweitichdasrichtigmitbekamwollte deutet für mich darauf hin dass sie bisher hofften durch wasserkühlung noch was zu erreichen...

    -dioxin-bildung idr nur bei niedrigeren temperaturen bei anwesenheit von organischen chlor-verbindungen...
    -me ist hier eher die bildung von radioaktivem chlor zu erwarten -durch neutroneneinfang u kernumwandlungsprozesse...



    summasummarum
    ist immerhin BISHER weniger freigeworden als ich befürchtete

    -zumal die hauptwindrichtung richtung meer die japaner weitgehend vor schlimmerem bewahrte - nicht auszudenken was passierte wenn der näxte super-gau in zb f passiert wär: ganz europa wär betroffen!!!

    misstraue den offiziellen werten - messe selber - bisher hier nix nachweisbar...

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  5. @biopliz
    Vielen Dank für die Infos zu Fukushima. Ich habe den Eindruck, dass in Japan versucht wird - ich drücke es mal unorthodox aus - die Radioaktivität ins Meer zu leiten, in der Hoffnung, dass es sich dort "verdünnt". Dafür sprechen auch die dubiosen Pressemeldung über den "Verdünnungseffekt".

    Aus meiner Sicht hat dort bereits eine Kernschmelz eingesetzt. Ob es bei "geöffnetem" Reaktor zu einer unkontrollierten Radioaktivität (Atomexplosion) kommt ist unklar. Japan wird der Versuch der Wissenschaft sein.

    Noch ist unklar - wie sie Kühlung für die nächsten 100 Jahre machen wollen.

    Ich ziehe hier bei Vergleiche zu "Deep Water Horizion" und dem Corexiteinsatz.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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