Sonntag, 13. März 2011

Japan: Haarp vs "Dunkle Materie" - die Experimente mit den Neutrinos

Eine Ansammlung von Gedanken und Fakten:


CERN, der Teilchenbeschleuniger in Genf ist bei vielen bekannt. Weniger bekannt ist, dass Teile von CERN 2008 nach Japan, Tokai. versandt wurden. Man ist den Neutrios auf der Spur. Neutrinos haben drei Phasen, die sie durchleben und höchst wahrscheinlich Energie abgeben, wenn sie ihre verschiedenen Phasen durchlaufen.

In Japan entstand ein Beschleuniger zwischen Tokai und Kamioka mit einer Entfernung von 295 km. Dort wird ein Strahl von Neutrinos erzeugt und der Mischwinkel der ankommenden Teile gemessen. So wird vermutlich versucht die Reaktionszeit bzw. die Möglichkeit von Teilchen mit Neutrinos zu lösen. Eine andere Art von Kernreaktion, als die atomare Kernspaltung.

Offensichtlich geht die Wissenschaft davon aus, dass auch Neutrinos nicht neutral sind wie angenommen, sondern durch ihre verschiedene Phasen Energie erhalten oder abgeben. Diese Phasen wurden jetzt nachgewiesen als Elektron-Neutrino, das Muon-Neutrino und das Tau-Neutrino (Oszillation). Das wird wohl als Dunkle Materie bezeichnet oder der ehrwürdige alte Äther, der früher das "NICHTS" im Weltraum füllte und für einen Mythos gehalten wird. Neutrinos gehen Verbindungen ein (Oszillation) , diese nennt man Leptonen inkl. ihrer Antiteilchen.

2001 implodierten in einer Kettenreaktion in Japan Photomultiplier, der Schaden ist mittlerweile behoben und Super- Kamiokande befindet sich sicher bereits in Phase 3 - der Neutrinoproduktion. Am 2. April 2001 kam es zu einer starken Sonnenerruption der Stärke X20. Am 8. März 2011 fand ebenfalls eine starke Sonnenerruption statt.



IceCUBE entstand 2011 in der Arktis. Dort bohrte man ein 2 km tiefes Loch ins Eis und versenkte 60 Glaskugeln, die Neutrinoreaktionen anhand ihres blauen Lichtes in der Kugel nachweisen. Schon jetzt konnte das 100-fache der Strahl-Energie nachgewiesen werden.

Das Projekt DESY:
Das Projekt in der Arktis wird von einem internationalen Konsortium aus 36 Forschungsinstitutionen mit 260 Wissenschaftlern aus acht Ländern betrieben. Die Leitung hat die National Science Foundation (USA) inne, die mit 279 Millionen Dollar den größten Teil der Baukosten übernommen hat. Den Beitrag der insgesamt neun deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen finanzierten das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie die beteiligten Universitäten, die ihre Grundausstattungen zur Verfügung stellten.

http://www.business-on.de/aachen-euregio/forschungseinrichtungen-suedpol-teilchendetektor-neutrinos-arktis-dunkle-materie-_id1596.html  


Neutrinos bewegen sich angeblich fast mit Lichtgeschwindigkeit, das sie vermutlich doch eine geringe Masse aufweisen. Auf der anderen Seite gibt es Beweise, dass Licht als Welle und auch als Teilchen angesehen werden kann. Somit muss man davon ausgehen, dass auch Licht an Geschwindigkeit verliert  und nicht konstant bleibt. Bekanntlicher Weise wird Licht von Schwarzen Löchern eingesaugt und besitzt daher vermutlich eine noch geringere Masse als Neutrinos. Würde sich das bewahrheiten, müssen wir unsere Vorstellungen von Entfernungen und Weltall neu aufstellen.

Neutrinos werden nicht nur von unserem Zentralgestirn - Sonne - als Abfallprodukt ihrer Kernfusion ausgestoßen, sondern auch von anderen Sonnen und rasen durch das All. Offensichtlich ist die Wissenschaft auf der Suche, diese Energie zu nutzen bzw. einzufangen und in einer Art Implosion als Energie zurückzugewinnen.


Gemäß unserem Wertesystem darf diese Energiegewinnung nur so genutzt werden, dass eine Abhängigkeit der Bevölkerung weiter besteht - also muss sie zentral produziert und dann verkauft werden. Neutrinos stellen für die Wissenschaft offensichtlich den Schlüssel für die neue Energieform dar und es wird an allen Ecken dieser Welt mit Energie und Materie experimentiert ohne sich über die Funktionsweise oder gar die möglichen Auswirkungen im Klaren zu sein.

Stellen wir uns vor, durch den Beschuss in das Erdinnere mit Neutrinos würden übermäßige Mutationen dieser unbekannten Materie - auch Dunkle Materie - genannt stattfinden. Die Neutrinos würden nicht nur in ihren drei Stadien mutieren, sondern in einem unnatürlichen Maß Verbindungen mit anderen Teilchen eingehen. Die Folge wäre ein Ungleichgewicht, das nicht mehr zu kontrollieren wäre, wie bei einer Kernreaktion.



Wir kennen die wirklichen Wechselwirkungen zwischen Erd- und Sonnenmagnetfeld nicht wirklich. Es ist für die Menschheit unerklärlich, wie das Magnetfeld der Erde aufrecht erhalten wird und es sich dem Sonnenmagnetfeld in seinen Schwankungen anpasst. Deshalb sind die momentanen Sonneneruptionen eine weit aus größere Gefahr für die Erde, da diese während einer ungewöhnlichen Sonnenmagnetfeldphase stattfinden. Die Erde kann also gar nicht das nötige Magnetfeld aufbauen, die bei Sonnenstürmen notwendig wäre. Es ist daher nicht auszuschließen, dass Neutrinos tatsächlich eine Aufgabe im Gleichgewicht der Natur haben, auch wenn der Mensch sie nicht kennt.

Gravitation

Gravitation ist eine Kraft, die vorhanden ist, aber nicht erklärt werden kann. Sie ist die Kraft, die Materie überhaupt zu Materie macht. Stellen wir uns einen Propeller vor, je schneller sich dieser dreht desto mehr wird er zur Materie. Rotiert dieser so schnell, können wir ihn als Scheibe anfassen. Beginnen wir aber in genau der gleichen Geschwindigkeit mit ihm zu rotieren, sehen wir seine Bestandteile und erkennen, den "leeren" Raum in der Materie und genau durch diese Zwischenräume dringen Neutrinos, wenn sie Milliardenfach durch die Erde und uns pro Sekunde hindurch dringen.

Ein Neutrinos führen also einzig und alleine durch ihre Geschwindigkeit Energie mit sich, die erst dann entladen wird, indem sie mit einem anderen Teilchen reagieren, also abgebremst werden, also an Masse gewinnen. Das wäre einfach betrachtet eine Impulsion. Energiegewinnung durch Massesammlung , Die neusten Erkenntnisse der Wissen beweisen, dass Neutrinos auf irgend eine Art und Weise reagieren, das sie in Elektron-Neutrino,  Muon-Neutrino und Tau-Neutrino mutieren.

Würde der Mensch die Reaktion zur Energiegewinnung simulieren, erzeugt er ein Ungleichgewicht, denn wir kennen die eigentliche Aufgabe der Neutrinos nicht und halten sie daher für nutzlose Teilchen. Aber noch immer ist unklar von welcher Energie der angebliche Erdkern gespeist wird, damit das Erdmagnetfeld aufgebaut werden kann. Das Sonnenmagnetfeld übernimmt nicht als alleiniger Faktor den Engergiehaushalt und trotzdem Zeit sich das Erdmagnetfeld abhängig von der Sonne.

Die Sonne erzeugt ihre Energie durch Implosion, im sie vier Wasserstoffkerne zu einem Heliumkern bei hohen Temperaturen verbindet. Neutrinos sind der Abfall dieser Implosion. Mittlerweile wurde auch der Nachweis von Neutrinos aus dem Inneren der Erde erbracht.

Kernreaktoren sind auch Anti-Neutrinoerzeuger


In Kernkraftwerken, die der Mensch baut, entstehen ebenfalls Neutrinos, aber nur energetisch schwach Anti-Elektron-Neutrinos. Das würde nach meinen Verständnis bedeuten, dass explosiv produzierte Energie Anti-Neutrinos erzeugt und die Sonne nur Fusion bzw. Implosion Elektron-Neutrinos. Da aber der Materieeffekt der Sonne einen Einfluss auf die Neutrinos hat, insbesondere auf die Elektronneutrinos kommen nur 1/3 der solaren Neutrinos als Elektronenneutrinos auf der Erde, der Rest ist Myon- oder Tau-Neutrino. Produziert also die Menschheit durch ihre AKWs immer mehr Anti-Elektron-Neutrinos bringen wir sogar den Fluss der kosmischen Energie aus dem Gleichgewicht.




Die Menschheit produziert durch ihre explosive Energiegewinnung sozusagen Antimaterie, die kosmische Energie vernichtet.

http://muonstoragerings.web.cern.ch/muonstoragerings/NuWorkshop02/presentations/nakamura.pdf

http://www.business-on.de/aachen-euregio/forschungseinrichtungen-suedpol-teilchendetektor-neutrinos-arktis-dunkle-materie-_id1596.html



http://www.nuklearforum.ch/ebarticle.php?art_id=de-120936984308&id=de-116487550462&mode=print

http://www.weltderphysik.de/de/5908.php

http://www.mpg.de/jahrbuch/forschungsbericht?obj=334371

http://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/sno.html

Kommentare:

  1. nachdenken erkennen handeln
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=11003141
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=15161387

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  2. Erstmal vorab: der Text gefällt mir überhaupt nicht.

    Man merkt an vielen Stellen, dass Du Dich mit der Materie überhaupt nicht auskennst, viele gelesene Artikel irgendwie zusammenschusterst, und Deine wenig fachlichen Schlüsse in den Text einbaust.

    Deine Befürchtungen und Szenarien sind für mich auch wenig begründet. Auf welche Informationen stützt Du diese? Hast Du Links?

    Hier möchte ich nur mal ein paar Fehler aufgreifen:

    Zitat:"Bekanntlicher Weise wird Licht von Schwarzen Löchern eingesaugt und besitzt daher vermutlich eine noch geringere Masse als Neutrinos."

    Licht hat die Ruhemasse Null. Es wird auch nicht eingesaugt. Gravitation verstehen wir heute nach Einstein als quasi geometrischen Effekt. Sie krümmt den Raum. Licht kann im wird im Bereich Schwarzer Löcher durch die starke Krümmung schlicht abgelenkt - das hat aber nichts mit dessen Masse zu tun. Licht hat - wie gesagt - die Ruhemasse = 0. Da braucht man nichts vermuten, da wird sich auch nichts bewahrheiten, und dass deswegen die Entfernungen neu überdacht werden müssten, wäre mir auch neu.

    Zitat:"Stellen wir uns vor, durch den Beschuss in das Erdinnere mit Neutrinos würden übermäßige Mutationen dieser unbekannten Materie - auch Dunkle Materie - genannt stattfinden. Die Neutrinos würden nicht nur in ihren drei Stadien mutieren, sondern in einem unnatürlichen Maß Verbindungen mit anderen Teilchen eingehen. Die Folge wäre ein Ungleichgewicht, das nicht mehr zu kontrollieren wäre, wie bei einer Kernreaktion."

    Man geht allgemein davon aus, dass Dunkle Materie eben nicht mit normaler Materie wechselwirkt. Von daher würde ich auch gerne mal wissen, woher Du dieses Horrorszenario nimmst?!

    Zitat:"Es ist für die Menschheit unerklärlich, wie das Magnetfeld der Erde aufrecht erhalten wird und es sich dem Sonnenmagnetfeld in seinen Schwankungen anpasst"

    Wie kommst Du bloß darauf??? Einfach mal Wikipedia nutzen.

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  3. Zitat"Deshalb sind die momentanen Sonneneruptionen eine weit aus größere Gefahr für die Erde, da diese während einer ungewöhnlichen Sonnenmagnetfeldphase stattfinden. Die Erde kann also gar nicht das nötige Magnetfeld aufbauen, die bei Sonnenstürmen notwendig wäre. Es ist daher nicht auszuschließen, dass Neutrinos tatsächlich eine Aufgabe im Gleichgewicht der Natur haben, auch wenn der Mensch sie nicht kennt."

    So ein Unsinn. Es ist sogar so, dass selbst wenn das Erdmagnetfeld "ausfallen" würde, ein Magnetfeld durch den aufgestauten Teilchenstrom enstehen und die Erde vor zu starker Strahlung schützen würde.

    Zitat:"Stellen wir uns einen Propeller vor, je schneller sich dieser dreht desto mehr wird er zur Materie. [...] Beginnen wir aber in genau der gleichen Geschwindigkeit mit ihm zu rotieren, sehen wir seine Bestandteile und erkennen, den "leeren" Raum in der Materie und genau durch diese Zwischenräume dringen Neutrinos, wenn sie Milliardenfach durch die Erde und uns pro Sekunde hindurch dringen. "

    Wo soll man da bloß anfangen oO?!?
    Ein Propeller wird zu mehr Materie, wenn er sich schneller dreht? Wo hast Du denn das her? Und warum sollte man seine Bestandteile erkennen, nur weil man sich mit ihm dreht? Man sieht ihn dann quasi im Ruhezustand - mehr nicht. Den leeren Raum in den Atomen kann man schlicht aufgrund unserer Auflösungsmöglichkeiten der Augen nicht sehen, daran ändert keine Rotation der Welt was.. Und Neutrinos durchdringen nicht etwa nur die leeren Räume in den Atomen, sie wechselwirken offensichtlich so schwach, dass sie eben sogar Atomkerne fast immer ohne Wechselwirkung durchdringen.


    Zitat:"Das wäre einfach betrachtet eine Impulsion."

    Noch nie gehört. Meinst Du Implosion?

    So, jetzt hab' ich mal ein paar haarsträubende Sätze weggelassen und komme als letztes zu
    Zitat:"Die Sonne erzeugt ihre Energie durch Implosion"

    Sterne erzeugen bis zu einem gewissen Punkt Energie durch Kernfusion. Mit Implosion hat das aber nichts zu tun

    keuronfuih, bitte beschränke Dich auf politische Themen. Deine pseudowissenschaftlichen Texte sind eine Zumutung und untergraben das Niveau Deiner politischen Texte. Entweder Du recherchierst besser, oder Du behältst Deine auf wenig Wissen basierenden Modelle und Gedanken lieber für Dich.

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  4. Zitat vom mir:
    "Man geht allgemein davon aus, dass Dunkle Materie eben nicht mit normaler Materie wechselwirkt."

    Genauer gesagt geht man davon aus, dass sie nur über ihre Gravitation mit normaler, baryonischer Materie wechselwirkt.

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