Freitag, 1. April 2011

Fukushima bald gelöscht! Siemens schickt Neutralisatorenkanonen nach Japan

Die Entwicklungsarbeiten sind gerade an der Uni Hammsee abgeschlossen worden. Siemens ist stolz auf seine neuste Entwicklung in der Kernenergie. Diese Erfindung war längst überfällig. Sollte es in Fukushima genau so funktionieren, wie in den Versuchen in ISAR 1, wäre dies ein Durchbruch in der Kernspalttechnik. Es gäbe endlich eine Möglichkeit einen Supergau zu verhindern. Es wäre das erste wirklich funktionierende Sicherungssystem, das den atomaren Ofen in einem Kernkraftwerk einfach auspustet.

Das Prinzip ist einfach: Im Inneren der über 10 m langen Kanone werden Neutrinos erzeugt, die einfach an jedem radioaktiven Teil wie Antiviren andogen. Damit verlieren die Neutronen ihre Schlagkraft und die Kernspaltung hört auf. Sie sind effektiver als Bor.Ein Hoffnungsschimmer für Fukushima.


Siemens ist stolz auf sein Forschungsteam. Seit dem 11. März 2011 wurde dort fieberhaft an der Fertigstellung gearbeitet. Jetzt können die Forscher sie sofort am Unfallort einsetzen.  Momentan gibt es zwei Prototypen die heute mit Militärmaschinen nach Japan geflogen werden.


Mit der Hilfe dieser Neutralisatoren könnten die Arbeiter in Fukushima ohne Risiko am Reaktor arbeiten und die Kühlsysteme endlich wieder in Gang setzen. 

Siemens verspricht sich mit dieser Erfindung einen Weltmarkt. Jedes Kernkraft dieser Welt könnte mit diesen Neutralisatorenkanonen ausgerüstet werden.  Geplant sind auch kleiner Geräte für jeden Haushalt und Schule. Mit diesen Geräte wäre es der Menschheit endlich gelungen die Kernspaltung bzw. die Radioaktivität unter Kontrolle zu bringen. Schon jetzt überlegt man, ob diese Geräte auch für die Beseitigung des atomaren Abfalls benutzen könnte. Das würde die Diskussionen um eine Endlager erledigen und die Menschheit könnte in Ruhe und Frieden diese Energiequelle nutzen.

Noch ist es fraglich, ob diese Geräte auch einen Supergau verhindern können. Man weiß nicht, in wie weit die Neutralisatoren auf eine bereits in Gang befindliche Kernschmelze reagieren. Aus der Siemenszentrale heißt es: "Einen Versuch ist es wert". Alle die Arbeiter in Fukushima können aber definitiv entlastet werden. Die Forscher gehen davon aus, dass mit diesen Neutralisatoren eine Strahlung von bis zu 1000 Millisievert (1 Sievert) neutralisiert werden kann.

http://www.ion-tech.de/e58/e161/e173/kanonenneutralisatoren-siemens.html


Medieninformation vom 25.7.2008

Von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF

Beschleunigter Abbau von radioaktiver Strahlung mit einem neuen Verfahren

(Quelle: http://www.rqm.ch/medieninformation.htm)

Laut einer Medieninformation vom Institut für Raum Quanten Physik, Neuhaus/SG, kann die neue Raum Quanten Physik eine Lösung für die Beseitigung von radioaktivem Atommüll anbieten. Gemäss Patent Nr. CH 691 378 A5 vom 13.7.2001 von Jean-Marie Lehner wird eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Veränderung von Materialeigenschaften beschrieben, das auch für den beschleunigten Abbau von radioaktiver Strahlung, sowie für die Herstellung neuartiger Werkstoffe verwendet werden kann. Die verwendete Technologie basiert auf den Grundlagen der neuen Raum Quanten Physik.

Der künstlich beschleunigte Abbau radioaktiver Strahlung durch Beschuss der radioaktiven Materialien mit elektromagnetischen Schockwellen wird umso dringlicher, als die bisher gesuchten Endlagerstätten in vielen Ländern Europa's noch nicht gefunden worden sind und viele Zwischenlager mehr und mehr aus den Nähten platzen. Andererseits zwingen die Vorfälle von Asse (Deutschland) zu einer Neuorientierung bei der Behandlung von radioaktiven Abfällen. Dies umso mehr, als mit dem geplanten Bau von vielen neuen Atomkraftwerken weltweit das Problem immer grösser wird.

Es ist eine Tatsache, dass radioaktive Strahlung in allen Kernkraftwerken innerhalb von wenigen Jahren die Metallrohre des Kühlwassersystems brüchig werden lässt, weil radioaktive Strahlung die atomaren Strukturen langsam aber sicher zerstört. Deshalb werden auch die Fässer mit den radioaktiven Abfällen brüchig und wasserdurchlässig. Die zukünftigen Umwelt-Katastrophen bei der Zwischen- und Endlagerung sind also vorprogrammiert.

Nach dem künstlich beschleunigten Abbau der radioaktiven Strahlung kann der Abfall ganz normal Wiederverwertet werden, weil die für Mensch, Tier und Umwelt gefährliche Strahlung nicht mehr existiert.

Der CERN in Genf hat im Jahre 1999 bewiesen, dass hoch radioaktives Technetium-99 mit einer Halbwertszeit von 200'000 Jahren durch Neutronenbeschuss in Technetium-100 mit einer Halbwertszeit von 15.8 Sekunden transmutierte, wobei die radioaktive Strahlung neutralisiert wurde, aber dieses Verfahren benötigt zu teure Anlagen und zu viel elektrische Energie und ist deshalb nicht wirtschaftlich. Das neuartige Verfahren mit elektromagnetischen Schockwellen ist wirtschaftlich, weil die Anlagen in den Nachtstunden betrieben werden können, wenn die Stromnetze nicht überbelastet sind. Und nach der erfolgreichen Realisierung der neuen Supernova-Energie-Technologie aus der Kernschwingung, die am gleichen Forschungs-Institut IRQP / IRQF entwickelt wird, kann der Abbau radioaktiver Strahlung 24 Stunden pro Tag industriell und kostengünstiger mit Grossanlagen betrieben werden, als die heutigen Kosten für die gefährliche Zwischen- und Endlagerung.

Link:
http://www.newscientist.com/article/mg16121694.600-nuclear-lifeline.html

Siehe auch den Geschäftsplan 2009-2012 von EAVCF Inc. unter:

Geschäftsplan 2009-2012

Kontaktadresse:
Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF
Institut für Raum Quanten Physik und Raum Quanten Forschung
Aatalstr. 1
CH-8732 Neuhaus

Tel. 055 - 282 56 51
Fax 055 - 282 56 55

www.rqm.ch
Email: postmaster (ät) rqm.ch

Kommentare:

  1. Gott sei Dank ist heute der 1. 4. Als ich die Überschrift las, dachte ich noch, so ein Unsinn! Da bekommt doch die Kartoffelkäfer-Koalition ihr Moratorium doch noch hin.

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  2. Nein - das Verfahren soll es wirklich geben.

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  3. Oh ich bin so froh. Oh mein Gott, oh mein Gott. Das macht mich so glücklich.

    Wenn man es nun noch schafft, für jedes Windrad Wind-, für jeden Sonnenkollektor Sonne-, für jedes Wasserrad Wasser-, für jeden Politiker Hirn-, Rückgrats-, Verstandes-, Gewissens-, Skrupelkanonen zu entwickeln, dann könnte dieser 1. April in der Geschichte der Menschheit eingehen.

    Warum aber fällt heute Siemens?
    Hat "die Firma" statt Neutrinos Multiplutionos geschickt?

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  4. Sell on good News. ;-)

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  5. Das Verfahren gibt es wirklich, lasst AKW Befürworter wieder Hoffnung schöpfen.

    Zumindest am 1. April

    Im "Die Presse" Forum gibt's AKW Fuzzies die echt dran glauben, dass es kein Aprilscherz ist.

    https://diepresse.com/home/panorama/welt/646295/index.do?parentid=1640016#kommentar1640016

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  6. Das ist klasse. Bin am Ueberlegen, ob ich das in meine Sammlung aufnehme:
    Ich habe mal versucht, das gesamte Ausmass der Japan-Atomkatastrophe, Risiken und Gefahren der Atomkraft und was sie fuer Europa bedeuten hier uebersichtlich zusammenzufassen:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=208864
    Dort auch Hinweise zum Umgang mit radioaktiv verseuchtem Wasser.

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  7. zu transmutation:

    meines wissens:

    es braucht neutronen definierter energie

    die entstehenden elemente UND die energie muss entfernt werden

    bietet sich im labormasstab (bis zu wenigen tausendstel gramm) durchaus an


    HIER jedoch haben wir ein ETWAS grösseres problem:

    HIER handelt es sich um eine menge von rund 4000 t !!!

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