Mittwoch, 13. April 2011

Königin Beatrix ist in Sachen Royal Dutsch / Shell und ihrem Privatvermögen in Deutschland

Königin Beatrix aus den Niederlande besucht Deutschland nach 29 Jahren wieder. Sie möchte das vereinte Deutschland kennen lernen, so der offizielle Grund für ihren Staatsbesuch.  Die Wiedervereinigung Deutschlands fand im Jahr 1989 statt und wurde 1990 besiegelt. 21 Jahre später verspürt das Königshaus Nassau-Oranien plötzlich Neugierde. Im Schlepptau ist Sohn und Kronprinz Willem-Alexander mit Ehefrau Maxima. Bundespräsident Christan Wulff hat die Ehre den königlichen Besuch fürstlich zu bewirten. Es ist abschätzbar, dass die wahren Hintergründe des Besuchs im Ölhandel liegen. Das niederländische Königshaus ist schließlich Hauptaktionär der Royal Dutch/Shell. Beatrixs Staatsbesuch ist also ein Wahrheit ein Privatbesuch und Portfolio-Pflege. Demokratien sollen wieder einmal das Vermögen des Königshaus in royale Höhen treiben.

Königin Beatrix gilt auch als Rädelsführerin der Bilderberger. Eine alljährliche Konferenz in verschiedenen Ländern. Dort treffen sich hochrangige Militärs, Politiker, Hochfinanz und Adel. Das diesjährige Treffen 2011 soll in St. Moritz in der Schweiz stattfinden. Bis heute wird abgestritten, dass es sich bei diesen Treffen um politische Treffen handelt, in denen Absprachen über künftige politische Entscheidungen formuliert werden. Es sei lediglich ein groß angelegtes Kaffeekränzchen, zu denen auch Angela Merkel, Gerhard Schröder, Westerwelle und Özdemir eingeladen waren. Politiker sollen in dieser Besprechung frei reden können und kein Blatt vor den Mund nehmen. Alleine diese Aussage spricht Bände und bezeugt, dass sie uns regelmäßig anlügen und betrügen.

Offizielle Protokolle sucht man vergeblich. Die anwesenden Politiker schweigen sich grundsätzlich über diese Treffen aus und verweisen auf ihre Schweigepflicht. Eine demokratische Unart, denn die Reisekosten zu diesen privaten Treffen übernimmt der deutsche Steuerzahler für seine Demokratievertreter.

Beatrix ist ebenso Mitglied im "Club of Rome". Die Vereinigung sieht sich als Konferenz für Zukunftsfragen der Menschheit. Eine anmaßende Bezeichnung für Reiche und Mächtige, die keine Ahnung vom "normalen" Leben als Leister für deren Wohlstand haben.

Aktuelle Projekte der Deutschen Gesellschaft Club of Rome sind die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC), die Global Marshall Plan Initiative und die Club of Rome-Schulen Deutschland. Bereits Bundespräsident Köhler lud den "Club of Rome" ins Schloss Belleveue ein. Er bat bereits 2007 sich weiterhin für eine gerechte und nachhaltige Globalisierung  zu engagieren. "Sie muss allen Menschen zugute kommen, weil es diese Welt sonst zerreißen könnte", sagte er.

Auf diese Art nehmen private Think Tanks dramtischen Einfluss auf die Politik. Das ist absichtliche, einseitige Informationspolitik für private Interessen. Die Abhängigskeitsverhältnisse der Demokratien zum Kapital unterstreichen solle Veranstaltungen und setzten die Demokratie damit absichtlich unter Druck.

Monarchen, Militärs und Unternehmer können nicht demokratische denken. Sie sehen das Volk grundsätzlich als Instrument zur eigenen Vermögensbildung. Fehlende demokratische Einstellungen sind das Geheimnis ihres Erfolges. Dieses Denken überträgt sich mehr und mehr auf unseren staatlichen Regierungsapparat. Die Wirtschaft wird zum Primat der Politik. Unsere Medien transportieren diese Erkenntnis als Lehrmaterial in die Bevölkerung hinein, dann auch Chefredakteure sind zu Treffen der Bilderberger geladen. Um so erstaunlicher ist es, dass keine Informationen über die Inhalte dieser Treffen an die Öffentlichkeit gelangen.

Noch verfügt Königin Beatrix politische Macht ohne demokratische Legitimation. Ein unglaublicher Missstand mitten in Europa, der schleunigst bereinigt gehört. Vor allem im Zuge der vielen Rettungspläne für marode Staaten sollten die Demokratien besondere Aufmerksamkeit auf die Länder richten, die sich den Luxus einer Monarchie gönnen.Die Versuchung könnte groß sein, die privaten Monarchen mit Demokratigeldern vor dem privaten Ruine zu retten.

Monarchien sind Dinosaurier eines dunklen Zeitalters und die Märchen der Gebr. Grimm sind keine Realität.Monarchien raubten, mordeten und regierten durch. Sie plünderten das Volk für ihren Reichtum.  Sie sind immer noch Teil der "göttlichen Ordnung", die Humanität nur dann praktiziert, wenn sich daraus Profit schlagen lässt. Wohlfahrt war das Hobby der adeligen Damen und des Großbürgertums. Heute machen wir es ihnen gleich, deshalb sind wir noch lange nicht die besseren Menschen. Heute zieren Persönlichkeiten Benefizveranstaltungen und animieren zum Spenden. Alleine Ihre Anwesenheit scheint heute Wohlfahrt genug zu sein. Prinz William gibt sich ebenfalls großmütig er spendet zwar selber nicht, bittet aber seine Hochzeitsgäste um Spenden an die Armen. Der britische Steuerzahler muss sich dagegen die royale Hochzeit vom Lebensunterhalt absparen. Das Wertedenken ist nach wie vor das alte. 

Hintergrund:
Eigentlich ist das Königshaus im Lande nicht unumstritten – schließlich sind die Niederlande eins der Länder in Europa mit der geringsten Tradition in Sachen blaublütiger Herrscher. Die Ausbildung der modernen niederländischen Nation begann mit einem Aufstand gegen einen König. Im Zuge der Reformation lehnten sich die Städte – und damit ein protestantisch geprägtes Bürgertum gegen einen katholischen, das Land aus der Ferne regierenden König der Habsburger auf. Die Rebellion, unter anderem angeführt von Wilhelm von Oranien, war erfolgreich, das Bürgertum wurde mächtig und die Bedingungen für einen neuen König dementsprechend schwierig. Zwar suchten die Aufständischen einen Herrscher, konnten aber angesichts des sich abzeichnenden Absolutismus keinen Kandidaten finden, der sich mit beschnittener, vom gemeinen Volk verliehener Macht zufrieden gegeben hätte. So wurden die Niederlande bereits am Ende des 16. Jahrhunderts Republik. Das heutige Königshaus verdankt seine Herrschaft wiederum weniger einem freien Akt der Bürger: Die Wirren der Napoleonischen Kriege brachten den Nachfahren Wilhelm von Oraniens, dem Haus Oranien-Nassau die Krone. Die merkwürdige Geschichte der niederländischen Monarchie trägt mit Sicherheit viel dazu bei, dass die Niederländer ein zumindest zwiespältiges Verhältnis zu ihren Königen hatten und bis heute haben.
Quelle: Niederlandenet
Royal Dutch - Libyen und die Deutschen

Königin Beatrix ist Großaktionärin bei Royal Dutch / Shell. Noch ist Shell nur operativ in Libyen tätigt. Shell wittert bereits sein neues Geschäft mit den libyschen Rebellen. Auch sie wollen bzw. müssen Rohöl verkaufen, um das Volksvermögen in Libyen zu mehren. Dafür braucht die neue Regierung in Libyen zuverlässige Handelspartner. Offensichtlich erhofft sich die niederländische König die Unterstützung der Deutschen. Daher ist dieser Besuch nicht als Staatsbesuch zu werten, sondern als reiner Privatbesuch. Er erhält nur einen offiziellen Anstrich, weil sonst die Kosten zu hoch wären. Schließlich sind es die Royals gewohnt ohne eigene Unterbringungskosten zu reisen.

Die Auftragsschacherei läuft längst hinter den verschlossenen Türen unserer Demokratien. Gelder werden wieder einmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit erteilt. Die Begründung für den Besuch des niederländischen Königshaus ist eine Beleidigung für Deutschland. Nach 21 Jahren Wiedervereinigung interessiert man sich auf einmal dafür und will das "neue Deutschland" sehen.

Politprofiler sagt: Beatrix ! Schweigen wäre in diesem Falle Gold gewesen

Royals der teuer Luxus mancher Demokratie

Das Königshaus Nassau-Oranien musste 2009 schwere Einbußen durch die Finanzkrise hinnehmen und rutsche unter die 1 Milliarde Grenze auf 800 Millionen Euro Vermögen auf die hinteren Plätze ab. Auch in den Niederlanden selbst ist Königin Beatrix schwerer Kritik ausgesetzt.  Die staatlichen Ausgaben wurden um 20 % in den gekürzt, während die Ausgaben für die Monarchie erhöht wurden. 100 Millionen Euro kostet die Niederländer ihr royaler Spaß. Die ausländischen Immobilien des Kronprinzen in Argentinien und Mosambik sind heftig umstritten, aber das Königshaus inszeniert sich im Hollywoodstil und erfreut damit seine Untertanen. Diese Dienstleistung ist offensichtlich jährlich 100 Million wert, inkl. der politischen Verbindungen zur Mehrung des königlichen Privatvermögens. 

Auch in England regt sich mittlerweile Kritik an der Monarchie. Manch einer fragt sich, wozu sich England noch eine Königshaus leistet. Auch Queen Elisabeth erhält mehr Gelder aus der Staatskasse, während die Bürger Einbußen hinnehmen müssen. Die anstehende Hochzeit von Prinz William mit Kate wird noch tiefere Gräben in England aufreißen. Die pompöse Hochzeit der Royals in England ist die momentane Spitze der Dekadenz. Es stellt sich die Frage wie lange können sich die europäischen Kleinstaaten sich noch teure Monarchen als Staatsrepräsentanten leisten und die teure pflege von unsinnigen Palästen, die eigentlich keines Eintrittes würdig sind.




Bofrost-Eigentümer wird auf 950 Mill. Euro geschätzt

Königin Beatrix wird heute lediglich auf "nur" noch 800 Millionen Euro geschätzt. Damit mit liegt sie unter dem geschätzen Vermögen des Bofrost-Eigentümers Josef Boquoi. Sein Vermögen soll sich auf 950 Millionen Euro verlaufen. Er klagte gegen die Veröffentlichung seines Vermögens und verlor. Dies Richter sahen die Veröffentlichung als öffentliches Interesse an, unter der Begründung: "Die Menschen müssen schließlich wissen wohin all die Gelder fließen....".

Josef Boquoi sieht sich mit der Veröffentlichung als Bestrafter. Seine Tüchtigkeit wird durch derartige Ranglisten unter ein falsches Licht gestellt. Wie allerdings ein Gefrierkostverkäufer zu einem derartigen Vermögen durch Tüchtigkeit ist eine Frage wert. Schließlich fährt er nicht seine vielen Lieferwägen, mit überteuerten Produkten durch die Lande, sondern seine Mitarbeiter. Es steht nur als Firmenchef an der Spitze und erntet die Früchte der Arbeit, die von anderen erledigt wird.

Kommentare:

  1. Königin Beatrix gilt auch als Rädelsführerin der Bilderberger. Eine alljährliche Konferenz in verschiedenen Ländern.

    Hahaha, der war gut? Die fetten Willi der Adelsschicht, hirntot, inzuchtgeschädigt.

    Und dann Rädelsführer?

    Das sind doch wie auch die Politikidioten auch nur geldgeile, gewissenlose Erfüllungsgehilfen der wirklich Mächtigen! Der richtig großen Kapitals, also den Leuten, von denen man nichts oder wenig hört.

    Das haben die Leute nur noch nicht begriffen!

    Beatrix und Co. sind nicht die Guten.

    Es sind die, die weiterhin ihre eigenen Völker berauben, verschulden und versklaven, wenn auch nicht direkt, aber indirekt.

    Wenn sie Ehre hätten, würden sie für ihre Sklaven dasselbe verlangen, was sie für sich selbst in Anspruch nehmen.

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  2. Und was boFrost angeht, wer einmal bei denen bestellen WOLLTE, der weiß, dass die noch lange nicht jeden beliefern. Also ein Dockta-Tittel, ein Prosche und ein fetter Geländewagen müssen es schon sein.

    Tja, eigentlich so wie bei BieEmmDabbelJuh: Da bekommt auch noch lange nicht jeder ein Auto! Da müsste sich ja ein Verkäufer von seinem fetten Arsch erheben.

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