Sonntag, 12. Juni 2011

Cyberkrieg die Softpower aus den USA - Die USA ist der wahre DATENKRAKE

Seit die USA Hackerangriff als Kriegsgrund aufführen will, häufen sich die Meldungen über Hackerangriffe jeglicher Art. Einrichtung wie das Pentagon, die UN und jetzt auch IWF sind bedroht, wenn man den Ausführungen der Medien Glauben schenkt. Mit diesen Meldungen werden wir auf etwas sensibilisiert, war auf Hörensagen beruht. In Wahrheit ist die USA die Weltdatenkrake und würde am liebsten jeden PC überwachen.  Sie gieren nach Zahlungsvorgängen in Europa durch SWIFT; nach Flugdaten europäischer Airlines und persönlichen Vorlieben aller Menschen. Jede antiamerikanische Äußerung wird als gefährlich eingestuft. Wer ohne Hotelbuchung öfters von Deutschland nach Ägypten fliegt ist bereits ein Verdächtiger und muss auf Anweisung der USA vom deutschen Geheimdienst überprüft werden. (Passierte unlängst einer Freundin von mir, die oft und gerne eine Bekannte in Ägypten besucht). Der Auslöser hierfür war nicht die Passkontrolle in Deutschland, sondern in Ägypten. 


Kreditkartendaten entwenden angebliche Hacker aus dem Firmenserver. Eine Meldung, die die Welt bewegte und durch alle Zeitungsbranchen gejagt wurde. Eine Meldung, die sogar den kleinen Bürger erreicht, die sonst nichts mit PC- und Konsolenspielen am Hut haben. Das Bedrohungsszenario war perfekt aufgebauscht.

(Martina Pickhardt, Bloggerin und Managementberaterin)

Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst wie sehr sie bereits überwacht werden und wo die Schnittstellen bzw. die Vernetzung der Daten tatsächlich stattfindet. Der Datenklau bei Sony war aus meiner Sicht ein industrieller Angriff gegen die Wirtschaftskraft dieses Unternehmens. Kreditkartendaten werden schließlich nicht nur bei Sony gespeichert, sondern sie laufen aus aller Welt in den USA wieder zusammen. Sony erledigt durch diesen Mega-Medien-Hack einen riesigen wirtschaftlichen Schaden, der seinen Mitbewerbern einen unverkennbaren Vorteil beschwerte.

Russland wehrte sich mit einem neuen Gesetz (NPCS) gegen die Datenkrake USA. Es sollte verhindern, dass inländische Transaktionen in die USA übermittelt werden. In Wikileaks war eindeutig nachzulesen, dass Mastercard und andere us-amerikanische Unternehmen massiv in der US-Politik intervenierten, um diese zu verhindern.

Visa und MasterCard gegen russisches Gesetz
ECONMINCOUNS (ministerieller Wirtschaftsberater) Matthias Mitmannsgruber 01. Februar 2010
Classification: Confidential
1. ZUSAMMENFASSUNG: Die neueste Version des russischen Gesetzentwurfes "Über das Nationale Zahlungssystem" enthält mehrere Bestimmungen, die zu einer Benachteiligung von US-Unternehmen führen würden.

Der Gesetzentwurf sieht den Aufbau eines Nationalen Kreditkartensystem (engl: NPCS) vor - einschließlich einer eigenen Kreditkarte -, dem Banken und Kreditkarten-Unternehmen freiwillig beitreten könnten. Im Rahmen eines Konsortium aus staatlichen Banken würden die Betreiber von NPCS demnach sämtliche inländische Zahlungsströme der Mitgliedsunternehmen abwickeln und dafür Gebühren in Höhe von geschätzt vier Milliarden Dollar pro Jahr einnehmen.

Der Entwurf verbietet das Senden von Zahlungsdaten aus inländischen Transaktionen ins Ausland. Sollten internationale Kreditkartenfirmen wie Visa und MasterCard nicht dem NPCS beitreten, müssten sie erst die Infrastruktur schaffen, um ihre russischen Zahlungsabwicklung im Inland tätigen zu können. ( Ende der Zusammenfassung.)

2. Am 27. Januar berichtete die russische Zeitung 'Kommersant', dass ihr eine Kopie der "finalen" Version des Gesetzesentwurfes "Über das Nationale Zahlungssystem" zugespielt wurde. Der russische PR-Chef von Visa XXX [laut spiegel-online ein Herr Dmitri Wischnjakow, Anm. der Red.], der am 22. Januar zusammen mit Vertretern von MasterCard Beamte des Finanzministeriums traf, sagte uns, dass Finanzministerium sucht noch die Zustimmung der verschiedenen Ministerien und Behörden, die an der Gesetzgebung beteiligt sind.

XXX berichtete, dass der stellvertretende Finanzminister Swjatugin die Bestrebungen des Finanzministeriums durchführen soll. XXX übergab eine Kopie des aktuellen Gesetzentwurfes.

Beitreten oder nicht beitreten

3. Laut XXX folgt die neueste Version dem Kreditkarten-System "China-Modell". Das Gesetz würde die Einrichtung eines "Nationalen Kreditkarten System" (NPCS) zur Folge haben, das, wie XXX berichtete, wahrscheinlich von einem Konsortium aus staatlichen Banken entweder als Not-Profit-Organisation oder als Aktiengesellschaft mit Gewinnorientierung betrieben würde. Banken und Kreditkarten-Unternehmen hätten die Möglichkeit, am NPCS teilzunehmen. Wenn sie beigetreten sind, würden die Banken in Russland Karten unter NPCS Marke mit eigenem Logo herausbringen. Das NPCS würden alle Inlandszahlungen mit diesen Karten abwickeln. Laut dem Artikel im "Kommersant" schätzt man die Gebühren für diese Dienste auf jährlich Rb 120 Mrd. ($ 4.000.000.000) Wie XXX erwähnte, beruht die überwiegende Mehrheit des russischen Visa-Geschäftes mit in Russland ausgegebenen und benutzten Karten; wenn die Einnahmen an diesen Transaktionen an NPCS fließen, würde Visa nicht mehr Gewinne aus diesen Geschäften ziehen können.

4. Dieweil ein Beitritt zur NPCS für Banken und internationale Kreditkarten-Firmen möglich ist, hat die Mitgliedschaft ihre Privilegien. Wenn Visa und MasterCard dem NPCS beizutreten wählen, würden sie bei der inländischen Transaktionsverarbeitung keine Rolle mehr spielen, obgleich die von NPCS ausgestellten Kreditkarten mit den Logos von Visa oder MasterCard "co-branded" sein könnten. Wenn ein Karteninhaber seine Karte im Ausland benutzt hat, würde die Transaktion theoretisch über die normale Visa- oder MasterCard-Verarbeitung außerhalb von Russland ablaufen. Während XXX sagte, dass ein solches Zusatzabkommen noch möglich sei, bleibt es dennoch erforderlich, Verhandlungen über diesen Ansatz im Gesetzentwurf zu führen.

<>B Verarbeitung von Inlandszahlungen erforderlich

5. Wenn sich internationalen Kreditkartenfirmen gegen einen Beitritt zum NPCS entscheiden, müssen sie Inlands-Bearbeitungszentren eröffnen, wie der Entwurf des Gesetzes vorsieht.

Aber weder Vertreter von Visa noch von MasterCard, die zusammen 85% des russischen Marktes für Kreditkarten abdecken, sind zu sagen bereit, ob sie dies zu tun bereit wären. Vor einer Entscheidung, sagte der russische Chef von MasterCard XXX, müsse MasterCard erst "das Geschäftsmodell der Einrichtung einer Inland-Verarbeitung entwickeln und einschätzen".

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die internationalen Kreditkartenfirmen ein Jahr Zeit haben, Bearbeitungszentren innerhalb Russlands zu etablieren. (Hinweis: Derzeit hat kein internationales Unternehmen ein Bearbeitungszentrum in Russland.) Ein Verbot, Zahlungsdaten aus inländischen Transaktionen ins Ausland zu senden, würde zwei Jahre nach Wirksamkeit des Gesetzes in Kraft treten.

6. Nach XXX hat das Finanzministerium Verständnis dafür, dass dies für Visa und MasterCard so viel Aufwand und Mühe bedeuten würde, dass die beiden Unternehmen den russischen Inlandsmarkt verlassen könnten. XXX ist der Auffassung, dass - zumindest auf der Ebene des stellvertretenden Ministers – dem Finanzministerium die Hände gebunden sind. Was bedeutet, dass die russischen Sicherheitsdienste hinter dieser Entscheidung stecken, sagte XXX: "Es gibt einen geheimen (Regierungs-) Befehl, dass niemand etwas gesehen hat, aber jeder daran festhalten muss." Wie bereits beschrieben haben uns Kreditkartenunternehmen und Bankenvertreter gesagt, dass Beamte aus der Regierung offenbar davon ausgehen, dass US-Zahlungssysteme routinemäßig ihre Daten über den Zahlungsverkehr von russischen Karteninhabern mit Geheimdiensten in den USA und anderswo teilen.

Alle im Staatsdienst Beschäftigte bekommen NPCS-Karten

7. Nach dem aktuellen Entwurf des Gesetzes müssten an alle staatlichen Unternehmen und alle staatlichen Mitarbeiter NPCS-Karten ausgegeben werden; und ihre Gehälter über elektronische Einzahlung bei NPCS registrierten Banken bekommen. (Hinweis: Achtzig Prozent der Inhaber von Kreditkarten besitzen eine "Lohn-Karte", eine Art Schuldenkarte zwischen Arbeitgeber und einer Bank. Historisch zu bemerken ist, dass Angestellte ihre Lohn-Karten fast ausschließlich dazu benutzt haben, am Anfang jeden Monats ihr ganzes Gehalt abzuheben, obwohl sie auch als Scheckkarte zu benutzen waren.) Ein positiver Aspekt der neuesten Version des Gesetzes ist, dass Verkäufer nicht verpflichtet sind, NPCS Karten zu akzeptieren - so war es in früheren Versionen vorgeschrieben.

Kommentar

8. Dieser Gesetzentwurf benachteiligt weiterhin die US-Marktführer Visa und MasterCard, egal ob sie dem nationalen Zahlungssystem beitreten oder nicht.

Wenn sie dem NPCS beitreten, würde NPCS das Geschäft machen. Zurück bliebe nur das kleine Marktsegment, wenn russische Karteninhaber ins Ausland reisen. Wenn sie dem NPCS nicht beitreten und in Konkurrenz zu den NPCS-Karten treten, müssten sie ein Netz von Verarbeitungszentren unterhalten - eine extrem hohe Investition. Und Visa und MasterCard müssten gegen ein System antreten, das von den größten russischen Staatsbanken unterstützt wird.

Während der Gesetzentwurf noch der Duma vorgelegt werden muss, wo er noch geändert werden kann, werden wir unsere Bedenken verstärkt bei leitenden Regierungsbeamten vortragen.

Wir empfehlen, dass leitende Vertreter der US-Regierung die Vorteile der Sitzungen mit ihren russischen Kollegen nutzen - auch durch die bilaterale Präsidentenkommission -, die russische Regierung zu drängen, den Entwurf zu ändern, um sicherzustellen, dass US-Kreditkartenunternehmen nicht beeinträchtigt werden.

Beyrle
http://russland.ru/wikileaks/morenews.php?iditem=14



Das Gesetz ist mittlerweile in Kraft. Ein derber Rückschlag für US-Unternehmen, die sich keine Vorteile in Russland verschaffen konnten. Würden wir den Betrachtungsspieß umdrehen, wäre für die USA es undenkbar, dass russische Kreditkartenunternehmen Daten von Amerikanern nach Moskau schicken würden. Es wäre ein Fall für den Geheimdienst.


Europa gibt freiwillige alle Bankdaten seiner Bürger an die USA weiter

In Europa müssen längst keine us-amerikanischen Unternehmen mehr als Datensammler agieren. SWIFT übermittelt sämtliche Kontobewegungen in ganz Europa freiwillig und komplett an die USA. Unter dem Vorwand: Europa bzw. Deutschland habe keine Software, die eventuelle "kriminelle Vereinigungen" aufspüren kann.


Was bedeutet SWIFT und wie ist der SWIFT-Code aufgebaut?

SWIFT steht für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. Der Name sagt also im Prinzip schon, um was es bei dieser Bezeichnung geht. Dieser Verband von Geldinstituten, der hinter dem Begriff steckt, wurde 1973 gegründet. Er hat zur Aufgabe, den Nachrichtenaustausch mittels eines funktionierenden Telekommunikationsnetzes, auch SWIFT-Netz genannt, für seine Mitgliedsbanken zu ermöglichen. Die SWIFT ist in Belgien, in La Hulpe, ansässig.

Die SWIFT tätigt die Abwicklung des gesamten Finanzverkehrs von mehr als 8.000 Geldinstituten in über 200 Ländern. Es wurde errechnet, dass der SWIFT-Code an jedem Tag des Jahres mindestens 12 Millionen mal zum Einsatz kommt.

Der SWIFT-Code wird auch SWIFT-BIC genannt. Dies bedeutet Bank Identifier Code (BIC). Die Bank, an die die Überweisung gehen soll, wird mittels dieser Ziffernfolge identifiziert. SWIFT-Adresse ist der korrekte Begriff, der im Zahlungsverkehr dafür verwendet wird.

Überall auf der Welt ist dieser Code gleich und kann auch weltweit angewandt werden, um ein bestimmtes Kreditinstitut zu identifizieren. Alle internationalen Devisengeschäfte, Überweisungen, internationalen Kontoauszüge und Avisen von Akkreditiveröffnungen werden mit Hilfe dieses Codes ermöglicht.

(http://www.iban.de/swift-code.html)
Bundeskanzlerin Merkel war über die erste Abstimmung im EU-Parlament, die SWIFT-Datentransfers in die USA ablehnte sehr verärgert, das dokumentieren Wikileaks-Daten. Dieser politische Fehltritt ist mittlerweile geheilt. Bei der zweiten Abstimmung gaben die EU-Parlamentarier ihr JA wie gewünscht ab. So erhalten die EU-Regierungen Einblick in das, was ihre eigenen Datenschutzgesetze nicht erlauben. Aus diesem Grunde hören wir unsere Kriegsminister auch ständig auf "freundete Dienste" hinweisen, die vor angeblichen Terroranschlägen warnen. Ein wundervolles Instrument ganze Nationen und Kontinente in Angst und Schrecken zu versetzen und so Wege für weiter Einschränkungen zu ermöglichen.



Die US-Weltdatenkrake will Hackerangriffe als Kriegsgrund sehen

Seit einigen Jahren versuchen die USA China als Hackerhochburg darzustellen. Immer öfters kursieren angebliche Hackerangriffe aus China in unseren Medien, doch der Datensammler Nummer 1 ist und bleibt die USA. Sie fühlt sich von allem und jedem bedroht, der schneller, besser und weiter ist als die USA.

Die Angst der USA geht sogar soweit, dass Hackerangriffe als Kriegsgrund gegen andere Nationen anerkennen werden soll. Ein einfach auszurufenden Kriegsgrund gegen ahnungslose Nationen. Stuxnet - der Virus in iranischen Atomanlagen - war ein Produkt des us-amerikanischen und israelischen Geheimdienstes, der über Siemens in den Iran eingeschleust wurde. Es wäre bequem gewesen Deutschland eines Cyberangriffes zu bezichtigen, was der Iran nicht tat - doch wäre Amerika genauso loyal?

Immer öfters gibt es diese angeblichen internationalen Übungen gegen Cyberangriffe. Sie können ebenfalls bequem als Infektionspool genutzt werden und je nach Wunsch Kriege auslösen, wenn die neuen amerikanischen Richtlinien gelten. Das Land, das des Cyberkrieges bezichtigt wird, sehr vor der gleichen unlösbaren Aufgabe des Nachweise, es nicht getan zu haben, wie seiner Zeit der Irak. Er musst damals etwas nachweisen, was er nicht hatte - ABC-Waffen.

In einer Wertewelt, in der nur Rohstoffe und Abhängigkeitsverhältnisse Wohlstand garantieren ist jede Niedertracht absolut überlebenswichtig. Und jedem ist sein Hemd am nächsten, egal welche freundschaftlichen Beteuerungen vorher abgelegt wurden.

China ist der größte Gläubiger der USA. Eine Abhängigkeit, die den USA als Weltmacht gar nicht gefällt und die USA längst auf der Suche sind, sich zu entschulden.

US-Unternehmen als staatliche US-Datenkraken

Die Weltüberwachung läuft längst. Google, Twitter und Facebook sind die zivilen Weltsoldaten und Spione der Neuzeit und Hüter der Ordnung. Vor allem in Europa werden die Nachrichtenagenturen nicht müde auf diese "sozialen Netzwerke" hinzuweisen. Jeder soll sich freiwillig eintragen und seine persönlichen Vorlieben und Daten für die USA aufbereiten. Die Verknüpfung mit anderen Daten ist daher nur noch ein formeller Ablauf.


Sie werden schlichtweg "Soziale Netzwerke" genannt. Ein Begriff,  der wir noch nie für die Interntplattformen einleuchtete. Ihr Vorteil ist, ihre Server liegen in den USA und sind daher mit ihren Datenmengen für die Geheimdienste frei zugänglich. Selbst große Tageszeitungen wie "DIE WELT" legen ihre politische Kommentarverwaltung in die USA, weil sie dort angeblich besser betreut werden können. In Wahrheit ist diese ein Geschenk an den amerikanischen Geheimdienst, der ohne deutsche Gesetze verletzten zu müssen, Profile erstellen kann. Eine Unglaublichkeit deutscher Medien, wenn nicht gar Hinterhältigkeit. Der Weg unserer freien Meinungsäußerung wird immer klaren. Sie wird abgeschafft werden.

Amerika hackt sich überall ein

Stuxnet, der berühmte Virus in iranischen Atomanlagen stammt aus den USA und Israel. Vermutlich schleusten ihn die USA und Israel bei einer gemeinsamen Übung mit Siemens zur Hackerabwehr in deren Computer ein. In bezug auf Hackerangriff wird das gleiche Bedrohungsszenario aufgebaut, wie Anfang des 21. Jh. mit dem islamischen Terrorismus, der am 11. Sept. 2001 mit den Anschlägen in New York eskalierte und zu all den Kriegen führte, die wir heute blutig für die USA schlagen.

Die USA nutzt die transatlantischen Verträge schamlos für ihre eigene außenpolitischen Interessen aus. Sie vertritt die Auffassung, dass die gesamte Welt ihr Tribut für den angeblichen militärischen Schutz bezahlen muss, die sie ständig und überall leistet. Die USA ist ein in die Enge getriebenes Tier, das gerade an seinen Schulden erstickt und gesamte Welt dafür verantwortlich macht. Die landläufige Meinung der USA ist, dass das Ausland die USA ausnützt und in diese Kriege sozusagen zwingt und nichts dafür bezahlt. Die Weltmacht wird so zum Opfer ihres eigenen Statusdenken. Ein gefährliches Spiel der Schuldvorwürfe.

Hackerangriffe sind einfacher zu simulieren wie jeder Bombenanschlag. Sie gelten als WAHR ohne dass ganze Gebäude einstürzen müssen, wie am 11. September 2001. Jeder noch so kleine Angestellte, der mit seinem Firmen-PC sich in Facebook oder Twitter einloggt ist eine potentielle Tür für Cyberangriffe. Unlängst kursierten Viren auf Facebook, die über die Chatfunktion verteilt wurden. Über ein derartiges Netzwerk verfügt CHINA nicht. Es sitzt abgeschottet hinter der US-Softpower. Das Tor zur freien Information geht nur noch ausschließlich über amerikanische Rechner, die alle protokollieren und damit auf jeden Rechner zugriff haben, der sich ihrer Server bedient.

Sie können, wenn es politisch gewünscht ist, eine Einfallstür in jedes System sein.  China verfügt längst nicht über dieses Potential an Vernetzungen. Die EU schaut diesem Treiben tatenlos zu und unterstützt dies auch noch, um ihre eigenen Datenschutzbestimmungen umgehen zu können.

Es ist also offensichtlich, dass Industrie-Staaten sich vom eigenen Volk bedroht fühlen und es auf alle möglichen und umöglichen Arten ausspähen. Europa inkl. Deutschland wollen sich den Vorwurf der Einschränkung der freien Meinungsäußerung und der freien Information nicht vorwerfen lassen und lassen die moralische Dreckarbeit in den USA erledigen. So kam es zu einer weltweiten Personenüberwachung, die freiwillig von den Menschen auch noch gefüttert wird.

Gesichtserkennungssoftware bei Facebook

Gesichtserkennung bei Facebook ist keine neue Errungenschaft. Sie wird überall angewendet, sie war nur noch nie so offensichtlich wie jetzt. Es zeigt die Einfachheit der biometrischen Erkennung, die überall praktiziert wird. Jede Bahnhofsüberwachung kann auf diese Art Bewegungsprofile erstellen - auch über SIE, wenn sie auf irgendeine Art aus dem Raster der "Normalität" herausfallen.  Unter abnormal wird bereits eine Urlaubsbuchung ohne Pauschalreiseanbieter angesehen !!!!!

Wer dieGesichtserkennung im persönlichen Bereich von Facebook abschaltet, hat keine Gewähr dafür, dass diese nicht doch im Hintergrund getätigt wird. Für die Staaten gibt es keine Anonymität im Netz, dies ist lediglich eine unrealistische Wahrnehmung der Nutzer, weil sie selber nicht über die notwendigen Mittel verfügen und bei Internetkriminalität von der Polizei nicht ausgenutzt werden.

Diese Art von Überwachung ist nicht abzuschalten, aber man kann ihnen ihre Arbeit erschweren, indem niemand mehr private Bilder ins Netz hochlädt.  Das gute alte Fotoalbum ist immer noch die schönste Form für persönliche Erinnerungen.



Anonymität im Internet ist keine Schande, sondern mittlerweile ein Muss für politisch engagierte Menschen. Aktionen wie "ZEIG DICH" sind daher ein zweischneidiges Schwert. Diejenigen, die sich noch an die ersten Proteste gegen Atomkraftwerke erinnern, wissen wovon ich spreche. Damals wurden sämtliche Autokennzeichen von Demonstranten fotografiert und katalogisiert. Vor allem Lehrer hatten unter Repressalien zu leiden. Es gab keine Verhaftungen wegen der Teilnahme an Demonstrationen - lediglich die kapitalistische Bestrafung (Einkommen, Anstellung) kam zum Einsatz.

Die Situation wird sich zuspitzen. Sie - die Mächtigen -  gehen davon aus, dass die Zustände in der Welt besonders von intelligenten Menschen bald nicht mehr akzeptiert werden. Die Auswirkungen und der soziale Niedergang ist bereits für eine breite Schicht der Bevölkerung erkennbar. Der Staat rüstet sich längst gegen die soziale Intelligenz, die die Leidensfähigkeit der Bevölkerung reduzieren könnten, indem sie Auswege aufzeigen. Das wäre die neue Form des Terrorismus, der Mitten in Europa bekämpft werden muss.

Keine Geschäfte mehr mit Kreditkarten und IBAN

Wer sich gegen Hackerangriff schützen will, muss seine Bezahlformen ändern und vor allem keine Kreditkarten mehr als Zahlungsmittel akzeptieren. Das sollte für Kunden und Unternehmen gelten. Es reichen kleine Vertriebsstrukturen, die über Karten- und Freischaltungscodes Guthaben ausgeben, ähnlich den Pre-Pay-Telefonkarten. Alles ist möglich, wenn eine Wille dazu da ist.

Der Feind eines jeden Unternehmens sitzt meist dort, wo man den Freund vermutet, denn erst Vertrauensseligkeit öffnet die Türen, die erkennbare Feinde niemals überwinden können - das gilt auch für Hackerangriffe.

Anonymus ist nicht kriminell


Anonymus klaut keine Daten; Anonymus ist kein Hackerverein! Sie überfordern lediglich die Server mit unzähligen Anfragen und sind daher nicht als Hacker zu bezeichnen. Sie streben auch nicht danach, Daten zu klauen und industriellen Schaden anzurichten. Sie bereichern sich nicht durch ihre Aktionen. Sie schaffen nur Fingerzeige für unangebrachtes Verhalten globaler Unternehmen, die ihre Monopolstellung politisch ausnutzen oder staatliche Institutionen, die einer Fehlinterpretation des Rechts unterlegen sind.

Nach dem Krieg war Deutschland ein El Dorado für Industriespionage. Ein ganzes Land wurde gefilzt, demontiert und andernorts wieder aufgebaut. Forscher, Wissenschaftler und Industrieanlagen waren Beutegut der Besatzer. Sie stritten sich förmlich um deutsche Technologie.

Deutsche Firmen erstellten im Irak technische Einrichtungen, die nach dem Krieg plötzlich als Patent aus den USA wieder auftauchten. Die USA und Großbritannien pflegen lediglich Zweckfreundschaften und wechseln ihr Fähnlein je nach innerpolitischen Bedürfnissen.



Die Bevölkerung Europas will keine Kriege und wir sollten uns so effektiv wie möglich gegen die neue Kriegspropaganda der Politiker wehren.

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