Dienstag, 14. Juni 2011

Stuttgart 21: Mit dem Geldknüppel gegen die Demokratie - GRÜNE sind SCHWÄRZER

Heute demonstriert das Volk ohne die grünen Trillerpfeifen gegen Stuttgart 21. 

Nach den Grünen wird alles besser. Das war eine Illusion, aber eine schöne. Sie währte gerade mal vier Wochen. Die Annäherungsversuche der Grünen an die CDU sind unverkennbar, waren erwartbar und vorprogrammiert. Ökologische Ausbeutungspolitik für die Wirtschaft ist nur mit "grünen" Vorzeichen mit demokratische Akzeptanz durchzusetzen. Das wissen auch CDU-Angela und ihre Kompagnons. Grüne Politik unterscheidet sich nur in Punkto Atompolitik, von der, der CDU, ansonsten sie im völligen Einklang mit der Agenda des 21. Jahrhunderts.

Alleine die Tatsache, dass die Grünen mit der SPD, die Agenda 2010 vorantrieben und durchsetzten, spricht Bände für die tatsächliche pro Plünder-Einstellung. Wobei anzumerken ist, dass die CDU federführend bei der Agenda 2010 mitwirkte. Schon damals war es ein gesamtparteilicher Komplott gegen die Bevölkerung. Für die Grünen gilt ebenso,  "sozial ist was Arbeit schafft", wie für alle anderen regierungsfähigen Parteien hier in Deutschland. Volkswillen ist nur dann akzeptabel, wenn die Gewinne der Unternehmen sprudeln. Ein ganz einfaches Abhängigkeitsverhältnis der Demokratie zur Wirtschaft. Der Marxismus hat auf breiter Front überall auf der Welt gesiegt. Der Geheimcode für jede ausbeuterische Haltung gegen das Volk, als die Verwendung der Steuergelder zur Garantie von industriellen Gewinnen.



Nur die Naivsten unter uns glaubte noch,  es sei anders. Kreschmanns niedliche und unbescholtene Art, kann nicht darüber hinweg täuschen. Er gehört zum Bund der Wirtschaftspolitiker, die sich nicht um die wirklichen Belange der Menschen scheren. Er sieht lediglich den Umweltschutz als neuen Wirtschaftszweig und Subventionspool für die Großindustrie, die in keinster Weise bereit ist, auch nur einen Cent in die Weiterentwicklung ihrer Produkte zu stecken. Die marxistischen Planwirtschaft unter dem Kommando von angeblichen Demokraten geht also weiter in Deutschland.

Die Wirtschaftspolitik der Grünen
Die Wahrheit über die GRÜNEN



Özdemir erklärt wie ökologische Politik die Sparbücher der Menschen per Gesetz plündert und in die Kassen des Handwerks und der Industrie spült.

Die Bahn erpresst die Demokratie mit Strafzahlungen

Die Bahn - noch ein staatliches Unternehmen (Bund) - droht der baden-württembergischen Landesregierung mit Strafzahlungen, wenn der Baustopp von Stuttgart 21 fortgesetzt wird. Hier agiert also der Bund gegen das Land, mit der kapitalistischen Prügelkeule und bestraft das Volk mit Bußgeld, wenn der politische Wille nicht umgesetzt wird.

Damit erhält Kretschmann den Unterdrückungsjoker einer jeden Demokratie. Ist das Volk nicht willig, muss es bezahlen - das funktionierte schon im alten römischen Reich und wird heute noch angesetzt.   Die bundesweite politische Führung presst so Vorhaben durch, die im Volk nicht gewollt sind und Kretschmann wäscht sich die Hände in Unschuld wie Pilatus.

Unsere Demokratie existiert nicht. Sie hat nie existiert.

Mittlerweile sind diese Sätze nur noch hohle Phrasen. Sie ergründen und stellen nicht dar, warum Demokratien noch nie existierten. Demokratien denken lediglich wirtschaftlich und stellen jedes menschliche Recht und Empfingen in die dritte und vierte Reihe der Bedürfnisse. Das Abhängigkeitsverhältnis Demokratie - Wirtschaft wurde leider noch nie richtig erkannt und thematisiert. Würde unsere Gesellschaft sich diesem Thema offen annehmen käme sie zur Erkenntnis, dass Staaten Erfindungen für die arme, eigentumslose Volk sind, die sich mit diesem Instrument in ihrer Armut verwalten und sich all gegenseitig weg kürzen unter einer demokratischen Legitimation. Sie müssten erkennen, dass ihre Freiheit nur Illusion ist und sie goldenen Käfig des vollendeten Kommunismus leben, der sich mit Faschismus und Landherrendenken paarte.

Dithfurt im Spiegel - das ist kein Plädoyer für die CDU, FDP oder die SPD. Es ist ein Beweis für die Einheitspartei Deutschland.

Nein, sie wollen nur genau so viel Protest, wie sie brauchen, um in die Regierung zu kommen. Sie haben 2004 im Bundestag und im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 gestimmt, das verschweigen sie gern. Sie könnten eine Volksabstimmung für Stuttgart fordern, immerhin handelt es sich ja um den Stuttgarter Bahnhof. Stattdessen wollen sie ein Plebiszit (Abstimmung des Wahlvolkes über eine Sachfrage) für ganz Baden-Württemberg. Damit wird der Tiefbahnhof kommen, weil viele Kleinstädter im Umland scharf auf den unterirdischen Bahnhof sind.
Quelle: Spiegel)

Der BUND - die ober Demokratie erpresst - das Bundesland - die Unterdemokratie

Demokratie hört dort auf , wo GELD anfängt!
Das Vorgehen der Bundesregierung gegen eine Landesregierung ist ein Armutszeugnis von Moral und Tugend. Es wieder spricht allem, was sie predigen. Nur will es keiner erkennen oder laut aussprechen.  Demokratie kann dies nicht genannt werden - ich nenne es Diktatur des Geld, die sich nur den Namen DEMOKRATIE gab, um seriös zu wirken. So wird Demokratie im Volk auf jeden Fall nicht verstanden. Wir dürfen uns von dem leeren Wort DEMOKRATIE nicht mehr zu antimenschlichen und unterdrückerischen Entscheidungen hinreißen lassen.

Es gab keine Zeit in unserer dokumentierten Geschichte, in der wir nicht vom Kapital - von der Abhängigkeit und der Hungerangst - manipuliert wurden. Es gab nie demokratische Entscheidungen, sondern lediglich wirtschaftliches Denken, jeder Demokratie fühlt sich der Wirtschaft mehr verantwortlich, als dem "kleinen Menschen".

Während die Schulen verrotten; Schüler unter Lehrer- und Platzmangel leiden; in Schulbusse wie Hühner gepfercht werden; genießt die Bahn Sonderrechte und kann sich gewiss sein, dass die Prügelstrafe und Geldstrafe vom Unikum STAAT = DEMOKRATIE - angesetzt wird, wenn ihre Vorstellungen nicht umgesetzt werden. Arbeitslose, die Zuvielen für die Wirtschaft, werden nach und nach von der Demokratie und von der Gesellschaft ausgeschlossen - eine rein wirtschaftliche Entscheidung einer Demokratie, die noch nie ein Gefühl für Menschlichkeit kannte. Wir sind im Denken und Handel, zu vollkommenen perfekten Systemmenschen erzogen worden. Es ist uns ein MUSS dem Kapital zu gehorchen, da wir abhängig sind und an totaler Hungerangst leiden. Wir sind eine Gesellschaft der Egoisten, die Menschlichkeit fordern und uns damit ganz alleine Privilegien gönnen wollen. Das ist der Kuhhandel in unserer Wertegesellschaft: Gewinnen kann nur der, der vom Verlieren der anderen lebt. Ein perfektionierter Kannibalismus, gesteuert von einer Wertevorstellung, die alles andere als menschlich ist.

Ein Schlagloch reiht sich an das andere. Kanalisationen sind längst veraltet und marode. Die Gelder fehlen für jede Instandsetzung der Infrastruktur für alle Bürger. Dagegen spricht man von Klimaerwärmung und Überschwemmungen, weil unsere Infrastruktur überfordert ist. Wir brauchen keine CO2-Steuer, sondern Sickerbecken und ausreichende Abwassersysteme. Voll gelaufene Keller entstehen, weil ihre Bürgermeister kein Geld mehr für den Ausbau des Abwassersystem in die Hand nehmen, aber neue Bau- und Industriegebiete an das bereits überforderte System anschließen. Armutspolitik von feinsten.

Neue Straßen gibt es nur, wenn Industriegebiete bedient werden können. Lärmschutz an alten Straßen ist eine Utopie. Die Gleichberechtigung gilt nur, wenn sie den Bund und das Land kein Geld kostet, ansonsten müssen Menschen als alten Straßen, die sich heute zu Hauptverkehrsadern entwickeln, Lärmbelästigungen ertragen, die nachweislich krank machen.

Dieser Staat - aufgeteilt in Bund und Länder - war immer schon ein riesiger Selbstbedienungsladen für die Großindustrie und heute für die Globalisten. Menschenpolitik ist von den Grünen und auch von übrigen regierungsfähigen Parteien nicht zu erwarten, sonst wären sie nämlich nicht regierungsfähig.

Die GRÜNEN beweisen in Baden-Württemberg, dass mit Ökologie eine neue Form der Wirtschaftspolitik betrieben werden kann. Sie haben sich damit die Tür zum umweltbewußten Bürgertum geöffnet, das vorher wie eine Herde Lämmer der CDU widerstandlos, in jede Ausbeutungspolitik folgte.

In Baden-Württemberg gab es keinen Politikwechsel, sondern nur einen Farbenwechsel. Es ist lediglich eine persönliche Genugtuung, dass der festzementierte CDU-Tross endlich einmal selber einen Arbeitsplatz in der "freien Wirtschaft" suchen muss, anstatt sich auf ihren Landesabgeordnetensessel von uns durchfüttern zu lassen.

Doch die Sitze sind längst mit neuen hungrigen Bäuchen besetzt und wer sich nicht an die große Politik des 21. Jh. hält, fliegt.

Kommentare:

  1. tja, die menschen lassen sich eben immer und immer wieder durch schöne worte einlullen. für mich war der stuttgart21-protest tot, von dem moment an, als die grünen sich an dessen spitze setzten... so taten als hätten sie ihn iniziiert und als würden sie ihn vorantreiben. ab diesem moment war klar, wie das ding weiter- und ausgehen wird und für mich war es das ding erledigt. genau das gleiche wie obama, nur ne kleinere dimension... und die nächste wahl, die dalles ändern wird, wird kommen.... und die nächste... und die nächste...

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  2. Selbstverständlich werden Wahlen nichts ändern, auch nicht mit anderen Parteien. Jede alte und auch jede neue Partei muss gemäß den Regeln der Wertelehre Entscheidungen treffen.

    Daher ist es auch eine Illusion, dass die Piraten oder die Partei der Vernunft etwas anders machen würden.

    Die wirkliche Bereitschaft für eine Änderung der Wertelehre muss Mitten aus der Bevölkerung kommen und dann von Oben umgesetzt werden. Ein Zwang durch die Politik wird genauso Unmut erzeugen, wie die nun bald folgenden Zwänge, die von der aktuellen Wertelehre umgesetzt werden müssen.

    Glauben die Deutschen wirklich, sie kommen aus der Schuldenkrise raus?

    Manchmal habe ich den Eindruck, dass Deutschland felsenfest davon überzeugt ist, besser zu sein als die Griechen, Amerikaner und Portugiesen.

    Auch Deutschland bekommt eine Treuhandgesellschaft und einen Verwaltungsrat aus Brüssel. Es geht lediglich nur noch um den Zeitpunkt. Deutschland als größte Volkswirtschaft mit 80 Mill. Einw. kann man nicht so einfach niederbügeln wie Griechenland. Dieses Land muss sich freiwillig unterwerfen. Daran arbeitet momentan die Politik und vollzieht Exempel im übrigen Europa.

    Der Mensch lernt durch Bilder!!! ... auch durch Bilder von sinnlosen Demonstration und verprügelten Protestanten.

    Ein Schuldeneintreiber ließ sich noch nie von irgendwelchen Tränen erweichen.... :-D

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  3. “Aus dem offenkundigen Versagen des historischen Liberalismus erwuchs die sozialistische Bewegung mit dem Ziel, die missbrauchten Freiheitsrechte einzuschränken zugunsten der Gesamtheit und besonders zugunsten der wirtschaftlich Schwachen. Diese Zielsetzung beruht jedoch auf einem Denkfehler; denn der historische Liberalismus versagte nicht, weil er zuviel, sondern weil er zuwenig Freiheit verwirklichte.
    …Die sozialistischen Bestrebungen laufen darauf hinaus, die liberalkapitalistische durch eine zentralgeleitete Wirtschaft, also die private durch eine staatliche Vermachtung und die Privatmonopole durch Staatsmonopole zu ersetzen. Das bedeutet nichts anderes, als dass die vielen erbarmungslosen Wirtschaftsdiktatoren, die sich immerhin noch durch einen letzten Rest von Konkurrenz gegenseitig in ihrer Macht beschränken, durch einen einzigen, ebenso erbarmungslosen, aber völlig unbeschränkten Wirtschaftsdiktator in Gestalt des Staates abgelöst werden. Dadurch kann sich die Lage der arbeitenden Menschen nur noch hoffnungslos verschlimmern, wie mannigfache geschichtliche Erfahrungen hinlänglich bestätigen.”

    Dr. Ernst Winkler, aus “Theorie der Natürlichen Wirtschaftsordnung”, 1952

    Soviel zum “Denkfehler Marxismus” = Staatskapitalismus. Dass sich das unwissenschaftliche Geschreibsel von Karl Marx noch immer an viele Wirrköpfe verkaufen lässt, hängt damit zusammen, dass der so genannte “Unglaube” gegenüber der religiösen Verblendung durch den künstlichen Archetyp Jahwe (so genannte “Gläubige” nennen ihn den “lieben Gott”) absolut wirkungslos ist: http://www.deweles.de/files/apokalypse.pdf

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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