Dienstag, 7. Juni 2011

USA/Deutschland: Freiheitsorden der USA für den Überwachungsstaat Deutschland

Als großer Wahlkämpfer und Friedensmessias stellte er sich 2008 vor die Berliner Siegessäule und ließ sich wie ein Cäsar in Deutschland feiern. Er genoss das Bad in der Menge eines friedliebendes Volkes mitten in Europa, das er für seinen Wahlkampf als Kulisse brauchte. In Deutschland war die Hoffnung auf das Kriegsende im Irak und in Afghanistan größer als in den USA selbst. Guantanamo war nicht nur ein Schandfleck für die USA, sondern insbesondere für Deutschland, das an der Seite dieser Weltmacht steht und mit diesem US-Foltergefängnis leben muss. Es ist die Rede vom großen Obama der Vereinten Nationen von Amerika.

Die Wahlkampf-Euphorie ist abgeflacht. Deutschland ist auf dem Boden der Realität angekommen und erkennt längst, das Barack Obama lediglich ein Werbepüppchen für den Wahlkampf einer untergehenden Weltmacht war. Er ist mehr Schein als Sein. Die Ikone einer Nation, die ihre Schulden auf die ganze Welt umlegen will und ihren Wohlstand mit angeblichen Freiheitskriegen finanziert, die andere mit blutigem Tribut bezahlen müssen.

Seine Versprechen sind die Versprechen aller Politiker. Die Welt führt im Namen der USA in noch mehr Staaten Krieg für den Frieden und die Kriege sind blutiger und rabiater denn je. Immer mehr Zivilisten fallen dem Friedenswillen der Industrienationen zum Opfer und es ist kein Ende in Sicht. Die Kriegslust der Industrienationen scheint in einem Blutrausch zu versinken.


Obamas Angst vor den Deutschland

Im Mai 2011 besuchte Barack Obama Großbritannien und Polen. Deutschland stand nicht auf seiner Liste. Harte Worte aus dem Kanzleramt hätte er wohl nicht zu erwarten gehabt, aber Protestdemonstrationen gegen einen Weltführer sind nun doch nicht die feine amerikanische Art. Sie widerstreben der natürlichen Selbstdarstellung einer Weltmacht, die längst keine mehr ist. Sie ist der Schein einer Weltmacht, die nie eine war und an ihrer fehlenden Selbstkritik die Welt mit in den Abgrund reißt.

In den USA wird sehr wohl in Deutschland und den der breiten der nicht politischen Führungsriege als Kriegsnation wahrgenommen. Die negative Haltung gegenüber den US-Kriegen in Ölländern ist spürbar und wird von den Medien weitgehend unterdrückt. Lobeshymnen auf eine Scheinwelt sind das Resultat eines Lügengebäudes für Glorienlegenden geschichtlichen Ausmaßes. Große Feldherren wie Alexander der Große sind heute noch unsere Vorbilder, obwohl sie nur Angst, Schrecken und Ausbeutung in die Welt trugen.

Proteste gegen die USA und ihre Kriegsführung dürfen keine internationale Plattform durch einen Besuch von Barack Obama erhalten. Großbritannien und Polen sind dagegen Duckmäuser, die in jeden Krieg rennen, wenn Amerika ruft. Sogar Frankreich ist vom US-Kriegsvirus befallen. Sarkozy ist der neu Falke, der sogar Großbritannien an Gefolgstreue schlägt.

Angela Merkel, die so gerne als europäische Führerin gesehen werden will, liegt weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Ihre Sozialpolitik wird in den USA nicht verstanden. Sie geht für amerikanische Maßstäbe nicht hart genug gegen unser Sozialsysteme vor. Doch der Deutsche lässt nicht nicht alles auf einmal nehmen. Es muss behutsam und in "kleinen Schritten" geschehen. Was hart erkämpft ist, gibt auch der naivste Deutsche nicht kampflos auf.

Alleine die Atompolitik kostete die FDP und CDU einiges an demokratischen Einfluss in Deutschland und diese Gefahr ist noch lange nicht gebannt.


Einen US-Orden für Angela als Aufmacher für die Deutsche Presse

Merkels Duckmäuserbesuch in Washington beim großen Führer der Welt braucht einen medialen Aufhänger. Ein Orden muss her, den nicht viele bekamen - außer Helmut Kohl(?). Ob Barack Obama Bundeskanzlerin Merkel damit tatsächlich einen Gefallen tat ist schwer zu glauben.

Sogar der bravste Deutsche fragt sich in letzter Zeit warum Deutschland noch in Afghanistan Krieg spielt. Die angebliche Befreiungsaktion der Demonstranten in Libyen wird nicht als solche aufgenommen, sondern als schlichter Krieg um Öl. Westerwelles NEIN zum Krieg in Libyen war eine innenpolitische Entscheidung. Die mit Argwohn in den USA aufgenommen wurde. Die deutsche Nachkriegserziehung entpuppt sich in der heutigen Zeit als negative Motivation für ein Volk, das man heute gerne an der Front des ideologischen Machtkampfes sehen würde.

Das führt so weit, dass Bundespräsident d. D. Weizäcker, von einem gestörten Verhältnis der Deutschen zum Krieg spricht. Unlängst leitete Guttenberg, der US-Hoffnungsträger als Kriegsminister, hinter dem Vorhang eines inszenierten Medienrummels, den Umbau der Bundeswehr ein, die längst noch nicht abgeschlossen ist. Die deutsche Bundeswehr muss im Zuge der internationalen Veränderungen, die anstehen Veränderungen der innerpolitischen Lage unbedingt auch gegen aufständische Bevölkerungsschichten eingesetzt werden können, die sicher Sparpolitik entgegenstellen.

Die unumgängliche Kriminalisierung ganzer Gesellschaftsschichten

Die anstehende Sparpolitik, wird die gesamte europäische Gesellschaft Entsolidarisierung. Das ist die Agenda 2020. Ein Großteil der europäischen Bevölkerung wird, wenn überhaupt, in prekären Arbeitsverhältnissen stehen und kaum seinen Lebensunterhalten bestreiten können. Den Solidargemeinschaften wird jede Möglichkeit der Hilfe durch Sparmaßnahmen entzogen. Die "zivilisierten Gesetze des Dschungels" werden die Macht übernehmen. Überleben darf nur noch der, der Kapital hat und dessen Leistung gegen Bezahlung genötigt wird. Die Staatsgewalt kann sich auf entsprechende Gesetze stützen, mit denen sie brachial gegen jeden aufkeimenden Widerstand vorgehen kann. Dafür ist die Bundeswehr im Inneren absolut notwendig, auch zum Schutz des Eigentums der verbleibenden Oberschicht. Der anstehende Gesellschaftsumbruch wird nicht von der Masse getragen werden, sondern vom Militär für eine Minderheit durchgesetzt. Eine Wahrheit, der man sich gerne verweigert und mit allgemeinen Umverteilungsforderungen entgegenhält. Die leider nichts bringen werden, lediglich Hoffnung auf etwas, was nie zu erreichen ist - nämlich Gerechtigkeit in einer ungerechten Wertegesellschaft.

Lösungen müssen dort ansetzen, wo sich jeder selber benachteiligt sieht. Die Macht der Wertelehre liegt im Erwerb von Eigentum, das erpresserische gegen die Welt eingesetzt werden und Abhängigkeiten durch Arbeitsplätze schafft. Dieser Kreislauf kann auch nicht mit klassischem kommunistischem Denken durchbrochen werden. Wer Staatsvermögen als einzige Lösung ansieht, schafft sich einen Staat als Unternehmer, der sich international den gleichen Werteregeln unterwirft, wie jedes andere Unternehmen auch. Besserung für die Belegschaft bzw. für die Bevölkerung ist dadurch nicht in Sicht, nur eine weiter schöne Scheinwelt einer neuen herrschenden Elite, die sich im Königsdenken mehr zugesteht, als dem Rest der Bevölkerung.

Die Kunst eine neue Wertelehre zu erfinden bzw. zu finden liegt darin, altes konservatives Wertedenken gänzlich zu missachten. Das ergibt neue Denkmöglichkeiten in eine Wertelehre hinein, in der jeder dem anderen gegenüber verpflichtet ist ohne seinen eigenen privaten Besitz durch Ausbeutung vor dem Verlust zu schützen. Es ist auch kein Ausweg in Sicht, wenn man sich der Mangelwirtschaft hingibt und nur noch den Rest der vorigen Wertegesellschaft als Basis für die nächste benutzt. Es werden sich wieder die gleichen Abhängigkeiten und Kausalitäten ergeben, wir wir heute bemängeln.


Bürgerkriege bzw. Militärputsch droht nicht nur in Griechenland

Unlängst wurde bekannt, dass die USA von einem möglichen Militärputsch in Griechenland ausgehen, wenn die Sparmaßnahmen von der Regierung umgesetzt werden. "Putsch" ist das falsche Wort für diese drastische Maßnahme. Es ist vielmehr eine Zwangsmaßnahme zur Aufrechterhaltung der internationalen Ordnung. Man geht davon aus, dass die Griechen sich den Vorschriften des IWF - den auferlegten Sparmaßnahmen - nicht beugen werden. Um eine Übernahme der Regierung durch die Opposition zu verhindern, muss das Militär einschreiten. Es wird also nicht zu einem Putsch im herkömmlichen Sinne kommen, sondern zu einer längst abgesprochenen Ausübung einer internationalen Strategie, die längst für alle Industrienationen gilt.

Oberste Priorität ist: Die Einhaltung der Internationalen Ordnung und die besagt, jeder muss sein Schulden und Zinsen bezahlen, komme was da wollen. Nationale Alleingänge oder gar eine Wiedereinführung alter Währungen stehen nicht auf der Agenda. Es wäre eine Verweigerung für die Geldschuld einzustehen.

Dieses eine Mal wollen die Mächtigen dieser Welt alles richtig machen und keinen Staat aus seiner Verpflichtung entlassen. Griechenland wird mittlerweile von der EU verpflichtet die neuen Kredite, die eigentliche Rettungspakete für die Banken sind, mit materiellen Sicherheiten zu hinterlegen. Ein nie dagewesener Schritt in der neuen Schuldgeldgeneration der Industriestaaten.

Griechenland ist ein Experiment am lebendigen Volk - an einem kleinen Volk - aber es dient auch als Exempel für den Rest Europas, dem das gleiche Schicksal droht. ..... DIE ÜBERSCHULDUNG.

Ein Staat hört dann auf zu existieren, wenn seine ausführenden Organe extern übernommen werden. Das geschieht momentan in Griechenland. Es ist der Vorwand für Satzungsänderungen in der EU. Der Hass bzw. die Wut der anderen Bevölkerungen wegen der Schuldenübernahme von Griechenland wird für diese antidemokratischen Maßnahmen ausgenutzt.

Kein Mitleid mit Griechenland

Besonders den Deutschen wird heute medial eingehämmert, dass Griechenland ein Schmarotzer der EU sei. So werden Nationen gegeneinander aufgebracht und Hass geschürt, wo keiner sein sollte. Die eigentlichen Schuldigen sind an anderen Orten zu suchen. 

Die selbe Kampagne erlebten wir bereits gegenüber den Hart4-Empfänger. Es keine Einheit in den Völker geben. Futterneid ist für jede Schandtat ausnutzbar, insbesondere bei den Deutschen. Jeder lässt sich damit gegen den anderen aufbringen, anstatt Einheit und Front gegen ein Schuldsystem zu bilden, das jeder demokratischen Legitimation entbehrt. 

Eine Demokratie benötigt kein Schuldgeld- und Wertesystem, das sich auf Sicherheiten stützt, die dem Staat und der breiten Bevölkerung gar nicht zu Verfügung stehen. Eine Demokratie ist keine Demokratie, wenn es sich vom Kapital und dem Eigentumsrecht einiger weniger in die Abhängigkeit führen lässt. So wird eine Demokratie zu dem, was wir gerade in Griechenland vor Augen geführt bekommen. Die breite Masse wird zum Humankapital, verwaltet von einer parlamentarischen Demokratie, die willenlos skrupellosen Unternehmen ausgeliefert ist. Das Gespenst der IG-Farben geht wieder um und muss von der internationalen Politik auch noch unterstützt werden, sonst drohen Sanktionen, weil internationale Verträge nicht eingehalten werden. Der war nie etwas anderes, als der verlängerte Arm der Großindustrie und früher des Adels bzw. Klerus.

Liberalismus wird grundsätzlich und immer falsch verstanden. Liberalismus ist Freiheit in einer Demokratie freiwillig ausgebeutet zu werden. Die demokratischen Organe schaffen dafür Gesetze und sorgen gleichzeitig mit Staatsgewalt dafür, dass diese menschenverachtenden Gesetze eingehalten werden. Im Gegensatz dazu werden Menschenrechte erlassen, die Humanismus vorgaukeln und jederzeit durch Kapitalentzug abgesprochen werden können.

Jeder Erweiterung dieses Welthandels, ist eine Einbusse der Freiheit der Völker. Dieser Liberalismus bringt uns nicht voran, sondern geht mit großen Schritten in die Vergangenheit zurück. Eine Tatsache, der sich die meisten der Weltbevölkerung verweigern. Sie erkennen nur den kurzfristigen Gewinn an - das Zuckerbrot - und sehen die Peitsche nicht.

Deutschland wird seinen Kampf um seine Vormachtstellung in Europa gnadenlos verlieren. Es verfügt über keinerlei Rohstoffe und über keine wirkliche internationale Unterstützung. Deutschland ist nur so lange von internationalem Belang, wie es noch als Kreditwürdig anerkannt wird. Danach droht ihm das gleiche Schicksal wie Griechenland - Demontage der Produktionsstätten und Billiglohnland. Selbstverständlich wird der eine oder andere jetzt einwenden: "Das sind wir doch bereits" ...., doch es ist nur der Anfang vom Ende. Es kommt noch viel, viel schlimmer. Das was wir heute anderen zumuten, wir uns um so heftiger und ausschließlich ereilen. Wir sind wieder in Begriff - den Sündenbock zu spielen.


Am Deutschen Wesen wird die Welt immer noch schlechter

Die Deutschen waren immer schon die Naivsten. Sie ließen sich von einem Luther blenden, der lediglich ein Instrument des Adels war, die aufständischen Bauern unter moralischer Legitimation des Glauben niederzumetzteln. Sämtliche deutsche Kaiser waren ein Instrument der Kirche, die ihre Macht auf dem Rücken der Deutschen unter Führerschaft des Adels mehrte. Sie sie führten die "heiligen Kriege" und unterdrücken Kultur- und Freiheitsliebe anderer Völker. Die Deutschen waren immer schon das niedrigste aller Völker; gierig, naiv und obrigkeitshörig. Es erkannte noch nie wann es ausgenutzt und schändlich hintergangen wird. Es ist die Nahrung für all die Niedrigen die ausbeuten und unterdrücken wollen.

Die Deutschen waren nie fähig, selbständig zu denken. Sie verfolgten immer falsch vorgegebene Ziele der Habgier und glauben heute noch: "Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen."

Das Deutsche Wesen ist durch und durch schlecht; durchtrieben und hinterlistig; stehst auf seinen seinen eigenen Vorteil bedacht; rücksichtslos gegenüber anderen und ohne jede Anteilnahme. Es fühlt sich besser und gerechter als andere und macht sich so zum Spiel der Niedertracht.

Ohne die Deutschen gab es niemals einen Sieg für die Mächtigen, die diese Welt beherrschen wollen. Sie erhielten immer zu das Zuckerbrot und hinterher die Peitsche - wie in der heutigen Zeit auch. Wenn dieser Streich der Machtübernahme nicht gelingen wird - und er wird wieder scheitern - wird der Deutsche wieder der Prügelknabe der Nationen sein, wie Jahrhunderte zu vor.

Der Deutsch hat kein wirkliches Gefühl für die Größe im Geist. Er ist die Schweizer-Garde ohne eigene Identität - in den Worten von Friedrich Nietzsche ausgedrückt. Er will durchorganisieren und straffe hierarchische Ordnungen einführe, auch gegen jede menschliche Vernunft. Er ist die moralische Rechtfertigung für Niedertracht und Ausbeutung - und war es schon immer.

Er christianisierte Europa mit dem Schwert für den Klerus und später befreite er Europa für den Kreuzritter - den Adel. Uns ist nichts zu große, Hauptsache es macht uns und alle anderen Völker klein.

Kommentare:

  1. In den Geschichtsbüchern stehen die "Wahrheiten" der Sieger.
    "Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird."

    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine
    Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem
    herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr
    mitverdienen konnte."

    http://rlp.bueso.de/news/gemeinwohl-statt-freihandel-bismarcks-pro-amerikanische-revolution-deutschland

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=19815599
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=42216643
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=14264226

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  2. wer einen orden für seine freiheit annimmt hat von freiheit soviel ahnung, wie die kuh vom hürdenlauf

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  3. Gab es nicht ein Gesetz, mit verboten wird, dass deutsche Politiker Ordern fremder Mächte annehmen dürfen?

    Aber, ach, ich Dummi, die USA sind gar keine fremde Macht sondern Papa und Mama, Henker, Aufseher, Räuber und Dieb der gehijackten BRD.

    "Wir haben keinen Staat zu machen..."
    sagte Carlo Schmid letztens noch: http://www.youtube.com/watch?v=DGWRj4-pE2E

    Aber genau das heucheln diese Verbrecher in Brüssel und Berlin ihren Sklaven in der BRD jeden Tag vor.

    Und diese Merkel mit ihrer Gang wird weitermachen, bis wir uns igendwann vielleicht wirklich wieder in einem Staat wiederfinden, allerdings in einem Staat der Deutschland heißt.

    Behiflich dabei sind auch die ganzen schweigenden Bürger, die sich nicht trauen, das Maul aufzumachen aus falsch verstandener political correctness.

    Die Einhaltung der Internationalen Ordnung und die besagt, jeder muss sein Schulden und Zinsen bezahlen, komme was da wollen. Nationale Alleingänge oder gar eine Wiedereinführung alter Währungen stehen nicht auf der Agenda. Es wäre eine Verweigerung für die Geldschuld einzustehen...

    Was mich jeden Tag mehr erzürnt ist, dass diese Bankster das Kreditgeld, also das Geld, das sie verleihen, nicht besitzen sondern im Zuge der Kreditgewährung erst "machen", "schöpfen".

    Es geht also nicht wirklich um Werte, die nicht zurückgegeben werden, sondern eher um eine Buchhaltungsposition, die nicht geschlossen werden kann bei den Bankster. Und deshalb bedient man sich eben der Sicherheiten. Ich finde, der ganze Betrug dieser Geldordnung kommt allein schon in diesem Privileg der Bankster zum Ausdruck: sie und damit die Leute, denen die Banken gehören - es sind immer dieselben, weltweit! - dürfen, und die, die sie berauben wollen, Staaten und jurstische und natürliche Personen, die dürfen eben nicht. Sie einfach kann Raub und Betrug sein!
    Alles staatlich gedeckt, gefördert und abgesegnet! Und die Politgangster immer mittendrin im Geschehen.

    ...Ein Staat hört dann auf zu existieren, wenn seine ausführenden Organe extern übernommen werden. Das geschieht momentan in Griechenland....
    Und ist hier schon seit über 65 Jahren der Fall, aber keiner weiß es. Und die Machthaber sind eifrig bemüht, eine der größten Betrügereien auf deutschen Boden EVER zu der Decke zu halten, bevor es eine Revolution der besonderen Art gibt.

    "...Das Deutsche Wesen ist durch und durch schlecht...

    Hoppla! Ist das eine Provokation?

    --

    Klasse Artikel!!!

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  4. Und diese Merkel mit ihrer Gang wird weitermachen, bis wir uns igendwann vielleicht wirklich wieder in einem Staat wiederfinden, allerdings in einem Staat der NICHT Deutschland heißt.

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  5. @Europa
    "...Das Deutsche Wesen ist durch und durch schlecht..."

    Was sich ständig für die Niedertracht einsetzte und sie bewahrte, könnte sich doch auch einmal für die Anständigen dieser Welt einsetzen.

    Die Deutschen sind schon viel zu lange die SCHWEIZER-GARDE.

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  6. Merkel hat den "Freiheitsorden", der auch noch viel Ähnlichkeit mit einem russischen Orden hat, dafür bekommen, weil sie aus Rache gegen die Deutschen und zu ihrem Nutzen das deutsche Volk verraten und verkauft hat.
    Aber sie ist noch lange nicht fertig.

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  7. Feri stuft die Bonität der USA herab:

    http://www.godmode-trader.de/nachricht/Feri-stuft-die-Bonitaet-der-USA-herab,a2560303.html

    Ist diese Information richtig? Ich habe davon nichts in den Nachrichten gehört.

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