Freitag, 29. Juli 2011

Afrika / Somalia-Propagande ... und wieder sind es die Islamisten und Chinesen

Die Antwort der Empathie heißt Nein.
 Der Westen darf sich nicht von den Shabaab-Fanatikern,
die mit al-Qaida verbündet sind,
vorschreiben lassen, wo er helfen darf und
wo nicht. Der Westen muss versuchen,
regionale Partner einzuspannen und dann humanitär
eingreifen. Wenn es nicht anders geht,
mit Hilfe militärischer Logistik. Kriegsschiffe,
Hubschrauber, Fahrzeuge, Soldaten – als Schutz für Hilfe,
für sichere Luftbrücken zu den Hungernden in Somalia.
Ohne Hilfe werden Tausende qualvoll sterben.
Zeitonline

Eigentlich kennt der durch die Mainstream-Medien informierte Bürger, Somalia lediglich als Hort von gefährlichen Piraten, die Öl-Tanker entführen und Lösegeld erpressen. Die gesamte Welt versammelte ihre Schiffe am Horn vor Afrika, um ihre wertvolle Fracht am ärmsten Land der Welt vorbei zu eskortieren. Nun gerät dieses arme Land, das doch reich an Rohstoffen ist, wieder in Schlagzeilen. Die schwerste Dürre seit 60 Jahren sucht dieses Land heim und Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Große, unschuldige Kinderaugen blicken direkt aus dem Bildschirm in unsere Seelen und bitten um Hilfe.

Noch immer darf der offiziell Informierte nur am Rande erfahren, dass die Lebensmittelpreise sich in Somalia verdoppelten und weiter ansteigen. Viele der jetzt hungernden Menschen konnten sich schon vor der Dürre viele Lebensmittel nicht leisten und waren auf den spärlichen Ertrag ihrer Felder angewiesen. Fischfang war leider unmöglich geworden, das Europas Fischfangfabriken die Fischereirechte haben. Böse Islamisten verhindern die Hilfe der UN. Unser Islambild bekommt eine ganz neue Gestalt und bleibt unbeeindruckt von den Bilder aus Oslo, denn wir müssen alles getrennt betrachten, ansonsten könnten wir Zusammenhänge erkennen. Das will die Politik nicht und auch die Medien nicht. So bleiben wir nur bei einem Thema. Exkurse sind politisch inkorrekt und Verschwörungstheorien.

Deshalb empfehle ich politisch korrekten Menschen, die Lektüre der BILD.



Ströbele vs Guttenberg mit einer Ausführung über die Zustände in Somalia vom 26.11.2009
Fischfabriken vor Somalia sollten verboten werden. Die Fischer verlieren dadurch ihre Existenzgrundlage. Guttenberg sieht dies lediglich als intellektuelle Tiefe und freut sich über Schiffe, die vor Piraterie schützen.  


Unsere Medien konzentrieren sich lediglich zu berichten: Islamisten verhindern die Versorgung der Not leidenden Bevölkerung. Damit bleiben sie in der Staatsräson, wie damals als es galt die Piratenbekämpfung durch den Bundestag zu boxen. Von einer Luftbrücke wird heute gesprochen, wie damals für Berlin. Schon lange träumt der Westen von einem Kriegseinsatz uuppps humanitären Einsatz in Somalia. Schließlich gibt es dort Rohstoffe zu verteilen, die erst für den Westen zugänglich sind, wenn eine Demokratie das Sagen hat, wie in Libyen. Noch sind die Öl- und Uranquellen von Islamisten beherrscht, die westliche Handelsbedingungen offensichtlich nicht akzeptieren und als nicht zuverlässige Handelspartner gelten - wie die Taliban in Afghanistan.

Die Hungerkatastrophe existiert nicht erst, seit wir aus den Medien von ihr erfahren, sondern sie breitete sich schleichend vor unseren Augen aus. Unterstützt vom Kampf gegen den Terror bzw. gegen den Islam - nennen wir es doch beim Namen. Erst wenn die Menschen vor Hunger vor der Kamera sterben, dürfen wir davon erfahren, aber bitte schön immer in Verbindung mit den bösen Islamisten, die emotional jetzt als Verantwortliche dargestellt werden. Wer solch eine Berichterstattung aufbereitet, braucht sich nicht wundern, wenn Attentäter wie in Oslo die Bühne betreten und sich im RECHT fühlen.

Im Jahre 2008 verhängte die UN Sanktionen gegen Somalia. 2010 mussten sie gelockert werden, um die humanitären Organisationen überhaupt die Arbeit in Somalia ermöglichen zu können.
2006 unterstützte die USA (s. Wikileaks) einen äthiopischen Angriff auf Somalia. Damals kamen 20.000 Somalis  ums leben und 2 Millionen wurden Obdachlos. Auch damals galten die Islamisten als Grund für den Angriff und die Angst, sie könnten sich mit Al Qaida verbünden.




http://indepthafrica.com/news/east-africa/wikileaks-us-behind-ethiopia-invasion-in-somalia/

 Kein Geschäft mit Hunger und kein Blut für Öl

Bericht vom 25. Juli 2006 im Spiegel über die Einsätze
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456526,00.html



SOMALIA: Den USA geht es ums Öl Montag, 19.07.1993, Jochen Oberstein
Amerikanische Ölgesellschaften sicherten sich schon vor Ausbruch des Bürgerkriegs Erdölkonzessionen. Weltbank: Öl ist da, kein Zweifel

Die „Los Angeles Times“ titelte beispielsweise: „Der Ölfaktor in Somalia. Vier US-Erdölgiganten schlossen Abkommen mit dem afrikanischen Land vor Ausbruch des Bürgerkriegs. Sie könnten große Gewinne einstreichen, wenn Frieden hergestellt ist.“

Mit den vier Giganten waren die Weltunternehmen Conoco, Amoco, Chevron und Phillips gemeint. Chevron ist inzwischen aus dem Unternehmen Somalia ausgestiegen.

http://www.focus.de/politik/ausland/somalia-den-usa-geht-es-ums-oel_aid_141804.html

Chaos-Strategie
Hintergrund. Zerstörung Somalias mit internationaler Unterstützung: Hilflosigkeit oder System?


Jagd nach Rohstoffen

Saracen International ist eines von zahllosen Unternehmen, die von EO gegründet wurden, um ihre Aktivitäten so unüberschaubar wie nur möglich zu machen. Bereits 1997 hatte die Zeit in einer ausführlichen Analyse der Umtriebe des Söldnerkonzerns EO festgestellt: »Schon jetzt haben selbst ausgefuchste Handelsjuristen oder Agenten den Überblick über das undurchsichtige Konglomerat verloren. ›Die Struktur von SRC ist bemerkenswert‹, bekennt man in den Korridoren des französischen Geheimdienstes. ›Die sind schneller als wir. Wir können ihnen einfach nicht mehr folgen.‹«
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Somalia/chaos4.html

Die erste Berichterstattung über die Hungerkrise


Die Kamera blickt in ein Flüchtlingslager. Ein somalischer Sprecher zerrt als Beweis für die verheerende Lage der Menschen in Kind in die Kamera. "Seht her, sie ist wegen dem Hunger erblindet...", wird er übersetzt. Die Inszenierung war unübersehbar. In der nächsten Stunde kam ein Helfer zu Wort. Er erklärte: 15 % der eintreffenden Kinder seien unterernährt ... 70 % dieser Kinder stammen aus Somalia. Leider wurde nicht erklärt, woher die restlichen 30 % stammen. Es sollte bei dieser Berichterstattung auch keine Rolle spielen. Es ging lediglich um Spenden für Somalia.


Klar ist, die verantwortliche Welt wartete, bis es zur Katastrophe in Somalia kommt. Sie war absehbar. Ein ausgehungertes, verarmtes und mit Sanktionen belegtes Land, wartete auf den besten Zeitpunkt für eine Hilfsaktion. Die Piraten sind vergessen. Ein neues Feindbild muss her. Die Islamisten sind jetzt die Verantwortlichen für die Hungerkatastrophe, weil sie Hilfslieferungen der UN den Weg versperren. Die Nähe zu Al Qaida verheißt nichts positive. Auch dieses Land muss vom bösen Islam befreit werden.
Wir kamen niemals auf die Idee von christlichen Fundamentalisten zu sprechen, wenn es um die Apartheidspolitik in Südafrika ging. Noch vor einer Woche wandelte unsere Kanzlerin in Afrika als Wirtschaftsbotschafterin. Libyens Gelder fehlen Afrika. Gaddafi machte keinen Hehl daraus. Er unterstützte Afrika mit seinem Privatvermögen, was offensichtlich so manchem europäischen Konzern die Geschäfte vermiest. Afrika gewann durch ihn an Selbstvertrauen. Es wollte seine Geschäfte selber machen; Industrie aufbauen und seine Rohstoffe in Eigenregie verarbeiten. In solchen Ländern wird überall um die Macht gerungen. Es geht um die Macht, wer die Vorrechte über die Rohstoffe erhält. Man kämpft darum, ob Regierungen an die Macht kommen, die ausländischen Unternehmen die Tore öffnen oder um Regierungen, die selber etwas auf die Beine stellen wollen. Bereits vor Jahren kam es zu einem UN-Einsatz unter Bush, der sogar von Ölfirmen finanziert wurde - aber er scheiterte.

Libyen erhält eine neue Regierung, ie am Ende nicht mehr in der Lage sein wird, Afrika zu unterstützen. Der Geldhahn für Afrika ist zu und in Somalia erscheint plötzlich eine Hungerkrise aus dem Nichts, direkt in unsere Wohnzimmer hinein. Der Klingelbeutel reich bis zum Wohnzimmersessel.

Das Geschäft mit dem Hunger

Land gilt längst als sichere Wertanlage. Große Fonds erkannten dies längst und werben schon lange mit satten Kornfeldern. In den Prospekten wird natürlich nicht ausgeführt, wie man an all das Land kommt. Korrupte Regierungen eigenen sich einfach Land an, das schon seit Generationen von immer der gleichen Familie bestellt wird. Es gilt als ihr Land. Doch es fehlt der Grundbucheintrag, was vielen schon zum Verhängnis wurde. Heute starren sie über die Zäune der neuen Besitzer, die moderne Grünlandwirtschaft mit modernen Maschinen betreiben und gar keine Angestellten benötigen.

Somalia, so wie der gesamte Kontinent ist immer noch Spielball kolonial denkender Menschen, die anderen vorwerfen Menschenrechtsverletzungen zu betreiben. Sie geben Marschbefehle für Befreiungskommandos, die die Einhaltung der Menschenrechte gewährleisten sollen. Doch genau diese Verantwortlichen halten jetzt still, erheben keine Vorwürfe gegen die illegalen Landverkäufe, sondern bezahlen überteuerte Lebensmittelpreise für Hungernöte, die sie selber verantworten müssen.





Sanktionen gegen Somalia
http://www.aussenwirtschaftslupe.de/recht/ausfuhr/sanktionen-gegen-somalia-1026

Kommentare:

  1. nachrichten:
    sport:
    100 : 30 für libyen
    im spiel somalia gegen libyen hat somalia einen herben verlust einstecken müssen. auch wenn somalia immer wieder angriff, so konnte es doch nicht genug aggressivität entwickeln um das spiel für sich zu entscheiden. echter krieg wird daher weiter auf dem siegertreppchen oben stehen und bekommt somit mehr finanzielle zuwendung.

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  2. Heute braucht man (fast) gar keine Truppen mehr zu schicken.

    Gestern Abend hatte ich durch Zufall im öffentlich-rechtlichen Propaganda-TV etwas mitbekommen von einer Hungerkatastrophe in Somalia wegen anhaltender Dürre.

    Da HAARP bzw. die HAARP-Technologie die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Wetterbeeinflussung (für die Klimaschäfchen: Klima ist Wetter über einen langen Zeitraum von 30 Jahren!!) ist, kann man, muss man aber nicht, davon ausgehen, dass die Beherrscher dieser Technik vielleicht jetzt schon ganze Ländern "evakuieren" können für eine stille, widerstandlose Übernahme, in dem einfach mal über Monate ein Hoch irgendwo platziert wird!

    Erinnert sich noch einer and das Hoch südwestlich von Florida, das da über Wochen wir stand wie festgebunden!

    Und trotzdem, man kann lernen zu denken wie der Teufel, man wird ihn nie erreichen.

    Und dass die Preise für Lebensmittel so hoch sind, das hat sicherlich nicht mit dem Gentech-Dreck zu tun, oder dass Spekulanten mit allem spekulieren. In diesem System ja auch völlig legal. In diesem System? Klar! In diesem System dürfen ja auch Priviligerte Geld selbst drucken und dann verleihen an Länder wie Somalia, die dann die Fischereirechte dafür abtreten!

    Tz, da rege ich mich schon wieder auf, obwohl es gerade es erst 8:02 Uhr ist.

    Erst mal Tee.

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  3. "...Von einer Luftbrücke wird heute gesprochen, wie damals für Berlin. Schon lange träumt der Westen von einem Kriegseinsatz uuppps humanitären Einsatz in Somalia..."

    Luftbrücke? Geheime Landebahnen. Da war doch was. Ach ja...watch?v=LEqVNVwQUy8

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  4. "Hintergrund. Zerstörung Somalias mit internationaler Unterstützung: Hilflosigkeit oder System?"

    Fagt der Focus! Blödheit oder System?!

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  5. Und dann noch die verlogene Propaganda, diese Lügen und Märchen der US-Imperialisten auf dem Video: "Somalias Islamisten verbünden sich mit (bin Ladens) Al CIAda".

    Da sitzt der Zuschauer wieder garantiert in der letzten Reihe im Dunkeln, ob mit oder ohne Finger vor dem Auge, um BESSER sehen zu können!

    Was nutzt das, wenn diese Schwachköppe das Licht ausknipsen!

    Diesen Idioten ist keine Sauerei, keine Lüge, kein Schwachsinn absurd genug, um das Volk an der Nase herumzuführen, zu verblöden, zu manipulieren und von den tatsächlichen Aktivitäten abzulenken.

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  6. Mal etwas off topic:

    Leser die Spanier etwa Deine Seite?

    Revolutioniert Spanien das Geldsystem?

    Ich bin baff!!!

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8260-ezb-akzeptiert-ronaldo-als-sicherheit

    "...Unfassbar aber wahr: Spanische Fußballvereine holten sich Millionenkredite bei spanischen Banken und Sparkassen, um teure Fußballstars einzukaufen.
    Unter anderem für Cristiano Ronaldo und Kaká. Nun sind die Banken klamm und wollen sich bei der EZB neues Geld leihen. Als "Pfand" liefern sie nicht nur wertlose Hypothekenkredite, sondern ... Fußballstars..."

    Leistungsgedecktes Geld?!

    "Cancocas caramba"!

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  7. @europa Als "Pfand" liefern sie nicht nur wertlose Hypothekenkredite, sondern ... Fußballstars..." = Leistungsgedecktes Geld.

    Hi - jetzt willst Du mich aber ärgern. Da hat nun gar nix mit Leistungsgedecktem Geld zu tun, denn die Werte haben sich ja nicht verschoben, also kann es kein Leistungsgedecktes Geld sein.

    Die Bank konnte ohne Sicherheit kein Geld auszahlen, da entschloss man sich "ronaldo" als Pfand zu nehmen, wohlwissenden, dass dieses Kredit nie gedeckt ist.

    Ich neige daher zu einer anderen Vermutung: "Betrügerische Vergabe von Krediten?". Die "moralische" Wertung lass ich mal außer Acht, aber trotzdem frage ich mich, warum ist ein Spieler so viel wert? ... weil es so viele Idioten gibt, die ein T-Shirt mit seinem Namen kaufen, das für ein paar Cent Arbeitslohn produziert wurde.

    Leistung erkenne ich da nicht, sondern hochgradige Verbildung der Menschen, indem man ihnen einredet man verkaufe Menschen. In Wahrheit schafft man Ikonen - Götter - die moderne Opfer fordern - eben einen T-Shirt-Kauf von mindesten 60 Euro.

    Roobie Williams unterschrieb auch einmal einen Vertrag im dreistelligen Millionenbereich. Das kam in den Nachrichten, sonst hätte ich den Typ nicht einmal gekannt. ;-)

    War das kein Menschenhandel?

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  8. Hi - jetzt willst Du mich aber ärgern. Da hat nun gar nix mit Leistungsgedecktem Geld zu tun, denn die Werte haben sich ja nicht verschoben, also kann es kein Leistungsgedecktes Geld sein.


    Ne, das habe ich voll ernst gemeint. Wenn man das Umfeld mal ausblendet ist, ist das der Prototyp der leistungsgedeckten Geldschöpfung. Das gute an diesem Beispiel ist, dass der Markt in diesem Fall sogar den Wert festlegt. Also ein paar Millionen für diesen Leistungsträger der Extraklasse.
    Wie will man den Wert einer Leistung bemessen, wenn nicht über den Markt?
    Du meinst, den Markt könne man dann wie jetzt auch manipulieren wie man will? Genau. Das kann man. Deshalb ist es insofern auch wieder ein schlechtes Beispiel, weil der Geldwert im Hinterzimmer ausgekungelt wurde. Es fehlt also ein objektives Mittel, um den "richtigen" Wert für eine Leistung zu ermitteln.

    Wie wäre es also mit einem Standard-Wert. 1 Mensch - 1 Geldeinheit (oder eben ein n-faches davon).

    Was ist nun, wenn ein Leistungsträger meint, eine besonders hochwertige Leistung zu erbringen, wie z. B. die Bereitstellung von sauberer Energie aus dem Nichts mit sehr geringen Kosten? Sollte er, sollt diese Leistung dann nicht einen Bonus oder ein vielfaches einer Standard-Geldschöpfungseinheit wert sein? Und was ist, wenn er Maschinen dafür verwendet? Gibt das Abzüge oder Zuschläge?

    Nein, ich meinte das schon ernst!!!

    Es fehlt ein Computerprogramm, mit man dieses System darstellen und feintrimmen kann. Ist das meine Aufgabe? Ich glaube, ja.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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