Sonntag, 17. Juli 2011

Die Habsburger/Welfen/Staufer etc.: Eine Demokratie trägt ihren Kaiser zu Grabe

Otto von Habsburgs starb am 4. Juli 2011 im Alter von 98 Jahren in seinem Haus in Pöcking am Starnberger See. Otto von Habsburg erhält vier Requiem (Aussegnungen)

  • 11. Juli 2011 in München
  • 13. Juli 2011 im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell
  • 16. Juli 2011 in Wien - Beisetzung der Särge (Otto und Regina von Habsburg) in der Kapuzinergruft 
  • 17. Juli 2011 Herzbestattung in Ungarn
Deshalb kann man davon ausgehen, dass Adlige und Kaisernachkömmlinge niemals einen Organspendeausweise unterschreiben. Ihre Herzen liegen in Alkohol in irgendwelchen Klöstern oder Grufen und warten auf den "jüngsten Tag" und ihre Auferstehung.

Im Jahre 1919 musste Otto Habsburgs Vater ins Exil nach Madeira. Er verzichtete nicht auf den Anspruch der Thronfolge. Mit den Habsburgergesetzen von 1919 erlosch das Herrschaftsrecht des Hauses Habsburg. Sämtliche "hofäraische Güter" gingen in das Eigentum der Republik über, nur das Privatvermögen blieb unangetastet. Die Habsburgerbrüder Felix und Karl-Ludwig versuchten 2003 das konfiszierte Fondsvermögen einzuklagen. Sie begründeten ihren Anspruch, es sei Privatvermögen. (Es handelte es sich um die Güter Mattighofen, Orth an der Donau samt Schloss Eckartsau, Pöggstall samt Spitz an der Donau, Vösendorf, Laxenburg samt Schloss, Park und Lanzendorfer Au, Krampen, Mannersdorf/Leitha, fünf Wiener Zinshäuser sowie Wertpapiervermögen.)

Die Habsburger errichteten in der Mitte des 18. Jh. Industriebetrieb und machten so aus der Monarchie ein Unternehmen. So kam es zur Klassifierung der Vermögenswerte: Hofäraisches Vermögen (Eigentum des Kaisers), Familienversorgungsfonds und Privatvermögen der einzelnen Familienmitglieder.

Geld und Politik

In den Habsburgergesetzen ist ausdrücklich verankert, dass sich kein Mitglied der Habsburger für das österreichische Präsidentenamt bewerben darf. Dagegen wurde natürlich geklagt, man ging sogar vor den Europäischen Gerichtshof , doch auch dieser wies die Klage ab. Zu den Befugnissen des österreichischen Präsidenten gehören der Oberfehl über die Bundesarmee und Ausrufung von Notstandsgesetzen. 

Otto Habsburg verließ erst im Jahre 1922 Österreich. Seit Mai 1951 war der ständige Wohnsitz in der "Villa Austria" (oder "Kaiservilla") in Pöcking am Starnberger See. 1963 verzichtete Otto Habsburg auf seine Zugehörigkeit zum Hause Habsburg und auf die Thronfolge, damit er wieder nach Österreich einreisen konnte. 1979 erhält er für die CSU einen EU-Abgeordnetenplatz, denn bei diesen Wahlen bestimmt nicht der Wähler den einziehenden Kandidaten, sondern der Sitz wird von der Partei vergeben - siehe Wahl der Straußtocher Hohlmaier. Erst im Jahre 1982 wird Otto Habsburg Mitglied der CSU in Bayern.

Die Habsburger liessen nichts unversucht, um unverdächtige Familienmitglieder in politische Ämter zu hieven. Sie sollten Ihnen die Herausgabe ihres angeblichen Vermögens erleichtern. Die Habsburger sehen ihr Vermögen, das sie während ihrer 650-jährigen Monarchenherrschaft aus dem Volk pressten, kein Privatvermögen sein kann. Das gleiche gilt genauso für das neue Industriemonarchentum - aus dem sich mittlerweile genauso Dynastien entwickeln, wie im Mittelalter der Hochadel.

Im Grund hätte Otto Habsburg gar nicht mehr mit seinem Titel im Requiem genannt werden dürfen, er gab schließlich seine Familienmitgliedschaft zu den Habsburger auf und damit auch seine Thronfolge und den daraus resultierenden Titel. Es ist eine Blamage für einen Demokratien, wenn Menschen nur aufgrund ihrer adligen Abstammung mit so viel Aufwand in den Tod geleitet werden. Ob dies nun Otto Habsburgs Wunsch war oder der, seiner Familie kann nicht beurteilt werden. In jedem Fall feierte sich die Monarchie mit diesem Begräbnis mitten in Wien selbst. Begleitet von Kamerateams und 5000 Schaulustigen vor dem Stefansdom.

Die Verwendung des Kaisertitels während der Aussegnung durch den Klerus ist daher eine Ohrfeige an die Demokratie, zumal diese Beerdigung mit Sicherheit nicht von den Habsburgern bezahlt wird. Sämtliche Bischöfe aus dem Gebiet der Donaumonarchie hielten diese Aussegnung ab. Lediglich Ungarns Erzbischof glänzte mit seiner Abwesenheit in Wien. Die Donaumonarchie, auch Doppelmonarchie (Österreich-Ungarn) genannt, war immer ein Zankapfel. Sie wurde als Ausbeutertum empfunden. Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers, Franz Ferdinand, in Sarajevo (1914), war der Auslöser für den I. WK. Noch heute wird dieser Mord in den Geschichtsbüchern, als Spontanreaktion von Jugendlichen dargestellt, doch neue Recherchen in Archiven ergaben ein anderes Bild. Es war eine geplante Verschwörung von Militär und Staat. Sogar der Großmufti von Sarajevo würdige Otto Habsburg mit einem arabischen Gebet und sprach ihn würdevoll mit "königliche Hoheit" an.

Otto Habsburgs Engagement für Europa fand ausdrückliche Erwähnung in Wien und sein Sohn Karl strebt ebenfalls wieder in die Politik.


Karl Habsburg, Sohn von Otto Habsburg, kündigt bereits jetzt den Willen zur Politik wieder an: Der Name Habsburg sei "eine Marke, die für den großen europäischen Geist steht, der auch jene Bereiche umfasst, die heute noch nicht dazu gehören. Eine Marke, die eine politische und konservative Ausrichtung hat, ganz klar", wird Karl Habsburg nun zitiert. Auch in der nächsten Habsburger-Generation sieht er schon "politische Interessen heranwachsen".


Am 16. Juli 2011 verabschiedete sich die österreichische Republik von ihrem Kaiser mit einem groß angelegten Requiem im Stephansdom in Wien. Staatsmänner und Frauen waren versammelt; Hochadel und Geldadel; Studentenschaften und Landsmannschaften, der Orden des goldenen Vlies schritt an der Seite des Sarges. Keinem einzigen Kanzler wurde diese Art von Eherbietung bis jetzt Teil. Sie waren alle vergessen, nach ihrer Amtszeit.

Zum Entsetzen vieler stimmte man im Stefansdom die Habsburger Hymne an, die "Volkshymne" die mit der gleichen Melodie ausgestattet ist, wie die Deutsche Nationalhymne ist.

Gott erhalte, Gott beschütze (1854)


1. Gott erhalte, Gott beschütze / Unsern Kaiser, unser Land! / Mächtig durch des Glaubens Stütze / Führt er uns mit weiser Hand! / Lasst uns seiner Väter Krone / Schirmen wider jeden Feind: / Innig bleibt mit Habsburgs Throne / Österreichs Geschick vereint.

2. Fromm und bieder, wahr und offen / Lasst für Recht und Pflicht uns stehn; / Lasst, wenn‘s gilt, mit frohem Hoffen / Mutvoll in den Kampf uns gehn! / Eingedenk der Lorbeerreiser / Die das Heer so oft sich wand: / Gut und Blut für unsern Kaiser, / Gut und Blut fürs Vaterland!

3. Was der Bürger Fleiß geschaffen, / Schütze treu des Kaisers Kraft; / Mit des Geistes heitren Waffen; / Siege Kunst und Wissenschaft! / Segen sei dem Land beschieden / Und sein Ruhm dem Segen gleich; / Gottes Sonne strahl' in Frieden / Auf ein glücklich Österreich!

4. Lasst uns fest zusammen-halten, / In der Eintracht liegt die Macht; / Mit vereinter Kräfte Walten / Wird das Schwere leicht vollbracht, / Lasst uns Eins durch Brüderbande / gleichem Ziel entgegengehn! / Heil dem Kaiser, Heil dem Lande, / Österreich wird ewig stehn!

5. An des Kaisers Seite waltet, / Ihm verwandt durch Stamm und Sinn, / Reich an Reiz, der nie veraltet, / Uns're holde Kaiserin. / Was als Glück zu höchst gepriesen / Ström' auf sie der Himmel aus: / Heil Franz Josef, Heil Elisen, / Segen Habsburgs ganzem Haus!

6. Heil auch Öst'reichs Kaisersohne, / Froher Zukunft Unterpfand, / seiner Eltern Freud' und Wonne, / Rudolf tönt's im ganzen Land, / Unsern Kronprinz Gott behüte, / Segne und beglücke ihn, / Von der ersten Jugendblüte / bis in fernste Zeiten hin.


Text: Johann Gabriel Seidl (* 21. Juni 1804 in Wien; † 18. Juli 1875 ebenda). Geschichte: Anlässlich der Verehelichung Kaiser Franz Josefs I. sollte ein neuer Text für die Kaiserhymne entstehen, der für die Nachfolger keiner Änderungen mehr bedürfen sollte. Dieser Text wurde am 27. März 1854 zur offiziellen Hymne erklärt und galt bis zum Ende des Kaiserreiches 1918. Die letzen zwei Strophen wurden allerdings nach dem Tod der Kaiserin und des Kronprinzen nicht mehr gesungen. Die Änderungen für Karl I. kamen nicht mehr zur Anwendung.
 
Im Jahr 1972 kam es zum Skandal. Die von Otto Habsburg unterstützte Paneuropa-Union erhielt Spendengelder aus einem Hilfsfonds, den sein Sohn Karl leitete. Karl trat von seinem Ämtern zurück. Der Vater blieb unbeschädigt.

Mission "Neues Römisches Weltreich"

Beim habsburgischen, europäischen Gedanken handelt sich um die "Mission neues römische Weltreich". Dem liegt der Herrscherwille zu Grunde, den damalige römische Legionäre als Germanen in den europäischen Adel trugen, der sich aus ihnen bildete. Das sterbende römische Imperium stellte längst sein Herr aus Söldnern zusammen. Römischer Adel oder gar Bürgertum war nicht mehr vertreten. Der herrschaftliche Gedanke, die nichts von Gleichheit und Gleichberechtigung hielt, sondern das Volk lediglich als Wertvermehrungsinstrument ansehen, kam so mitten im freien Europa an, das nicht von den Römern beherrscht wurde. Der Virus des Herrschen pflanzte sich so durch eine römische Erziehung fort. Der europäische Adel hatte als niemals eine Legitimation. Er gab sie sich einfach selber mit Hilfe sich den Klerus und dem christlichen Glauben.

"Das neue römische Weltreich" wird momentan mit der Wirtschaftsregierung in Brüssel im vollem Umfang weiter umgesetzt. Der Adel ist daran maßgeblich beteiligt. Die angebliche Heldentat des von Stauffenberg, war nicht anderes als der plumpe Versuch mit dieser Tat ihr Vermögen vor der Enteignung der Alliierten zu schützen. Nach der bedingungslosen Kapitulation des "Dritten Reiches" wurde der gesamte Generalstab enteignet. Das Attentat auf Hitler war sozusagen, der Persilschein des Hochadels im Generalstab von Hitler. So entgingen sie der Konfiszierung ihrer Vermögen und Ländereien.

Ganze Länder wie Griechenland, die auch zum Habsburger Reich gehören, müssen nun ihr Volksvermögen veräußern. Auf der anderen Seite stehen Monarchie-Dynastien, die offensichtlich nie Pleite gehen. Eine seltsame Begebenheit, die vielleicht näher verfolgt werden sollte, weil Demokratien ihren ehemaligen Herrschern vermutlich immer noch Vorrechte einräumen. Politische Ämter an sie vergeben und sie mit viel Pressearbeit aufmöbeln, wie Karl-Theodor zu Guttenberg und seine Stefanie.

Es ist faszinierend wie viel Ritterorden noch existieren. Der Orden des "goldenen Vlies" war ebenfalls bei der Beerdigung zugegen. Im österreichischem Zweig gibt es lediglich Ritter aus hohem Adel und Fürsten. Diese Orden sehen sich als Bindeglied zwischen weltlicher und christlicher Macht im Vatikan. Aus diesem Grunde gab es wohl auch einen vatikanischen Segen für die Ehe des Otto Habsburg. Die tiefe Verbundenheit des europäischen Adels mit dem Klerus ist unübersehbar. Lediglich das englische Königshaus sagte sich vom Papst los, obwohl es zum deutschen Adel gehört und eigentlich den Namen Battenbach trägt. 1917 wurde dieser in "Windsor" geändert. Sie gehören zum Hause der WELFEN. Es kam zu vielen welfisch-habsburgischen Ehe-Allianzen. So kann man sagen, sie sind wirklich alle irgendwie verwandt. Das, was in früherer Zeit mit Ehe-Allianzen an Vermögen und Machtansprüchen verschmolzen wurde, wird heute durch Fusionen und ökonomischem Oligarchentum erledigt.

Die Macht der Demokratie gab es nie. Die Demokratie schaffte es nicht einmal zum Hofmeier-Amt in den errichteten Staaten. Das niedrige Volk steht immer noch in der Knechtschaft ihrer Herren, die sich inform von Adel als Legionssoldaten präsentiert oder als neuer Adel im Mantel der globalisierten Industrie. Das Prinzip war und ist immer noch gleich. 


Die Herzbestattung der Habsburger

Schon im frühen Mittelalter entnahm man Kaisern und Königen das Herz. Es galt als Ort der Seele.  Manchmal wurden sogar die Eingeweide mit entnommen und separat bestattet. Diese Doppelbestattung wird nun bei Otto Habsburg auch durchgeführt. Die Habsburger führten diese Doppelbestattung nach der endgültigen Bindung der Kaiserwürde an ihr Haus ein. Die Habsburger Herzen sind im Kloster Muri im Aarau (Schweiz) aufbewahrt.

Otto von Habsburgs Herz soll gemäß offiziellen Angaben aber im ungarischen Kloster Pannonhalma beerdigt. Der Körper findet in der Familiengruft der Habsburger unter der Kapuzinerkirche in Wien seine letzte Ruhe.

Der große Titel des Kaisers lautete:


von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich;
Apostolischer König von Ungarn;
König von Böhmen, von Dalmatien, Kroatien, Slawonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien;
König von Jerusalem etc.
Erzherzog von Österreich;
Großherzog von Toskana und Krakau;
Herzog von Lothringen, von Salzburg, Steier, Kärnten, Krain und der Bukowina;
Großfürst von Siebenbürgen;
Markgraf von Mähren;
Herzog von Ober- und Nieder-Schlesien, von Modena, Parma, Piacenza und Guastalla,
von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara;
gefürsteter Graf von Habsburg und Tirol, von Kyburg, Görz und Gradiska;
Fürst von Trient und Brixen;
Markgraf von Ober- und Nieder-Lausitz und in Istrien;
Graf von Hohenembs, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg etc.;
Herr von Triest, von Catarro und auf der windischen Mark;
Großwoiwode der Woiwodschaft Serbien etc. etc.

Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers durch den Papst

Am 4. Oktober 2004 sprach Papst Johannes Paul II. Karl Habsburg letzter Kaiser von Österreich selig. Der Papst sagte bei der Zeremonie, der Kaiser habe "stets dem Willen Gottes dienen wollen". Nicht alle Österreicher waren und sind von dieser Würdigung des Kaisers aus dem Vatikan begeistert. Angeblich soll der Kaiser eine Nonne in Brasilien von ihren Krampfadern geheilt haben, als diese ihn darum bat. Es ist unverkennbar, dass Klerus sehr eng mit dem Adel verknüpft und verbündet ist. Ganz so als ob das Mittelalter immer noch gelebt würde.

Europäischer Adel entspringt germanischen Söldnern


Heinrich und Kunigunde
werden am 7. Juni 1002
auf dem Gemälde von Jesus gekrönt

Die europäische Monarchie und der Adel, stammen im Grunde von germanischen Söldnern des römischen Reiches ab. Nach dem Zusammenbruch des Imperiums träumten sie den Traum - vom neuen römischen Weltreich. Die wirtschaftliche Ordnung und die römische Kultur ist durch sie nie zusammengebrochen, sondern sie wurden gepflegt und weiterentwickelt. In vielen Machtkämpfen verlor sogar dieser erste Adel seine Macht an die Hofangestellten, die Hofmeier - auch Arnulfinger genannt. Sie sollen angeblich auf das Geschlecht des Bischof Arnulf von Metz zurückgehen. In anderen Quellen ist zu lesen, dass sie von merowingischen Königs bzw. der karolingischen Könige abstammen.  

Schon vor der Übernahme der Hofmeier wurde versucht, das alte Stammesrecht der Germanen nach und nach abzuschaffen. Es war der "göttlichen Ordnung" im Wege. Der europäische Adel sah sich wie die Pharaonen als von Gott erwählt und eingesetzt. Bis 500 n. Chr. konnte der König keine Gesetze erlassen, die gegen das alte Stammesrecht verstießen. Die weltliche und klerikale Macht einigte sich am Ende mit einem Kompromiss in der heimlichen Teilung der Macht. So erklärt sich auch die hohe Anzahl von Bischöfen der Beerdigung Otto Habsburg und die österreichische Demokratie/Republik ließ das Schauspiel nicht nur gewähren, sondern setzte sich in die vorderste Reihe der Ehrengäste. Auffällig waren die schwarzen Kopftücher der adligen Trauergemeinde. Derarties sieht man nur, wenn Regierungschefs mit ihren Frauen einen Audienz beim Papst haben. Selbst die Ehefrau des Gerhard Schröders trug diese schwarz Kopfbedeckung und Laura Bush. Sogar Michell Obama zeigte sich dem Papst mit einem Schleier im Vatikan. Lediglich Angela Merkel konnte sich lange nicht auf einen Treffpunkt mit Papst Benedikt II. einigen. 


Jeder Germane, der zum christlichen Glauben übertrat, musst sich als Christ von seiner Familie und Verwandten lossagen, wenn diese mit seiner neuen Religion nicht einverstanden. Pippini war der erste Kaiser der Hofmeier. Er trat nach einer gewonnen Schlacht gegen die Alemannen zum christlichen Glauben über.


Aus all diesen Wirren entstanden die heutigen Monarchen-Dynastien -  wie die Habsburger - die sich mit aller Gewalt auf Karl den Großen berufen wollen. 

Stammbaum der Habsburger
http://www.gen.heinz-wember.de/oesterreich/pics/StammbaumRegenten.html

Ritterorden vom goldenen Vlies

http://www.ordenskreuz.com/vlies.htm

1 Kommentar:

  1. Wow...so viel an Unfug hab ich echt noch selten gelesen. Das manche Leute echt glauben, die Demokratie würde davon bedroht werden, wenn man Traditionen hochhält, egal, ob sie aus monarchischem Gedankegut oder aus etwas anderem geboren werden. Die Volksyhme haben übrigens alle auf dem Begräbnis -ob hardcore-monarchisten oder zaungäste- begeistert mirgesungen. sogar die politspitze. Nur der dauergrinsende Kanzler demonstrativ nicht. Aber das jemand der offenbar aus einem eher linksgerichteten (sag ich wertneutral) eck kommt einer Person die Heute lebt die Fehler vorhält, die ihre Familie in den letzten 650 Jahren begangen hat vorhält find ich schn beachtlich.

    by the way:
    -es heißt Bundesheer und nicht Bundesarmee

    -Der Orden vom goldenen Vließ ist ein dynastischer/familienorden, also klar, dass ihn sonst keiner bekommt

    -SaRg schreibt man mit R

    -Interpunktion, Recherche und Syntax verbessern

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