Samstag, 23. Juli 2011

Oslo Anschlag: Öl und Gas kostet immer Blut - Der Kampf um die Arktis

Norwegen, das kleine europäische Ölreich hat heute seine Unschuld verloren. Sprengsätze zerstörten das Öl- und Energieministerium. Kurz danach kam es zu einer Schießerei auf der Insel Utoya in einem Jugendlager. Augenzeugen berichteten, ein Polizist hätte das Feuer auf die Kinder gerichtet. Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg sollte dort eine Gastrede halten.

Europa bekam heute sein 9/11 zum 10jährigen Jubiläum des Originals in New York. Nachrichtensender überbieten sich mit Spekulationen über die Urheber des Szenarios und sind erwartungsgemäß bei Al Qaida und bei den Taliban angekommen - die üblichen Verdächtigen eben. Hinzu kommt, dass die Explosion angeblich von einer Autobombe ausgelöst wurde. So bleiben wir im gewohnten Muster der uns sonst präsentierten Bombenanschläge. Autobomben explodieren grundsätzlich nur außerhalb des Stammterritoriums der Terroristen. In Afghanistan sprengen sich die Attentäter grundsätzlich mit Sprengsätzen am Körper selber in die Luft.

Eine Katastrophe erschafft Europa seinen eigenen Terror

Das Wort KATASTROPHE behalten wir uns für Naturereignisse vor und für technisches und menschliches Versagen an Maschinen, bei bei denen Menschen zu Schaden kommen. Es ist also ein Begriff, der für Tod von Menschen keine Schuldigen sucht und keine Rache verlangt. Anschlag und Terror erfordern Schuldige für die Toten und damit Rache und das Recht auf Selbstverteidigung sowie Richter.  

Der Terrorismus - das Aufbegehren der Unzufriedenen - ist nicht mit mehr Überwachung und Waffenverbot aus der Welt geschafft.

Nicht umsonst wird ständig von einem "blonden, blauäugigen, chr. fundamentalistisch" Attentäter gesprochen, der Egoshooter-Spiele bevorzugt. Mit solchen Aussagen werden Klischees (Meme) bedient, die schon seit Jahren in uns einprogrammiert wurden und einen automatischen Reflex und Entschlusskraft auslösen. Der Begriff "islamistisch, extremistisch" erzeugt vor unserem inneren Auge das typisch Bild vom Terrorist = Feind.  




Unsere extremistischen, islamistischen Terroristen sind derartig in ihrem eigenen Klischee verhaftet, dass sich auf die einfachste Art und Weise sofort feststellen lässt, dass auch dieser Anschlag in Oslo den üblichen Verdächtigen untergejubelt werden kann. Es gibt lediglich nur ein Problem: Warum sollen auf einmal die Norweger ins Visier der Terroristen geraten.

Norwegen ist ein kleines Land mit nur 4,6 Millionen Einwohnern. Die Mohammed-Karikaturen von vor fünf Jahren können nicht der Auslöser für die Anschläge sein. Doch der Fantasie sind heute keine Grenzen gesetzt. Es war sogar zu hören, die Norweger seien ins Visier der Taliban geraten, weil ein Norweger an der Planung zur Ermordung von Bin Laden eine maßgebliche Rolle gespielt haben soll. Der nächste meinte: Norwegen würde sehr viel Geld in den amerikanischen Krieg gegen den Terror investieren.

Das Wettrennen um die arktischen Bodenschätze


Bei allem Eifer haben unsere Journalisten vergessen, dass Norwegen selber ein reiches Ölland ist und im Streit mit den USA liegt. Norwegen erhebt genauso Ansprüche auf die Arktis wie die USA, Russland und die anderen Anrainer, Finnland, Dänemark und Kanada.

Amerika kündete schon vor Jahren an, dass es seine Ansprüche auf die Arktis mit allen Mittel durchsetzen wird. Diese Drohung galt nicht nur Russland, sondern allen Anrainern. Russland verstärkte erst vor Kurzem seine Truppen im arktischen Meer und jetzt folgt der Anschlag auf das Öl- und Gasministerium in Oslo. Es ist daher verwunderlich, dass die Spekulationen noch nicht auf eine russische Aktivität eingegangen sind - aber das kann noch folgen.

Amerika beobachtet Europa schon länger mit einem sehr kritischen Blick. China kauft europäische Staatsanleihen und Angela Merkel wagt eine wirtschaftliche Annäherung an Russland in der letzten Woche. Auch die Nichtverleihung der Quadriga an Putin konnte diese Zusammenkunft nicht wirklich stören.

Der Streit um die Arktis

Die Bodenschätze der Arktis waren immer schon Begehrlichkeiten. Sie waren nur nicht erreichbar. Durch die Erwärmung des Meeres in den letzten Jahrzehnten schmolz das Eis und die Träume vom Reichtum wurden freigelegt. Der Streit um die Grenzen entbrannte. Es gibt längst Förderrechte, wo noch keine Möglichkeit zum Abbau besteht.

Deutschland ist seit 1966 Beobachter im Arktischen Rat und Mitglied des Spitzbergenvertrages von 1920. Norwegen ist durch den Vertrag verpflichtet, dass alle Unterzeichner auf den Inseln Svalbards gleichberechtigt ökonomisch tätig sein dürfen. Lediglich das Fischerrecht gehört Norwegen.

Russland wird 2012 vor den Vereinten Nationen seine Ansprüche auf den  Lomonosow-Rücken und den Mendelejew-Rücken nachweisen und manifestieren. Amerika vertritt hier natürlich eine andere Position und wird diesen Antrag nicht unterstützen. Während dessen sieht Russland schon lange einen militärischen Konflikt am Horizont aufziehen und beginnt seine Truppen am Nordmeer zu verstärken.

Wer legte die Bomben?

Während dieses anhaltenden Streites um die Arktis erfolgt der Anschlag in Oslo. Dieser soll von den Taliban und Al Qaida inszeniert worden sein. Zu erst stellt sich mir die Frage, woher bekommen kleine Wüsten-Terroristen aus den Bergen Afghanistan die notwendigen Sprengstoffmengen? Sprengstoff ist in erster Linie für Geheimdienste und verdeckte Operation von Spezialeinheiten frei zugänglich.

Geheimdienstoperationen wie Gladio oder die Ermordung Bin Ladens durch die Seals sind in der Öffentlichkeit nur als solche erkennbar, wenn sie erkannt werden sollen. Inszenierte Anschläge treten immer so in Erscheinung, dass die üblichen Verdächtigen angeklagt werden. Im Fall Oslo kann man davon ausgehen, dass den Journalisten der Weitblick fehlt, um die gewünschten Verdächtigen auszumachen.


Dieses Mal werden die Spuren des Sprengstoffes nach China oder Russland führen, davon bin ich überzeugt. Das europäische Vertrauen in Russland, vor allem in den nordischen EU-Staaten, soll erschüttert werden. Taliban könne alleine die Logistik für diesen Anschlag gar nicht ohne professionelle Hilfe von außen bewältigen. Nicht selten bedienen sich Geheimdieste extremistischer inländischer Gruppieren. Gladio benutzt für die die Anschläge in Bologna sogenannte Rechtsextremisten, um einen Anschlag der Linksextremisten vorzutäuschen.

Amerika ist in Zugzwang. Die Schulden drücken. Ein Ölalleingang Europas muss verhindert werden. Eine Abkopplung vom Petrodollar darf es aus der Sicht der USA nicht geben. Amerika kann sehr egoistisch sein, wenn es um Rohstoffe und Eigentumsansprüche geht und diese sichert sich die USA durch ihre Weltreservewährung. Teilen ist nicht ihre Stärke, auch die Akzeptanz von Verträgen ist nur dann zu erwarten, wenn die Vorteile für Amerika überwiegen.

Der europäische Versuch einen fairen Konsens um die Ansprüche auf die Arktis zu finden, wird von Seiten der USA als sehr ungerecht angesehen. Die USA sieht sich selber als Weltpolizei und erwartet dafür eine gebührende Bezahlung. So hegen die USA große Erwartungen auf die Vereinbarungen zur Arktis und einen Schulterschluss gegen den Erzfeind Russland, der offensichtlich nicht so erfolgte wie gewünscht.


28 Mai 2008
bis 29.05.2008 zur Arktis-Konferenz im kleinen Ort Ilulissat in Grönland. (Russland, USA, Kanada und Norwegen mit den Gastgebern Grönland und Dänemark). Sie wollen die künftige Orientierung und Verwaltung des Ozeans und der Antarktis ...
09 Sept. 2008
Nicht ohne Grund stammt seine Vize-Präsidentin aus dem Bundesstaat Alaska, das genauso Ansprüche auf die Arktis erhebt wie Russland. (siehe Video oben: Die Kriegsmacher) Der Kalte Krieg in Neuauflage ...
31 Mai 2008
bis 29.05.2008 zur Arktis-Konferenz im kleinen Ort Ilulissat in Grönland. (Russland, USA, Kanada und Norwegen mit den Gastgebern Grönland und Dänemark). Sie wollen die künftige Orientierung und Verwaltung des Ozeans und ...

Kommentare:

  1. welcher geheimdienst wars diesmal? welche "sicherheitsstandarts" werden jetzt erhöht? wieviele menschen wurden seit dem anschlag in libyen, afghanistan, irak usw. durch westliche "sicherheitskräfte" umgebracht?

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  2. Politerprofilerin: Respekt!
    Ich ziehe habe extra den Hut aus dem Schrank geholt, ihn aufgesetzt, um ihn jetzt zu ziehen!
    Du spielst in einer eigenen Liga ganz eindeutig.
    Was Du da analysiert und ausgearbeitet hast, zeigt Deine absolute Extraklasse.

    Im Fall Oslo kann man davon ausgehen, dass den Journalisten der Weitblick fehlt, um die gewünschten Verdächtigen auszumachen.

    Es sind System-"Journalisten". Einer gibt die Richtung vor - einer aus dem inneren Kreis -, und die anderen folgen blind und blöd, schlimmer als die Schafe.

    Leider wird keiner dieser Deppen besonders den vorletzten Absatz und den davor Deines Artikels lesen.

    Auf jeden Fall: ganz großes Kino! Ja, ich bin begeistert.

    Norbert Knobloch hatte bei MMnews auch schon etwas dazu gesagt, ich denke, eine Konsequenz sollte nun sein müssen, dass die Norweger den bereits genannten Weltmafioso USreael bitten sollen müssen, dass sie zum Schutz der Straßen von Oslo ein paar Hundert Batallione Antiterrorexperten mit Raketen, Panzern, Drohnen natürlich zur Rundumüberwachung des gesamten norwegischen Gebietes anfordern.

    Bald wird also vielleicht der freundliche, besonders schussfreudige US-Krieger auf den Straßen Oslos ein ganz normales Bild sein - wie im Rest Europas.

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  3. Auf jeden Fall ein sehr interessanter Ansatz, danke dafür. Jedoch stellt sich mir folgende Frage: Wenn die offizielle Version für das Wahlvolk auch den Zeigefinger auf Russland oder China richten mag, so gibt es dennoch immer eine inoffizielle Version für die Regierungsministerien. Sollte sich in diesen Kreisen die Erkenntnis durchsetzen, dass wieder einemal die 'Firma', also die CIA bei dem Anschlag die Finger im Spiel hatte, wäre eine weitere und verstärkte Hinwendung gen Osten denkbar.

    Für wahrscheinlicher halte ich daher die Möglichkeit, dass es sich hier um einen deutlichen Warnschuss gehandelt haben dürfte. Die Botschaft: "Wer nach Osten schaut, der wird gesprengt." Die Warnung dürfte sich denn wohl auch an unser Bundesentchen gerichtet haben mit der Aufforderung, auf künftige Annäherungsversuche gen Osten zu verzichten. Hierzulande kann schließlich jederzeit dasselbe geschehen. Mal sehen, was Medwedjew dazu sagen wird.

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  4. WATCH THIS

    http://www.youtube.com/watch?v=rD3Hs0BMa8I&feature=related

    Danach sollte alles klar sein!
    Aber sowas bekommen wir auf im deutschen TV natürlich nicht zu sehen. Nee, nee, nee... sowat jibbet nicht bei uns.

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  5. Alles viel zu offensichtlich und durchschaubar.
    Ein bäuerlicher Einzeltäter der fast zeitgleich mit seinem "Landwirtschaftsdünger" fast das gesamte Regierungsgebiet von Oslo in die Luft jagt, dann eine Stunde auf diese Insel fährt 100 Jugendliche erschießt und sich auch noch aus einem Flugzeug zwischen den Leichen filmen läßt und sich OHNE Widerstand festnehmen läßt??????
    Warum hat sich dieser Massenmörder danach nicht selbst umgebracht und was wird aus ihm?
    Angeblicher später "Selbstmord" oder "Hinrichtung", aber in Wirklichkeit Gesichts - OP, neue Identität und Belohnung???
    Dann zeigt man noch einen Neger mit seinem Motorboot, der natürlich sofort zur Stelle ist und Judendliche rettet???
    Nach dem Motto:
    "Nur Einwanderer sind echte Helden und wir brauchen noch mehr Einwanderer welche die einheimische Bevölkerung retten und beschützen!!!"
    Welches übliche Spiel wird hier wirklich vom WEM gespielt und um WAS geht es in Wirklichkeit???
    Um Oel?
    Um die Vernichtung von Nationalstaaten zu Gunsten der NWO?
    Um noch mehr gesteuerte Einwanderung?
    Oder um ALLES?

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  6. Europa ist aus der Sicht Deutschlands ein Stadtstaat mit 4,6 Millionen Einwohnern. So ein Anschlag wirkt auf so eine kleine Bevölkerung wie ein Auslöschungsversuch und erzeugt traumatisiertes Verhalten der Regierung (Entscheidungsträger).

    Genau betrachtet spielen die Terroristen jeder Regierung die Macht in die Hände, die sie ihnen nehmen wollen. Folglich kann man zu der Schlussfolgerung kommen, Staaten brauchen Terroristen, um höhere Überwachungsstandards durchsetzen zu können, um sich vor der Kritik im eigenen Volk schützen zu können. Es scheint sich eine moderne Symbiose zu entwickeln, die Terrorismus in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.

    Europa wäre ohne Terrorismus ein freies Land in Frieden. Noch tiefer betrachtet sind die Politiker Mittäter, weil sie sich gedanklich in die Welt der angeblichen Terroristen bewegen und versuchen ihnen eine Schritt voraus zu sein. Das ergibt die uns bekannten Überwachungsstaaten, in denen wir heute leben.

    Am Ende steht eine Macht an der Spitze von Völkern, die RECHT schreibt und RECHT spricht, die nichts anderes sind als Marktgesetze und Verteidigung des Eigentums.

    Verschwörungstheorien erscheinen deshalb so unglaubwürdig, weil sie eine Spitze von Mächtigen aufzeigen, die in der Konsequenz der Marktgesetze (Wirtschaftswachstum - Gewinnschöpfung) sich selbst an Ende auffressen. Das ist für viele zu enttäuschend, weil sie von genau den Mächtigen abhängig sind. So erzeugt das ganze einen Beschützermechanismus, der als unbedingten Erhalt der Abhängigkeit angesehen werden, indem der HERR mit allen Mittel beschützt wird.

    Daher sind Verschwörungstheoretiker Feinde einer falsch angesehenen Freiheit, die im Grund nur ein Gewohnheitsgefühl ist und nicht anderes als pure Abhängigkeit ist.

    Doch Abhängigkeiten können nicht aufgelöst werden, in dem man die Mächtigen ablöst und mit neuen ersetzt.

    Folglich dient jeder Terrorismus nur den Mächtigen, die sich momentan gegenseitig belauern, um vom anderen die Macht zu stehlen, um seine Macht zu mehren.

    Terrorismus dient als grundsätzlich der Sache - dem großen Spiel - um die Machtkonzentration über die Welt.

    Im Fall Oslo ist es mehr wie offensichtlich, dass es sich um einen inszenierten Terrorismus handelt, der norwegische Mächtige zur Aufgabe ihrer Macht zwingt.

    In der Geschäftswelt nennt man diese Feindliche Übernahme.Jeder behält seine Aktien, nur der Kapitän wird zum Matrosen.

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  7. Mag kann es kaum glauben! Das blutige Massaker sowie der Bombenanschlag in Norwegen waren keine islamistischen Fundamentalisten oder ein Werk al Quiadas, sondern ein gebürtiger 32-Jähriger Norweger.
    Angesichts des brutalen Vorgehen des norwegischen Attentäters ist man nur noch fassungslos und geschockt!
    www.zeitgeschehen-aktuell.de/politik/norwegischer-nationalist-richtet-blutbad-auf-der-insel-utoya-an.php

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  8. @denkbonus

    ...wäre eine weitere und verstärkte Hinwendung gen Osten denkbar...

    Die sind doch alle fremdgelenkt! Allein, dass wir ein Grundgesetz ohne Geltungsbereich haben, keinen Staat haben, die Richter keine Urteile unterschreiben, zeigt doch, dass hier "Kreise" ett Männecken mit uns machen!
    Die Politidioten hängen voll im Gängelband der Elite, die wiederum USraelitischer Herkunft ist. Diese Irren in Berlin und Brüssel machen genau das, was USrael will. Und wenn nicht, haben wir hier auch ganz schnell Oslo, Bologna, Oklahoma usw.

    Einen Warnschuss an uns halte ich für ausgeschlosssen. Warum eine fremdes Land in Mitleidenschaft ziehen?

    @FunkyTown
    Ich hatte auch spekuliert, dass es um den Rückzug Oslos aus Libyen geht. Aber dass die deutschen mit dem Attentat gemeint sind, halte ich für weit hergeholt.

    @Anonym
    Die Sache mit dieser Insel hatte ich sehr spät gestern erfahren. Und es würde m. E. dafür sprechen, Inseln militärisch/überwachungstechnisch aufzurüsten, zu bewachen, ggf. mit Drohnen, womit dann wieder die USA im Spiel wären, die alles daran setzen werden, ihre "Hilfe anzubieten" und wenn sie das ganze Land dafür in Schutt und Asche legen müssen.

    @Politprofiler

    Noch tiefer betrachtet sind die Politiker Mittäter, weil sie sich gedanklich in die Welt der angeblichen Terroristen bewegen und versuchen ihnen eine Schritt voraus zu sein...

    Diese Deppen sind sicherlich Mittäter, aber weil sie feige, korrupt und ohne Rückgrat und Charakter sind haben und jeden Mist, den ihnen die Weltherrscher AG vorlegt blind und blöd unterschreiben. Allein, dass die Gentech-Mafia machen kann mit unzähligen kleinen "Versuchsfeldern" zeigt doch, wie verkommen die sind.

    Der Austausch von Mächtigen/Personen/Kreisen nützt solange nichts, wie das System nicht geändert wird.


    Verschwörungstheorien erscheinen deshalb so unglaubwürdig, weil sie eine Spitze von Mächtigen aufzeigen, die in der Konsequenz der Marktgesetze (Wirtschaftswachstum - Gewinnschöpfung) sich selbst an Ende auffressen.

    Für ultimative Ende mag das zutreffen, nur bis dahin ist es ein verdammt weiter Weg.

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  9. "Sprengstoff ist in erster Linie für Geheimdienste und verdeckte Operation von Spezialeinheiten frei zugänglich."

    Was ist denn das für ein Schwachsinn??? Wenn man keine Ahnung hat, einfach besser nichts sagen.

    "Geheimdienstoperationen wie Gladio..."

    Selten solchen Schwachsinn gelesen, ehrlich. Wenn man nichts weiß, besser den Mund halten und keinen Scheiß veröffentlichen!

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  10. An Anonymus:
    Selbstverständlich ist Sprengstoff für Geheimdiensten frei zugänglich. Soll ich mich jetzt über die Bürokratie unterhalten, wie Seals oder andere Geheimoperationen an ihre Waffen und Sprengstoff kommen. Mach mal halblang.

    GLADIO: Ein ungeliebtes Thema von allen, die wissen was es ist und sich der Wahrheit verweigern. Selbstverständlich gibt es Gladio, wenn sogar die EU Untersuchungen zu dieser Geheimarmee anordnete. Der Anschlag von Bologna gilt als erwiesener Staatsterror, genauso wie das Zeller Locher in Deutschland.

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  11. Grenzwertig. Ironischerweise bin ich von Anfang an davon ausgegangen, daß die Anschläge in Oslo inner-norwegische Gründe hatten. Auch als alle Pseudo-Journalisten von Al-Quaeda bis Gadhafi die Schurken der Welt verdächtigten. Anwälte können sich heutzutage eine goldene Nase verdienen, bei so viel öffentlicher Verleumdung.
    Zum Artikel muss man dennoch sagen, dass ihm der Beigeschmack einer Verschwörungstheorie anhaftet. Da werden fadenscheinige Begründungen für angebliche weltumspannende Zusammenhänge geliefert, als bastele man an einer Ersatzreligion, an die man dann glauben kann, wenn Gott einen so mies behandelt.
    Leider geht dabei die Frage unter, wie die Regierung Stoltenberg Norwegen in den letzten Jahren regiert hat. Denn als Beobachter Skandinaviens habe ich festgestellt, daß Norwegen gesellschaftlich und politisch von anderen skandinavischen Ländern wie Schweden oder den baltischen Staaten abgehängt wurde, trotz ihres materiellen Wohlstands, der aufgrund ihrer vielen Bodenschätze und des Tourismus vorhanden war.

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  12. Das tut mir jetzt leid. Daß dieser Blog ja gerade dazu dienen soll ein fruchtbares Klima für die Wahl einer Mitte-Links-Regierung zu schaffen, hab ich in meinem verkaterten Sonntagnachmittags-Intellekt gar nicht bemerkt. Sorry. Aber vielleicht war das auch ganz gut so.
    Dass solche Dinge, wie jetzt in Oslo passieren, zwingt die abgehobenen Parteieliten dazu, bei den nächsten Abstimmungen zwei- oder dreimal zu reflektieren, welche Konsequenzen ihr Abstimmungsverhalten haben kann. Und dass ihre politische Karriere wie jetzt bei Stoltenberg von heute auf morgen beendet sein kann.
    Ohne in linke oder rechte Denkmuster zu verfallen, sollte sich jede(r) vor der nächsten Wahl fragen, ob die Partei, die er (sie) wählen will, wirklich ein Rezept hat , um die Probleme im 21. Jahrhundert zu lösen. Mein Repräsentant, also der mehrheitlich gewählte Wahlkreiskandidat hat das Kunststück fertiggebracht, in 100 % der Abstimmungen der letzten 12 Monate gegen meinen Willen abzustimmen. Ich komm vielleicht nicht so leicht an Kunstdünger, aber darüber nachgedacht hab ich schon (JOKE). Wenn jemand wissen will, wie sein Repräsentant abgestimmt hat: Hier der Link zu einem netten App

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  13. @Randolph "100 % der Abstimmungen der letzten 12 Monate gegen meinen Willen abzustimmen. "

    Ich denke viele wissen nicht einmal wie ihr Kandidat abstimmt.

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  14. Mir gefällt der kritische Ansatz dieses Blogs sehr gut. Und es ist gar nicht so sehr an den Haaren herbeigezogen. Denn tatsächlich kann es zu solchen Szenarien, also Konflikte der Industrienationen um unberührte Ölfelder, kommen.
    Dass sie nicht wünschenswert sind oder zielführend, sollte jedem klar sein. Doch es gibt auch Leute(Oslo), die sich eine postnukleare Mad-Max-Wüste als Lebensraum wünschen, denen ist auch durch diesen Blog nicht zu helfen (oder doch?).

    Randy@Politprofiler:
    Wenn man es genau nimmt, ist deine Utopie schon Realität. Vielleicht nicht in dem Maß, wie du es dir wünschst, aber wir leben schon in einer Welt, in der das Geld nicht mehr die Funktion hat, wie es vor 30 oder 40 Jahren der Fall war. Wenn man die globale Gesellschaft, analysiert, spielen materielle Faktoren eine immer geringere Rolle. OK jetzt nicht in Somalia, wo die Leute gerade verhungern, aber doch in weiten Teilen der Gesellschaft.

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  15. Meine Güte der nächste Verschwörungsfanatiker... Hey es ist inzwischen durch alle Medien, wie er an den Dünger gekommen ist! Und warum er sich nicht selbst umgebracht hat ist auch klar: Weil er der Meinung ist, das RICHTIGE getan zu haben und den Prozess nur als weitere Bühne sieht (ist übrigens von fast allen ernst zu nehmenden ECHTEN Profilern inzwischen auch bestätigt). Blöd nur, das ein einzelner durchgeknallter rechtsradikaler Spinner Deine ganzen Ausführungen komplett ad absurdum führt...
    Aber halt - wir haben OSTwind! Da steckt bestimmt der russische Geheimdienst dahinter - der hat ein Abkommen mit dem Wettergott, damit wir alle erfrieren! Russland ist Schuld an Millionen Kältetoten hier - und alles nur, weil sie an die Kohle im Ruhrgebiet ran wollen... Merkste was..? Alles lässt sich irgendwie hindrehen. :-))

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  16. @Anonymus vor mir:

    Das war sonnenklar, dass einer der Schnellleser plötzlich liest, "der Russe wars"...

    Warte doch erst mal ab, was sich tut, wenn die Trauerzeit vorbei ist...

    Als ich vor Jahren behauptete, Staaten gehen Pleite, wurde ich für verrückt erklärt.

    Klar du glaubst ... wir haben in Deutschland Vollbeschäftigung und ein grandioses Wirtschaftswachstum ... Alles klar! Danke für die Infos.

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  17. @ noch mal an Anonymus vor mir:

    Ich hoffe sie richten die gleichen Vorwürfe an unsere Medien, die am ersten Tag wilde Spekulationen über islamistische, extremistische Terroristen verbreiteten.

    ... ACH? ... das haben sie schon vergessen?

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  18. @Anonym
    "...Warum er sich nicht selbst umgebracht hat ist auch klar..."

    Genau davon handelt dieser Blog.
    Manipulation durch gesteuerte Massen-Medien. Ich verrate doch kein Staatsgeheimnis, wenn ich dir jetzt sage, daß ein/e Amokläufer/in so gut wie nie Selbstmord begeht. In den westlichen "Demokratien" wird seit langer Zeit das praktiziert, was man als den "finalen Rettungsschuß" bezeichnet. Also der Täter wird gezielt getötet, bevor er weitere Taten begehen kann. Leider hat es sich eingebürgert, den finalen Rettungsschützen vor der Justiz und den Medien zu decken, indem man offiziell die Selbstmordvariante verbreitet.
    Die Frage ist jetzt: Warum wurde in Oslo kein Befehl zum "finalen Rettungsschuß" gegeben?
    Danke für dein Kommentar Anonym.

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  19. @Anonym
    "...ein einzelner durchgeknallter rechtsradikaler Spinner..."

    Genau davon handelt dieser Blog.
    Manipulation durch gesteuerte Massenmedien. Das sind die unbewiesenen Attribute, die du aus der Bild, Brisant und der Tagesschau zitierst. Wie damals am Tattag, als die Experten die Al-Quaeda-Zellen in Norwegen runterrasselten.
    Ich stell mir grad Dich vor, wie du ein 1500 Seiten Manifest über die Vergangenheit und die Zukunft Europas verfassen sollst. Lol.
    Danke für dein Kommentar Anonym.
    Die Frage ist jetzt: Warum wurde in Oslo kein Befehl für einen "finalen Rettungsschuß" gegeben?

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  20. Die Antwort ist wahrscheinlich banaler, als die Frage. Stell dir ein Land vor, flächenmäßig so groß wie Deutschland , in dem halbsoviel Menschen leben wie in Berlin.
    Die Sicherheitskräfte dieses Landes sind nicht zu beneiden. So dürfte es keine Seltenheit sein, daß zwischen dem Eintreffen eines Notrufs und der Ankunft der Polizisten 30 bis 60 Minuten vergehen.
    Aber ich möchte eine weniger tendenziöse Frage stellen. Was ist zwischen 16:30 und 17:30 an jenem schwarzen Freitag in Norwegen geschehen und warum?

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  21. Diese Frage ist 1 Woche danach immer noch nicht beantwortbar. Die Norweger selbst mögen einen guten Zusammenhalt und Moral haben, aber die Kommunikationspolitik der Behörden und der staatlichen Rundfunkanstalten ist bestenfalls mangelhaft. Das Innenministerium brauchte 7 Tage, um sich ein!!! mal zu den Ereinissen zu äussern. Und das ausgerechnet in einem BBC-Interview. Fehlte nur noch, daß Breivik ein Schild um den Hals getragen hätte mit der Aufschrift:
    "Mit freundlicher Unterstützung der EVRE!"; dem Europäischen Verband rechtsextremistischer Ebay-Millionäre.
    Dazu die bösen Gerüchte über einen mißglückten Glaubwürdigkeitstest bei einem der ersten Notrufe aus Utöya geben ein ziemlich genaues Bild von der Realität Norwegens wieder.
    Ein Staat muß ganz bestimmt nicht die höchsten Sichertsstandards der Welt haben. Aber es gibt eine ganze Reihe von Tricks, die kein Geld kosten, und trotzdem die Gesellschaft sicherer machen. Einer dieser "Tricks" heißt Kommunikation und ihre Koordination. Auch in der Woche danach bleibt ein fader Beigeschmack, wenn es um Oslo geht, bestehen.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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