Montag, 18. Juli 2011

Quadriga-Preis: Kein Preis für Putin - Obama wäre besser gewesen?

Deutschland als Außenbezirk des amerikanischen Imperiums, darf natürlich keinen Wirtschaftspreis an Russland verleihen, schon gar nicht für die gute wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Öl- und Gaslieferungen. Die USA kontrolliert vor allem die Aktivitäten der Deutschen in bezug auf Energielieferung - und erzeugung.

Amerika sieht es nicht gerne, wenn der größte Industriestaat der EU sein Öl- und Gas auch aus Russland bezieht. Entsprechende Anweisungen, die in Wikileaks veröffentlicht wurde, belegen diese.



Medwedev am 18.07.2011 zum nicht verliehenen Quadriga-Preis in Hannover:

Ich wollte das Thema nicht ansprechen, aber ich muss etwas zum Quadriga-Preis sagen, obwohl ich nicht danach gefragt worden bin.
 
Ich bin der Meinung, dass jede öffentliche gesellschaftliche Organisation, die Preise verleiht, diejenigen auswählen kann, denen sie die Preise verleihen will. Wenn man schon einen Beschluss gefasst hat, dann muss man diesem Beschluss auch nachgehen, sonst ist das Feigheit und Inkonsequenz. Ich glaube, durch diese Entscheidung hat sich dieser Preis eigentlich verwirkt ‑ zumindest für die internationale Gemeinschaft hat sich dieser Preis verwirkt.

Aus diesem Grunde ist eine Vergabe des Preise an Putin sozusagen ein Hochverrat am Imperium. Menschenrechtsverletzungen sind nur eine Ausrede. US-Präsident Obama wäre alleine schon aufgrund Guantanamo kein würdiger Friedensnobelpreisträger und könnte aufgrund dessen auch keinen Quadriga-Preis erhalten.



Dem Quadriga Kuratorium gehören hochrangige Praktiker aus Medien, Politik und Kom­mu­ni­ka­tions­manage­ment an. Sie vereint das gemeinsame Anliegen, das Berufsfeld Kom­mu­ni­ka­tions­manage­ment durch eine spezifische Ausbildung der zukünftigen Führungskräfte zu professionalisieren.

Das Kuratorium unterstützt die Quadriga Hochschule Berlin in ihrem Bestreben nach einer praxisnahen, den Anforderungen des Berufsmarkts entsprechenden Ausbildung und sichert eine enge Verknüpfung mit den jeweiligen Berufsfeldern.

Eine wichtige Rolle nehmen die Kuratoren bei der Konzeption von Studienprogrammen und in der Lehre ein. Darüber hinaus stehen die Mitglieder des Kuratoriums den Studenten als Mentoren zur Verfügung. Das Kuratorium ist am 28. November 2008 erstmals zusammengetreten und hat sich eine Satzung gegeben. 

 Die Quadriga-Stiftung befindet sich gerade im Aufbau. Leider konnte ich keine Geldgeber - also Stifter - ausfindig machen. Wer nähre Angaben  machen bitte in den Kommentaren posten, damit wir den Artikel erweitern können.

Vielen Dank.

Kommentare:

  1. Wer nähre Angaben machen bitte in den Kommentaren posten, damit wir den Artikel erweitern können.


    Warum willst Du Deine kostbare Zeit mit wertlosem Müll verschwenden?

    Lies Dir die Vereinsziele der gGmbH durch, guck Dir an wer bereits bezahlt, äh, geehrte wurde, und Du weißt Bescheid.

    Der Laden ist es nicht wert. Davon gibt es etliche, nutzlose Wichtigtuer, nur auf Manipulation aus.

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  2. Wer ein Stiftung gründet, sollte doch zumindest den Stifter angeben. ;-) Ich will bohren :-)

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  3. http://de.wikipedia.org/wiki/Quadriga_%28Preis%29

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  4. "Gründungserklärung:

    Über gemeinsames und zupackendes Handeln von Ost und West wird viel geredet; konkrete Taten scheitern meist daran, daß die organisierten Interessen über das Gemeinwohl obsiegen. Solidarität kommt nicht mehr aus dem Herzen der Bürger, sondern muß per Dekret von oben verordnet werden. Menschlichkeit und Anteilnahme sind als Reizwörter aus der Alltagsspra-che gestrichen worden. Ignoranz und Egoismus scheinen neue deutsche Kardinaltugenden zu sein. Die Westdeutschen verschanzen sich in ihren Trutzburgen des Konsums und behandeln die Ostdeutschen wie vergessene Verwandte, die man zwangsweise einquartieren muß. Nach wenigen Tagen der Wiedersehensfreude wirdder Besuch als lästig und zu kostspielig empfunden. Die Ostdeutschen fordern sofortige materielle Wiedergutmachung für ihr vierzigjähriges Schicksal als die wirklich bestraften Verlierer des Zweiten Weltkrieges und fühlen sich von den Westdeutschen weniger verstanden denn je. "
    http://www.werkstatt-deutschland.net/

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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